Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet

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Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet moya
moya:

Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet

 
23.08.04 08:25
#1
Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet

FRANKFURT (dpa-AFX) - Händler rechnen am Montag mit einem freundlichen Handelsauftakt an der Frankfurter Börse. Die Wertpapierexperten von Lang&Schwarz sehen den DAX DAX.ETR vorbörslich bei 3.748,25 Punkten, die Deutsche Bank bei 3.740,00 und die Citibank bei 3.741,00 Punkten.

Die Vorgaben aus den Aktienmärkten:
- DAX:                 3.712,61/-0,28%            
- TECDAX:                468,35/-0,46%                
- DOW JONES:           10.110,14/+0,69%            
- NASDAQ Composite:    1.838,01/+1,00%                
- NIKKEI 225:          10.960,97/+0,7%
- EUROSTOXX 50:        2.624,96/-0,22%

Unternehmensmeldungen:
- VW droht harte Tarifrunde - IG Metall setzt auf Lösung ohne Streik
- Absage an Fusion bedeutet Rückschlag für die Deutsche Börse
- Das Fliegen wird teuerer - Reisebüros erheben Service-Entgelt
- Burger King plant Börsengang in nächsten zwei Jahren
- Henkel setzt auf Proben statt auf Preisabschläge
- Verband: Tanktourismus gefährdet bis zu 5.000 Arbeitsplätze
- Experten: TUI droht Zerschlagung - Abstieg aus DAX vermeiden
- Grundstücks-Krieg in der Slowakei um geplantes Hyundai-Werk
- Airbus will Zahl der Zulieferer reduzieren
- Versicherungskonzern Axa mit rund 7,6 Prozent neuer Großaktionär bei MAN
- Südzucker: EU-Pläne zur Zuckermarktreform 'extrem und ohne Augenmaß'
- Streik im mexikanischen Volkswagenwerk beendet

- Henkel setzt auf Proben statt auf Preisabschläge
- Verband: Tanktourismus gefährdet bis zu 5.000 Arbeitsplätze
- Streik bei British Airways abgewendet
- VW-Arbeitnehmer-Verhandlungsführer Meine warnt Vorstand

Weitere Meldungen:

- Ölpreis im asiatischen Handel kaum verändert
- IG Metall weist Münteferings Vorstoß für Mindestlohn zurück
- Künast will auch Rechte von Fluggästen bei Verspätung stärken
- Patentamt: Zahl der Patentanmeldungen vor neuem Rekord
- Hausbesitzer: Miet- und Immobilienmarkt im Osten zusammengebrochen
- CDU-Vize Böhr fordert Auflösung der deutschen Ölreserve
- Ölpreis: Experten warnen vor Risiken für die Konjunktur
- Ver.di warnt vor Bankfusionen - Stellenabbau erwartet


Presseschau:
- Post misslingt Beteiligung in Österreich; "FTD", S. 1
- Bosch wählt BC Partners als Bieter für Kabeltochter aus; "FTD", S. 3
- Burger King will in zwei Jahren an die Börse; "FTD", S. 3
- Spielebranche entgeht der Konsumflaute; "FTD", S. 4
- Sony und Time Warner feilen am Gebot für MGM; "FTD", S. 5
- Verbriefungsinitiative True Sale startet im September; "FTD", S. 17
- Novartis setzt auf Pharma-Konsolidierung; "Handelsblatt", S. 11
- Eichel kappt Abzug von Ausbildungskosten; "Handelsblatt", S. 3  
- Opel muss um Omega-Nachfolger zittern; "Handelsblatt", S. 10
- NBC Giga will Spielesender gründen; "Handelsblatt", S. 14
- Delbrück Bethmann Maffei wächst trotz Börsenflaute; "Handelsblatt", S. 23
- Santander will bei erfolgreichem Angebot bis zu 3.000 Stellen bei Abbey
National kürzen; "FT", S. 16
- Führende Eisenerzproduzenten wollen in den nächsten Jahren 5,3 Mrd. Dollar in
Förderungsausbau stecken; "FT", S. 15
- 'Welt': Sanofi-Aventis prüft 'Squeeze Out' bei Hoechst AG
- 'SZ': Bahn-Börsengang soll zwei Milliarden Euro bringen
- 'SZ': Bahn-Börsengang soll zwei Milliarden Euro bringen
- 'Spiegel': BMG mit neuem Preismodell - Billig-CDs und Luxusausgaben
- 'FAS': Kunden erwarten von ihrer Bank eine breites Produktspektrum
- 'Welt': Sanofi-Aventis prüft 'Squeeze Out' bei Hoechst AG
- 'Spiegel': VW-Vorstand Hartz will Nullrunde bei Haustarif
- Presse: Santander könnte Abbey-Offerte zurückziehen



