Das Unheil nimmt seinen Lauf

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Das Unheil nimmt seinen Lauf Nassie
Nassie:

Das Unheil nimmt seinen Lauf

 
08.06.03 23:04
#1
Überwältigende Mehrheit der Polen für EU-Beitritt

Warschau (dpa) - Die Polen haben anscheinend mit einer überwältigenden Mehrheit für den Beitritt zur EU gestimmt. Nach ersten inoffiziellen Prognosen machten rund 82 Prozent der Polen ihr Kreuz beim Ja. Nur etwa 18 Prozent der Wähler votierten bei der Volksabstimmung am Wochenende gegen die EU-Integration. Das meldet das polnische Fernsehen unter Berufung auf Wählerumfragen. Auch die Gültigkeit des Referendums ist diesen Prognosen zufolge gesichert: es gingen fast 59 Prozent der Polen zur Wahlurne.


Das Unheil nimmt seinen Lauf zombi17
zombi17:

Wer würde nicht für Ja stimmen

 
08.06.03 23:15
#2
wenn er sich nur verbessern kann . Liebe Polen , wir übernehmen gerne Euren Deckel !
Genauso wie wir auch jeden anderen Deckel übernehmen , denn wir sind ein Volk in Geberlaune! Das zeichnet die Deutschen schon seit Zig Jahren aus , wir zahlen alles und das unheimlich gerne.
Das Unheil nimmt seinen Lauf dishwasher
dishwasher:

Na und? die nehmen uns die Arbeitsplätze weg

 
08.06.03 23:15
#3
und klauen unsere Autos, lauter Dinge die wir auch ohne die Polen bald verloren hätten. Dafür bringen sie gute Beziehungen zu den Amerikanern in das Bündnis ein :-)
Das Unheil nimmt seinen Lauf Karlchen_I
Karlchen_I:

Wahnsinn, dass selbst intelligente Menschen solche

 
08.06.03 23:19
#4
Vorurteile haben können. Nassie und Zombie meine ich.
Das Unheil nimmt seinen Lauf dishwasher
dishwasher:

wahnsinn, so ein intelligenter Mensch wie

 
08.06.03 23:26
#5
Karlchen schreibt so was.
Das Unheil nimmt seinen Lauf zombi17
zombi17:

Natürlich habe ich Vorurteile , Karl !

 
08.06.03 23:28
#6
Nenne mir nur einen Grund , warum ich persönlich eine Osterweiterung brauche .
Außerdem werde ich ohne "e" geschrieben .
Es kann ja durchaus sein , dass ich  deine Vision  nicht erkenne und phantasielos bin!
Gruß Zombi
Das Unheil nimmt seinen Lauf zombi17
zombi17:

Ach so , nochwas :

 
08.06.03 23:34
#7
An der letzten Osterweiterung ist die deutsche Volkswirtschaft fast ( oder ist ) kaputtgegangen .
Das Unheil nimmt seinen Lauf Karlchen_I
Karlchen_I:

Zombi...

 
08.06.03 23:43
#8
Das mit der letzten Osterweiterung war was ganz anderes.

Also ich könnte es gut brauchen, denn ich bin von hier aus schneller in Polen an der Ostsee als wenn ich nach MeckPomm dorthin fahre. Wenn die Grenze weg wäre und die Autobahn renoviert wäre, wären das weniger als 2 Stunden. Bis nach Putbus brauche ich 3 1/2 Std.

So - nach der EU-Osterweiterung soll es so sein, dass Deutschland nicht mehr in die EU-Kasse einzahlt. Dann kriegen insbesondere Länder wie Spanien oder Irland aber weniger. Ostdeutschland kriegt auch weniger. Und dann hoffe ich doch mal, dass endlich die Subventionierei runtergefahren wird. Die Subventionen für die Landwirtschaft grenzen ja fast schon an Hochverrat - die kosten uns sehr viel an Wirtschaftswachstum und Steuereinnahmen - ist ein Skandal.

Und Handelshemmnisse mit Polen gibt es fast keine mehr - herrscht freier Wahrenhandel.

Und wo liegt nun das Problem?
Das Unheil nimmt seinen Lauf zombi17
zombi17:

Lieber Karl , träum weiter !

