Der Islam - Blauäugigkeit war gestern.

Beiträge: 14
Zugriffe: 828 / Heute: 1
Der Islam - Blauäugigkeit war gestern. Bankerslast
Bankerslast:

Der Islam - Blauäugigkeit war gestern.

 
01.06.04 12:58
#1
Vor ein paar Tagen war ich zu Besuch bei einem Freund. Dieser bezieht monatl. eine Zeitschrift, die sich mit Wirtschaftsfragen beschäftigt. Darin war in der letzten Ausgabe ein interessanter Artikel, den ich hier nicht vorenthalten möchte.
Wohlgemerkt, der Inhalt stammt nicht von mir. Den Namen des Artikelschreibers möchte ich auch nicht bekanntgeben, um Repressalien ihm gegenüber zu vermeiden.



Hier zunächst der 1. Teil:

ISLAM - die bequeme Relgion der Leistungsverweigerer

Als alles los ging, so um 650 n. Chr. war es noch besser, da machte die ganze Sache einen Sinn:
Mohammed hat aufgerufen zur Arbeit, Einigung und Expansion.
Dann gab es eine Staatsbildung und Vor-marsch über Jahrhunderte (Einnahme von Konstantinopel, die Türken vor Wien und davor schon der Versuch, Europa zu erobern, gestoppt erst durch Karl Martell bei Tours und Poitiers).
Im übrigen kam der Islam als Kulturbewegung nach Europa, insbesondere in Andalusien, mit Toleranz, Wissenschaft, Forschung, Medizin, Seefahrt, Mathematik
und sonstigen guten Dingen.
Dann aber ging es mit dieser Kultur bergab.

Heute, im Jahre 2004, wird eine "islamische Kultur" nur noch wahrgenommen bei einer dümmeren Intelligenzschicht, bei Grünspechten und Pazifisten und solchen Leuten, die grundsätzlich alles Fremde entschuIdigen.

Die Realität ist brutal:

In allen islamischen Ländern regieren Despoten,

Demokratie- und Gewaltenteilung sind vom Glauben her nicht möglich,

Frauen sind Menschen 2. und 3. Klasse, haben keine Rechte, werden unterdrückt und zwangsverheiratet, Polygamie ist erlaubt,

Eine ganz dünne "Oberschicht" verpraßt die Ölmilliarden,

Das Volk verarmt,

Niedrigster Bildungsstand in arabischen Völkern und die Mehrheit Analphabeten

Flüchtlingswellen in Richtung Europa (z.B. wollen 80 % der Marokkaner nach Frankreich oder Spanien auswandern)

Keine nennenswerte Industrie, keine Innovation, keine technische Fortentwicklung, sondern nur Rohstoffexport, wenn überhaupt,

Mordaufrufe gegen Schriftsteller (Persien gegen Salman Rushdi) Terrorismus und Mord weltweit in Gottes Namen

Ein Staats- und Strafrecht mit Handabhacken bei Dieben und Steinigung, wenn eine Jungfrau fremdgeht (Sha-rial),

- Antisemitismus sowieso und von Amts wegen.

Das ist jetzt bestimmt nicht das Bild einer Kultur, sondern einer üblen Un-Kultur wie etwa unter Hitler und Stalin.
Fragen Sie einmal einen Mohammedaner, ob er all das für gut hält.
Er wird natürlich entrüstet NEIN sagen. Der echte Islam sei gut und edel, aber bei diesen Bekenntnissen bleibt es dann. Die Ungläubigen sind falsch und böse, das Gottesreich muß errichtet und Israel und insbesondere die Amerikaner müssen vernichtet werden. Das der Grundtenor.

Und entsprechender Nonsens wird natürlich auch in den moslemischen Koranschulen (sog. Madrassen) in der gesamten islamischen Welt, aber auch in Deutschland und Frankreich verkündet. Da wird Haß gepredigt. Den armen islamischen Kindern wird mehr oder weniger verboten, sich in die jeweils ausländische Gesellschaft zu integrieren, sondern sie bleiben isoliert und müssen unter Prügelandrohung den Koran auswendig lernen und ähnlichen Nonsens.

