Das haben wir der SPD zu verdanken:

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Das haben wir der SPD zu verdanken: Rubensrembrandt
Rubensrembr.:

Das haben wir der SPD zu verdanken:

10
05.12.11 15:06
#1
Deutschland wird amerikanischer. Darüber ist allerdings nicht auf dem SPD-
Parteitag gesprochen werden. Unter Schröder (SPD) ist der Niedriglohn-
Sektor massiv ausgeweitet worden und die Spitzensteuer-Sätze herabge-
setzt worden. Kein Wunder, dass die Schere zwischen Arm und Reich in
Deutschland immer weiter auseinander driftet.
Damit das auch in Zukunft so weiter geht, sollen nach den Plänen der SPD
Euro-Bonds herausgegeben werden und die Schulden anderer Länder
der Euro-Zone von Deutschland übernommen werden. Das sorgt dafür,
dass auch die Rentner später weniger bekommen, es sei denn sie bekommen
eine Betriebsrente oder sie sind Bundestagsabgeordnete.

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,801730,00.html

Das haben wir der SPD zu verdanken: Rubensrembrandt
Rubensrembr.:

Spiegel:

2
05.12.11 15:09
#2
Das oberste Zehntel der Bevölkerung verdient achtmal so viel wie das unterste: Laut einer OECD-Studie haben die Einkommensunterschiede in Deutschland so stark zugenommen wie in kaum einem anderen Industrieland. Die soziale Kluft nähert sich damit den Verhältnissen in den USA an.
Das haben wir der SPD zu verdanken: wouwww
wouwww:

Ja, kann mir auch keinen rechten Reim auf deren

3
05.12.11 15:10
#3
Sympathien für Euro-Bonds machen, gezahlt wirds letztendlich über Schrumpfung der Sozial-Programme in D.
Das haben wir der SPD zu verdanken: BarCode
BarCode:

Die Kuinst besteht darin,

3
05.12.11 15:14
#4
Hartz-Reformen und Eurobonds irgendwie in einen kausalen oder wenigstens logischen jedenfalls irgendwie in einen Zusammenhang zu zwingen!
Große Verbindlichkeiten machen nicht dankbar, sondern rachsüchtig. (Nietzsche)
Das haben wir der SPD zu verdanken: wouwww
wouwww:

Oder ne neblige

 
05.12.11 15:14
#5
Gemengelage zwischen Internationaler Solidarität und Abschaffung einer unabhängigen Geldpolitik?
Letztere begünstigt im Zweifel die Gläubiger

Interessanter Artikel

www.faz.net/aktuell/feuilleton/...-sind-schulden-11548820.html
Das haben wir der SPD zu verdanken: king charles
king charles:

@Rubensrembra #2

3
05.12.11 15:15
#6
...Das oberste Zehntel der Bevölkerung verdient achtmal so viel wie das unterste....


und? wo ist das Problem?

das ist doch gut so

Arbeit gibt dir nicht der, der  beim Arbeitsamt in der Schlange vor dir steht, sondern der, der gerade mit dem Mercedes vorbeifährt
Grüsse King-charles
Das haben wir der SPD zu verdanken: wouwww
wouwww:

Ja, so einfach kann die Welt sein

 
05.12.11 15:17
#7
Wenn die Rahmenbedingungen entsprechend sind
Das haben wir der SPD zu verdanken: ecki
ecki:

Echt king charles?

 
05.12.11 15:19
#8
Ein vorbeifahrender Mercedes hat mir noch nie Arbeit gegeben.
Die Keute aus der AA-Schlange allerdings auch noch nicht.
Das haben wir der SPD zu verdanken: BarCode
BarCode:

Das oberste 10tel

 
05.12.11 15:22
#9
beim EINKOMMEN ist keine besonders gute Bezugsgröße, um irgendwas zu skandalisiern. Das fängt schon bei 67.000 Jahreseinkommen an.

Private Besitzstände und ihr Wachstum bei den obersten 1-2% sind da wesentlich aussagekräftiger...
Große Verbindlichkeiten machen nicht dankbar, sondern rachsüchtig. (Nietzsche)
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Das haben wir der SPD zu verdanken: Rubensrembrandt
Rubensrembr.:

Renten bereits durch bisherige Hilfen in Gefahr.