 
08.06.03 23:51
#9
Wir sind die Melkkuh der Welt , es wird auch so bleiben ! Denn wir haben leider nur Politiker ohne Eier .
Ich gewinne an der Osterweiterung nichts , du übrigends auch nichts. Ein paar Konzerne gewinnen , aber nicht der kleine Deutsche.
Das Unheil nimmt seinen Lauf big lebowsky
big lebowsky:

zombi 17

 
09.06.03 00:05
#10
Du bist doch kein kleiner Deutscher.Du lebst in der epochalen Zeit,in der diesem Land von Unverständigen der Todesstoss versetzt wird.

Vielleicht beantragen wir in 20 Jahren ,im östlichen Teil den Polen und im westlichen Teil den Franzosen beitreten zu dürfen.Der Süden wird zu Gesamtösterreich.Das ist doch nicht klein,sondern grossartig.
Das Unheil nimmt seinen Lauf zombi17
zombi17:

Big L

 
09.06.03 00:10
#11
Natürlich bin ich ein kleiner Deutscher , ich bin es sogar gerne .
Aber beantworte mir bitte meine Frage : Was soll uns zum Beispiel Polen bringen ?
Das Unheil nimmt seinen Lauf Karlchen_I
Karlchen_I:

Was bringt uns Belgien, Luxemburg oder Holland? o. T.

 
09.06.03 00:15
#12
Das Unheil nimmt seinen Lauf zombi17
zombi17:

Lieber Karl , ich glaube nicht ,

 
09.06.03 00:24
#13
dass es das gleiche ist , die Jungens haben keine Dumpinglöhne .
Es ist alles ähnlich zu Deutschland .
Aber mir ist es auch egal , wie du sicher weißt . Und Ostdeutschland wird sich sicherlich bedanken , wenn die letzten Stellen von Billigarbeitern übernommen werden .
Ich bin ziemlich sicher , dass wir( Ihr) wieder für ein paar Machtgeiler Politiker die Zeche zahlen werden .
Das Unheil nimmt seinen Lauf big lebowsky
big lebowsky:

Die Frage muss Du m.E.

 
09.06.03 00:29
#14
anders stellen.Ich gebe zu,auch ich habe Vorbehalte gegen die Osterweiterung.Weniger vor Polen,weil ich glaube,dass sie überzeugte Demokraten sind,die im Übrigen ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen wollen.Wie kommen mir die vom Kanzler so goutierten Franzosen vor,dass sie die Polen wie Vasallen wegen ihrer Irakhaltung behandeln.Faktisch haben wir in Berlin jedenfalls mehr mit Polen als mit Franzosen zu tun.

Entscheidend wird sein,ob die Idee Europa trägt.Da habe ich meine Zweifel.Europa muss doch nur dafür herhalten,um unter dem Deckmantel gemeinsamer Interessen,Partikularbedürfnisse eines Landes zu bedienen.Ich denke nur an die aberwitzige Agrarpolitik.

Sorgen habe ich vor dem Beitritt von Bulgarien,Rumänien etc.
Das Unheil nimmt seinen Lauf Dr.UdoBroemme
Dr.UdoBroem.:

Kann mir hier irgendjemand kurz erklären, was sich

 
09.06.03 00:33
#15
faktisch ändert, wenn die Länder der EU beitreten? Ich meine, was ändert sich im Vergleich zum Status Quo?

Danach können wir gerne die Diskussion von vorne beginnen.

Das Unheil nimmt seinen Lauf 1055638
Das Unheil nimmt seinen Lauf Karlchen_I
Karlchen_I:

Zombi: Kein polnischer Bauarbeiter würde in

 
09.06.03 00:34
#16
Görlitz arbeiten, weil ihm da die Löhne zu niedrig sind.

Und es gibt nach einem EU-Beitritt Polens für die polnischen Arbeiter die Möglichkeit, hier seine Arbeitskraft legal zu Markte zu tragen. Da gibt es eine lange Übergangszeit.

