ERFURT (dpa-AFX) - Der Solarzellenhersteller Ersol will noch im September an
die Börse gehen. Wie aus dem am Wochenende publizierten Emissionsprospekt
hervorgeht, soll ab Dienstag auf einer Roadshow für den Börsengang geworben
werden. Die Erstnotiz könnte am 30. September erfolgen.
Zum angepeilten Erlös machte das Unternehmen keine Angaben. Ausgegeben
werden sollen bis zu 3,6 Millionen Anteilsscheine, von denen knapp 3 Millionen
aus einer Kapitalerhöhung stammen sollen.
Laut Branchenkennern hat der Börsengang ein Volumen von rund 150 Millionen
Euro. Das frische Kapital will Ersol zum Ausbau der Produktionskapazität nutzen.
Nach dem Börsengang sollen 37 Prozent des Aktienkapitals im Freefloat sein.
Größter Aktionär bleibt der Finanzinvestor Ventizz mit 51 Prozent. Begleitet
wird der Börsengang von der Deutschen Bank, der HVB, Sal. Oppenheim und der
Sparkasse Bremen./mur/ck
die Börse gehen. Wie aus dem am Wochenende publizierten Emissionsprospekt
hervorgeht, soll ab Dienstag auf einer Roadshow für den Börsengang geworben
werden. Die Erstnotiz könnte am 30. September erfolgen.
Zum angepeilten Erlös machte das Unternehmen keine Angaben. Ausgegeben
werden sollen bis zu 3,6 Millionen Anteilsscheine, von denen knapp 3 Millionen
aus einer Kapitalerhöhung stammen sollen.
Laut Branchenkennern hat der Börsengang ein Volumen von rund 150 Millionen
Euro. Das frische Kapital will Ersol zum Ausbau der Produktionskapazität nutzen.
Nach dem Börsengang sollen 37 Prozent des Aktienkapitals im Freefloat sein.
Größter Aktionär bleibt der Finanzinvestor Ventizz mit 51 Prozent. Begleitet
wird der Börsengang von der Deutschen Bank, der HVB, Sal. Oppenheim und der
Sparkasse Bremen./mur/ck
