computerfrage

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computerfrage hoetti
hoetti:

computerfrage

2
17.07.09 15:53
#1
nehmen wir mal folgenden sachverhalt an:

man kennt die e-mail adresse einer person...jetzt tackert man die bei gmx (oder sonstwo) ein und gibt ein imaginäres passwort ein...der account meckert und bietet als lösung an "passwort vergessen???"....da klickt man drauf und wird nach dem haustier oder so gefragt...das kennt man und tackert es ein....man kommt in den account und wird zur änderung aufgefordert...man ändert und macht so allerlei ;-)

irgendwann merkt der inhaber das er nicht mehr reinkommt und macht die gleiche prozedur....dabei findet er ne mail seines betreibers dass sein passwort geändert wurde und wundert sich...

frage: kann man nachvollziehen von wo (IP, Telefonnummer, oder ähnliches) der erste angriff gemacht wurde???

danke
computerfrage demode66
demode66:

Bei solchen Verbrechen will

3
17.07.09 15:56
#2
ich nicht behilflich sein!!!

=0)
computerfrage hoetti
hoetti:

im gegenteil

 
17.07.09 15:58
#3
ner kollegin ist genau das passiert und will rausfinden wers war!!!!
computerfrage demode66
demode66:

Achso...ja neeee is klar ;-)

 
17.07.09 15:59
#4
Weiß es aber auch leider nicht.

Wär aber mal interessant, falls mir sowas mal passiert.
computerfrage Shortkiller
Shortkiller:

Ja technisch ist das möglich

2
17.07.09 16:00
#5
Mailserver speichern Infos im Header, nur rechtlich gibts da wohl nix zu holen. Dein Provider wird auf fehlende Rechtsgrundlagen verweisen.
Signatur? Nein Danke.
computerfrage demode66
demode66:

@short- Also Anzeige gegen Unbekannt

 
17.07.09 16:01
#6
und dann muss Polizei ermitteln???
computerfrage hoetti
hoetti:

danke shortkiller

 
17.07.09 16:06
#7
also wird der provider sicherlich keine infos geben oder??? wegen datenschutz?
computerfrage Shortkiller
Shortkiller:

An einen Erfolg mittels Anzeige glaube ich nicht

 
17.07.09 16:09
#8
Allerdings kommt mir die Sache an sich komisch vor. Der Sachverhalt in #1 hat für mich einen Haken:

Die sog. Sicherheitsfrage, wie sie von einigen Providern verwendet wird gibt den Account an sich frei. Und das halte ich für kriminell, insofern würde ich den Provider schleunigst wechseln. Mit der korrekten Beantwortung der Sicherheitsfrage kann ein Freischaltcode an eine bereits hinterlegte 2. Mailadresse versandt werden oder per Post an die bereits hinterlegte Postanschrift gesandt werden.

Ich denke bei dem trivialen System mit unmittelbarer Freischaltung handelst du bereits fahrlässig indem du dich da anmeldest.
Signatur? Nein Danke.
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computerfrage Shortkiller
Shortkiller:

@hoetti

 
17.07.09 16:23
#9
Der Mailprovider wird nix rausrücken. Er könnte seine Logfiles durchsuchen und die in Frage kommende IP filtern, über Ripe wäre dann der zugehörige Provider des Gangsters ausfindig zu machen. Der müsste dann in seinen Logfiles den Port zur Ermittlung der Klardaten ermitteln und die Klardaten rausrücken. Aber an wen? Mit welchem Rechtsmittel? Richterliche Verfügung wäre das Mindeste, dann mal los.

War der Gangster irgendwo am PC - nur nicht an seinem eigenen - dann verläuft die Nummer im Sand. Deshalb wird niemand was für dich tun. IP's kann man schwer verhaften.
Signatur? Nein Danke.
computerfrage ecki

Ich kenne das auch nur so:

 
#10
Ein (ersatz-)Passwort wird per e-mail an die hinterlegte Adresse geschickt. Also dein eigener account.

Wenn du das vom Firmenserver aus machst, dann kann das der admin natürlich abfangen....


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