Und wenn in manchen Bereichen die Löhne billiger werden - was solls. Kann nur von Vorteil sein. Dann kauf ich mir statt eines durch das Handwerksrecht geschützten deutschen, behäbigen Handwerkers einen polnischen ein. Und das eingesparte Geld gebe ich dann etwa für ein gutes Essen oder für Bücher aus. Das schafft dann inner Kneipe oder in der Druckerei Arbeitsplätze.
Das Unheil nimmt seinen Lauf big lebowsky
big lebowsky:

Doc,

 
09.06.03 00:39
#17
Danke für den Support.Bin ganz Deiner Meinung.

Und das sich das Kapital immer(!) die günstigsten Bedingungen sucht,stammt übrigens von Karl Marx."Lohndumping"im Osten muss als Herausforderung an unsere Wirtschaft verstanden werden.Mehr Forschung,mehr Technologie,mehr Patente etc,sonst sind wir bakd weg vom Fenster.VW will nächste Jahr 1 MIO PKW in China verkaufen.Was glaubt Ihr,wo die zusammen geschraubt werden?
Das Unheil nimmt seinen Lauf Dr.UdoBroemme
Dr.UdoBroem.:

Ich hatte vor einigen Wochen einen Artikel

 
09.06.03 00:45
#18
in der ftd gelesen. Danach sind diejenigen Polen, die bereit sind ihr Land zu verlassen schon seit Jahren hier. Durch die Osterweiterung würde sich erstmal nullkommanix ändern.
Der Pole ansich ist nämlich relativ bodenständig.
Soweit das Zitat...

Das Unheil nimmt seinen Lauf 1055649
Das Unheil nimmt seinen Lauf dreameagle
dreameagle:

Karlchen -

 
09.06.03 08:18
#19

Du willst nicht mehr nach Putbus kommenDas Unheil nimmt seinen Lauf 1055696

 

Das Unheil nimmt seinen Lauf 1055696  HEUL !!

Das Unheil nimmt seinen Lauf Nassie
Nassie:

Jubel in Warschau

 
09.06.03 12:30
#20
Klare Zustimmung der Polen zum EU-Beitritt
Dreiviertel der Wähler entschieden sich beim Referendum vom Wochenende für die Mitgliedschaft. Auch die bei der Abstimmung notwendige Mindestbeteiligung wurde erreicht. Jubel in den Straßen Warschaus
   
Warschau -  Mit einem klaren Ja zum EU-Beitritt hat Polen die jahrzehntelange Trennung von Europa endgültig überwunden. Wie die Staatliche Wahlkommission am Morgen mitteilte, entschieden sich nach der fast vollständigen Auszählung der Stimmen etwa 77 Prozent der Wähler beim Referendum vom Wochenende für die Mitgliedschaft in der Europäischen Union. Auch die bei der Wahl notwendige Mindestbeteiligung von 50 Prozent wurde erreicht: Hochrechnungen zufolge gaben 58,8 Prozent der knapp 30 Millionen Wahlberechtigten ihre Stimme ab. Die Wahlbeteiligung übertraf damit selbst optimistische Erwartungen.


Der polnische Staatspräsident Aleksander Kwasniewski erklärte schon kurz nach Schließung der Wahllokale am Sonntag um 20.00 Uhr, Polen habe Ja zur Europäischen Union gesagt. „Wir kehren zurück nach Europa“, rief er einer jubelnden Menschenmenge vor dem Präsidentenpalast in Warschau zu. Zahlreiche Menschen feierten auf den Straßen der Stadt und schwenkten die Flaggen Polens und der EU. Im ganzen Land wurden Feuerwerkskörper gezündet, Bands spielten auf.


Auch Ministerpräsident Leszek Miller zeigte sich nach Bekanntgabe der Ergebnisse sichtlich erleichtert. „Wir sind Bürger Polens, wir sind Bürger Europas“, sagte er. „Lasst uns feiern“, rief der frühere Präsident und Gründer der Gewerkschaft Solidarität, Lech Walesa. „Wir haben einen Erfolg erzielt.“


Die Europäische Kommission hat dem polnischen Volk für das klare Ja zum EU-Beitritt gedankt. „Das ist, was ich die Weisheit einer Nation nenne“, sagte Kommissionspräsident Romano Prodi dem polnischen Staatspräsidenten Aleksander Kwasniewski in einem Telefonat. Polen sei sich der historischen Wahl bewusst gewesen.


