Das "Aus" für den Mittelstand kündigt sich an

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Das
007Bond:

Das "Aus" für den Mittelstand kündigt sich an

14
15.06.10 08:48
#1
Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) werden die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer. Das Sparpaket der Regierung zielt darauf, die Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland weiter zu vergrößern. Denn hohe Einkommen bleiben verschont. Mit falscher Politik sei das soziale Gleichgewicht in Deutschland aus der Balance gekommen.

Die Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland wächst. Mit diesem Befund befeuert eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) die Debatte um das Sparpaket der Bundesregierung, wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet. Der besorgniserregende Trend werde von der Bundesregierung weiter verschärft, weil sie hohe Einkommen verschone und niedrige Einkommen belaste, kritisierten die Ökonomen.

Die Studie, die am (heutigen) Dienstag veröffentlicht werden soll und sich auf den Zeitraum 2000 bis 2009 bezieht, stelle eine deutliche Polarisierung der Einkommen fest: „Auf der einen Seite steigt die Zahl der Menschen, die im Luxus leben, und auf der anderen Seite die Zahl derjenigen, die mit niedrigem Einkommen auskommen müssen oder sogar arm sind“, schreiben die DIW-Forscher laut der Zeitung.

Dieser Trend löse bei der Mittelschicht starke Ängste aus. Die DIW-Autoren stellen laut dem Bericht fest, dass in den vergangenen Jahren immer mehr Menschen in die Schicht derer rutschten, die nur niedrige Einkommen erzielen.

Bei einem Paar mit zwei Kindern unter 14 Jahren entspreche dies einem monatlichen Netto-Einkommen inklusive Kindergeld und anderen staatlichen Leistungen von 1.800 Euro. Im Jahr 2000 hätten 18 Prozent zu dieser Gruppe gehört, im Jahr 2009 dann fast 22 Prozent.

Quelle:

www.focus.de/panorama/vermischtes/...utschland_aid_519546.html
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Das
BRAD P007:

Jabl. Ist Dir nicht aufgefallen, dass es sich um

7
15.06.10 09:49
#22
ein weltweites Problem handelt, das immer gößer wird?

In den USA leben inzwischen 40 Mio.  Menschen !!!!  von Lebensmittelkarten.

In Deutschland wird es bald zu ersten Slum-Bildungen kommen, wie es auch in Süd-Amerika  bis hin nach Asien immer mehr der Fall ist.

Ein Problem verschwindet nicht einfach nur, weil man keine Lust mehr hat darüber zu reden
Das
Holgixy:

das wird mir jetzt zu schwierig !

 
15.06.10 09:50
#23
mir gehts gut, ende ! mir doch egal wies den anderen geht !

ok, ein bischen billig, aber mit dem gedanken gehts mir und meiner
familie besser !

rotgrün schrob :

Die Biersuppe war ein Gedicht mit dem Kölsch. Das muss ich zugeben, wenn es auch schwerfällt*seufz*
Das
Muppetshow:

@Holgixy

7
15.06.10 09:51
#24
stumpfsinnige Gossenrhetorik. Wohl FDP Wähler?

Es geht nicht darum das es Arbeit gibt, sondern für welche Konditionen man diese verrichtet.

Klar gibt es überall Arbeit, sogar für asiatische Kinder die mit ihren kleinen Händchen perfekt fürs Teppichknüpfen sind.

Irgendwann wenn kommst du in ein Alter bei dem du froh sein kannst das wir ein Sozialstaat sind.

Das
Jabl:

Brad P007 noch in der Geschichte

 
15.06.10 09:53
#25
ging es den Menschen hier so gut wie heute! Und noch nie wurde mehr gemeckert als heute! Ich schließe mich Holgixy an. Ich habe keine Lust mehr auf diese Diskussionen.
Jabl
Das
objekt tief:

Jabl

3
15.06.10 10:04
#26
im Prinzip hast Du recht.

In der Geschichte der Menschheit ging es vielen Teilen der Weltbevölkerung noch nie so gut.

Noch.

