Castro will nicht reich sein! - Ich aber schon!

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Castro will nicht reich sein! - Ich aber schon! shaker
shaker:

Castro will nicht reich sein! - Ich aber schon!

 
05.05.06 21:03
#1
Castro will nicht reich sein

Das US-Magazin "Forbes" hat seine jährliche Liste der reichsten "Könige, Königinnen und Diktatoren" veröffentlicht. Darauf befindet sich auch der kubanische Präsident Fidel Castro.
Er beschwerte sich bereits letztes Jahr, als das US-Magazin sein Vermögen auf rund 550 Mio. Dollar geschätzt hatte.

Castro 900 Mio. schwer

Im diesjährigen Ranking der reichsten Politiker und Staatsoberhäupter überholt Castro allerdings bereits die Queen. "Forbes" schätzt sein Vermögen auf über 900 Mio. Dollar.

Castro selbst sieht sich als armen Mann. Er habe kein Einkommen, betonte Kubas "Maximo Lider" immer wieder. "Forbes" allerdings sieht das anders: Castro kontrolliere alle Firmen im Staatsbesitz - Wert rund 900 Mio. Dollar.

Darunter befinden sich so unterschiedliche Unternehmen wie Zuckerrohrplantagen und Zigarrenfabriken, so das Magazin.

"Zu nahe bei der Queen"

Letztes Jahr wollte Castro das Magazin wegen seiner Auflistung klagen. Er sei als armer Mann zu nahe an Queen Elizabeth II. gereiht. Dieses Jahr hat Castro im Ranking das britische Staatsoberhaupt überholt.

Kronjuwelen nicht mitgerechnet

Das Vermögen der Queen wird auf 500 Mio. Dollar geschätzt. Es setzt sich laut "Forbes" aus Grundbesitz, Juwelen und der von ihrem Vater geerbten wertvollen Briefmarkensammlung zusammen. "Forbes" hat dabei ausdrücklich nicht die Kronjuwelen und den Buckingham-Palast mitgerechnet.

König Abdullah ist der Reichste

Angeführt wird die "Forbes"-Liste von Königen und Scheichs der arabischen Staaten. Das Vermögen des saudischen Königs Abdullah wird auf 21 Milliarden Dollar geschätzt. Er führt damit die Liste an, gefolgt von dem Sultan von Brunei mit rund 20 Mrd. Dollar.

An dritter Stelle steht der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Chalifa bin Sajed Al Nahjan mit 19 Mrd. Dollar.

Der Herrscher von Dubai, Scheich Mohammed bin Raschid Al Maktum, wird auf 14 Mrd. Dollar geschätzt.

Hans-Adam Europas reichster Prinz

In Europa ist Prinz Hans-Adam II. von Liechtenstein das reichste Staatsoberhaupt. "Forbes" gibt sein Vermögen mit rund vier Milliarden an. Es setzt sich vor allem aus Palästen, Grundbesitz und Kunstwerken zusammen.

Gefolgt wird Hans-Adam von Monacos Albert II. Sein Vermögen schätzt "Forbes" auf eine Mrd. Dollar.

Neu auf der Liste ist der Präsident von Äquatorialguinea, Teodoro Obiang Nguema Mbasogo. Er wird auf 600 Mio. Dollar geschätzt.

Vermögen teils 800 Jahre alt

Die Vermögensangaben von "Forbes" wurden von den Königen und Prinzen allerdings nicht offiziell bestätigt, so Luisa Kroll, bei "Forbes" zuständig für die Rankings.

Auch andere Probleme seien aufgetaucht. Man könne bei den reichen Adeligen oft nicht zwischen staatlichem und privatem Vermögen unterscheiden. Einige dieser Vermögen seien bereits vor 800 Jahren entstanden, so Kroll.
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shaker:

Bush-Einkommen zurückgegangen

 
05.05.06 21:06
#2
US-Präsident George W. Bush und seine Frau Laura haben im vergangenen Jahr einen leichten Rückgang ihrer Einkünfte hinnehmen müssen.
Wie das Weiße Haus Mitte April bekannt gab, verdienten die Bushs im Jahr 2005 insgesamt 735,180 Dollar (516.000 Euro) - fast zehn Prozent weniger als im Vorjahr. Dafür mussten sie 187.768 Dollar Steuern abführen.