Bundeskanzler Gerhard Schröder gratulierte Polen zu der historischen Entscheidung. „Es stand nie in Frage, dass Polen zu Europa gehört“, betonte der Kanzler in einer am Sonntagabend veröffentlichten Erklärung. Schröder zeigte sich überzeugt, dass die „hervorragenden deutsch-polnischen Beziehungen durch den Beitritt Polens zur Europäischen Union eine neue Dynamik“ erhielten.


Nachdem die Volksabstimmung am Samstag mit einer Beteiligung von 18 Prozent nur schleppend begonnen hatte, bemühten sich Politiker, aber auch Priester in den Pfingstmessen, intensiv darum, die Bevölkerung zu mobilisieren. Per SMS erinnerte das Büro für Europäische Integration Handybesitzer daran, dass die Wahllokale um 20.00 Uhr schließen. In der Sonntagsmesse wiesen viele Geistliche auf die Bedeutung des EU-Beitritts hin, den auch Papst Johannes Paul II. seinen Landsleuten empfohlen hatte.


Die Befürworter des Beitritts warben vor allem mit dessen historischer Bedeutung und den wirtschaftlichen Vorteilen einer EU-Mitgliedschaft. Polen, dessen Bruttoinlandsprodukt nur 42 Prozent des EU-Durchschnitts erreicht, wird allein in den kommenden drei Jahren fast 20 Milliarden Euro an Fördermitteln von der Gemeinschaft erhalten. Allerdings muss Warschau im selben Zeitraum auch 6,5 Milliarden Euro an Brüssel überweisen.

Den polnischen Bürgern eröffnet die EU-Mitgliedschaft die Möglichkeit, in jedem Land der Europäischen Union zu leben und zu arbeiten. In den meisten Mitgliedstaaten, auch in Deutschland, wird dies allerdings erst nach einer Übergangsfrist von sieben Jahren möglich sein.

Polen ist mit 38 Millionen Einwohnern der größte der zehn Staaten, die im Mai 2004 in die Europäische Union aufgenommen werden sollen. In fünf Ländern - Malta, Slowenien, Slowakei, Ungarn und Litauen - hat die Bevölkerung dem Beitritt schon zugestimmt. In Tschechien findet das EU-Referendum am 13. und 14. Juni statt, in Estland und Lettland im September. In Zypern entscheidet allein das Parlament.  AP/dpa/Welt.de




Das Unheil nimmt seinen Lauf Nassie
Nassie:

Nur kurzer Höhenflug des Zloty

 
09.06.03 18:03
#21
Warschau (dpa) - Das polnische Referendum über den EU-Beitritt hat dem polnischen Zloty nur einen kurzen Höhenflug beschert. Am Montagmorgen, nachdem bekannt wurde, dass 77 Prozent der Polen in der Abstimmung am Wochenende für die EU-Integration gestimmt hatten, legte der Zloty zunächst um 5,3 Prozent zu. Im Verhältnis zum US- Dollar stärkte sich die polnische Währung um 2,8 Groszy - ein Dollar war danach 3,71 Zloty wert. Das Verhältnis zum Euro verbesserte sich um 4,3 Groszy auf 4,3 Zloty für einen Euro.

«Die Wahlbeteiligung und die Unterstützung der Mehrheit der Polen für die Union ist ein sehr positives Signal für Investoren», sagte ein Analyst am Montag. Der ehemalige Finanzminister Marek Belka rechnete damit, dass sich der Zloty in Reaktion auf das Referendum dauerhaft um ein Prozent verbessern könnte.

Bereits am Montagnachmittag brach der Zloty jedoch wieder ein und verschlechterte sich um fünf Groszy im Verhältnis zum Dollar und um sechs Groszy im Verhältnis zum Euro. Auslöser für den Kurssturz war wahrscheinlich die Sorge um politische Stabilität, nachdem Ministerpräsident Leszek Miller angekündigt hatte, er wolle noch in dieser Woche im Parlament die Vertrauensfrage stellen. Miller regiert seit dem Bruch der Koalition mit der gemäßigten Bauernpartei PSL im März an der Spitze einer Minderheitsregierung.