Tagesvorschau:
D:       Allbecon Halbjahreszahlen
        Mensch und Maschine Halbjahreszahlen
        Volkswagen Pressekonferenz zur Tarifrunde 2004 Wolfsburg 11.30 Uhr
        Außenhandelspreise 7/04 8.00 Uhr
EU:      Kapitalisierung der Börsenmärkte 7/04 11.00 Uhr
N:       Aker Kvaerner Q2-Zahlen 8.45 Uhr (Telefonkonferenz 16.00 Uhr)
USA:     Toys 'R' Us Q2-Zahlen (vor Börseneröffnung)


                                     Prognose      Vorherige
Konjunkturdaten Eurozone
8.00 Uhr
Deutschland
Einfuhrpreise Juli
Monatsvergleich                +0,5           -0,6
Jahresvergleich                +2,4           +2,0
(in Prozent)
USA
Es werden keine Konjunkturdaten erwartet

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Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet moya
moya:

Aktien Ausblick: Etwas fester erwartet

 
21.10.04 08:32

Aktien Frankfurt Ausblick: Etwas fester erwartet - SAP und Schering im Fokus

FRANKFURT:

Gestützt von positiv aufgenommenen Ergebnissen werden deutsche Aktien am Donnerstag zum Handelsstart zumeist freundlich erwartet. Die Deutsche Bank und die Citibank sehen den DAX  bei 3.930 Punkten - am Vortag hatte der Leitindex 1,30 Prozent auf 3.912,40 Zähler verloren.


"SAP hat gute Zahlen vorgelegt und das dürfte den ganzen Markt beflügeln", sagte Alfred Kaiser vom MWB Wertpapierhandelshaus. Die Vorgaben aus den USA seien positiv und vor allem Halbleiterwerte hätten sich im Verlauf erholt. Dies werde durch nachbörslich positiv aufgenommene Berichte aus den USA untermauert. Leicht dämpfend wirke das hohe Niveau von Ölpreis und Euro.


SAP sind nach Vorlage positiver Quartalszahlen im vorbörslichen Handel um mehr als fünf Euro gestiegen. "Die Zahlen liegen über den durchschnittlichen Erwartungen des Marktes", sagte ein Händler. Positiv werteten Händler und Analysten vor allem die besser als erwartet ausgefallenen Linzenzumsätze. Auch positiv aufgenommene Zahlen vom US-Wettbewerter Siebel Systems  unterstützten SAP.


Vor den im Handelsverlauf erwarteten Zahlen von Schering stehen die Aktien des Berliner Pharmaunternehmens ebenfalls im Blick. Analysten zufolge wird vor allem die Umsatzentwicklung des immer stärker unter Konkurrenzdruck kommenden Hauptmedikaments Betaferon mit Spannung erwartet.


web.de WE2.ETR knüpften dagegen nach der Vorlage von Zahlen vorbörslich an ihre Vortagesverluste an. Das Papier wurde bei Lang&Schwarz in einer Spanne zwischen 6,60 und 6,75 Euro gestellt, nach einem Vortagesschluss mit minus 2,40 Prozent bei 6,91 Euro. Der Internetportal-Betreiber war im dritten Quartal wegen Abschreibungen in die Verlustzone gerutscht.


