Der Tag an dem Olga 7 mal kam

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Der Tag an dem Olga 7 mal kam BRAD P007
BRAD P007:

Der Tag an dem Olga 7 mal kam

3
13.04.08 17:36
#1

 

 Mit den Frauen auf dem Gipfel der Lust ist es wie mit den Ankunftszeiten bei der Bahn - ungewiss. Kommt sie nun oder kommt sie nicht?

 Für Unwissende ist der weibliche Orgasmus so wenig berechenbar wie die Freundlichkeit der Zugbegleiter. Deshalb haben wir für Sie die wichtigsten Fragen zusammengetragen - und lüften mit den entsprechenden Antworten das letzte große Geheimnis der Frauen. Ganz zu Ihrem und ihrem Vorteil.

Welche Funktion hat ihr Orgasmus?



Der weibliche Orgasmus ist, genau wie der männliche, ein Teilchenbeschleuniger. Nur, dass dieser nicht spritzt, sondern saugt - sozusagen. Die Spermien werden durch die Muskelkontraktionen der Vagina schneller dahin transportiert, wo sie fortpflanzungsgemäß hingehören, nämlich zur Eizelle. Die Wahrscheinlichkeit der Befruchtung ist deutlich größer, wenn die Frau zum Höhepunkt kommt. Frauen wählen beim Sex unbewusst auch das beste genetische Material für ihre Nachkommen aus. Auf deutsch gesagt: Je mehr Sie eine Frau anmachen, umso intensiver wird ihr Orgasmus und desto größer ist die Chance, dass sie Ihr genetisches Material zur Zeugung akzeptiert. Diese Mechanismen dienen seit der Steinzeit der Optimierung der Arterhaltung und funktionieren noch heute. Seien Sie in jedem Fall achtsam! Der britische Verhaltensforscher Desmond Morris weist darauf hin, dass Frauen in ihren fruchtbaren Tagen besonders oft fremdgehen. So vergrößern sie ihre Chancen auf eine perfekte Empfängnis.

Ist jede Frau zum Höhepunkt fähig?



Ein größerer Penis stimuliert die Frauen einfach stärker, auch wenn das immer wieder bestritten wird.


© Archiv
Vergrößern :-)

Ja, eigentlich ist jede gesunde Frau in der Lage, einen Orgasmus zu erleben. Und nur ein sehr geringer Prozentsatz hat noch nie einen Orgasmus erlebt. Das heißt in der Medizin übrigens nicht Frigidität, sondern primäre Anorgasmie (ist die Frau nur zeitweise unfähig zum Orgasmus, ist sie situativ anorgasmisch). Meistens sind die Ursachen für Anorgasmie psychischer Natur, körperliche Ursachen sind seltener. Die Orgasmusfreudigkeit ist auch altersabhängig.

Mit 18 Jahren hat erst ungefähr ein Drittel der jungen Frauen mit Sexerfahrung einen Höhepunkt erlebt, auch mit 20 erleben sie noch...............................

magazine.web.de/de/themen/lifestyle/liebe/...1wSnvg.html 

 

Der Tag an dem Olga 7 mal kam ottifant
ottifant:

Zeig uns mal ein Bild von Olga.

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13.04.08 17:39
#2
Der Tag an dem Olga 7 mal kam BRAD P007
BRAD P007:

Vergleich Mann

 
13.04.08 17:51
#3
Der Tag an dem Olga 7 mal kam 4194915
 

So halten Sie Ihre Hormone in Schuss:

Gesunde Ernährung und Bewegung
beeinflussen den Testosteronhaushalt

Testosteron ist ein männliches

 

Sexualhormon und wird in den Hoden und in der Neben nierenrinde gebildet. Beim Embryo sorgt Testosteron dafür, dass sich Penis und Hoden entwickeln können. Danach ruht die Hormonproduktion gut zehn Jahre lang. In der Pubertät wird dann so viel Testosteron ausgeschüttet, dass sich der Körper radikal verändert: Die Stimme wird tiefer, die Muskeln wachsen, Bart- und Schamhaare spriessen, und die Lust auf Sexualität er wacht.

