Das haben wir der SPD zu verdanken:

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Das haben wir der SPD zu verdanken: Rubensrembrandt
Rubensrembr.:

Nach Schmidt (SPD) untergräbt aber wirtschaftliche

 
05.12.11 16:28
#26
Stärke das Vertrauen in die deutsche Politik. Wahrscheinlich wird das Vertrauen
erst wieder hergestellt, wenn Deutschland wirtschaftlich so schwach ist wie
Griechenland. Deshalb sollen ja auch die Euro-Bonds kommen und Deutschland
die Schulden der anderen Eurozonen-Länder übernehmen.

www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,801590,00.html
Das haben wir der SPD zu verdanken: Rubensrembrandt
Rubensrembr.:

Welt:

 
05.12.11 16:29
#27
Hamburg - Altkanzler Helmut Schmidt hat bei dem SPD-Parteitag in Berlin eindringlich vor einer Führungsrolle Deutschlands in Europa gewarnt. Außenpolitische Fehler und die wirtschaftliche Stärke Deutschlands lösten in der EU "Unbehagen und politische Besorgnis" aus, sagte Schmidt am Sonntag zum Auftakt der Veranstaltung. Das Vertrauen in die Verlässlichkeit der deutschen Politik sei beschädigt.
Das haben wir der SPD zu verdanken: wouwww
wouwww:

Ach du Sch.... "Weltmacht"

 
05.12.11 16:29
#28
Gar nix, wir sind ne ideologisch, geographisch, wirtschaftlich und von Traditon her fleißige Mittelmacht.
Unser Konzept kann nur kooperative Verpflechtung unter knallharter Beachtung der eigenen Real- und Interessenpolitik sein.

Schiere Größe ist gar nichts bis Popanz.
Das haben wir der SPD zu verdanken: wouwww
wouwww:

-p

 
05.12.11 16:30
#29
Das haben wir der SPD zu verdanken: sonnenscheinchen
sonnenschein.:

dem Schmidt sind die Pferde durchgegangen.

2
05.12.11 16:35
#30
Ist ja toll, dass die SPD selbst alten Haudegen noch eine Bühne zur Selbstinszenierung bietet, aber man sollte die Kirche im Dorf lassen. Als ob sich irgendeiner der SPD Spitzenleute für das interessiert, was Schmidt sagt. Zum Glück benutzen die den doch alle nur, um etwas mehr Publicity zu bekommen. Und der Steinbrück vorneweg.
Also genießen wir das Theater, inhaltlich ist es natürlich leeres Geschwätz und für die tatsächliche Politik ähnlich wahr und relevant, wie die Papstrede im Bundestag.
Das haben wir der SPD zu verdanken: BarCode
BarCode:

Schmidt

 
05.12.11 16:42
#31
ist in die Katastrophenzeit der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts hineingeboren und hat da seine prägenden Erfahrungen gemacht. Man muss das also unter dieser Voraussetzung verstehen, was er sagt. Sobald er was sagt, was als Argument gegen die aktuelle SPD ins Feld geführt werden kann, wird er hier von einschlägiger Seite als der große alte Mann verehrt, sagt er was zugunsten der aktuellen SPD, ist er offenbar zum vergreisten Volltrottel mutiert...

Man sollte ruhig auch hinhören, wenn Zeitzeugen aus ihrer Erfahrung Schlüsse ziehen. Das hat Kohl übrigens als aktiver Politiker auch gemacht. Ich denke, er würde dem, was Schmidt da sagt, einiges abgewinnen können.

Das heißt nicht, dass man das jetzt als vom Himmel herabgesprochene Gottesworte verehren muss oder nicht anderer Meinung sein könnte. Aber diese Art der Herabwürdigung, wie sie hier gerade betrieben wird, ist schon wieder mehr als anrüchig.
Große Verbindlichkeiten machen nicht dankbar, sondern rachsüchtig. (Nietzsche)
Das haben wir der SPD zu verdanken: sonnenscheinchen
sonnenschein.:

ich werde gerne eine Kerze auf

 
05.12.11 16:46
#32
deinem Schmidtaltar anzünden und um Verzeihung bitten.
Das haben wir der SPD zu verdanken: sonnenscheinchen
sonnenschein.:

und nein, sollte Schmidt jemals was

 
05.12.11 16:48
#33
gegen die SPD gesagt haben, was hier "von einschlägiger Seite gegen die SPD zu Felde geführt" worden wäre (hallo???), dann ist das an mir vorbeigegangen. Aber du wirst sicher mit wenigsten ein oder sogar zwei Beispielen rüberkommen.
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Das haben wir der SPD zu verdanken: Rubensrembrandt
Rubensrembr.:

So sorgte die SPD für ihre Politiker

3
05.12.11 16:49
#34
www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,800200,00.html

Hamburg - Hans Eichel sorgt für Unmut beim Bund des Steuerzahler (BdSt): Die Pensionsforderungen des früheren Bundesfinanzministers seien ein gutes Beispiel dafür, "wie absurd und unübersichtlich das derzeitige Versorgungssystem in Deutschland ist", sagt der hessische BdSt-Landeschef Ulrich Fried dem SPIEGEL. Eichel habe aus seinen Tätigkeiten als Oberbürgermeister in Kassel, als hessischer Ministerpräsident, Bundesfinanzminister und Bundestagsabgeordneter eine Vielzahl von nicht aufeinander abgestimmten Versorgungsansprüchen erworben.

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Eichel bezieht derzeit 8200 Euro an Ruhegeld. Am vergangenen Donnerstag war er vor dem Bundesverwaltungsgericht mit der Forderung gescheitert, von der Stadt Kassel für seine Zeit als Beamter und Oberbürgermeister zusätzliches Geld zu erhalten. Dennoch könnten Eichels Bezüge bald deutlich steigen: Neben seiner Pension als ehemaliger Bundesminister hat er nach Ansicht der Richter auch Ansprüche aus seinen acht Jahren als hessischer Ministerpräsident.

Eichel profitiere von "äußerst großzügigen Regelungen" der Politikerversorgung in Hessen, sagt Fried. Mitglieder der Landesregierung erhielten dort beispielsweise bereits nach zwei Jahren Amtszeit einen Anspruch auf relativ hohe Versorgungsbezüge, die schon nach dem 55. Lebensjahr ausgezahlt werden könnten.

Noch üppiger ist laut Fried die Versorgung kommunaler Wahlbeamter in Hessen: Bürgermeister, Landräte und hauptamtliche Stadträte könnten bereits nach einer Wahlperiode unabhängig vom Lebensalter Ruhegehaltsbezüge beanspruchen, kritisiert Fried. So habe die 39-jährige Umweltdezernentin von Frankfurt am Main, die nach sechs Amtsjahren ausscheiden will, nun bis an ihr Lebensende Anspruch auf Bezüge von 3077 Euro pro Monat - sofern sie nicht freiwillig eine andere Arbeit annehme. Eine solche Summe sei im gesetzlichen Rentensystem selbst nach 40 Beitragsjahren nicht erreichbar.

Fried verlangte eine grundlegende Reform der Politikerversorgung. Für Politiker solle ein Versorgungssystem aufgebaut werden, in das nach Vorbild der Rentenkasse feste Beiträge für jedes Amtsjahr eingezahlt werden.
Das haben wir der SPD zu verdanken: sonnenscheinchen
sonnenschein.:

bis dahin verharre ich untertänigst und demütigst.

 
05.12.11 16:50
#35
Das haben wir der SPD zu verdanken: wouwww
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Schau mal nach, was Oskar kriegt

 
05.12.11 16:56
#36
:o)
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Rubensrembr.:

Eichels Forderung über 14000 € monatlich

 
05.12.11 16:57
#37
de.nachrichten.yahoo.com/...ns-eichel-um-14-550-222457935.html

Der Kampf des Hans Eichel um 14.550 Euro Pension
WELT ONLINEVon Flora Wisdorff | WELT ONLINE – Di., 1. Nov 2011

Ex-Minister Eichel fühlt sich ungerecht behandelt: Seine Pension sei zu gering – und müsse auf 14.550 Euro im Monat steigen. Das sieht der Bund der Steuerzahler anders.
Das haben wir der SPD zu verdanken: bashpusher999
bashpusher99.:

Oskar

 
05.12.11 17:01
#38
"Schau mal nach, was Oskar kriegt"

Lasst mal dem Oskar seine paar Piepen. Der ist mit der Wagenknecht schon genug  gestraft. Seht es als Schmerzensgeld.

Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil!
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wouwww:

Sinds nur ein "paar"?

 
05.12.11 17:03
#39
Das haben wir der SPD zu verdanken: sonnenscheinchen

haha, Italien schockiert

2
#40
www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,801830,00.html

Ein Hoch auf die Merkelsche Krisenpolitik. Die Italiener treten sich selber in den Hintern und bewegen sich. Mit den Eurobonds, die SPD und Grüne fordern, hätte die italienische Politik jede Reform als deutschen Druck von außen den eigenen Wählern verkauft. Dann wären wir der große Buhmann, der anderen Ländern seine Politik aufzwingt.
Weiter so, Frau Merkel, so ziehen sich die Krisenländer selbst wieder aus dem Sumpf, man muss ihnen nur klarmachen, dass Deutschland als Sparschwein nicht für unseriöse Politik geschlachtet werden will und wird!

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