Die comdirect Bank hatte im dritten Quartal einen deutlichen Gewinnrückgang verbucht. Händler werteten die Zahlen gleichwohl leicht positiv. Nach dem deutlichen Minus am Vortag stünden MEDION-Aktien MDN.ETR ebenfalls weiter im Fokus.

Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet moya
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Börsentag: 25.10.04 ## ASIEN ##

 
25.10.04 07:53
Aktien Tokio im Verlauf sehr schwach - Dollarschwäche belastet

TOKIO:
Schwache Vorgaben der US-Börsen vom Freitag, der weiter anziehende Rohölpreis und der schwächelnde Dollar sorgen am Montag an der Börse für eine Stimmungseintrübung. Hinzu kommt die vorsichtige Zurückhaltung vieler Anleger nach dem Erdbeben in Japan am Wochenende. Der Nikkei-225-Index verliert gegen 13.12 Uhr Ortszeit 1,7% bzw 185 Punkte auf 10.673, lag aber im Sitzungsverlauf schon deutlich neidriger. Der Topix ermäßigt sich um 1,3% bzw 14 Zähler auf 1.077. Nachdem der Nikkei diverse technische Haltemarken durchbrochen seii er nun zunächst in der Spanne zwischen 10.545 Punkten - dem Verlaufstief vom 16. August - und 10.738 - dem Verlaufstief vom 28. September - zu erwarten, sagen Händler.

Zu den Hauptverlierern gehörten wegen des schwachen Dollar, der die Exportchancen verschlechtert, Automobilaktien. Auch Banken- und Technologiewerten würden verkauft, so Marktbeobachter.
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Ölpreis steigt im asiatischen Handel auf neues Rekordhoch

SINGAPUR:
Der Ölpreis ist am Montagmorgen auf einen neuen Rekordstand geklettert. Ein Barrel leichtes US-Öl der Sorte WTI zur Lieferung im Dezember kostete im asiatischen Handel 55,57 US-Dollar und damit 40 Cent mehr als am Freitag bei Handelsschluss an der New Yorker Warenterminbörse Nymex. Die Sorge vor möglichen Versorgungsengpässen insbesondere bei Heizöl gilt bei Händlern als Hauptpreistreiber.

Unterdessen hat das OPEC-Mitglied Saudi Arabien sein Interesse an stabilen Ölpreisen zum Wohle von Produzenten und Verbrauchern bekräftigt. Wie die saudische Presse-Agentur SPA bereits am Sonntag berichtete, versicherte der saudische Ölminister Ali el Naimi dies während eines Besuchs des IWF-Direktors Rodrigo Rato in Riad. Die noch freien Förderkapazitäten des Ölkartells sind nach Einschätzung von Marktbeobachtern allerdings gering.
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Aktien Hongkong mittags schwach - Vorgaben belasten

HONGKONG:
Der Aktienmarkt in Hongkong zeigt sich am Montag im Einklang mit den anderen Börsen der Region und den US-Vorgaben schwach. Der HSI hat die erste Handelshälfte mit einem Abschlag von 1,4% bzw 185 Punkten und 12.830 beendet. Solllte die Unterstützung bei 12.800 Punkten nicht halten, dürfte der Index weiteres Abwärtspotenzial besitzen, erklären Marktbeobachter, die dann insbesondere Bankenwerte gefährdet sehen, die bislang besser als der breite Markt gelaufen seien. Zu den Hauptverlierern am Berichtstag gehören Wheelock mit minus 3,7% auf 10,45 HKD. Viele Investoren schienen derzeit lieber auf die Wheelock-Tochter Wharf zu setzen, sagen Marktbeobachter zur Erklärung. Nach glanzlosen Zwischenergebnissen in der Vorwoche verlieren zudem die Aktien chinesischer Telekomunternehmen überproportional. China Mobile büßen 2,6% auf 22,30 HKD ein und China Unicom 2,6% auf 5,60 HKD.
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Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet moya
moya:

Börsentag auf einen Blick: 25.10.2004

 
25.10.04 08:12
Börsentag auf einen Blick: Schwacher Auftakt erwartet - Negative US-Vorgaben

FRANKFURT (dpa-AFX) - Angesichts der schwachen US-Vorgaben rechnen Händler am Montag mit einem negativen Auftakt an der Frankfurter Börse. Die Citibank sah den DAX vor Handelsstart bei 3.899 Punkten, Lang&Schwarz bei 3.885 Zählern.


Die Vorgaben aus den Aktienmärkten:
- DAX:                 3.935,14/+0,03%    
- MDAX:                5.060,41/+0,04%    
- TECDAX:                502,60/-0,14%    
- EUROSTOXX 50:        2.788,89/+0,08%    
- DOW JONES:           9.757,81/-1,09%    
- NASDAQ Composite:    1.915,14/-1,97%    
- NIKKEI 225:          10.689,45/-1,5%

Unternehmensmeldungen:
- Schwarz Pharma: Gewinn sinkt im dritten Quartal um 26,1 Prozent
- Bayer: Positive Daten für Bay 43-9006 bei Nierenkrebs
- Allianz will in Deutschland keine weitere Bank zukaufen
- Karstadt: Umsatzrückgang und ernste Verkaufsgespräche
- Mitsubishi Motors bereit zu Einigung mit DaimlerChrysler über Nedcar
- Mercedes-Benz plant Hybrid-Modell für USA und Japan
- VW-Betriebsratschef Volkert fordert Billigauto aus deutscher Produktion
- Lufthansa-Chef Mayrhuber drängt auf Ergebnis in Tarifverhandlungen


Weitere Meldungen:

- Ölpreis steigt im asiatischen Handel auf neues Rekordhoch
- DGB-Chef Sommer fordert mehr Macht für Aufsichtsräte


Presseschau:

- Allianz-Chef Diekmann treibt Umbau des Konzerns voran - Kein Zukauf einer

weiteren deutschen Bank geplant; Handelsblatt, S. 1, 2, 25
- Siemens forciert Windkraft-Geschäft; Handelsblatt, S. 13
- Sharp plant Billigmarke - Offen für Kooperationen (Interview mit Hans Kleis,
Chairman und Geschäftsführer der Sharp Electronics Europe GmbH); Handelsblatt,S. 14
- Stimmung zwischen Banken und Karstadt-Großaktionären verschlechtert sich;
Handelsblatt, S. 14
- Cartellieri plant lauten Abgang bei der Deutschen Bank - Aufsichtsrat tagt
ohne Vorstände; Handelsblatt, S. 25
- SAP organisiert Vertrieb um - Neubesetzung der Region EMEA; FTD, S. 4
- EU-Kommission wird am Dienstag Übernahmeangebot von Oracle für Peoplesoft
absegnen; FTD, S. 4
- Amazon verzichtet auf Versandgebühren; FTD, S. 5
- BASF und Shell wollen über Verkauf von Basell mit zwei bis drei Endbietern
verhandeln; FTD, S. 7
- Bayer-Kunststoffsparte mit Wachstum der Absatzmengen sehr zufrieden; FTD, S. 8
- Aareal Bank will risikobeladenes Großprojekt in London (Lion Plaza) verkaufen;
FTD, S. 17
- Nach Ende des EU-Beihilfeverfahrens: Landesbanken arbeiten an Lösungen, um
Rückzahlungen ergebnisschonend zu verbuchen; FTD, S. 18
- Google will kein Internetportal werden - Interview; FT, S. 15
-ABN Amro sieht in China größten Wachstumsmarkt; FT, S. 18


Tagesvorschau:

D:      Balda Q3-Zahlen
       Europäische Fachmesse für Bankwesen und Versicherungen (EBIF)
       (bis 28.10.04) Frankfurt
       germanwings Pk zu zwei Jahre am Markt und Ausblick 19.00 Uhr Köln
       mg technologies Aufsichtsratsitzung mit Berufung des neuen
       Vorstandsvorsitzenden Jürg Oleas
       Qiagen Q3-Zahlen
       Schwarz Pharma Q3-Zahlen Conference Call 15.00 Uhr
       Teles Q3-Zahlen
       ifo-Geschäftsklimaindex 10/04 10.00 Uhr
       Außenhandelspreise 10/04 8.00 Uhr
E:      Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA) Q3-Zahlen
       Erzeugerpreise 9/04 9.00 Uhr
EU:     Kapitalisierung der Börsenmärkte 9/04 11.00 Uhr
F:      Michelin Umsatz 9/04 17.40 Uhr
NL:     TPG Q3-Zahlen
SG:     Flextronics Q2-Zahlen (nach Börsenschluss)
USA:    American Express Q3-Zahlen
       BellSouth Q3-Zahlen 14.00 Uhr
       Hilton Hotels Q3-Zahlen (vor Börseneröffnung)
       Kellogg Q3-Zahlen 14.30 Uhr
       Kimberly Clark Q3-Zahlen 16.00 Uhr
       Verkäufe bestehender Häuser 9/04 16.00 Uhr


Konjunkturdaten:

                                           Prognose    Vorherige
Eurozone
10.00 Uhr
Deutschland ifo-Index                94,8             95,2
Deutschland Oktober
vorläufige Verbraucherpreise
Monatsvergleich (in Prozent)         +0,1             -0,3
Jahresvergleich (in Prozent)         +1,9             +1,8    

USA
16.00 Uhr
Verkauf bestehender Häuser,
September
(in absoluten Zahlen)               6,52 Mio        6,54 Mio

Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet moya
moya:

Aktien Ausblick:DAX-Start klar unter 3.900 Punkten

 
25.10.04 08:20
Aktien Frankfurt Ausblick: DAX-Start klar unter 3.900 Punkten erwartet

FRANKFURT (dpa-AFX) -
An der Frankfurter Börse ist am Montag mit einem schwächeren Handelsstart zu rechnen. Neben den schwachen Vorgaben des Marktes aus den USA und Asien dürfte die anhaltende Rekordfahrt beim Ölpreis und der unverändert feste Eurokurs das Sentiment belasten. So ermittelte die Citibank den DAX bei 3.899 Punkten. Lang & Schwarz berechnete 3.884 Punkte. Am Freitag hatte der Index minimal - um 0,03 Prozent - auf 3.935,14 Punkte hinzu gewonnen.

Unveränder markiert der Ölpreis neue Rekordstände. Ein Barrel leichtes US-Öl der Sorte WTI zur Lieferung im Dezember kostete im asiatischen Handel 55,57 US-Dollar und damit 40 Cent mehr als am Freitag bei Handelsschluss an der New Yorker Warenterminbörse Nymex.

Zudem erwarten die Investoren in Frankfurt mit Spannung die Vorlage des ifo-Geschäftsklimaindex für Oktober. Der Index wird nach Einschätzung von Volkswirten auf Grund des hohen Rohölpreises fallen und dürftze den markt entsprechend belasten. Im Durchschnitt erwarten die von AFX befragten Volkswirte einen Rückgang von 95,2 Punkten im Vormonat auf 94,8 Punkte im Oktober. Im September war der Geschäftsklimaindex noch von 95,3 Punkten auf 95,2 Punkte gefallen. Der Indikator wird um 10.00 Uhr veröffentlicht.

