CDU (HH): Verschwender u. Kapitalvernichter?

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CDU (HH): Verschwender u. Kapitalvernichter?

11
02.12.08 17:11
#1
Die Kosten der Elphilharmonie haben sich verdreifacht. Es drängt sich der
Verdacht auf, dass die Hamburger Bürger bewusst getäuscht worden sind
um das umstrittene Bauvorhaben überhaupt politisch durchsetzen zu können
(angeblicher Festpreis) oder dass die Verträge so luschig aufgesetzt wor-
den sind, dass der Bauträger Hochtief Hamburg auf der Nase herumtanzen
kann, ein Termin für die Fertigstellung immer wieder hinausgezögert werden
kann und die Kosten sich immer weiter erhöhen.
Der Bürgermeister hat für das Bauvorhaben schon die politische Verantwor-
tung übernommen. Jedoch  ist unklar, was das im Einzelnen bedeutet.
Allerdings ist für die Öffentlichkeit interessant,  wer eigentlich die treibende
Kraft hinter dem Bau der Elbphilharmonie gewesen ist. Stattdessen wird
ein Schmierentheater mit Hilfe der Prawda (Abendblatt) gespielt, indem
immer wieder neue Pappnasen aufgestellt werden, die angeblich für
die Versäumnisse und Verschwendungen verantwortlich sein sollen.
Da passt es sich gut, dass die Kultursenatorin von Woelck gar nicht
in der CDU ist, da bietet es sich an, gerade sie verantwortlich zu machen.
Aber schon aus dem ersten Interview wird ersichtlich, dass sie eine
Getriebene ist, die als Kulturschaffende gar nicht die Kompetenz besitzt
derartige Bauverträge zu beurteilen bzw. aufzusetzen. Das Ganze sieht
nach Rückzugsgefechten aus, nach Zeit gewinnen. Liest man zwischen
den Zeilen der Prawda, so scheinen die Tage des Bürgermeisters O.
v. Beust (CDU) gezählt. Verantwortlich für den Bau der Elbphilharmonie, deren
Baunotwendigkeit höchst umstritten ist und für die es möglicherweise
überhaupt keinen Bedarf gibt, und die damit verbundene Verschwen-

dung ist nach meiner Einschätzung vor allem der Bürgermeister und
der Finanzsenator. Aber es wäre für die politische Hygiene sinnvoll,
andere treibende Kräfte (Handelskammer?) offen zu legen, damit die
Spekulationen nicht ins Kraut schießen.
Der Finanzsenator Freytag (CDU) sitzt übrigens mit dem vorherigen
Finanzsenator Peiner im Aufsichtsrat der HSH Nordbank, die anschei-
nend Milliardenbeträge auf dem amerikanischen Derivatemarkt ver-
zockt hat, für die nun der Steuerzahler gerade stehen muss. Nun
ist Freytag Banker und Jurist und man sollte meinen, dass er nun
für seine unzureichende Tätigkeit, für die er schließlich auch bezahlt
wird, gerade stehen muss, aber nichts dergleichen geschieht, im
Gegenteil, Freytag wird immer noch als Nachfolger v. Beusts ge-
handelt. Wie schlecht es ums Hamburger Demokratieverständnis
steht zeigt ein Vergleich mit dem häufig belächelten Bayern. Dort
musste Huber aus besagten Gründen von seinen Ämtern zurück-
treten.
Tyisch für die Hamburger CDU  finde ich die kürzlich in einem Interview von
O. v. Beust im Zusammenhang mit dem Konjunkturpaket geäußerte
Ansicht: "Wir können doch jetzt kein Füllhorn ausschütten." Da ver-
sucht v. Beust sich tatsächlich als sparsamer Landesvater aufzuspielen.
In diesem Fall muss ich ihm sogar Recht geben. Nachdem die Hamburger
CDU so viel Geld verschwendet und soviel Kapitalvernichtung zugelas-
sen hat, ist das Horn tatsächlich nicht mehr voll, sich dann aber als
Sparsamskeitspartei aufzuspielen, das werden wohl zumindest doch einige
Leser als dreist empfinden. Nach Merz (CDU) ist übrigens das Landesbanken-
Problem ein CDU-Problem.
109 Beiträge ausgeblendet.
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CDU (HH): Verschwender u. Kapitalvernichter? gogol
gogol:

das ist doch mehr als kriminelle Energie?