Wie lange noch?
Das
BRAD P007:

Jeder Bürger hat ca. 23.000,00 Euro pro

5
15.06.10 10:08
#27
Kopf an Schilden- und zwar JETZT schon, dank Staatsverschuldung.

Zusammenbruch der Krankenkassen
Zusammenbruch des Euro
Pleite der Euro-Partnerländer
Zusammenbruch des Rentensystems
Kurzarbeit
Massenarbeitslsoigkeit
Drohende Pleite des Fianzsystems
Gold bei 1000 Euro

Hier gibt es einige User, die die Lage erst erkennen, wenn die Zwangsräumung ihrer Wohnung bevorsteht
Das
blindfish:

@holgi

5
15.06.10 10:09
#28
zu #19: bitte um deine definition von "sozialschmarotzer" - wenn du damit banken, manager, politiker meinst, bin ich völlig deiner meinung! dem #23 nach wird deine definition aber vermutlich eine andere sein - schade...

zu #23: "bisschen billig" ist noch wirklich sehr freundlich fomuliert! sorry, ich finde so eine menschenverachtende einstellung unter aller sau - und wenn man mal über den tellerrand schaut, dann nützt diese einstellung am ende eh niemandem, auch dir nicht...
Jegliche Beschädigungen sind vom Hersteller gewollt und stellen keinen Mangel dar!

FRANKEN is nicht Bayern - und wir wollen euch auch nicht ;-))
Das
Fischbroetche.:

ja das ungelchgewicht der massen

2
15.06.10 10:26
#29
ist wirklich eine große Gefahr für die Stabilität. Leider wird versucht dieses so weit auzureizne ie es geht, anstelle vernünftige Reformen zu machen. Ach die Staatsschulden könnte man Tilgen, indem man das Geld von den bürgen zurückverlangt.

Ab welcher höhe und mit welcher Staffelung dies geschieht, das sollen mal schön die Ökonomen ausrechnen. Aber machbar ist es mit unseren Volksvermögen locker.
(Verkleinert auf 65%) vergrößern
Das Aus für den Mittelstand kündigt sich an 326729
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Das
Muppetshow:

@Brad

 
15.06.10 10:34
#30
Na wenn mein Schild schon 23.000€ wert ist, dann staunste aber erst recht wie teuer mein Schwert ist.

;)
Das
SAKU:

mal was aus einen früheren Thread:

2
15.06.10 10:40
#31
http://www.ariva.de/...ewerkschaft_IG_Metall_t353300?page=1#jumppos33

Doch, erscheint mir fair, die unterscheidlichen Steigungen der Kurven. Absolut ausgeglichen und so.

Hier ist auch allen bewusst, dass wir bei der Steuer im unteren Bereich in Europa sind, richtig, das wisst ihr schon, oder?! Bestimmt wisst ihr das. Die Geschichte mit den Sozialabgaben und worauf die erhoben werden  (oder auf welche Einkommensarten die NICHT erhoben werden) is euch auch klar, ne? Gut, dann haben wir ja ne Diskussionsgrundlage...
Warum eigentlich?!
Das
maxperforma.:

10 % der Steuerzahler zahlen 50% der Steuern

7
15.06.10 10:43
#32
ist schon gut und richtig, aber damit beteiligen Sie sich
nur indirekt an der Finanzierung des Sozialstaates.

Die Sozialabgaben sind das eigentliche Problem, sie wirken
wie eine Kastensteuer auf die Mittelschicht.
diese finanziert das Gesundheitssystem, die Arbeitslosen- und
Pflegeversicherung sowie das Rentensystem
Bei immer weniger zu erwartenden Gegenleistungen

Politiker, Beamte und Leute die von der Substanz leben haben sich
da fein raus genommen, bestimen aber die Regeln für die Zwangsversicherten
zu deren Ungunsten.

Daher Systemwechsel im Sozialstaat, weg mit den Zwangsversicherungen für
Arbeitnehmer. Im Gegenzug höhere Steuern, ein einfaches und faires System ohne kalte Progression
gruß Maxp.
Das
SAKU:

Mit mp würde ich weiterhin diskutieren...