Bush unterstützt "Katrina"-Opfer

75.560 Dollar gingen als Spenden an das Rote Kreuz, die Heilsarmee und andere Wohlfahrtsorganisationen. Auch für die Opfer des Hurrikan "Katrina" spendete das Präsidentenpaar. Im Jahr zuvor hatten Bush und seine Frau noch 672.788 Dollar an Einkünften angegeben.

Cheney bessert Gehalt auf

Weitaus mehr als Bush verdiente Vizepräsident Dick Cheney. Gemeinsam mit seiner Frau Lynne gab er für 2005 einen Verdienst von 8,8 Millionen Dollar an.

Nur 205.000 Dollar davon stammten aus seinen Bezügen als Vizepräsident.

Halliburton als Haupteinnahmequelle

Der große Rest kam von Aktiengewinnen - vor allem durch seine Beteiligung am Halliburton-Konzern. Cheney war Chef des Konzerns.

Ehefrau Lynne trug durch mehrere Bücher zu dem Einkommen bei. Einen Großteil ihrer Einnahmen spendeten die Cheneys für wohltätige Zwecke. Letztlich blieben nur 1,96 Millionen Dollar an zu versteuerndem Einkommen, wovon sie 529.636 Dollar an den Fiskus abführten.

Schwarzenegger setzt auf Kapitalerträge

Sein Gehalt als Gouverneur von Kalifornien ist zwar deutlich niedriger als seine Gagen als Schauspieler, doch die Einbußen hat Arnold Schwarzenegger durch Kapitalerträge ausgeglichen.

Demnach hatte er 2004 Einkünfte aus Filmprojekten von 4,2 Millionen Dollar (3,47 Mio. Euro); 2002 waren es noch 18 Millionen gewesen, als Schwarzenegger mit dem Film "Terminator 3" in den Kinos war. In seinem ersten Jahr als Gouverneur erzielte er allerdings 16,8 Millionen Dollar durch Kapitalanlagen.

9,6 Millionen kamen aus einem Fonds, den der Ex-Schauspieler 2003 eingerichtet hatte.

Vermögen von 100 Mio. Dollar

"Während die Einnahmen aus dem Filmgeschäft zurückgehen, steigen die Erträge aus Kapitalanlagen", sagte Schwarzeneggers Finanzberater Paul Wachter. Das Vermögen des Gouverneurs wird auf 100 Millionen Dollar geschätzt.

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shaker:

Immer mehr Superreiche in USA

 
05.05.06 21:10
#3
Der elitäre Klub der Milliardäre hat sich in den vergangenen drei Jahren fast verdoppelt. Das US-Wirtschaftsmagazin "Forbes" listet weltweit 793 Superreiche auf, 102 mehr als vor einem Jahr. 2003 waren es laut Forbes noch 476 Dollar-Milliardäre.
Fast die Hälfte der Personen mit einem Vermögen von mehr als eins Mrd. Dollar sind in den USA zu finden, nämlich ganze 47 Prozent. Die restlichen 53 Prozent verteilen sich auf die übrigen Staaten der Welt.

Gates weiter Nummer eins

Microsoft-Gründer Bill Gates bleibt mit einem geschätzten Vermögen von 50 Mrd. US-Dollar (41,9 Mrd. Euro) im zwölften Jahr in Folge unangefochten die Nummer eins.

Das Gesamtvermögen der Superreichen ist mit 2,6 Billionen Dollar im Vergleich zum Vorjahr um 18 Prozent gestiegen, das durchschnittliche errechnete Privatvermögen liegt bei 3,3 Mrd. US-Dollar (2,77 Mrd. Euro).

Buffett an zweiter Stelle

Das Vermögen von William Gates III. wuchs alleine binnen Jahresfrist um 3,5 Mrd. Dollar. Der Zweitplatzierte ist der US-Börsenguru Warren Buffett, wenngleich er zwei Mrd. Dollar einbüßte und nun nur noch über 42 Mrd. Dollar verfügt.

Auf Platz drei liegt der Mexikaner Carlos Slim Helu mit 30 Mrd. Dollar. Ikea-Gründer Ingvar Kamprad verbesserte sich um zwei Positionen auf Platz vier mit einem Vermögen von 28 Mrd. Dollar, dahinter folgt der britisch-indische Stahlmagnat Lakshmi Mittal mit 23,5 Mrd. Dollar.