Das Unheil nimmt seinen Lauf WALDY
WALDY:

Da Zu ein WITZ:

 
09.06.03 18:13
#22
Warum soll man nicht lachen, wenn ein Pole mit dem Auto gegen eine Wand fährt?
Es könnte Dein Auto sein.  
Das Unheil nimmt seinen Lauf WALDY
WALDY:

oder:

 
09.06.03 18:15
#23
Wie lautet der beliebteste polnische Vorname ?














Klaus  
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#24

Das Unheil nimmt seinen Lauf Nassie
Nassie:

Den mit den Vornamen kenne ich anders

 
09.06.03 18:46
#25
Wie lauten die beliebtesten Vornamen in Polen ?

Junge:  Dietrich

Mädchen: Claudia
Das Unheil nimmt seinen Lauf uiuiui
uiuiui:

woran

 
09.06.03 18:54
#26
erkennt man daß noch kein Pole im Weltraum war?


runter























runter

















Der grosse Wagen ist noch da und am Kleinen sind die Räder dran!!
Das Unheil nimmt seinen Lauf fitzito
fitzito:

20%

 
09.06.03 18:55
#27
der Deutschen sind Polen und umgekehrt, die Grenze hat sich ständig verschoben. Auch für die EU ist es gut, nicht einen Nachbarn zu haben, der am Hungertuch nagt.

Übrigens: Niemand, den ich kenne ist sich zu schade dafür, polnische Schwarzarbeiter für sich zu nutzen, aber wenn es um EU Mitgliedschaft geht, dann heisst es, nein. Die gleiche verschrobene Logik, wie bei Zombi...
Das Unheil nimmt seinen Lauf Karlchen_I
Karlchen_I:

Waldy - wer solche Beiträge hier reinstellt,

 
09.06.03 18:55
#28
musst ein ziemlich armseliges Würstchen, das es braucht, Vorurteile gegenüber andere auszustreuen. Von den Alten, Geschwistern, Lehrern, Vorgesetzten immer den Schwanz eingezogen? Muss wohl so sein, denn hättest Du mehr Selbstbewusstsein und bäuchtest hier nicht die Sau rauslassen. Ist wohl so eine Art Ventil für Dich - habe ich Recht?

Aber das Würstchen wird eben nicht zur Wurst wenn es meint, andere nieder zu machen. Das Würstchen muss selbst zeigen, dass es zur Wurst taugt.
Das Unheil nimmt seinen Lauf WALDY
WALDY:

Karlchen ...Du hast voll recht.

 
09.06.03 19:15
#29
Du bist betimmt so ein "Grüner Kressefresser"
Hmmm...
Du Trommelst für den Frieden.
Gehst 2 die Woche in die Kirche,wo
du für Asylanten Socken häkelst.
Raucher sind Mörder
und Autofahrer Verbrecher.

Hmmmm...
Ja...du hast recht ich werd es nie zur
"Chefwurst" bringen.....

aber das ist mir Latte!

So du "Weltverbesser" mach mal weiter so
die grünen/bündnis90 brauchen solche
weltfremden Mitläufer..die alles zerstören
was unsere Grosseltern&Eltern für uns aufgebaut haben.

Waldy
 
Das Unheil nimmt seinen Lauf Karlchen_I
Karlchen_I:

Nee Waldy... All das bin ich nicht. Aber ich bin

 
09.06.03 23:49
#30
auch nicht so ein - zugegebenermaßen armes - Schwein wie Du, dass sein Ego auf die Weise aufbauen muss, dass es Menschen einer Nation, die gewiss in der Geschichte genug gelitten hat, niedermachst und generell als Kriminelle abstempelst.

Ich kenne Typen wie Dich. Die sind nicht nur in der Lage, solche dreckigen Polenwitze zu erzählen, sondern die wären auch bereit, entsprechende Judenwitze zu erzählen. Und wenn es darauf ankommt, sind sie auch als Mitläufer bei Progromen dabei. Der schleimige Untertan macht all so was mit, denn das bestätigt ihn. Es lebe der autoritäre Charakter, es lebe der Deutsche, der eine viel bessere Rasse ist als die durch und durch kriminellen und mithin minderwertigen Polen.