In den Mittelpunkt im MDAX dürfte der Arzneimittelhersteller Schwarz Pharma rücken, der im dritten Quartal einen deutlichen Rückgang bei Umsatz und Gewinn verzeichnet hat. Der Reingewinn war gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 26,1 Prozent auf 1,8 Millionen Euro gesunken. Der Umsatz fiel um 17,9 Prozent auf 221,4 Millionen Euro. Für den Gewinn im Gesamtjahr rechnet der Konzern weiterhin mit einem kleinen Plus. Beim Umsatz erhöhte Schwarz Pharma die Gesamtjahresprognose auf mehr als 850 Millionen Euro. Laut einem Händler fielen die Daten besser als erwartet aus.

Bayer-Aktien könnten ebenfalls in den Fokus geraten. Bayer Pharma und Onyx Pharmaceuticals wollen nach positiven Studien die Zulassung von BAY 43-9006 zur Behandlung von fortgeschrittenem Nierenkrebs beantragen. Zudem habe die Kunstoffsparte BMS von einer starken Nachfrage berichtet, was das positive Bild laut Händlern abrundet.

Aktien der Deutschen Telekom werden am Montag laut Händlern das Interesse auf sich ziehen. Die Bonner Staatsanwaltschaft hat einem Bericht des ARD-Magazins "Report Mainz" zufolg erstmals öffentlich Zweifel an der Bilanzerstellung in der Gründungsphase des Konzerns geäußert. Wie die ARD am Sonntag mitteilte, hielten die Ermittlungsbehörden laut Staatsanwaltschaftssprec her Fred Apostel das 1994 angewandte Verfahren zur Immobilienbewertung für "höchst bedenklich". Diese Aussage könnte für den am 23. November in Frankfurt/Main beginnenden millionenschweren Mammutprozess von Aktionären gegen die Deutsche Telekom von "höchster Relevanz" sein.

Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber hat auf Ergebnisse in den laufenden Tarifverhandlungen des Konzerns gedrängt. Für wichtige Investitionsentscheidungen brauche er klare Rahmenbedingungen, sagte der Manager der "Süddeutschen Zeitung" (Montagausgabe). "Ich brauche endlich ein Ergebnis, denn wir wollen in Kurzstrecken-Flugzeuge investieren", drängte er.

Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet moya
moya:

Börsentag: 26.10.2004 ## ASIEN ##

 
26.10.04 07:53
Aktien Tokio im Verlauf behauptet

TOKIO:
Gestützt von Käufen in den Sektoren Halbleiter und Banken zeigt sich der Tokioter Aktienmarkt am Dienstag auf dem am Vortag deutlich ermäßigten Niveau behauptet. Der Nikkei-225-Index steigt gegen 13.10 Uhr Ortszeit um 0,1% bzw 12 Punkte auf 10.671, der Topix gibt dagegen um 0,2% bzw knapp 2 Zähler auf 1.073 nach. Zurückhaltung im Vorfeld der US-Wahlen und der Veröffentlichung von Quartalsergebnissen japanischer Technologieunternehmen präge das Geschehen, sagen Händler. Es sei aber zumindest ein gutes Zeichen, dass die Banken und Chipwerte die Abwärtstendenz des Marktes vorerst zum Halten gebracht hätten.
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Aktien Singapur am Mittag etwas fester - SembLog gesucht

SINGAPUR:
Der leichte Rückgang des Rohölpreises sowie die etwas anziehenden Futures der US-Aktienindizes sorgen am Dienstag an der Börse in Singapur für vereinzelte Käufe. Der STI gewinnt zum Ende der ersten Handelshälfte 0,3% bzw knapp 5 Punkte auf 1.958. Der gleichwohl weiter hohe Ölpreis sowie der schwächelnde Dollar seien aber immer noch eine Bedrohung für die Konjunkturerholung in Asien, warnen Beobachter. Zugleich weisen sie auf zum Wochenausklang anstehende Quartalsberichte hin, die den Markt bewegen könnten. SembLog gewinnen mit dem Abschluss des Verkaufs von Kühne & Nagel 2,6% auf 2,35 SGD.
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Ölpreis sinkt nach Durchgreifen Norwegens auf Bohrplattformen

