Das Herzschlag-Finale hat begonnen

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Das Herzschlag-Finale hat begonnen bilanz
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Das Herzschlag-Finale hat begonnen

 
02.11.04 09:29
#1
Eine Umfrage des grössten Schweizer Providers Bluewin über den
Ausgang der US-Wahlen hat zu folgendem Ergebnis geführt.

Total Stimmen: 1373

Bush: Sein Clan hält die Fäden in der Hand
23 Prozent

Kerry: Bush erhält die Quittung für die Irak-Politik
67 Prozent

Völlig offen: Wage keine Prognose
10 Prozent

Ich wünsche die 67 Prozent haben recht. Die Umfrage ist nicht repräsentativ.
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So sieht es im Moment aus

 
03.11.04 08:32
#52

 

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Letzter Stand

 
03.11.04 08:49
#53

Ohio noch nicht bestätigt! *Bei Bush dabei, 20 Elektoren.

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Aktualisiert

 
03.11.04 09:05
#54

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Bei Bush Ohio dabei, ist aber noch nicht bestätigt.

 

Könnte wie in Florida in 2000 kommen?

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Der Präsident wird in Ohio gemacht

 
03.11.04 09:14
#55

Amerika hat gewählt. Doch der Sieger steht zumindest in Ohio noch nicht fest. Dort zeichnet sich ein dramatisches Rennen ab.  
Auch im «Swing State» Ohio wurden die ganze Nacht hindurch Stimmen ausgezählt – und nach Erfassung von 97 Prozent der Stimmen zeichnet sich ein haudünner Vorsprung für Amtsinhaber Bush ab. Er lag um 8.30 MEZ mit «nur» 125´300 Stimmen vor dem demokratischen Herausforderer John Kerry. Ein knappes Resultat macht ein juristisches Seilziehen um den Sieg im wichtigen Staat wahrscheinlich.

Aber noch sind die provisorischen Stimmen nicht mitgezählt. Der Innenminister von Ohio rechnet mit mindestens 150´000 zusätzlichen Stimmen. Das wird ganz knapp: Denn ohne die 20 Wahlmännerstimmen kann keiner der beiden Kandidaten das Rennen machen.

Allerdings halten es Beobachter angesichts des landesweiten Vorsprungs von George W. Bush es moralisch für heikel, den Wahlsieg des Republikaners aufgrund eines einzelnen Staates auf dem Rechtsweg anzufechten.

Der Staat im Nordosten der USA gilt wegen seiner Vielfalt als «Amerika im Kleinen». Gemessen an der Zahl der Beschäftigten ist Ohio der drittgrösste Industriestaat der USA.

Bei der Wahl vor vier Jahren ging der Staat ebenfalls mit einem knappen Vorsprung von 165´019 Stimmen an Bush. Denn abseits der städtischen Ballungszentren Cleveland, Cincinnati und Columbus ist der Staat durch weite ländliche Räume von konservativen Wählern geprägt.

blick online 9'00 Uhr
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In Ohio wird nun gebetet, für Kerry!

 
03.11.04 09:36
#56

 

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Für was wird denn hier bei Ariva gratuliert?

 
03.11.04 11:28
#57


3. November 2004, 11:10, NZZ Online

  
Ohio macht Wahl zur Hängepartie
Bush liegt im letzten «Swing»-Staat leicht in Führung vor Kerry
Der Wahlmarathon in den USA scheint sich dem Ende zuzuneigen. Die Entscheidung dürfte in diesem Jahr in Ohio fallen. Die Auszählung für die zu vergebenden 20 Elektoren-Stimmen dauerte am Mittwochmorgen noch an. Nur mit einem Sieg in Ohio könnte es Kerry noch gelingen, den Vorsprung Bushs aufzuholen, der momentan mit 254 zu 242 Elektorenstimmen führt.  