Ab dem 40. Lebensjahr sinkt der

 

Testosteronspiegel jährlich um ein Prozent. Dieser Hormonrückgang wirkt sich negativ auf die Libido, die Konzentration, die Knochendichte und die Muskelmasse aus.

Einen Einfluss auf den

 

Testosteronspiegel hat auch die Art, wie jemand lebt. Negativ auf das Hormon wirkt sich Übergewicht aus. Ge senkt wird der Testosteronspiegel zudem durch Alkohol, Depressionen und Stress.

Wer auf seinen Testosteronspiegel

 

achten will, sollte nur mässig Alkohol trinken und mindes tens zwei Tag pro Woche auf den Genuss von Wein der Bier verzichten. Anregen kann man die Hormonproduktion zudem mit reglmässiger Betätigung. Ein täglicher Spaziergang von einer halben Stunde beispielsweise ist nicht nur gut für die Hormone, sondern hilft auch, den Alltagsstress zu bewältigen.

Wer dauernd unter Druck steht,

 

sollte den Stress mit Meditationsübungen in den Griff be kommen. Besonders geeignet sind dafür Techniken wie autogenes Training, Joga oder Atemübungen.

Positiv auf den Testosteronspiegel

 

wirkt sich auch eine ausgewogene, kalorienarme Er nährung mit viel Gemüse und Früchten aus.

SF: Welche Veränderungen können neben dem Nachlassen der Libido auftreten?

Sigg: Der sinkende Testosteronspiegel wirkt sich auf viele Körperfunktionen aus. Er bewirkt, dass die Muskelkraft langsam schwindet. Gleichzeitig geht auch die Knochendichte zurück. Damit steigt das Osteoporose-Risiko. Negativ wirkt sich ein Testosterondefizit auf die Haut, das Haarwachstum und die Blutbildung aus.

SF: Das tönt so, als wäre Älterwerden gar kein natürlicher Prozess, sondern eine Krankheit.

Sigg: Von den natürlichen Alterungsprozessen müssen die nicht normalen, hormonbedingten Störungen abgegrenzt werden.

SF: Viele Männer legen mit den Jahren an Körperfülle zu. Ist daran das Bier oder das Testosteron schuld?

Sigg: Daran kann auch ein Testosteronmangel schuldig sein. Denn mit dem sinkenden Hormonspiegel kommt es im Körper zu einer gewissen Insulinresistenz. Das Insulin kann nicht mehr so gut verwertet werden und in der Bauchregion wird Fett eingelagert.

SF: Dann... Jetzt habe ich doch glatt die letzte Frage vergessen...

Sigg (lacht): Wenn Sie einige Jahre älter wären, würde ich auf die Wechseljahre tippen... Aber im Ernst: Der sinkende Testosteronspiegel wirkt sich bei vielen Männern negativ auf ihre kognitive Fähigkeiten aus: Sie können sich nicht mehr so gut konzentrieren und vergessen häufiger auch einmal etwas.

SF: Da bleibt ja nur die Psyche verschont.

Sigg: Leider nicht. Auch die Seele leidet unter der Hormonabnahme. Probleme wie Müdigkeit und Mattigkeit treten im Alter häufig auf. Manche Männer stürzt der Testosteronmangel sogar in eine Depression.

SF: Bleibt wohl als einziger Trost, dass nicht jeder Mann gleich stark unter den Wechseljahren leidet. 

Sigg: Das stimmt. Nicht jeder Mann hat dieselben Beschwerden und nicht jeder ist gleich stark davon betroffen. Das macht die Erforschung der Wechseljahrsymptome auch so schwierig. Man weiss nur mit Sicherheit, dass die Beschwerden mit zunehmendem Alter häufiger auftreten. Studien haben gezeigt, dass rund 7% der 40- bis 60-Jährigen unter den typischen Beschwerden leiden. Bei den 60- bis 80-Jährigen sind es rund 30%, bei den über 80-Jährigen fast die Hälfte.