 
15.06.10 10:51
#33
Warum eigentlich?!
Das
007Bond:

Was diese Mitmenschen mit Scheuklappen vor den

6
15.06.10 10:52
#34
Augen offenbar nicht verstehen ist, dass auch sie dran sein werden, wenn das Sozialsystem zusammenbrechen sollte. Was glaubt ihr wohl wird geschehen, wenn die Mehrheit der Bürger - auf gut deutsch - nichts mehr zu fressen hat??

Mich kotzt dieser stupide Egoismus so langsam an!

Merke: Der Staat ist nur so stark, wie sein schwächstes Glied.

Schon länger frage ich mich, wozu wir auf der einen Seite Milliardäre haben, andererseits in der Welt aber Millionen Menschen verhungern müssen. Millardäre können ihren Reichtum in ihrem verhältnismäßig kurzen Leben doch sowieso nicht ausgeben.

Und wäre es denn wirklich zuviel verlangt, wenn Bürger, die über ein hohes Vermögen verfügen und auch die Banken (als eigentlicher Verursacher der Finanz- und Wirtschaftskrise), sich auch an den Kosten zur Reduzierung der Staatsschulden beteiligen würden? Wenn man einen Blick auf den Sparkurs der derzeitigen Bundesregierung schaut ist heute nur eines klar definiert: Die Armen sollen die Schulen zahlen (sie haben ja keine Lobby!!) - der Rest steht doch noch in den Sternen!
Das
Holgixy:

meine güte regt euch ab !

 
15.06.10 10:52
#35
ich bin mir selbst der nächste !

könnt ihr etwas an der situation ändern ? banker, manager, politiker usw.
die schöpfen doch das geld ab !!!
und ich wette, dass die sich abends zusammensetzen und ein fass auf
unsere dummheit aufmachen !!!

btw, hab gerade erfahren, dass mein lieblings onkel verstorben ist :-(((
der war ok !

das ist das reale leben !
ich bin echt traurig :-(((
rotgrün schrob :

Die Biersuppe war ein Gedicht mit dem Kölsch. Das muss ich zugeben, wenn es auch schwerfällt*seufz*
Das
maxperforma.:

Mein Beileid

 
15.06.10 11:06
#36
es gibt wichtigeres als Geld
gruß Maxp.
Das
Muppetshow:

@maxperformance

2
15.06.10 11:27
#37
Die Krankenkassen haben ja auch wenig Spielraum. Man hört einige haben Mrd. Überschüsse andere müssen jetzt Fusionieren um bestehen zu bleiben.

Also ich bin stark dafür mal der Pharmalobby den Krieg zu erklären.

Medikamente die hier 10€ kosten, bekommt man in Indien oder Afrika für nen 1.50€.

Eine Gewinnaximierung auf dem Rücken der Kranken ist eh verwerflich. "Oh du hast Krebs, na dann machen wir eine Beahandlung die dich 15.000€kosten wird, oder, wir lassen dich eben sterben."

Es gibt ja unter der Medizin den Hypokratischen Eid. Passender ist eigentlich das gleich klingende englische Wort hypocrit. Und das sind die meisten HEUCHLER.(=hypocrit)

Wir wollen doch alle nur nen Status leben ohne wirklich into it zu sein. Das habe ich bei Ärzten wie bei Lehrern schon etliche Male feststellen müssen.
Das
007Bond:

Ein weiteres Problem sehe ich

4
15.06.10 11:50
#38
in Bereichen der Diagnostik. Beispiel (da ein solcher Fall mir persönlich bekannt ist): Kauft sich ein Arzt beispielsweise ein neues Röntgengerät, muss es so eingesetzt werden, dass es rentabel wird!

Leider gilt immer häufiger: Wirtschaftlichkeit hat eine höhere Priorität als die Gesundheit des Patienten!

Der medizinische Bereich ist auch nur ein Spiegel der Gesellschaft. Die Chefs kassieren reichlich - das Personal (Arzthelferinnen, Krankenschwestern) wird billig gehalten.
Das
blindfish:

in dem spiegel-artikel...