Im Kampf um die amerikanische Präsidentschaft steht Ohio im Mittelpunkt. Dort erhält der Sieger 20 Elektorenstimmen, welche die diesjährigen Präsidentenwahlen entscheiden könnten. Am Mittwochmorgen wurde in Ohio aber noch immer ausgezählt. Einzelne Fernsehsender meldeten Bush zwar bereits als Sieger in Ohio, doch CNN bezeichnete die Wahl dort als «to close to call». Möglicherweise droht in diesem Gliedstaat nun eine Situation wie vor vier Jahren in Florida, als während mehrerer Wochen der Wahlsieger nicht feststand.

Entscheidung kann sich verschieben
Angesichts des knappen Wahlausgangs in Ohio richtet sich der demokratische Präsidentschaftskandidat offenbar darauf ein, dass die Entscheidung erst im Laufe des Mittwochs oder noch später fällt. Kerry schickte am Morgen in Boston seinen Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten, John Edwards an die Öffentlichkeit, um wartenden Anhängern Mut zuzusprechen und eine entsprechende Mitteilung zu machen. «Wir haben vier Jahre auf den Sieg gewartet, also können wir auch noch eine Nacht länger warten», erklärte Edwards.

Bush-Team beansprucht Sieg

Das Wahlkampfteam von Präsident Bush hat den Sieg bei der Präsidentschaftswahl für den Amtsinhaber beansprucht. Dies sagte die Kommunikationsdirektorin des Weissen Hauses in Washington. Kerry mache sich «Illusionen», wenn er noch auf einen Sieg in dem wahlentscheidenden Bundesstaat Ohio hoffe, sagte sie. Ein anderer Berater des Präsidenten erklärte, dass Bush sich zum Wahlsieger erklären werde, obwohl sein demokratischer Herausforderer am Mittwochmorgen keine Bereitschaft erkennen liess, eine Niederlage einzugestehen.

Photo-Finish nach langen Stunden
Nach langen Stunden, in denen nur die ohnehin erwarteten Ergebnisse aus den kaum umkämpften Staaten bekannt wurden, begannen sich die beiden Kandidaten um die amerikanische Präsidentschaft ein Foto-Finish zu liefern. Kerry war im Laufe der Nacht zunächst erheblich in der Zahl der Elektorenstimmen zurückgefallen, konnte dann aber mit 21 Wahlmännern aus Pennsylvania und den erwarteten 55 aus Kalifornien vorübergehend annähernd mit Bush gleichziehen. Doch Florida brachte wiederum 27 Stimmen auf Bushs Konto. Inzwischen sind noch Oregon, Washington und Minnesota für Kerry dazu gekommen.

Derzeit lautet der aktuelle Stand 254 für Bush und 242 für Kerry. Nach Auszählung von 80 Prozent aller Wahllokale lag der Amtsinhaber landesweit mit 51 Prozent der Stimmen vor Kerry mit 48 Prozent. Der Abstand zwischen Bush und Kerry war damit grösser als in den meisten der letzten Meinungsumfragen. Ein allfälliges juristisches Vorgehen der Demokraten dürfte damit zumindest erschwert werden.

Wahlbeteiligung auf Rekordkurs von 1960
Nicht nur in den Schlüsselstaaten sind die Wähler in Scharen zu den Urnen geströmt. Erste Schätzungen gehen von 117 bis 121 Millionen Wählern aus und damit von einer Wahlbeteiligung von 58 bis 60 Prozent. Damit wäre eine Zahl erreicht, wie sie bisher nur bei der Ausmarchung zwischen Kennedy und Nixon im Jahr 1960 registriert worden war. Damals hatten sich 62,8 Prozent beteiligt, der Rekord der jüngeren Geschichte der USA. Vor vier Jahren, als es um Bush oder Gore ging, waren es 51 Prozent gewesen, bei der Wiederwahl Clintons gar nur 49 Prozent.