Das Unheil nimmt seinen Lauf Karlchen_I
Karlchen_I:

Noch was Waldy: Schicke ne EMail an Ariva...

 
09.06.03 23:56
#31
Will Deinen Namen rauskriegen, denn ich hänge Dir ne Straanzeige wegen Volksverhetzung an. Mit Typen wie Dir: Kein Pardon.

Habe eins gelernt - bei bestimmten Sachen knallhart sein. Anfängen wehren, sonst kriegt man das nicht mehr in den Griff. Nur so konnte man auch den Nazis bei uns Paroli bieten.
Das Unheil nimmt seinen Lauf WALDY
WALDY:

Karlchen ...Du hast voll recht .Teil 2

 
10.06.03 00:12
#32
klar bau ich mein Ego auf die Weise auf:
Türken witze
Polen witze
Juden witze
Behinderten witze
Manta witze
Ostfriesen witze
Häschen witze.................

Alles Randgruppen die auf meine kosten leiden müssen.

Du kennst ja Typen wie mich.

Mitläufer bei Progromen dabei?
Mitläufer ? Ich bin leider nich 1910 geboren
wurden...sonst hätte ich 1000000000% eigenhändig:

Türken
Polen
Juden
Behinderte  
Mantafahrer
Ostfriesen
Häschen
........den Gar ausgemacht

Du kennst ja Typen wie mich.

Und da ich ja so'ne richtige SchleimigeuntertanWurst bin
brauch ich das für mein Ego....

Du kennst ja Typen wie mich.

Es lebe der autoritäre Charakter,
es lebe der Deutsche,
der eine viel bessere Rasse ist ,
als die durch und durch kriminellen und mithin minderwertigen Polen.

Das ist meine meihnung glaubst Du?

Du kennst ja Typen wie mich.

Glaub weiter was du willst....
das ist mir so Latte.

Typen wie Du sind Pausenclowns.
Sie bringen mich zum lachen.

Denn:

Ich kenn ja Typen wie dich.

So Knalli-Kalli ,jetzt darfst du weiter für eine besser
welt trommeln.............
Das Unheil nimmt seinen Lauf WALDY
WALDY:

Karlchen

 
10.06.03 00:18
#33
Meine E-Mail ist  

NICHT

geheim.

Viel Spass mit der Straanzeige wegen Volksverhetzung an.

Uiiiiii
Ich kack mir grade in die Hose!

Weiter so Kalli für ein neues besser Deutschland.

Das Unheil nimmt seinen Lauf Karlchen_I
Karlchen_I:

Ich trommle nicht - ich handle.

 
10.06.03 00:21
#34
Gewiss: Für ein besseres Deutschland.
Das Unheil nimmt seinen Lauf WALDY
WALDY:

Komm! schick mir eine Mail...ich warte! o. T.

 
10.06.03 00:22
#35
Das Unheil nimmt seinen Lauf Karlchen_I
Karlchen_I:

Warum sollte ich ne Mail schicken?

 
10.06.03 00:26
#36
Ich brauche nur Deinen Klarnamen für die Anzeige. Und wenn ich den nicht kriege, reicht ja auch de Mail Adresse aus.
Das Unheil nimmt seinen Lauf WALDY
WALDY:

Karlchen

 
10.06.03 00:31
#37
dann mal los!

Zeig mich an.
Mach mich fertig.
Ich warte schon sehnsüchtig darauf
wegen :

Volksverhetzende Polenwitze
eine Anzeige zu bekommen.

Komm...schick mir eine Mail.

dann kriegst Du von mir alle daten
um mich
hinrichten zu lassen.

ICH WARTE AUF DICH
Das Unheil nimmt seinen Lauf WALDY
WALDY:

Ich warte

 
10.06.03 00:37
#38
Es sind keine ungelesenen E-Mail-Nachrichten in Ihrem Posteingang

Oder willst Du mich Anonym anzeigen?