2
05.12.11 15:24
#10
Bei Durchführung der SPD-Pläne sinken sie wahrscheinlich auf Existenzminimum
oder darunter: sogenannte Grundsicherung für alle, die nicht dem privilegierten
Personenkreis angehören. Das ist dann die sogenannte Solidarität im Sinne der
SPD.

www.focus.de/finanzen/news/...ettung-in-gefahr_aid_642676.html

Die Euro-Länder haben die nächste Milliardentranche für Griechenland abgesegnet. Die Hilfsbereitschaft werde aber nicht ohne Folgen bleiben, warnt der Chef des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn – vor allem für die Rentner.
Das haben wir der SPD zu verdanken: sonnenscheinchen
sonnenschein.:

@9

 
05.12.11 15:26
#11
das fängt nicht bei 67k an, sondern soll im SCHNITT nur 57k verdienen.
Dabei sollte man doch meinen, dass es genug Ackermänner, Ärzte, Anwälte, Piloten, Politiker und Gewerkschaftsfunktionäre gibt, um den Schnitt etwas höher anzusiedeln.

Aber nun ja, was die Tabelle eigentlich aussagt: Wer viel Zeit arbeitet, verdient absolut mehr, als der der nur Teilzeit arbeitet. Surprise, surprise....
Das haben wir der SPD zu verdanken: BarCode
BarCode:

Blödsinn

2
05.12.11 15:29
#12
Wieso sollen die Renten wegen der Hilfspakete für GR in Gefahr sein? Den Zusammenhang muss man auch erstmal herstellen!

Wenn alles zusammenklappt, dann sind auch die Renten futsch, weil sie immer von der aktuellen Wirtschaftsleistung abhängen. Aber dann sind auch nicht nur die Renten, somndern auch die Arbeitsplätze futsch.

Die Chance, dass das passiert, wenn man euren Katastrophenvorschlägen folgen würde, ist um ein Vielfaches größer, als wenn man innerhalb Europas Ausgleichs- oder Hilfsfonds schafft.
Große Verbindlichkeiten machen nicht dankbar, sondern rachsüchtig. (Nietzsche)
Das haben wir der SPD zu verdanken: BarCode
BarCode:

Nein

 
05.12.11 15:32
#13
In der Einkommensverteilung fängt das oberste 10tel bei ca. 67.000 Jahreseinkommen an.
Große Verbindlichkeiten machen nicht dankbar, sondern rachsüchtig. (Nietzsche)
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ich bezieh mich auf den Artikel in #1

 
05.12.11 15:33
#14
Die Zahlen werden dort so genannt.
Das haben wir der SPD zu verdanken: Lulea Ostsee
Lulea Ostsee:

Ich lach.

 
05.12.11 15:33
#15
Die Umverteilung von unten nach oben hat schon lange begonnen.
Ein Deutsch Land, mit sittenwidrigen Löhnen innerhalb der Republik versucht sich zu stemmen gegen Europas Pleite.
Ihr Auskenner:
Deutschland mit intern 5€ Stundenlöhnen ist der Verursacher der Krise.
Ganz Europa ist empört, dass in Deutschland sittenwidrige Löhne gezahlt werden.
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sonnenschein.:

die unteren 10% des Einkommensspektrums

 
05.12.11 15:36
#16
beziehen eher staatliche Transfers. Dort spielt die Höhe der Stundenlöhne absolut keine Rolle.
Das haben wir der SPD zu verdanken: BarCode
BarCode:

Der Spiegel

 
05.12.11 15:36
#17
kann halt nicht mit Zahlen umgehen. Die haben Eiinkommensbezieher mit Arbeitnehmerentgelten verwechselt...
Große Verbindlichkeiten machen nicht dankbar, sondern rachsüchtig. (Nietzsche)
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Lulea Ostsee:

@sonne..Schlimm, dass der Staat zahlt

 
05.12.11 15:38
#18
Das haben wir der SPD zu verdanken: BarCode
BarCode:

Natürlich

2
05.12.11 15:42
#19
sind bei den Arbeitnehmerentgelten im untersten Bereich die ganzen Teilzeitjobs und Minijobs mit drin. Staatliche Bezüge wurden ja laut dem Artikel außen vor gelassen.

