dem miesen Zinswucher endlich ein P vorgesetzt

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dem miesen Zinswucher endlich ein P vorgesetzt hokai
hokai:

dem miesen Zinswucher endlich ein P vorgesetzt

5
14.05.18 12:57
#1
dem miesen Zinswucher endlich ein P vorgesetzt gogol
gogol:

und nun kann es nur noch Jahre dauern

2
14.05.18 13:54
#2
bis die Sache durch ist,denn wenn ich lese
.........Es bestünden „schwerwiegende verfassungsrechtliche Zweifel“, ob der Zinssatz dem Rechtsstaatsprinzip des Übermaßverbots entspreche, so die Richter..........

das ist eine Einzelfallentscheidung, wenn ich es mir bei DATEV anschaue
,,,Der Gesetzgeber sei im Übrigen von Verfassungs wegen gehalten zu überprüfen, ob die ursprüngliche Entscheidung zu der in § 238 Abs. 1 Satz 1 AO geregelten gesetzlichen Höhe von Nachzahlungszinsen auch bei dauerhafter Verfestigung des Niedrigzinsniveaus aufrechtzuerhalten sei oder die Zinshöhe herabgesetzt werden müsse. Dies habe er selbst auch erkannt, aber gleichwohl bis heute nichts getan, obwohl er vergleichbare Zinsregelungen in der Abgabenordnung und im Handelsgesetzbuch dahin gehend geändert habe.,,,,

www.datev.de/web/de/aktuelles/...datev-de_nachrichten-steuern
auf unserem Planeten gibt es nur Propheten
dem miesen Zinswucher endlich ein P vorgesetzt Monsieur Tortue
Monsieur Tort.:

Geilo

 
14.05.18 13:56
#3
Die leihen sich für 0,6% Geld und verleihen es dann für 20% an die Bürger. Wer nicht zahlt kommt in den Knast. Fast so schlimm wie diese spanische Bank... wie hieß die noch..
dem miesen Zinswucher endlich ein P vorgesetzt hokai
hokai:

hat das Krötenjahr 40 Monate?

 
14.05.18 14:02
#4
dem miesen Zinswucher endlich ein P vorgesetzt Monsieur Tortue
Monsieur Tort.:

Nein die 20% hab ich wohl

 
14.05.18 14:08
#5
...mit meiner Kreditkarte verwechselt.

Mein Jahr hat auch nur 15 Monate aber dafür lebe ich schon 107 Jahre!
dem miesen Zinswucher endlich ein P vorgesetzt darkpassion

na ja, die meisten betrifft es

2
#6
doch gar nicht. es steht jeder/jedem frei, rechtzeitig eine Anpassung der Vorauszahlungen zu beantragen und den Betrag vor dem Zinslauf (15 Monate)  zu begleichen. Ärgerlich sind doch nur die Fälle, bei denen durch Mehrergebnisse aufgrund von Betriebsprüfungen oder durch Änderungen von Grundlagenbescheiden (z.B. Beteiligungen) hohe Nachzahlungszinsen entstehen.


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