Nur zu.
Ich freu mich auf Stress mit Dir.

Karlchen_I  !!!
Nur Leute wie Du können jetzt noch Deutschland  Retten.

Los Zeig mich an.....aber jetzt nicht kneifen.

Waldy


Das Unheil nimmt seinen Lauf Nassie

Größer, teurer, weiter

 
#39


Mit der Osterweiterung will die Europäische Union Stabilität, Wohlstand und Sicherheit exportieren. Das alte Europa hofft zugleich, dass der Handel mit den neuen Mitgliedern die lahmende Konjunktur wieder ankurbelt. Teil II der EU-Serie.

von Bernd Oswald
Am 1. Mai 2004 bekommt die EU-Familie Zuwachs um die zehn mittel- und osteuropäischen Staaten Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Estland, Lettland, Litauen, Slowenien, Zypern und Malta. Weitere Kandidaten stehen schon in Verhandlungen mit der EU oder haben zumindest den Status eines Beitrittskandidaten.

Knapp anderthalb Jahrzehnte nach der Zeitenwende in Europa ist die Einigung des Kontinents somit beschlossene Sache. Die Einheit Europas ist ein greifbares Ziel geworden, das von allen Beteiligten angestrebt wird: die EU als Wertegemeinschaft will Sicherheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, politische und (markt-) wirtschaftliche Stabilität, sowie Menschenrechts- und Minderheitenschutz in den Osten des Kontinents exportieren.

Bisher teuerste EU-Erweiterung

Die neuen Demokratien in Mittel- und Osteuropa kommen in diese politische Gemeinschaft mit ihrem riesigen Binnenmarkt, um Frieden, Freiheit und Wohlstand dauerhaft zu sichern.

In der EU der 25 werden 451 Millionen Menschen leben, die ein Bruttosozialprodukt von 11,1 Billionen Euro erwirtschaften, in etwa genauso viel wie die USA.

Für die EU ist die Osterweiterung mit großen finanziellen Ausgaben verbunden. Ihre fünfte Erweiterung wird die teuerste sein. 40,852 Milliarden Euro lässt sich Brüssel die Aufnahme der zehn Neuen in den Jahren 2004 bis 2006 kosten. Etwa 80 Prozent dieser Mittel sind für die Agrar- und Strukturpolitik gedacht. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass die landwirtschaftliche Fläche der EU mit der Erweiterung um etwa die Hälfte wächst.

Große Umverteilung der EU-Mittel

Die Produktivität der Landwirtschaften in den MOE-Ländern liegt bei gerade einmal zehn Prozent der Produktivität in den EU-Staaten.

Bei den Strukturfonds wird es ebenfalls eine große Umverteilung geben. Mit ihrer Strukturpolitik will die EU regionale Unterschiede verringern, den wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt stärken sowie die Angleichung der Lebensverhältnisse in den Regionen der Mitgliedsländer fördern.

Dabei unterscheiden die EU-Programme nach drei Zielgebieten. 52 der 56 Regionen der MOE-Staaten sind Ziel Eins-Gebiete, das heißt Regionen, in denen das Bruttoinlandsprodukt pro-Kopf unter 75 Prozent des EU-Durchschnitts liegt. Viele Mittel werden auch in den Ausbau der Verkehrsverbindungen zwischen West- und Osteuropa fließen, um die neuen Märkte im Osten besser und kostengünstiger anzubinden und zu erschließen.

Erweiterung als Wachstumsprogramm?

Auch für die Jahre nach 2006 werden weitere Ausgaben im Milliardenbereich anfallen. Bis die Beitrittsländer wirtschaftlich und strukturell auf EU-Durchschnittsniveau sind, werden vermutlich noch zwei, eher drei Jahrzehnte vergehen.

Erst dann werden die neuen Mitglieder mehr in den EU-Haushalt einzahlen als sie an direkten Mitteln von der EU erhalten.

Andererseits rechnet die EU damit, wirtschaftlich von der Erweiterung zu profitieren. Es wird erwartet, dass die Erweiterung des Binnenmarktes soviel Wirtschaftswachstum produziert, dass die Kosten der Erweiterung auf lange Sicht aufgefangen werden.





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