5
15.06.10 12:21
#39
von oben habe ich vorhin einen sehr guten kommentar von ordonr gelesen und möchte ihn gerne zitieren:

" Zitat von maxweber  Beitrag anzeigen
Leistung muss sich lohnen!
Hier wird immer so getan, als sei die sich öffnende Einkommensschere auf eine Umverteilung von unten nach oben zurückzuführen. Das ist natürlich Unsinn. Wir haben hier vor allem ein Bildungsproblem. Das wachsende Prekariat .....

-> Überschriften wie diese, spiegeln eine erschreckende Form von Ignoranz und Arroganz wieder, die Ursache für unseren heutigen Zustand der Gesellschaft ist.
Leistung muss sich Lohnen. Das stimmt!
Was macht eine Krankenschwester falsch, die Tages- und Nachtschichten bei niedrigster Bezahlung leistet?
Selbst Stationsärzte in Krankenhäusern verdienen, gemessen an Ihrer Leistung, einen Hungerlohn. Ganz zu schweigen von der Altenpflege. Welche Berufe soll ich noch aufzählen?

Solange die verblendete Klientel der FDP sich immer wieder mit dem Märchen des faulen Harz IV Empfängers froh redet, "den es mit Sicherheit gibt", bleibt das Problem der tatsächlich arbeitenden Bevölkerung, und somit der tatsächlichen Leistungsträger unserer Gesellschaft, ungelöst.

Spitzenmanager würden staunen, wenn Sie auf einmal ihren Haushalt selber führen, sich ihr Brot selbst backen oder ohne ärztliche Behandlung auskommen müssten. Es gibt noch Menschen, die das Geld verdienen, dass an den Börsen verschoben wird. Jedes Unternehmen ist so gut wie seine Mitarbeiter. Das sollte niemand vergessen! Und für diese Menschen sollte sich Leistung tatsächlich wieder lohnen!

In welcher Gesellschaft wir in Zukunft leben wollen, bestimmen wir heute. Ob unsere Oberschicht, wie in Südafrika oder den USA bereits üblich, sich in bewachte Gettos zurückzieht möchte, um gefahrlos leben zu können, bestimmt diese selbst. Langfristig sind Lebensqualität und der Wohlstand jedoch am höchsten, wenn alle daran beteiligt sind."
Jegliche Beschädigungen sind vom Hersteller gewollt und stellen keinen Mangel dar!

FRANKEN is nicht Bayern - und wir wollen euch auch nicht ;-))
Das
BarCode:

Das Märchen von den 50% der Steuern,

8
15.06.10 12:37
#40
die die "Reichen" zahlen, wird auch nicht wahrer, nur weil es bis zum Erbrechen erzählt wird.
Wie man aus dieser Grafik für das Jahr 2007 erkennen kann:

www.bpb.de/wissen/...0,0,Steuereinnahmen_nach_Steuerarten.html


macht die Einkommenssteuer, also die Steuer der "Reichen", gerade mal 25 Mrd. = 4,7% der gesamten Steuereinnahmen aus.

Die gesamten einkommensbezogenen Steuern - Lohnsteuer plus EKSt. - machen zusammen gerade mal knapp 30% aller Steuereinnahmen aus.

Und diese 30% der Gesamteinnahmen werden zur Hälfte von denen bezahlt, die über ca. 63.000 im Jahr verdienen. Dies sind ungefähr 10% der Steuerzahler, die dann nach Adam Riese über DIESE Steuerart zu 15% am Steueraufkommen beteiligt sind (und keineswegs zu 50%).

63.000 Euro - 100.000 würde ich aber auch immer noch zur "Mittelschicht" zählen und nicht zu den "Reichen".

Und wie Max oben schon erklärt hat: Der Sozialstaat, also im wesentlichen die Sozialversicherungen, wird auch von denen mit hohen Anteilen vom Einkommen mitfinanziert, die nur 1000 Euro nach Hause tragen.