Was macht jetzt diese Religion oder "Kultur" für Millionen Menschen so anziehend?

Das aktuelle Bild, das die islamische Welt vermittelt, ist ja eher massiv abstoßend. Der Vorteil des Islam und anderer Primitivreligionen wie etwa von Sekten jeder Art liegt daran, daß man dem Menschen das Denken abnimmt und ihnen den "rechten Weg" weist.
So war es schon etwa bei den Kommunisten in Ost- und Mitteleuropa. Wer fest auf dem Boden des historischen und dialektischen Materialismus stand, den konnten alle erkennbaren Mißstände und das Elend um ihn herum nicht anfechten. Er wußte, daß er per Saldo richtig liegt und im Ergebnis wenn nicht in dieser, so doch in der nächsten oder der übernächsten Generation das Paradies erreicht sein würde.


Ende Teil 1

Der Islam - Blauäugigkeit war gestern. lutzhutzlefutz
lutzhutzlefutz:

Nix Neues!

 
01.06.04 13:10
#2
Der 2. Teil wird auch nix weltbewegend Neues zu Tage fördern. Zu Zeiten Mohammeds mag, das alles vielleicht noch Zukunft gehabt haben, aber wie immer gibt´s ein paar möchtige Leute, die alles zu ihren Gunsten interpretieren!
Der Islam - Blauäugigkeit war gestern. MadChart
MadChart:

Wiese kannst Du den Namen nicht verraten?

 
01.06.04 13:11
#3
Würde mich durchaus interessieren.

Im übrigen findet der Artikel inhaltlich in weiten Teilen durchaus meine Zustimmung. Schade nur, dass sich der Autor mit Formulierungen wie "....Islam und anderer Primitivreligionen..." selber einem Teil seiner Glaubwürdigkeit beraubt, denn wer über fundierte Argumente verfügt, sollte es nicht nötig haben, unsachlich zu werden.
Der Islam - Blauäugigkeit war gestern. Alabama
Alabama:

Die Überschrift in Pos.1 hat je nach

 
01.06.04 13:16
#4
Auslegung was Beunruhigendes.
Der Islam - Blauäugigkeit war gestern. Hungerhahn
Hungerhahn:

Es mag sich etwas merkwürdig anhören,

 
01.06.04 13:32
#5
wenn so etwas aus meinem Munde kommt, aber es sollte gesagt werden:

Der Islam hat in den ersten fünf Jahrhunderten seiner Existenz es verstanden, andere Kulturen zu absorbieren. So haben die Araber von den Persern einen erstklassigen Verwaltungsapparat übernommen und ausgebaut. Arabische Wissenschaftler und Philosophen der damaligen Zeit waren führend. Worte wie Kalium, Algebra, etc. kommen nicht von ungefähr aus dem Arabischen.
Das westliche Abendland hat die Grundlagen seiner heutigen Wissenschaft überhaupt erst durch die Kreuzzüge von den Arabern aber auch von den Byzantinern entdecken müssen.

An dieser Stelle setzt aber auch eine Zäsur in der Entwicklung der islamischen Geschichte ein. Eine Abwehrhaltung der Moslems gegenüber den Christen, gepaart mit der Führung der Moslems durch weniger zivilisierte Völker (Türken, Mongolen) brachte eine Abschottung des Islams vom Westen. Daher konnten technischer Fortschritt und wissenschaftliche Erkenntnisse in der islamischen Welt keinen Einzug halten. Deshalb ist die islamische Welt so rückständig.

Das sollte uns eine Lehre sein. Wir sind zur Zeit in einer ähnlichen Situation wie die Moslems zur Zeit der Kreuzzüge.
Auch wenn wir uns eines agressiven Islams zu erwehren haben, sollten wir uns nicht generell von dem Islam abschotten.