 
17.10.09 07:47
www.tagesschau.de/wirtschaft/omega100.html
auf unserem Planeten gibt es nur Propheten
CDU (HH): Verschwender u. Kapitalvernichter? Prima Vera
Prima Vera:

Obgicou, ich sehe es anders! Du sagst, es war nur

4
17.10.09 12:42
eine von mehreren Unterschriften unter dem Dokument. Stimmt. Aber
1) Unterschrift ist Unterschrift. Es ging nicht um Erstattung von 25 Euro Taxikosten. Nonnenmacher war verantwortlicher Vorstand, die Sache fiel in seinen Bereich. Gegen Gesetze wurde verstoßen. Ob es ein Offizialdelikt ist, das nun ohne Strafanzeige verfolgt werden muß, kann ich nicht beurteilen. Dass die HSH von der Meldung absah, weil sie befürchtete, das Geschäft sei illegal, spricht doch Bände über die Ganovenmentalität der handelnden Personen.

2) Sich damit zu entschuldigen, dass noch mehr Leute an der Aktion beteiligt waren, ist amüsant. Die Argumentation sollte mal ein Bankräuber vor Gericht bringen! Ein wenig erinnert es an die Erschießungskommandos der Wehrmacht bei der Vollstreckung von Urteilen der Schnellgerichte gegen Partisanen: Oft hatten nur 2/3 der Beteiligten scharfe Munition, 1/3 schoß mit Platzpatronen. Wer, wußte keiner - aber jeder Beteiligte konnte sich damit trösten, dass er vielleicht nicht am Tod des Opfers deutscher Kriegsjustiz beteiligt war.

3) Wem Meister Kopper sein uneingeschränktes Vertrauen ausspricht - - - der ist mir schon partout suspekt.
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Täuschung von Öffentlichkeit und Bafin

 
17.10.09 12:59
ist doch bis weit ins Jahr 2009 aufrechterhalten worden? Dafür ist doch Dr.
No sogar hauptverantwortlich?
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Neue Ermittlungen

 
17.10.09 14:43
www.abendblatt.de/region/article1233542/...n-HSH-Vorstand.html
Neue Ermittlungen: Ex-Manager belastet gesamten HSH-Vorstand
16. Oktober 2009, 15:27 Uhr

Auf der Liste der Verdächtigen stehen vier derzeitige und zwei Ex-Mitglieder des Vorstands. Auch Dirk Jens Nonnenmacher ist dabei.


Hamburg. Nach monatelangen Ermittlungen wegen Verdachts der Untreue in der HSH Nordbank konzentriert sich die Hamburger Staatsanwaltschaft jetzt auf heutige und frühere Vorstände. Es handele sich um vier derzeitige und zwei ehemalige Mitglieder des Vorstands, sagte Behördensprecher Bernd Mauruschat – darunter auch der umstrittene Vorstandschef Dirk Jens Nonnenmacher. Die Staatsanwaltschaft prüft bereits seit Monaten den Verdacht der Untreue im Zusammenhang mit der Finanzmarktkrise, hat nun aber erstmals Verantwortliche benannt.