So sieht das ganze doch schon etwas anders aus...
"Ob wenig oder mehr Staatstätigkeit – diese Frage geht am wesentlichen vorbei. Es handelt sich nicht um ein quantitatives, sondern um ein qualitatives Problem." Walter Eucken
Das
Muppetshow:

Über Reiche und Steuern kann man meckern

 
15.06.10 12:59
#41
wie man will.

Die Politiker können auch nicht viel machen. Wer ich stinkereich und die Steuern würden extrem angehoben werden, hätte ich kein Problem ins Ausland abzuwandern.

Ich glaube das ist die größte Angst der Politiker das der Schuss dann komplett nach hinten los gehen kann.

Was man machen könnte wäre jegliche Steuerrückerstattung für Einkommenstarke enorm zu kürzen.
Das würde die Staatskasse fördern und den/die Reiche nicht wirklich hart treffen.
Das
Muppetshow:

Rechtschreibfehler sind fürn Arsch und

 
15.06.10 13:04
#42
sollen die teilhabenen Leser nur mental beanspruchen
Das
007Bond:

Wirklich?

 
15.06.10 13:14
#43
Dann übernimmt den Markt eben ein anderer Anbieter. Genau das aber wollen sie sich nicht entgehen lassen.

Wo sich tatsächlich Ausgaben sparen ließen wäre in der Tat eine radikale Kürzung der Steuersubventionen.

Das gesamte Kürzungspotential bei Bund, Ländern und Gemeinden beläuft sich auf rund 129 Mrd. Euro im Jahr 2009 (Tabelle 22). Es dürfte im Jahr 2010 ähnlich hoch sein. Selbst dann, wenn man den Hemmnissen für eine Politik der Subventionskürzung in hohem Maße Rechnung trägt, gibt es demnach einen beträchtlichen Spielraum, die Finanzhilfen und die Steuervergünstigungen zu reduzieren  und so das Budget des Staates auszugleichen und beispielsweise die Einkommensteuersätze für alle Steuerpflichtigen zu verringern.

Quelle (vgl. u. a. Übersicht auf Seite 44 "Kürzungspotenzial"):

www.ifw-kiel.de/wirtschaftspolitik/...ionen-in-deutschland.pdf
Das
Muppetshow:

007Bond

 
15.06.10 13:30
#44
Aktuell der Karstadt ist ja augenöffnend.

Erst fand sich kein einziger Interessent und kaum einigten sich die Länder auf den Unternehmensteuererlass gab es 4 Bieter.

Das ist echt Hammerhart.

Wobei ich bei der Opelsache für die Insolvenz bin. Opel ist ja schließlich zu 100% der Besitz von GM. Und wenn GM sich für einen Börsengang vorbereitet kann sie auch für ihre Tochter sorgen.

NIcht zu vergessen, sid auch die hier entwickelten Patente die sofort in den Besitz von GM gehen.

Nee Nee 600.000€ rectfertigen keine 3000 Stellen wo das Unternehmen seit geraumer Zeit rote Zahlen schreibt.

Zur Not eröffnen wir die Trabbiwerke neu :) ...Spaß
Das
SAKU:

Aaaaach, halt' die Fresse, bc!

 
15.06.10 13:36
#45
Fakten! *pffffffff* Mit so nem Scheiß brauchst du hier nicht zu kommen. Es sind mindestens 99,98%, die die reichsten 0,001% der Deutschen zahlen.

Nun lass jabl & co. doch einfach heimlich, still und leise aus dem Thread scheiden, nachdem sie hoffentlich mal drüber nachgedacht haben, was ich mit #31 gemeint habe.
Warum eigentlich?!
Das

Mehr Gerechtigkeit schaffen

2
#46
Ich würde eiskalt ein Gesetz erlassen. Müsste aber gleich weltweit umgesetzt werden.

Privatpersonen dürfen ein maximales Privatvermögen von 50Mio. (€ o. $) besitzen, jegliche Besitztümer die über diese grenze gehen entfallen an den Staat.

Na, das klingt doch nach nem Plan.
Noch zwei drei Paragraphen bezüglich Familienangehöriger, SChenkungen etc. und tada.

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