Das ist ohne jede Aussagekraft für die Entwicklung sozialer Ungleichheit. Da ist das Haushaltseinkommen die wesentlich aussagekräftigere Bezugsgröße. Und zwar inklusive aller Sozialtransfers.
Große Verbindlichkeiten machen nicht dankbar, sondern rachsüchtig. (Nietzsche)
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Übrigens haben wir auch der SPD zu

2
05.12.11 15:53
#20
verdanken, dass die US-amerikanische Finanzindustrie von Deutschland
solidarisch mit Hunderten von Milliarden unterstützt wurde. Denn
vor allem die Herren Eichel (SPD) und Asmussen (SPD) haben aufgrund
ihrer Deregulierungen im Finanzsektor ermöglicht, dass der Import der
betrügerischen US-Finanzprodukte nach Deutschland so erfolgreich war.
Das haben wir der SPD zu verdanken: Lulea Ostsee
Lulea Ostsee:

@Rubens

 
05.12.11 15:59
#21
Das geht zu weit, irgendwann ist Ulan Bator Schuld.
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Etwas über Asmussen (SPD)

 
05.12.11 16:11
#22
Das haben wir der SPD zu verdanken: rightwing
rightwing:

hmmm ...

2
05.12.11 16:13
#23
... leben wir auf verschiedenen planeten? wenn die anderen länder mit günstigen löhnen vergleichbare qualität produzieren, dann verdient man in deutschland entweder auch weniger, bzw. stagniert beim lohn oder man geht halt stempeln - so einfach ist das! und wenn zu viele leute stempeln gehen, dann werden die kassen eben ratzfatz leergefressen.
von den 80ern bis tief in die 90er verliessen deutschland zigtausende firmen, bzw. bauten hier stellen ab weil sie mit diesen löhnen international nicht mehr konkurrenzfähig waren - simultan dazu wuchsen die schlangen der arbeitslosen. mit der agenda hat die spd schlicht und ergreifend den anpassungsdruck erhöht - .. und das war auch gut so. damit wurde sichergestellt, dass man z.b. als arbeitsloser schriftsetzer eben nicht mehr darauf warten konnte, bis die computer wieder abgeschafft werden und man sich in der zwischenzeit durchalimentieren lassen konnte bis zur rente .
Das haben wir der SPD zu verdanken: kiiwii
kiiwii:

Stumme Weltmacht Deutschland

 
05.12.11 16:23
#24
...sry, liebe Amis, aber H. Schmidt hat uns grade befohlen, daß wir die Klappe halten sollen...
Wohl noch nie beobachteten die USA einen deutschen Regierungschef so aufmerksam wie jetzt Angela Merkel in der Euro-Krise. Doch die europäische Dominanz der Kanzlerin sorgt auch für Frust in Washington, denn ein Dialog Berlins mit den Amerikanern findet nicht statt - eine verpasste Chance.
nemo me impune lacessit
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Auch eines dieser Märchen.

2
05.12.11 16:27
#25
Dass deutsche Banken US-CDOs kaufen konnten, hat mit den Finanzmarktgesetzen von Eichel ÜBERHAUPT NIX zu tun. Die Behauptung, dass das vorher verboten gewesen sein sollö, ist schlicht eine Propagandalüge der Linkspartei, die bis zum Erbrechen wiederholt, aber trotzdem grottenfalsch bleibt.

In welchem Gesetz stand denn vorher, dass deutsche Banken irgendwelche Finanzmarktpapiere aus den USA nicht kaufen dürfen?

Das ist schlichter Unfug!
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Rubensrembr.:

Nach Schmidt (SPD) untergräbt aber wirtschaftliche

 
05.12.11 16:28
#26
Stärke das Vertrauen in die deutsche Politik. Wahrscheinlich wird das Vertrauen
erst wieder hergestellt, wenn Deutschland wirtschaftlich so schwach ist wie
Griechenland. Deshalb sollen ja auch die Euro-Bonds kommen und Deutschland
die Schulden der anderen Eurozonen-Länder übernehmen.

www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,801590,00.html
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Welt:

 
05.12.11 16:29
#27
Hamburg - Altkanzler Helmut Schmidt hat bei dem SPD-Parteitag in Berlin eindringlich vor einer Führungsrolle Deutschlands in Europa gewarnt. Außenpolitische Fehler und die wirtschaftliche Stärke Deutschlands lösten in der EU "Unbehagen und politische Besorgnis" aus, sagte Schmidt am Sonntag zum Auftakt der Veranstaltung. Das Vertrauen in die Verlässlichkeit der deutschen Politik sei beschädigt.
Das haben wir der SPD zu verdanken: wouwww
wouwww:

Ach du Sch.... "Weltmacht"

 
05.12.11 16:29
#28
Gar nix, wir sind ne ideologisch, geographisch, wirtschaftlich und von Traditon her fleißige Mittelmacht.
Unser Konzept kann nur kooperative Verpflechtung unter knallharter Beachtung der eigenen Real- und Interessenpolitik sein.

Schiere Größe ist gar nichts bis Popanz.
Das haben wir der SPD zu verdanken: wouwww
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-p

 
05.12.11 16:30
#29
Das haben wir der SPD zu verdanken: sonnenscheinchen
sonnenschein.:

dem Schmidt sind die Pferde durchgegangen.

2
05.12.11 16:35
#30
Ist ja toll, dass die SPD selbst alten Haudegen noch eine Bühne zur Selbstinszenierung bietet, aber man sollte die Kirche im Dorf lassen. Als ob sich irgendeiner der SPD Spitzenleute für das interessiert, was Schmidt sagt. Zum Glück benutzen die den doch alle nur, um etwas mehr Publicity zu bekommen. Und der Steinbrück vorneweg.
Also genießen wir das Theater, inhaltlich ist es natürlich leeres Geschwätz und für die tatsächliche Politik ähnlich wahr und relevant, wie die Papstrede im Bundestag.
Das haben wir der SPD zu verdanken: BarCode
BarCode:

Schmidt

 
05.12.11 16:42
#31
ist in die Katastrophenzeit der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts hineingeboren und hat da seine prägenden Erfahrungen gemacht. Man muss das also unter dieser Voraussetzung verstehen, was er sagt. Sobald er was sagt, was als Argument gegen die aktuelle SPD ins Feld geführt werden kann, wird er hier von einschlägiger Seite als der große alte Mann verehrt, sagt er was zugunsten der aktuellen SPD, ist er offenbar zum vergreisten Volltrottel mutiert...

Man sollte ruhig auch hinhören, wenn Zeitzeugen aus ihrer Erfahrung Schlüsse ziehen. Das hat Kohl übrigens als aktiver Politiker auch gemacht. Ich denke, er würde dem, was Schmidt da sagt, einiges abgewinnen können.

Das heißt nicht, dass man das jetzt als vom Himmel herabgesprochene Gottesworte verehren muss oder nicht anderer Meinung sein könnte. Aber diese Art der Herabwürdigung, wie sie hier gerade betrieben wird, ist schon wieder mehr als anrüchig.
Große Verbindlichkeiten machen nicht dankbar, sondern rachsüchtig. (Nietzsche)
Das haben wir der SPD zu verdanken: sonnenscheinchen
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ich werde gerne eine Kerze auf

 
05.12.11 16:46
#32
deinem Schmidtaltar anzünden und um Verzeihung bitten.
Das haben wir der SPD zu verdanken: sonnenscheinchen
sonnenschein.:

und nein, sollte Schmidt jemals was

 
05.12.11 16:48
#33
gegen die SPD gesagt haben, was hier "von einschlägiger Seite gegen die SPD zu Felde geführt" worden wäre (hallo???), dann ist das an mir vorbeigegangen. Aber du wirst sicher mit wenigsten ein oder sogar zwei Beispielen rüberkommen.
Das haben wir der SPD zu verdanken: Rubensrembrandt
Rubensrembr.:

So sorgte die SPD für ihre Politiker

3
05.12.11 16:49
#34
www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,800200,00.html

Hamburg - Hans Eichel sorgt für Unmut beim Bund des Steuerzahler (BdSt): Die Pensionsforderungen des früheren Bundesfinanzministers seien ein gutes Beispiel dafür, "wie absurd und unübersichtlich das derzeitige Versorgungssystem in Deutschland ist", sagt der hessische BdSt-Landeschef Ulrich Fried dem SPIEGEL. Eichel habe aus seinen Tätigkeiten als Oberbürgermeister in Kassel, als hessischer Ministerpräsident, Bundesfinanzminister und Bundestagsabgeordneter eine Vielzahl von nicht aufeinander abgestimmten Versorgungsansprüchen erworben.