Am besten sind in der Vergangenheit die Staaten gefahren, die sich einer politischen und ethnischen Anwesenheit fremder Kulturen erwehrt haben ansonsten den Kulturen aufgeschlossen waren.  
Der Islam - Blauäugigkeit war gestern. Bankerslast
Bankerslast:

ISLAM - bequeme Religion... Teil 2

 
01.06.04 14:29
#6
Der Islam funktioniert ähnlich.
Wie bei den Kommunisten dient die Idelogie oder Religion (das kommt auf dasselbe raus) nicht nur als Weltanschauung, also individuelle Sicht der Dinge, sondern normativ auch als allgemein vorgegebene Staats- und Gesellschaftsform.
Eigenes Denken ist zwar möglich, aber das Gedankengut darf nicht veröffentlicht und bekannt gemacht werden, insbesondere dann nicht, wenn es der herrschenden Religion oder Staatsdoktrin zuwiderläuft.
Insoweit gibt es in der Tat keinen Unterschied zwischen den Nazis, den Kommunisten. Damals von Moskau abhängig und heute haben wir dasselbe in Rot-China, wo ein Journalist mit abweichender Meinung einige Jahre Knast riskiert, ebenso wie der persische Schriftsteller Salman Rushdi (mit englischer Staatsangehörigkeit) zum Abschuß als Freiwild freigegeben wurde, weil irgendwelche Teile seines Romans den herrschenden Ayatollahs im Iran nicht paßten.
Insbesondere der Islam ist geeignet als rundes und feststehendes Bild für Welt und Gott und Geist. Wer sich in dessen Rahmen bewegt und sich nicht zuviel eigene Gedanken zu machen braucht, der lebt zufrieden und vor allen Dingen nicht anstrengend.
Die Demokratie im westlichen Sinne (eine andere gibt es nicht!) zeichnet sich dadurch aus, daß sie von jedem Beteiligten Anstrengung verlangt. Durch die Dreiteilung der Gewalten (Gesetzgebung, Verwaltung, Rechtsprechung) ist Mitdenken, Mitsprache und auch der eigene Einsatz auch gegen den Zeitgeist geradezu gefordert. Ohne aufmüpfige Individuen gäbe es keine Demokratie.
Eigenes Denken ist naturgemäß anstrengend. Dann auch noch die Ergebnisse für sich persönlich und die Familie und die sonstige Umgebung umzusetzen, mag in einer widerstreblich-zögernden Gesellschaft noch schwieriger sein. Aber es muß geschehen.

In primitiven Gesellschaften (und dazu gehört auch die islamische) wird der In-tellektuelle (wie auch immer definiert) zwar geachtet (weil er mehr denkt und besser redet als die Plebs), er wird aber zugleich als Gefahr angesehen und zwar deswegen, weil er ein lebendes Beispiel dafür ist, wie man durch eigene Denkleistung und Anstrengung zu mehr Erfolg oder gar zu mehr Selbstverwirklichung kommt, wobei letzterer Begriff durchaus abendländisch ist und dem traditionellen Selbstverständnis etwa eines Asiaten, Inders, Russen und natürlich Islamisten total zuwider läuft.
Entwicklungsgeschichtlich gesehen, geht der Mensch (ging und geht) immer den Weg des geringsten Widerstandes, den einfachsten, aber immer mit dem Ziel, ein als besser empfundenes Dasein zu erreichen.
Mit anderen Worten: Wenn die Sicherung der  Existenz (wenn auch auf sehr bescheidenem Niveau) möglich ist, so wird jede Anstrengung, insbesondere wenn diese gegen die gera-de gegebenen Machtverhältnisse verstößt, tunlichst gemieden.
Es ist eine Schande, aber es muß eingestanden werden, daß die meisten Deutschen unter der Nazi-Herrschaft dem Führer gefolgt sind, wenn man so will bis in den Tod. Nach der katastrophalen Niederlage haben dann viele der Deutschen ein schlechtes Gewissen bekommen, daß sie nicht rechtzeitig gedacht, gehandelt und gekämpft haben (also gegen die Nazis) und plötzlich suchte man den Helden des Widerstandes, etwa vom 20. Juli 1944, obwohl diese Kameraden von der Wehrmacht kaum etwas mit parlamentarischer Demokratie in Deutschland im Sinne ge-habt haben, sondern eher und voller Schrecken erkannt haben, daß Deutschland den Krieg verlieren und damit endgültig seine Weltrangposition verlieren würde.
Und damit ich nicht unglaubwürdig werde, möchte ich hier die Behauptung aufstellen, daß der Judenmord der Nazis von den Deutschen genauso akzeptiert wurde, wie
die Mordaufrufe der Islamisten gegen Juden, Amerikaner und sonstige Ungläubi-
ge.
Dies als Beispiel dafür, wie eine Ideologie zur intellektuellen und auch zur physischen Faulheit verleitet.
Der Islam - Blauäugigkeit war gestern. lutzhutzlefutz
lutzhutzlefutz:

Keine Sorge,

 
01.06.04 14:37
#7
die Minderheit wird sich aufgrund ihres technologischen Fortschrittes durchsetzen!
Der Islam - Blauäugigkeit war gestern. Bankerslast
Bankerslast:

Teil 3, sehr informativ

 
02.06.04 10:39
#8
Fortsetzung


Der Islam ist arbeits- und leistungs-feindlich

Denn gefordert wird einfach nur die Unterwerfung unter die religiöse und damit auch staatlich vorgegebenen Regeln. Damit automatisch wird jeder eigene Denkansatz eines diesem Regime unterworfenen Zeitgenossen behindert und unterdrückt, jedenfalls dann, wenn derartige Denkansätze und Handlungen zur Unterminierung der gegebenen Machtverhält-nisse führen.
Ich habe bereits dargelegt, daß in islamischen Staaten grundsätzlich nur Despoten an der Macht sind oder Scheindemokratien (etwa Indonesien).
Der Freigeist, der allein in der Lage ist, wissenschaftlichen und kulturellen Fort-schritt und damit Wohlstand zu erbringen, wird geknebelt und geknechtet, weil immer mit dem Verdacht belastet, er könnte die gegebenen Verhältnisse, besser gesagt Machtverhältnisse, beeinträchtigen.
Die Volksverdummung oder besser gesagt Dummhaltung der breiten Massen ist in allen islamischen Ländern Grundprinzip der Regierung. Je mehr die Menschen lernen dürfen (und das auch tun) und je mehr sie dann denken und danach handeln, um so größer natürlich die Gefahr, daß irgendwelche selbsternannten Staats- und Gottesführer plötzlich angezweifelt oder gar abgesägt werden.
Und so haben wir es in der gesamten islamischen Welt mit einer grauenhaften
Unbildung zu tun, mit Analphabetismus und Technikfeindlichkeit. Die dünnen
Oberschichten schicken ihre Kinder natürlich zum Studium in die Länder der Ungläubigen, also nach Europa und Amerika. Dies um die Machtelite zu erhalten, aber durchaus nicht, um die 95 % der armen Unterworfenen zu bilden.

Denen wird das einfache Leitbild vermittelt, daß man sich nur an die "gottgewollte" Ordnung anpassen müsse und schon habe man spätestens im Paradies täglich 50 frische Jungfrauen und wahrscheinlich auch noch (natürlich alkoholfreien) Burgunderwein.
Und wenn einem das Leben so einfach gemacht oder das eigene Denken abgenommen oder sogar verboten wird, dann braucht man sich naturgemäß keine Gedanken zu machen,
um die Gleichberechtigung der Frauen (immerhin 50 % der Bevölkerung), gymnasiale, technische und universitäre Ausbildung, dann wird der wirtschaftliche, materielle, wohlstandsmäßige und technische Rückstand in Kauf genommen, es gibt nur ein Feindbild, und das sind natürlich die Juden und die Amerikaner (das sind die, die am meisten arbeiten). Und die sind natürlich Söhne des Teufels und müssen bekämpft werden.
Da dies in offener Feldschlacht, jedenfalls aus historischer Erfahrung nicht möglich ist (z.B. hat das kleine Israel dreimal gegen massiv überlegene arabische Heere gewonnen), werden eben Terroranschläge verübt und Bomben geworfen. Einem kleinen Jungen von 14 Jahren hat man jüngst in Palästina versprochen, wenn er ein Selbstmordattentat begehe, dann komme er auch gleich ins Paradies mit vielen Jungfrauen, und seine Mutter würde den Gegenwert von 1.000 Euro kriegen.