Keine grossen Pannen gemeldet
Die grosse Befürchtung, ein Chaos wie vor vier Jahren könnte sich wiederholen, hat sich bisher nicht bewahrheitet. Grössere Pannen blieben vorerst aus. Vereinzelt fielen Wahlmaschinen aus oder versagten die neuen Touch-Screen-Maschinen ihren Dienst. Eine von unabhängigen Wahlbeobachtern geschaltete Hotline verzeichnete innerhalb von vier Stunden nach Öffnung der ersten Wahllokale rund 20'000 Anrufe. In den meisten Fällen ging es lediglich um Fragen der Wählerregistrierung oder um das richtige Stimmlokal.  
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Amerika wartet wieder

 
03.11.04 11:52
#58
 

3. November 2004, 11:27, NZZ Online

Amerika scheint nicht den Präsidenten zu wechseln, doch sicher sein kann man nicht. Nach einer ereignisreichen Wahlnacht lag Bush zwar in Führung, doch im kritischen Staat Ohio blieb eine Entscheidung aus, in New Mexico war der Abstand zwischen den Kandidaten zu gering und in Iowa gab es technische Probleme. Die Demokraten weigerten sich, zu diesem Zeitpunkt eine Niederlage anzuerkennen und vertrösteten die wartende Nation auf den Tag danach. Bush lag dabei mit fast vier Millionen Volksstimmen in Führung. Die Möglichkeit, dass sich die Präsidentenwahl erneut in die Länge ziehen könnte, lag fast drohend über der Nation, die Rechtsberater der beiden Grossparteien wetzten die Messer und waren bereit für einen Einsatz.

Dennoch war es für die Grand Old Party eine gute Wahlnacht. Die republikanischen Mehrheiten im Kongress wurden ausgebaut. Damit wäre eigentlich auch die Basis gelegt worden für eine bessere Durchsetzung der Politik Bushs. Auch für den Präsidenten war diese Ausgangslage ein Erfolg. Er war kein herausragender Wahlkämpfer, überzeugte in den Fernsehdebatten nicht und war selbst im Lager seiner eigenen Partei nicht unumstritten. Doch hatte er den unschätzbaren Vorteil, dass auch sein Herausforderer die Wähler nicht begeistern konnte. Aber die Wut auf Bush allein, die von Howard Dean im Vorwahlkampf als Erfolgsrezept eingesetzt worden war und die danach das demokratische Lager in Bann schlug, reichte nicht zum Sieg.

Bush ist der erste Kandidat seit dem Jahr 1988, als sein Vater Michael Dukakis bezwang, der mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen gewann. Und dies bei einer offenbar sehr hohen Stimmbeteiligung, von der immer gesagt wurde, dass sie die Demokraten begünstigen würde. In absoluten Zahlen hat kein Präsident, auch nicht Reagan im Jahr 1984, mehr Volksstimmen gewinnen können. Doch wie im Jahr 2000 drastisch gezeigt wurde, ist das für den Ausgang der Wahlen nicht entscheidend. Amerika wartet nun wieder, bis sich die Lage klärt. Die Verfassung weist für fast alle nun denkbaren Entwicklungen den Weg. Zu hoffen allerdings, dass die Wartezeit nicht wieder Wochen dauern und die politische Entscheidung nicht den Gerichten überlassen wird.

Das Herzschlag-Finale hat begonnen SchwarzerLord
SchwarzerLor.:

Die Amis wählen richtig.

 
03.11.04 16:50
#59
Auch die Entscheidung gegen die Homo-Ehe ist äußerst vernünftig meiner Meinung nach.
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HEBI:

Wieviele Homosexuelle gibts denn in den USA? o. T.