NEW YORK/OSLO/HAMBURG:

Die angeordnete Zwangsschlichtung der Streiks auf Bohrplattformen der Nordsee durch die norwegische Regierung hat am Montag die Ölmärkte kurzzeitig beruhigt. Die Ölpreise fielen im späten Handel. In New York sank der Preis für Rohöl zur Auslieferung im Dezember um 22 Cent auf 54,95 Dollar je Barrel (159 Liter). Zuvor hatte die Angst vor einem Ausfall der norwegischen Erdölproduktion den Preis noch auf den Rekordstand von zwischenzeitlich 55,52 Dollar getrieben. Norwegen bringt pro Tag 3,3 Millionen Barrel Öl auf den Weltmarkt.

"Angst und Spekulation dominieren derzeit das Geschäft an den Märkten", sagte die Sprecherin des Hamburger Mineralölwirtschaftsverbandes (MWV), Barbara Meyer-Bukow, am Montag der dpa. Es gebe insgesamt ein ausreichende Versorgung, mahnte die MWV-Sprecherin. Der Preis für Nordsee-Öl der Marke Brent erreichte mit einem Anstieg von 1,3 Prozent auf 51,90 Dollar am Montag im frühen Handel eine Rekordmarke, fiel aber dann als Reaktion auf die Entscheidung Norwegens wieder auf 51,10 Dollar.

TEURES BENZIN
An den deutschen Tankstellen blieben die Durchschnittspreise zum Wochenanfang mit 1,06 Euro für Diesel, 1,17 Euro für Normalbenzin und 1,19 für Super auf hohem Niveau. Diesel hatte in der Vorwoche mit 1,08 Euro seinen bisherigen Spitzenwert erreicht, der bei Super liegt bei 1,21 Euro. Auch die Heizölpreise bewegen sich auf hohem Niveau. Der Energie Informationsdienst (EID) ermittelte zuletzt in Deutschland regionale Preisspannen von 52 Euro bis 55 Euro je 100 Liter bei der Abnahme von 3000 Litern.
Noch vor dem Eingreifen der norwegischen Regierung hatte der Reedereiverband in Oslo die Aussperrung von 2500 Beschäftigten in der Offshore-Industrie als Antwort auf einen seit vier Wochen dauernden Streik einiger hundert Mitglieder der Gewerkschaft OFS angekündigt. Eine Aussperrung nach Ablauf der Friedenspflicht am 9. November hätte die gesamte Förderung beim weltweit drittgrößten Ölexporteur lahm gelegt. Die streikenden OFS-Mitglieder wollten mit ihrer Aktion eine Bestandsgarantie für ihre Arbeitsverträge und wehrten sich gegen deren Verlagerung zu ausländischen Unternehmen.
Weitere preistreibende Faktoren waren zu Wochenbeginn erneut die Angst vor Terroranschlägen auf Ölleitungen im Irak, die hohe chinesische Ölnachfrage, die offenbar unzureichenden amerikanischen Heizölreserven und Produktionsausfälle im Golf von Mexiko.


Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet moya
moya:

Börsentag auf einen Blick: 26.10.2004

 
26.10.04 08:22
Börsentag auf einen Blick: DAX gut behauptet erwartet

FRANKFURT:
Nach den massiven Kursverlusten rechnen Händler am Dienstag mit einem gut behaupteten Auftakt an der Frankfurter Börse. Die Citibank sah den DAX vor Handelsstart bei 3.863 Punkten, die Deutsche Bank bei 3.861 Zählern und die Commerzbank bei 3.860 Punkten.