Der Islam als Wohlstandsbremse
          §
In jüngst erschienen Schriften von Huntington ("Krieg der Kulturen") und Denkgenossen wird Kultur gegenwärtig definiert, also daran gemessen, welchen Wohlstand, Fortschritt, die jeweilige Religion oder Ideologie nicht in der Vergangenheit vor 1000 Jahren, sondern jetzt, Anfang der Jahre 2000 bringt oder gebracht hat.
Historisch gesehen war der Islam in seiner Ausbreitung über das südliche Mittelmeer und die asiatischen Länder möglicherweise durchaus ein Fortschritt, heute aber ist er eine Kultur-, Wohlstands- und Bildungsbremse.



Anm.: Teil 4 folgt demnächst
Der ARIVA.DE Newsletter
Bleiben Sie informiert mit dem
wöchentlichen Marktüberblick
von ARIVA.DE!
E-Mail-Adresse
Ich möchte Benachrichtigungen von ARIVA.DE erhalten.
Ja, ich habe die Datenschutzhinweise gelesen und akzeptiert (Pflichtfeld).
Der Islam - Blauäugigkeit war gestern. lutzhutzlefutz
lutzhutzlefutz:

Islami

 
02.06.04 11:03
#9
ist also dementsprechend mittlerweile ein Schimpfwort und sehr starke Verunglimpfung einer Person?
Der Islam - Blauäugigkeit war gestern. Bankerslast
Bankerslast:

lutzhutz, ein jeder interpretiere

 
03.06.04 15:27
#10
nach seiner Einstellung. Gottlob haben wir (noch) eine Demokratie.
Der Islam - Blauäugigkeit war gestern. lutzhutzlefutz
lutzhutzlefutz:

Wenn die Sharia und

 
03.06.04 15:33
#11
Polygamie erst mal an der Tagesordnung sind, dann nicht mehr...
Der Islam - Blauäugigkeit war gestern. FunMan2001
FunMan2001:

@Bankerslast , das war ein Low Level Posting

 
03.06.04 15:54
#12
Soviel Stuss auf einmal hab ich ja schon lang nicht mehr gelesen. Aber das kann man von einer " monatl. Zeitschrift, die sich mit Wirtschaftsfragen beschäftigt" nicht erwarten. Hier werden (u.a. von den USA unterstützte) Staatsformen (Monarchien, Dikataturen) gleichgesetzt mit einer u.a. nicht nur vom Papst anerkannten Weltreligion.

Sorry, aber der Bericht ist oberflächlich und pauschalisierend hoch drei. Die meisten Argumente kann man auch auf andere Religionen, wie z.B. das Christentum projezieren.

Einfach billig - der Bericht schürt nur Haß - somit gleiches Niveau wie bei den radikalen Anhängern diverser Religionen (Nordirland schon vergessen?).

Pfui !
Der Islam - Blauäugigkeit war gestern. Bankerslast
Bankerslast:

FunMan, Stuß, findest Du?

 
03.06.04 20:16
#13
Es ist in diesem Bericht vom Islam, dem Kommunismus und den Nazis die Rede. Und wenn ein Papst eine Weltreligion anerkennt, heißt das noch lange nicht, daß andere Menschen den extremen Islam gutheißen. Wir sprechen vom Status quo. Es ist mir nicht bekannt, daß z. Zt. im Christentum bzw. in Demokratien Hände abgehakt, Frauen gesteinigt, Frauen als Minderwertig behandelt, oder Frauen gar beschnitten werden, Anders(Un)gläubige mit Mord, Haß, Massenmord und Anschlägen  nicht nur bedroht werden. Die Liste läßt sich beliebig fortsetzen. Also locker bleiben, Fenchel- oder Pfefferminztee trinken, das entspannt. Oder ein Wasserpfeifchen wirkt auch gut.
Der Islam - Blauäugigkeit war gestern. Bankerslast

Fortsetzung - Islam, der Neid...

