Bullen wollen 13000 DOW Punkte sehen


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Anti Lemming:

Kommt Konsens eigentlich von Nonsens?

 
25.04.07 17:27
Wenn sich das Wort Konsens von Nonsens ableitet, würde das alles wieder Sinn machen (allerdings leider erst auf höherer Ebene).
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#27

Wubert:

Ein Versuch ohne Literatur oder Fähigkeit

 
25.04.07 17:36
Sens leitet sich vom Sinn ab,
Kon (Con) irgendwie von zusammen bzw. gemein und
Non selbstverständlich von Nein bzw. Kein

Ergo:

Beide leiten sich demnach vom höheren Sinn ab,
je nach Kon oder Non ergibt es diesen - oder eben nicht.

Grüße vom Etymologiestümper
W.



__________________
ignorance is bliss
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gamblelv:

Hobbypirat

2
25.04.07 17:36

Ich kenne dich nicht. Mich würde interessieren wo ich krasse Lügen verbreitet habe? Nur weil ich behaupte es brummt, nichts anderers erlebe ich im täglichen Berufsleben seit einigen Jahren wieder. Mitarbeiter findet man nicht, ist das eine Lüge?

Wenn du das so siehst dann will ich dich in dem Glauben lassen. Ich kenne nur Unternehmen die über die nicht Verfügbarkeit von qualifizierten Arbeitnehmern jammern. Der Arbeitsmarkt ist leergefegt.

mfg

 gamblelv

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utscheck:

Dann drehen sie halt an der Zinsschraube, Anti

 
25.04.07 17:38
...wir laufen in eine Hochzinsphase und ich denke weiterhin, dass 0,5 Basispunkte zwar eine Schock auslösen, aber der sollte nur von kurzer schwacher Ausprägung sein.

Wenn sich die weltpolitische Lage nicht dramatisch ändert, gehe ich weiterhin von stabilen bis steigenden Märkten aus.

Wie 2000 werden wir Kurse sehen, mit denen wir nicht rechneten...der Absturz kommt, dass ist sicher, aber ich denke wir haben noch ein wenig Zeit!

Gruß
utscheck
PS: Du sagst es selber, die Fondindustrie treibt hier und noch finden sie genug Leute, die ihr Geld in die Märkte pumpen! Je länger das dauert, desto heftiger wird der Sturz!
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Anti Lemming:

Die Zinsschraube ist zweischneidig.

 
25.04.07 17:47
US-Zinserhöhungen würden zwar die Inflation bekämpfen, aber auch die Wirtschaft und den ohnehin schon angeschlagenen Housing-Markt schwächen, so dass (wenn die KGVs nicht weiter aufgebläht werden) fallende Aktienkurse die Folge wären. Höhere Zinsen würden auch den Dollar vor weiterem Verfall schützen. Fragt sich nur, ob die Amis den schwachen Dollar nicht WOLLEN, trotz ihres Gesülzes von der "Politik des starken Dollars".

In jedem Fall gilt bei Zinserhöhungen: Aktien runter, Dollar rauf - so dass die das obige Paradox (# 25) weder löst noch erklärt.


Nonsens heißt auch: "makes no sense to me".
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utscheck:

Jupp, ist ja alles logisch, aber...

 
25.04.07 18:25
wir warten doch schon seit einigen jahren darauf, dass diese olle Blase platzt und der Housing-Markt kollabiert...aus Gründen die ich nicht kenne und vermutlich selbst dann nicht nachvollziehen könnte, passiert in diesem Sektor nix...naja fast nix!
Alle Welt wundert sich über die US Konsumenten...verschuldet auf Jahrzehnte und geben das nicht vorhandene Geld noch schneller aus, als gäbe es kein Morgen.
Was spricht also dagegen, die KGVs wenigstens stabil zu halten...bei steigenden Gewinnen würde schon dies zu steigenden Kursen führen...in Übertreibungsphasen wie momentan steigen i.d.R. die KGVs sogar, was bei steigenden Gewinnen/Umsätzen sogar noch Multiplikatoreffekte bringt.

Ich denke, eine Inflationsrate von 3% und nen Dollarverfall bis 1,50 würden die Amis nicht mal als kritisch ansehen...sie profitieren doch dadurch...die Werte hören sich erstmal extrem an, aber man gewöhnt sich an alles!

Die Herde ist losgerannt, mal sehn wer und wann sie stoppt...
Gruß
utscheck
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Stöffen:

Zu Amazon

 
25.04.07 19:05

Zu dem Kursanstieg der Amazon - Aktie nach Bekanntgabe der Quartalszahlen schreibt Faz.Net heute, dass diese Kursperformance eher den gegenwärtigen Zustand der Finanzmärkte wiederspiegelt, der die Anleger offensichtlich ohne Rücksicht auf operative Entwicklungen und Bewertungen zum nehmen von Risiken ermuntert.

Unternehmen hoch verschuldet - Aktie stark überbewertet

Amazon genießt zwar nach wie vor das Image eines Technologie- und Wachstums-Unternehmens. Allerdings handelt es sich in Wirklichkeit um einen immer größer werdenden, wenig fokussierten Gemischtwarenladen mit elektronischem Vertriebskanal, der sich die Umsatzzuwächse durch den subventionierten Versand kauft. So zeigt zwar die Umsatzentwicklung im langfristigen Trend nach oben, das gilt jedoch nicht für die Gewinnentwicklung. Ob sich das jemals ändern wird, dürfte sich fragen lassen.

Das Unternehmen ist nicht nur stark verschuldet - die Quote von Fremd- zu Eigenkapital liegt bei knapp 300 Prozent -, sondern mit Kurs-Gewinnverhältnissen von 62 und 50 auf Basis der Gewinnschätzungen für das laufende und das kommende Geschäftsjahr ist und bleibt die Aktie massiv überbewertet. Wer sie sich ins Depot legt, muss wissen was er tut.

 http://www.faz.net/s/RubEA492BA0F6EB4F8EB7D198F099C02407/Doc~E14109BB3B5E94A1EB0E28BD7A64EC918~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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