102 Neuzugänge

Insgesamt gab es im Vorjahr 102 Neuzugänge bei den "Superreichen", wobei alleine zehn Neueinsteiger in die Liste der Milliardäre aus Indien stammen.

Mittlerweile gibt es laut "Forbes" 23 Milliardäre im neuen südostasiatischen Tigerstaat, das sind mehr Aufsteiger in die Riege der Dollar-Milliardäre als in jedem anderen Land außerhalb der Vereinigten Staaten.

Wlaschek, Horten und Mateschitz

Drei davon sind Österreicher: Der Immobilienmogul Karl Wlaschek (88) mit einem Vermögen von 3,3 Mrd. Dollar (Platz 207), Kaufhauserbin Heidi Horten (65) mit drei Mrd. Dollar auf Platz 224 und Red-Bull-"Erfinder" Dietrich Mateschitz (61) mit 2,4 Mrd. Dollar (Platz 317).

Nur drei Superreiche in Afrika

Europa gehört mit 160 gezählten Dollar-Milliardären - drei davon aus Österreich, 55 mit deutscher Staatsbürgerschaft - zu den reichsten Kontinenten der Erde, gefolgt von Asien (inklusive China und Japan) mit 104.

Der Nahe und Mittlere Osten führt 32 Dollar-Milliardäre ins Feld, davon stammen acht aus Israel. Der euro-asiatische Wirtschaftsaufsteiger Türkei kann insgesamt auf 21 Milliardäre verweisen. Südamerika inklusive Mexiko liegt mit 31 Reichen bereits weit abgeschlagen, nur gefolgt vom afrikanischen Kontinent, wo ausschließlich Südafrika drei Superreiche beherbergt.

Vervierfachung in China

Russland gehört mit insgesamt 33 Dollarmilliardären und sieben Neuzugängen im Vorjahr zu den Topgewinnern der "Forbes"-Auflistung. Das prominenteste Ex-Mitglied in der Liga der weltweiten Topverdiener ist der inhaftierte russische Oligarch und Konzerngründer des mittlerweile zerschlagenen Ölkonzerns Yukos, Michail Chodorkowski.

Die aufstrebende Wirtschaftsnation China konnte laut "Forbes" mit acht Milliardären ihre Zahl vervierfachen. Drei Milliardäre allein zählt die Ukraine und zwei stammen aus dem ölreichen Kasachstan.

97 Frauen auf "Forbes"-Liste

Insgesamt haben zwölf Personen den Sprung zurück auf die Liste der Dollar-Vermögenden geschafft, 39 Personen haben ihren Platz an der Weltspitze eingebüßt. 97 Frauen gehören derzeit zu den reichsten Personen der Welt, das sind um zehn mehr als im Vorjahr.

Pikantes Detail am Rande: Von den 97 reichsten Frauen der Welt haben nur sechs ihr Vermögen selbst verdient, alle anderen haben reich geheiratet oder geerbt.

Jüngster Milliardär erst 39

Der berühmteste und gleichzeitig jüngste Neuzugang im Milliardärsklub ist die Tochter des ermordeten früheren libanesischen Ministerpräsidenten Rafik Hariri, Hind Hariri (22). Der jüngste Mann im Kreis der Top 25 ist mit 39 Jahren der Russe Roman Abramowitsch. Er liegt mit 18,2 Mrd. Dollar auf Platz elf. Davon leistet er sich den englischen Fußballmeister FC Chelsea.
Castro will nicht reich sein! - Ich aber schon! shaker
shaker:

sodala - ja iss das denn soooo uninteressant? o. T.

 
05.05.06 21:55
#4
Castro will nicht reich sein! - Ich aber schon! .Juergen
.Juergen:

wieso castro vermögen wennn staatsbesitz?

3
05.05.06 22:36
#5
"Forbes" allerdings sieht das anders: Castro kontrolliere alle Firmen im Staatsbesitz - Wert rund 900 Mio. Dollar.
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dann gehört ja z.B. einem vorstandsvorsitzenden eines konzerns auch das vermögen der firma weil er es kontrolliert...*lol*
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hmm das ist schon ein bischen was anderes!

 
#6
Den der Vorstandsvorsitzende kann erstens nicht allein entscheiden, wurde zweitens an seinen Ort gewählt, berufen und kann auch jederzeit wieder abberufen werden und überhaupt also wirklich ;)


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