 
03.11.04 16:58
#60
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96er:

oh man schwarzer lord, du schwing hier noch einmal

2
03.11.04 17:00
#61
die intoleranzkeule. man kann nur hoffen, dass es deinen kindern erspart bleibt, dir irgendwann mal was beichten zu müssen was nicht in dein ignorantes weltbild passt. warscheinlich würdest du sie verstossen.
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Katjuscha:

Homo-Ehe, Abtreibung, MarylinManson, Krankenver-

 
03.11.04 17:14
#62
sicherung etc. etc. - alles ausgeburten der Hölle, die von scheiß liberalen, gottlosen und unpatriotischen Loosern wie Kerry gefördert wurden.

Halleluja, endlich weitere 4 Jahre ein geordnetes Wertesystem in den USA! Glückwunsch an die Basis der USA, die Hinterwäldler zwischen den gottlosen West-Und Ostsstaaten an Pazifik und Atlantik! Im Hinterland weiß man noch wworauf es ankommt! Scheißt auf Arbeitsplätze, auf hohe Steuern für Arme, auf hohe Spritpreise für eure Traktoren, auf keine gesetzliche Krankenversicherung! Wer braucht das schon? Jetzt habt ihr weitere 4 Jahre Gottes Sohn persönlich als Präsidenten, und schützt Euch vor den Homos und den Abtreibungsärzten dieser Welt!

Halleluja! Geheiligt sei der Bush!
Das Herzschlag-Finale hat begonnen SchwarzerLord
SchwarzerLor.:

Oh, eine neue Mehrfach-ID.

 
03.11.04 19:10
#63
Willkommen 96er alias ...
Mein Weltbild ist mit Sicherheit toleranter als das eines Schröder, Trittin, Fischer usw. Abnormitäten jeglicher Art muß man nicht auch noch von Staats wegen fördern.
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lumpensamml.:

SL

 
03.11.04 20:24
#64
kannst du denn deine Meinung auch begründen? Ich meine so richtig argumentativ, du weißt schon, das ist die Sache mit den Fakten und der Logik.
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54reab:

die angst vor der homosexualität ist

 
03.11.04 20:30
#65
in den usa wie bei uns ist typisch für die land- und kleinstadtbevölkerung. derartige wahlergebnisse sind noch das geringste. oft kommt es zu schlimmen verfolgungen - bei uns inzwischen seltener. dies ist eben ein gutes beispiel für direkte demokratie und ein grund weshalb ich lieber gewählte eliten entscheiden lasse.

bei uns würde es zu gleichen wahlergebnissen kommen.
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Katjuscha:

Beantrage Löschung des Postings 63 von SL

 
04.11.04 01:18
#66
Wenn ich mir überlege was SL schon alles löschen lassen hat, dann ist ja dieses Posting wohl nicht mehr haltbar!

Jetzt wird die Homo-Ehe bzw. die Homosexualität schon als Abnormität bezeichnet! Sag mal, leben wir noch im Hitlerfaschismus, oder was ist hier los? Ich hab kein Problem damit wenn jemand schreibt, das er Homosexuelle aus persönlichen Gründen nicht leiden kann, denn das kann der überwiegende Teil der Deutsche und Amerikaner nicht, aber es als abnorm zu bezeichnen, ist einfach nicht diskutabel!

Vor allem wenn man bedenkt, das SL sonst schon das A-Wort für eine Löschung ausreicht! Hier misst jemand mit zweierlei Maß!
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BeMi:

Katjuscha, aber

 
04.11.04 02:04
#67
müssen die Homosexuellen alles von den
Heteros kopieren?
"Gleiches soll gleich, Ungleiches ungleich
behandelt werden!"
Ein Rechtsgrundsatz.

Ciao
Bernd Mi
Das Herzschlag-Finale hat begonnen Katjuscha
Katjuscha:

Was soll das denn jetzt?

 
04.11.04 02:33
#68
Kopieren? Hallo, wenn die Homosexuellen die gleichen Rechte und Pflichten wie die Heteros hätten, so wie es selbstverständlich wäre, müssten wir über "kopieren" gar nicht reden!