SF: Dann braucht jeder dritte 60-Jährige also eine Hormonkur?

Sigg: Nein, der Einsatz von Testosteronpräparaten ist nicht bei allen Betroffenen sinnvoll. Mit Hormonen sollte ein Patient dann behandelt werden, wenn sein Testosteronspiegel unter dem unteren Normwert liegt. Und das ist bei rund zehn Prozent der über 60-Järhigen der Fall.

SF: Dann werden künftig auch Senioren als Muskelprotze herumlaufen, ähnlich wie gedopte Sportler?

Sigg: Sicher nicht. Denn die Sportler haben die Hormone eingenommen, um ihren normalen Testosteronspiegel auf ein abnormal hohes Niveau zu bringen. In der Medizin dagegen setzen wir die Hormone ein, um einen zu tiefen Spiegel auf ein normales Niveau zu bringen.

SF: Die Hormontherapie beim Mann  ist nicht unumstritten. Sie soll unter anderem das Herzinfarktrisiko erhöhen. 

Sigg: Diese Behauptung widerlegen neue Studien. Amerikanische Ärzte haben kürzlich herausgefunden, dass die meisten Herzinfarktpatienten einen tiefen Testosteronspiegel aufweisen.

SF: Und wie steht es mit dem Prostatakrebs?

Sigg: Es gibt keinen Anhaltspunkt dafür, dass eine Hormontherapie ein Prostatakarzinom hervorrufen kann. Allerdings kann eine Testosteronbehandlung ein bereits vorhandenes Karzinom zum Wachstum anregen. Deshalb ist es vor jeder Hormonbehandlung wichtig, dass der Patient genau untersucht wird.

SF: In welchen Bereichen können die Hormone überhaupt helfen?

Sigg: Eigentlich in allen Bereichen. Denn die Hormonkur stärkt die Muskelkraft und die Knochendichte. Gleichzeitig verbessert das Testosteron die kognitive Fähigkeiten und steigert das sexuelle Verlangen.

SF: Dann ist die Hormonkur also die ultimative Lösung gegen die Wechseljahre? 

Sigg: Die Hormone sind eine gute Basis für die Behandlung der Wechseljahrbeschwerden. Doch mit den Hormonen allein ist es nicht getan. Jeder Betroffene muss seinen Teil zur Behandlung beitragen.

SF: Und wie?

Sigg: Wer gesund bleibt, kann viel für seinen Testosteronspiegel tun. Denn Sport und eine ausgewogene Ernährung wirken sich positiv auf das Hormon aus. Übergewicht, Stress und Alkoholmissbrauch dagegen senken den Testosteronspiegel des Mannes.

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Der Tag an dem Olga 7 mal kam BRAD P007
BRAD P007:

Quelle fehlte

 
13.04.08 17:52
#4
www.andrologie.ch/Interview_DieMacht.htm
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#5

Der Tag an dem Olga 7 mal kam heavymax._cooltrader
heavymax._co.:

Orgasmus

3
13.04.08 18:08
#6
Bei diesem Thema spielt eben Einfühlungsvermögen, Geduld und Ausdauer beim "intimen Kampf der Geschlechter" mit eine entscheidende Rolle, um den Erfolg letztendlich "gemeinsam genießen" zu dürfen...
Der Tag an dem Olga 7 mal kam BRAD P007
BRAD P007:

Warum erzählen Frauen nach dem Sex immer,

 
13.04.08 18:30
#7
dass sie gekommen sind?


Weil sie denken, dass uns das interessiert.  ;o)
Der Tag an dem Olga 7 mal kam BRAD P007
BRAD P007:

Danke kiiwii, dass du Posting 5 gemeldet hast

 
15.04.08 19:59
#8
Bist ja allgemein beliebt  :-))
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Der Tag an dem Olga 7 mal kam ottifant

Mach dir nix draus, er hat nur Ottifant

 
#9
gelesen und in seiner Wut,  sofort den Meldebutton gedrückt.
So ist er halt, kann man nichts mehr machen, außer beten.
Armer Kiiwii.


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