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Eichel bezieht derzeit 8200 Euro an Ruhegeld. Am vergangenen Donnerstag war er vor dem Bundesverwaltungsgericht mit der Forderung gescheitert, von der Stadt Kassel für seine Zeit als Beamter und Oberbürgermeister zusätzliches Geld zu erhalten. Dennoch könnten Eichels Bezüge bald deutlich steigen: Neben seiner Pension als ehemaliger Bundesminister hat er nach Ansicht der Richter auch Ansprüche aus seinen acht Jahren als hessischer Ministerpräsident.

Eichel profitiere von "äußerst großzügigen Regelungen" der Politikerversorgung in Hessen, sagt Fried. Mitglieder der Landesregierung erhielten dort beispielsweise bereits nach zwei Jahren Amtszeit einen Anspruch auf relativ hohe Versorgungsbezüge, die schon nach dem 55. Lebensjahr ausgezahlt werden könnten.

Noch üppiger ist laut Fried die Versorgung kommunaler Wahlbeamter in Hessen: Bürgermeister, Landräte und hauptamtliche Stadträte könnten bereits nach einer Wahlperiode unabhängig vom Lebensalter Ruhegehaltsbezüge beanspruchen, kritisiert Fried. So habe die 39-jährige Umweltdezernentin von Frankfurt am Main, die nach sechs Amtsjahren ausscheiden will, nun bis an ihr Lebensende Anspruch auf Bezüge von 3077 Euro pro Monat - sofern sie nicht freiwillig eine andere Arbeit annehme. Eine solche Summe sei im gesetzlichen Rentensystem selbst nach 40 Beitragsjahren nicht erreichbar.

Fried verlangte eine grundlegende Reform der Politikerversorgung. Für Politiker solle ein Versorgungssystem aufgebaut werden, in das nach Vorbild der Rentenkasse feste Beiträge für jedes Amtsjahr eingezahlt werden.
Das haben wir der SPD zu verdanken: sonnenscheinchen
sonnenschein.:

bis dahin verharre ich untertänigst und demütigst.

 
05.12.11 16:50
#35
Das haben wir der SPD zu verdanken: wouwww
wouwww:

Schau mal nach, was Oskar kriegt

 
05.12.11 16:56
#36
:o)
Das haben wir der SPD zu verdanken: Rubensrembrandt
Rubensrembr.:

Eichels Forderung über 14000 € monatlich

 
05.12.11 16:57
#37
de.nachrichten.yahoo.com/...ns-eichel-um-14-550-222457935.html

Der Kampf des Hans Eichel um 14.550 Euro Pension
WELT ONLINEVon Flora Wisdorff | WELT ONLINE – Di., 1. Nov 2011

Ex-Minister Eichel fühlt sich ungerecht behandelt: Seine Pension sei zu gering – und müsse auf 14.550 Euro im Monat steigen. Das sieht der Bund der Steuerzahler anders.
Das haben wir der SPD zu verdanken: bashpusher999
bashpusher99.:

Oskar

 
05.12.11 17:01
#38
"Schau mal nach, was Oskar kriegt"

Lasst mal dem Oskar seine paar Piepen. Der ist mit der Wagenknecht schon genug  gestraft. Seht es als Schmerzensgeld.

Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil!
Das haben wir der SPD zu verdanken: wouwww
wouwww:

Sinds nur ein "paar"?

 
05.12.11 17:03
#39
Das haben wir der SPD zu verdanken: sonnenscheinchen

haha, Italien schockiert

2
#40
www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,801830,00.html

Ein Hoch auf die Merkelsche Krisenpolitik. Die Italiener treten sich selber in den Hintern und bewegen sich. Mit den Eurobonds, die SPD und Grüne fordern, hätte die italienische Politik jede Reform als deutschen Druck von außen den eigenen Wählern verkauft. Dann wären wir der große Buhmann, der anderen Ländern seine Politik aufzwingt.
Weiter so, Frau Merkel, so ziehen sich die Krisenländer selbst wieder aus dem Sumpf, man muss ihnen nur klarmachen, dass Deutschland als Sparschwein nicht für unseriöse Politik geschlachtet werden will und wird!


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