          §Die Ermittlungen der Behörde konzentrieren sich auf die riskanten „Omega“-Geschäfte der in schwere Schieflage geratenen Landesbank, sagte Mauruschat. Die Geschäfte führten 2008 zu einer Abschreibung über 500 Millionen Euro. Die Staatsanwaltschaft hatte am Mittwoch den früheren stellvertretenden Leiter der Londoner Niederlassung der HSH Nordbank, Luis Marti-Sanchez, mehrere Stunden als Zeuge vernommen. Nach seiner Aussage seien die umstrittenen „Omega“-Geschäfte in den Fokus der Ermittlungen geraten, erklärte der Behördensprecher.
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Zweites Ermittlungsverfahren

 
17.10.09 14:47
www.abendblatt.de/region/article1233542/...n-HSH-Vorstand.html
Bei der Hamburger Staatsanwaltschaft läuft zudem ein zweites Ermittlungsverfahren gegen drei Manager der Landesbank – gegen Nonnenmacher, Rieck und Berger. Hintergrund für dieses Verfahren: Die HSH Nordbank hatte 45 Millionen US-Dollar an die US-Investmentbank Goldman Sachs gezahlt, obwohl die Verpflichtung dazu strittig war.
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14051948Kibb.:

Frechheit pur

2
23.10.09 17:26
Eben bei "ZAPP" auf 3SAT die sogenannte Pressekonferenz der HSH Nordbank mit Nonnenmacher und Kopper gesehen,
das Grinsen und der Auftritt der Verbrecher sagt alles.
Die haben vor nichts und niemandem mehr Angst;Verantwortungsgefühl ein Fremdwort einer längst vergessenen Sprache einer untergegangenen Kultur,kaum zu fassen.
Proletarier Aller Länder vereinigt Euch !
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Radelfan:

Warum sollten sie auch Angst haben, Kibbuz?

 
23.10.09 17:33
Der größte Teil der Anteilseigner - nämlich die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein - stehen offenbar in Treue fest hinter ihnen. Außerdem sind in SH die Koalitionsverhandlungen abgeschlossen und die FDP hat sich auch hier wieder als Papiertiger (ich sage nicht "Umfaller") erwiesen. Und die Politiker sind auch fein raus, denn ihre Mitglieder im Aufsichtsrat haben sie zurückgezogen bzw. sie sind nicht mehr an maßgeblicher Stelle aktiv. Stattdessen haben die Regierungschefs Mr. Peanut himself zur zum Oberaufseher erkoren. Was soll denn jetzt noch schiefgehen?
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14051948Kibb.:

Ja,blöder Gedanke von mir

 
23.10.09 17:38
Zugegeben,war von spontaner Emotion getragen das Posting,
bin auch nur ein Mensch,
aber das waren da Gesichter in der PK,da möchte man am liebsten.......ja,blöder Gedanke,
ich gestehe,obwohl.
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CDU (HH): Verschwender u. Kapitalvernichter? Radelfan
Radelfan:

Na, wenigstens bist du einsichtig :)))

 
23.10.09 17:39
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Viele Fragen, keine Antworten

 
29.10.09 15:55

http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,1001633,00.html

 

CDU (HH): Verschwender u. Kapitalvernichter? 6792897
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Viele Fragen - keine Antworten

Verantwortliche der HSH Nordbank haben sich geweigert, Fragen zu beantworten, die sich mit den Milliardenverlusten aus riskanten Geschäften der Vergangenheit beschäftigen. Auf einer eilig einberufenen Pressekonferenz am vergangenen Dienstag stellte sich der Aufsichtsratsvorsitzende der krisengeschüttelten Bank, Hilmar Kopper, vor den umstrittenen Vorstandsvorsitzenden Dirk Jens Nonnenmacher. Der hatte Verlustgeschäfte in dreistelliger Millionenhöhe mit abgezeichnet, lehnt aber bis heute jegliche Verantwortung ab. [Video]

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Lt. Marnette sind Vorstand und Aufsichtsrat

 
29.10.09 16:15

verantwortlich. Die Risiken sind so gewaltig, dass sie von den Ländern Hamburg und Schleswig-Holstein

im Ernstfall nicht allein getragen werden können.