Was soll denn dieser Begriff in dieser Situation? Die Leute werden sich schon noch dran gewöhnen! Vor 50 Jahren wurden ganz andere Sachen noch gesetzlich und moralisch abgelehnt, die heute selbstverständlich sind, und so wirds auch irgendwann in Sachen Homsexualität sein!

Im Übrigen weiß ich gar nicht wie Du von meinem vorherigen Posting zu SLs abnormen Gedanken ('grins') jetzt auf diese Frage kommst. Hat damit nichts zu tun!

Tschüssikowski



 - Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, daß er genug davon habe. -
(Rene Descartes, frz. Mathematiker u. Philosoph, 1596-1650)

Das Herzschlag-Finale hat begonnen SchwarzerLord
SchwarzerLor.:

@katjuscha, ich ignoriere dich besser.

 
04.11.04 16:21
#69
@lumpensammler: Der deutsche Arbeitnehmer arbeitet dann einen Tag länger und bezahlt damit den zukünftigen Transfer in die Türkei, um Anatolien mit Subventionen zu füttern.  
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standingovati.:

USA: Doch fehlerhaftes Wahlergebnis?

 
04.11.04 17:06
#70
USA: Doch fehlerhaftes Wahlergebnis?
Fehlerhafte elektronische Wahlmaschinen sollen die Präsidentschaftswahl verfälscht haben.

Was bereits im Vorfeld der Wahlen vom 2. November in den USA befürchtet wurde, scheint jetzt immer gewisser zu werden: Die elektronischen Wahlmaschinen aller Hersteller produzierten Fehler und könnten so möglicherweise das Resultat verfälscht haben, bestätigen Bürgerrechtsorganisationen.

So konnten gewisse Wähler nicht den gewünschten Kandidaten eintippen, oder der Display der Wahlmaschine zeigte nicht den Gewählten an. Laut der Election Protection Coalition - zuständig für die Überwachung der Wahl -, seien bis zur Schliessung der Wahllokale bis zu 1100 telefonische Beschwerden eingegangen.

Davon sagten 32 der Anrufer, dass die Maschine trotz aller Bemühungen nur Bush und nicht Kerry gewählt hätte. Damit sollen nun auch bei der Präsidentschaftswahl 2004 wieder Anwälte eingeschaltet werden, welche die Probleme behandeln - was eigentlich Aufgabe der Programmierer gewesen wäre.


Das Herzschlag-Finale hat begonnen SchwarzerLord
SchwarzerLor.:

Der Glaube macht kreativ.

 
04.11.04 17:18
#71
Es lassen sich immer Menschen finden, die etwas behaupten. Insbesondere wenn sie es glauben wollen. Willkommen in der Welt der Verschwörungstheorien.
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BarCode:

SL: Mach das mal dem Bush klar! o. T.

 
04.11.04 17:28
#72
Das Herzschlag-Finale hat begonnen standingovation
standingovati.:

*gg* er ist seeeeeerh gläubig

 
04.11.04 17:37
#73
weiss und ein christ
haben wir bald wieder den Ku Klux Klan am werk?
Das Herzschlag-Finale hat begonnen SchwarzerLord
SchwarzerLor.:

Nein, dir muß das klar werden.

 
05.11.04 05:50
#74
Du bist in meinen Augen einer der Verschwörungstheoretiker an Bord.  
Das Herzschlag-Finale hat begonnen SchwarzerLord
SchwarzerLor.:

Auch hier: Einspruch eingelegt.

 
05.11.04 12:49
#75
An den Mod, der sich bestimmt nicht zu erkennen gibt: Ich habe auch hier Einspruch eingelegt. Ich denke, daß diese Bewertung gelöscht wird. Schade um den verschwendeten Stern!
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nice try mr. ignorance

 
#76
ein blick in die foren-regeln und auch dir dürfte klar sein, dass sich der mod garnicht zu erkennen geben darf.

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