 
#14

Teil 4


Der "Neid auf den Westen" ist groß.

Die Europäer, Amerikaner und sogar die verteufelten Juden haben doch ein viel besseres Leben, haben Meer, Industrie, Autos, Arbeitsplätze, bessere Wohnungen, bessere Landwirtschaft als die armen Araber. Obwohl die auf dem Öl sitzen. Aber das wird von ihren korrupten Führern, natürlich gegen hartes Geld in den Westen verkloppt, wobei, das Geld natürlich nicht zuhause angelegt wird, sondern nutzbringend auf dem Weltmarkt vagabundiert.
Die richtige Antwort auf derartige Mißstände ist natürlich die Revolution, und wenn ein Massenmörder wie Osama bin Laden gegen die saudische Führung Anklage erhebt, so liegt er richtig. Aber dann sollte er nicht Mordkommandos in den Westen schicken, sondern dafür sorgen, daß sein eigenes geschundenes Volk von islamischen Despoten befreit und einer Demokratie zugeführt wird, die allein in der Lage ist, die wirtschaftlichen Verhältnisse, den Wohlstand der Gesellschaft zu verbessern.
Zu solchen Erkenntnissen sind aber Islamisten und islamistische Terroristen nicht in der Lage. Es würde ja bedeuten, daß sie ihr ganzes konfuses Weltbild von einer Gottesherrschaft auf dem ganzen Planeten plötzlich aufgeben müßten zu Gunsten einer pluralistischen demokratischen Gesellschaft mit Toleranz und Gleichberechtigung,
Chancen für Frauen und Männer ohne Mullahs, Ayatollahs, Muftis und sonstige Glaubens- und Regierungsführer.


Soweit geht aber die Intelligenz der Islamisten und Terroristen bestimmt nicht. Und wenn sie eine solche echte Revolution vorantreiben würden, so würden ihnen die islamischen Massen auch nicht folgen. Warum nicht? Ich habe dargelegt, daß der Islam eine Religion, eine Ideologie, ein Weltbild der fehlenden Arbeits- und Leistungsbereit-schaft ist, ja geradezu darauf aufbaut.
Es ist völlig unrealistisch zu erwarten, daß sich plötzlich fundamentale Gedanken des westlichen Demokratiedenkens in Primitiv- und Feudalgesellschaften breitmachen.
Das würde ja Anstrengung mit sich bringen, würde die eigene Position gefährden. Man müßte plötzlich die Meinung anderer hören, könnte von denen sogar abgewählt werden, dürfte vor allen Dingen nicht mehr auf Frauen und sonstigen Untergebenen herumtreten, dürfte keine Neger mehr als Sklaven handeln und müßte z.B. in Saudi-Arabien den armen Pakistanis die Arbeiterrechte geben und sie nicht als Diener- und Sklavenvolk behandeln.
Und das natürlich ist ein Umdenken, wäre ein Umdenken, von der einfachen Primi-tivgesellschaft in die anstrengende Demokratie mit Eigenverantwortung, mit Chance und Risiko, mit Toleranz. Aber das ist natürlich viel zu anstrengend, und je dümmer das Volk gehalten wird, um so weniger ist es in der Lage, diesen Weg zu gehen und um so größer ist und bleibt die Gefahr, für uns, den Westen, nicht nur durch den Terrorismus (das ist klar), sondern auch durch den Islam, der sich als eine absolut kulturfeindliche Religion und Weltanschauung in jeder Hinsicht, darstellt.

Von daher gesehen ist es auch typisch, wenn das Märtyrertum der Selbstmordattentäter glorifiziert wird, etwa mit dem Slogan -gerichtet an die "Ungläubigen"- "Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod!"

Die Alternative zum Tod heißt Leben.
Leben ist jedenfalls in unserem Sinne mit Anstrengung verbunden, Leben ist Kampf. Wer nicht denken und sich natürlich dann auch nicht anstrengen will, für den ist in der Tat der Tod besser, zumal eben im Paradies all das versprochen wird, für das es sich, ob solcher Verheißung im Leben nicht einzusetzen lohnt.



Talkforum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--