 

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Frontal21-Interview

Marnette: "Die sind voll verantwortlich"

von Andreas Halbach und Christian Rohde

Ehemalige und aktive Vorstandsmitglieder sowie auch der Aufsichtsrat der HSH Nordbank müssten nach Ansicht des ehemalige Wirtschaftsministers von Schleswig-Holstein, Werner Marnette, zur Rechenschaft gezogen werden. Sie seien für die Misere der Landesbank voll verantwortlich, erklärt Marnette im Frontal21-Interview. Der Unternehmer und CDU-Politiker befürchtet, dass in der Bilanz der HSH Nordbank noch Risiken in Milliardenhöhe schlummern. [Video]

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Radelfan:

Wo ist das Problem mit den Risiken?

 
29.10.09 16:38
Beide Länder werden von der CDU regiert - da wird die Kanzlerin und ihr rollender FInanzminister schon für Hilfe sorgen!
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Na, die Kliniken werden z.B. nicht entsprechend

 
29.10.09 17:50
ausgestattet, weil gespart werden muss. Kann man nur hoffen, dass man nicht
in ein schleswig-holsteinisches Krankenhaus muss.
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Bewusste Täuschung bei der HSH?

 
10.11.09 15:34
www.presseportal.de/pm/6561/1508901/ndr_norddeutscher_rundfunk
Die Vorwürfe der Finanzexperten beziehen sich auf zwei Punkte, auf die die eigenen Risikoprüfer der HSH Nordbank in ihrem Dokument zum Omega-Geschäft hinweisen.

   Zum einen ist darin die Rede von einer "kurzen Laufzeit" dieses Geschäfts bis April 2008. Nach Angaben von Bilanzexperten weist diese kurze Laufzeit darauf hin, "dass die Geschäfte nur zur Täuschung der Bilanzprüfer gemacht worden waren". Die Prüfer seien jedes Jahr nur bis März in der Bank, um die Richtigkeit des Jahresabschlusses der Bank festzustellen. Die Risiken der Omega-Geschäfte hätten sie wegen der festgelegten Laufzeiten nicht erkennen können. Als Folge sei die Bilanz für 2007 womöglich falsch.

   Zudem sei das Omega-Geschäft in der Bilanz 2008 ebenfalls nicht korrekt abgebildet, so der Bilanzexperte Carl-Christian Freidank von der Uni Hamburg.
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Die ersten Köpfe rollen

 
10.11.09 19:29
www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,660523,00.html
Hamburg/Kiel - Bei der skandalgeschüttelten HSH Nordbank rollen jetzt Köpfe. Der Aufsichtsrat der Bank feuerte am Dienstag wegen des Verdachts auf Pflichtverletzungen die beiden Vorstände Jochen Friedrich und Peter Rieck. Der Aufsichtsrat habe die Bestellung zu Vorständen widerrufen, teilte die Bank in Hamburg mit. Aufsichtsratschef Hilmar Kopper sei gebeten worden, beiden die Abberufung mitzuteilen und einen Aufhebungsvertrag zu schließen oder den Anstellungsvertrag aus wichtigem Grund mit sofortiger Wirkung zu kündigen. Friedrich wies die Vorwürfe zurück. Die Behauptung, er habe die Bank nicht pflichtgemäß geführt, sei unrichtig.
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Radelfan:

Nur Groß-Bauernopfer

 
10.11.09 19:30
Kritisch könnte es für den Finanzsenator und seinen Vorgänger werden, wenn sich die Grünen mit einer Sonderprüfung durchsetzen sollten!
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Die Politik der wachsenden Stadt.

2
10.11.09 20:01
Die Lieblingsidee der Lichtgestalt Ole v. Beusts, der er anscheinend alles unter-
ordnet. Dabei steht noch die Frage im Raum, inwieweit er dabei von der
Handelskammer gesteuert wird, die unmittelbar neben dem Rathaus in Hamburg
residiert. Wachsende Stadt bedeutet vor allem Zubetonierung aller möglichen
Flächen, anscheinend unabhängig vom Bedarf. In der Hafencity z. B. werden
Gewerbeimmobilien aus dem Boden gestampft, für die es überhaupt keinen
Bedarf gibt. Also muss das Bezirksamt Mitte gegen deren Willen in die Hafen-
City ziehen, damit nicht gar so viel Leerstände entstehen. Dafür muss es dann
doppelt so viel Miete bezahlen wie vorher, sodass über Steuergelder Privat-
investoren subventioniert werden. Dabei versteht es sich von selbst, dass
die Gebäude für Bezirksämter denkbar ungeeignet sind. Ähnlich verhält es
sich wahrscheinlich mit dem  Luxusgebäude Elbphilharmonie, in der Nobelst-
herbergen subventioniert werden und für deren Mega-Konzertsaal es gar
keinen ausreichenden Bedarf gibt. Erstaunlich dass diese Beton-Orgie zu-
sammen mit dem Mehrheitsbeschaffer GAL (Hamburger Grüne) veranstaltet
wird, ohne dass die Basis aufbegehrt. Pikanterweise wird durch die GAL-
Senatorin Goetsch diese Baublüte noch weiter angeheizt, in dem die teure
Schulstruktur-Reform der 6-jährigen Primarstufe eingeführt wird. Da die
Grundschulen alle viel zu klein sind, müssen jeweils Baumaßnahmen durch-
geführt werden, die insgesamt Milliarden verschlingen. Dabei werden die
Lerneffekte voraussichtlich schlechter sein als vorher, da bewährtes Struk-
turen zerschlagen werden.
In einem ist in der schwarz-grüne Senat Spitze: in der Verschwendung
von Steuergeldern.
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# 26

 
10.11.09 20:22
Ist nur die Frage, ob der Finanzsenator nicht zuviel weiß, dass die Lichtgestalt
Ole von Beust evt. nicht selbst an den maßgeblichen Entscheidungen an der HSH
Nordbank mitbeteiligt war? Freytag lässt sich wahrscheinlich nicht so ohne
weiteres als Pappkamerad abservieren, wie das schon so oft bei unbedeuten-
deren Figuren der Fall war, die für politische Fehler des Bürgermeisters
in der Öffentlichkeit geradestehen mussten. Augenblicklich scheint der Finanz-
senator krank zu sein (Schweinegrippe?), vielleicht ist das aber auch nur der
Auftakt zu weitreichenderen Entscheidungen?
CDU (HH): Verschwender u. Kapitalvernichter? Depothalbierer
Depothalbierer:

das spiel läuft so: erst wird ein projekt, idealer

2
10.11.09 20:26
weise mit öffentlichen geldern zu geringen kosten (60 mio) vorgestellt und alle stimmen zu.

später wird es etwas teurer (so 120-180 mio)und von diesen geldern zweigen die projektinitiatoren 6 oder 6 oder auch mal 10 mio in die eigenen täschchen ab.

über umwege bekommen auch solche kasper, wie beule von ost ein paar 100000 zugesteckt, natürlich diskret in bar im köfferchen.(siehe schäuble)

deswegen ist für solchen scheiß auch immer knete bis zum getno da, aber für ne schulsanierung für 1 mio nix.

nun frage ich mich, warum man leute, die mit dem radlader geldautomaten mit 500000 eu aus der wand zerren und erwischt werden, für 5-7 jahre einknastet.
eigentlich machen die och nix anderes.
gott, vergib uns unsere schuld, unsere gläubiger weigern sich!

jetzt erst recht!! CO2 und spaß dabei !!

"politiker sind nicht an weisungen gebunden, wohl aber an überweisungen"
CDU (HH): Verschwender u. Kapitalvernichter? Prima Vera
Prima Vera:

Das "Koppersche Gesetz":

4
11.11.09 16:30
film.the-fan.net/?titel=18346

gilt bei der HSH-Notbank leider nicht!
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Erneut schwere Vorwürfe gegen Carstensen (CDU)

 
18.11.09 18:08
und Wiegard (CDU).
www.die-newsblogger.de/...urfe-gegen-die-landesregierung-36911
Finanzminister Wiegard soll die tatsächliche Lage der HSH Nordbank verheimlicht haben

Hamburg (ddp-nrd). Schleswig-Holsteins ehemaliger Wirtschaftsminister Werner Marnette hat im Zuge der Krise bei der HSH Nordbank erneut schwere Vorwürfe gegen Ministerpräsident Peter Harry Carstensen und Finanzminister Rainer Wiegard (alle CDU) erhoben. In einem politischen Tagebuch wirft Marnette seinem Parteifreund Carstensen vor, auf Anfragen des Parlaments die Unwahrheit gesagt zu haben, wie das Magazin “Stern” am Mittwoch vorab berichtete. Wiegard habe “seit Herbst 2008 alles versucht, jegliche Information über die tatsächliche Situation der HSH zurückzuhalten, zu verzögern beziehungsweise einer kritischen Prüfung zu unterziehen”.
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Bürgschaften für HSH Nordbank

 
22.11.09 09:02
www.welt.de/finanzen/article3521302/...von-Bundeslaendern.html
Hintergrund sind die milliardenschweren Schieflagen der Landesbanken, für die Bayern, Schleswig-Holstein, Hamburg & Co. einspringen müssen. Im schlimmsten Fall könnten wegen der nachlaufenden Gewährträgerhaftung Bürgschaften in Höhe von 200 Mrd. Euro fällig werden und die Länderhaushalte belasten. Allein für die Anteilseigner der HSH Nordbank stehen 65 Mrd. Euro auf dem Spiel.
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Rekordverschuldung

 
22.11.09 09:31
bedeutet Einsparungen für die Bürger, aber nicht für den Senat.
So wird ein weiterer Musentempel (Elbphilharmonie) samt Nobelherbergen
mit Staatssubventionen errichtet, obwohl schon die bestehenden Musen-
tempel nicht ausgelastet sind. In der Hafen-City sind neue Gewerbeimmo-
bilien errichtet worden, für die es in hohem Maße keine Mieter gibt, sodass
diese Immobilien zu stark überhöhten Preisen von der Stadt angemietet
werden müssen, obwohl sie für städtische Zwecke gar nicht geeignet sind.
Also weitere Staatssubventionen zur Kaschierung von Fehlentscheidungen.
Und in der Prawda wird von Beust als Lichtgestalt bezeichnet.
Um noch eins draufzusatteln: Durch die Primarstufenverländerung auf
6 Jahre sind die Grundschulen für die zusätzlichen Klassen zu klein.
Also werden weitere Hunderte Millionen für Schulstrukturveränderung
verschwendet, ohne dass der Unterricht besser wird. Im Gegenteil:
Durch die Zerschlagung bestehender Strukturen wird der Unterricht
wahrscheinlich eher schlechter.
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Schizophren?

 
22.11.09 09:36
wissen.spiegel.de/wissen/dokument/...mp;quellen=&qcrubrik=
Hamburgs Senator Freytag schwor die Bürger der Hansestadt auf "ganz schwere Jahre" ein und kündigte eine Rekord-Neuverschuldung von sechs Milliarden Euro bis 2013 an.
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HSH Nordbank bald pleite?

 
www.ftd.de/unternehmen/industrie/...fahrt-retten/50043598.html
Besonders dramatisch ist die Lage dem Bericht zufolge bei der HSH Nordbank. Rund 30 Mrd. Euro habe die angeschlagene Bank in den vergangenen Jahren an Krediten zur Finanzierung von Schiffen vergeben. Sie habe ihre Risikovorsorge vor allem für den Bereich Shipping von 300 Mio. Euro im ersten Quartal auf 1,8 Mrd. Euro erhöht. Im vierten Quartal dürfte der Abschreibungsbedarf weiter stark auf 3,4 bis 5,1 Mrd. Euro wachsen. Das hätten Vertreter der Bank im Rahmen der Gespräche mit der Wirtschaftsbehörde eingeräumt, berichtete der "Spiegel".

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