Die Vorgaben aus den Aktienmärkten:
- DAX:                 3.854,41/-2,05%    
- MDAX:                4.973,63/-1,71%    
- TECDAX:                491,41/-2,23%    
- EUROSTOXX 50:        2.734,37/-1,95%    
- DOW JONES:           9.749,99/-0,08%    
- NASDAQ Composite:    1.914,04/-0,06%    
- NIKKEI 225:          10.672,46/+0,1%

Unternehmensmeldungen:
- Converium rutscht im 3.Quartal tief ins Minus - Prämien gestiegen
- Jürg Oleas wird neuer Vorstandschef von mg technologies
- ACEA: Europäische Nutzfahrzeug-Zulassungen im September deutlich im Plus
- Serono steigert Gewinn und Umsatz deutlich - Übertrifft teilweise Prognosen
- Qiagen steigert Gewinn im dritten Quartal - Umsatz stagniert
- Qiagen will 2005 Wachstumstempo halten
- Post erhöht Gewinn im Paketgeschäft
- EDS verschiebt Vorlage von Quartalszahlen - Erwartung bestätigt
- Kamps AG beginnt Bau von 90-Millionen-Euro-Werk in Lüdersdorf


Weitere Meldungen:

- Rohölpreis fällt im asiatischen Handel deutlich unter 55 Dollar


Presseschau:

- Schröder schlägt Sieben-Punkte-Programm für Wachstum in Europa vor; HB, S. 1,5

- Pilotengewerkschaft droht Lufthansa mit Konflikt; HB, S. 11
- DuMont verkauft Reisebuchverlag; HB, S. 16
- Allianz Global Investors sieht China als attraktiven Markt - Chancen bei
Aktien; HB 19
- Gerling im Gespräch mit zwei ausländischen Versicherern über Verkauf der
Revios; HB, S. 20
- Loewe will in 2005 mindestens ausgeglichenes Ergebnis erreichen; FTD, S. 5
- Thomson Financial will Reuters und Bloomberg in Deutschland Marktanteile
abjagen; FTD, S. 5
- Bund prüft Finanzspritze von Post und Telekom für Bundeshaushalt; FTD, S. 1, 9
- Heraeus erhöht Gewinnprognose für 2004; FTD, S. 3
- Swiss Re fordert von Kunden Zuschlag für gute Bonitätsnoten; FTD, S. 18
- Investmentgesellschaft Lone Star sieht weiteres Potenzial am deutschen Markt
(Interview); Börsen-Zeitung, S. 4
- Post erhöht Gewinn im Paketgeschäft; Welt, S. 14
- Gesamtmetallchef Kannegießer erwägt schärfere Regeln für Großkonzerne bei der
Mitbestimmung; SZ, S. 24
- RWE und TUI wollen noch vor ihren Präsentationen der Neunmonatszahlen
Nachfolge des verstorbenen Friedel Neuber als Aufsichtsratschef entscheiden;
Welt, S. 13
- US-Armee prüft Boeings Verhandlungsmacht bei Aufträgen für FCS-Programm
(Future Combat Systems); WSJE, A7
- SEC findet Hinweise darauf, dass Fondsgesellschaften und Vermögensverwalter
Anlageberater für positive Empfehlungen bezahlt haben könnten; WSJE, M1
- Apollo Management und Blackstone Group an Spielwarenläden von Toys "R" Us
interessiert - Unternehmen auf Käufersuche; WSJE, M5
- Bundesregierung lehnt Länderforderungen zum Energierecht ab; FAZ, S.13
- Grüne sehen Haushaltslücke von 4 bis 5 Milliarden Euro; FAZ, S.15
- Loewe verschönert die Bilanz - mit internem Markenverkauf Eigenkapital der AG
gestärkt; FAZ, S.19
- Mexikanischer Zementhersteller Cemex sieht auch in Deutschland Potenzial; FAZ,S.21


Tagesvorschau:

D:      Cenit AG Systemhaus 9Monatszahlen
       DAB bank Q3-Zahlen
       ifo-Institut Pk zu "Globalisierung: Herausforderungen an die
       deutsche Wirtschaft" mit ifo-Chef Sinn München 13.30 Uhr
       KfW Bankengruppe Pk zur Beteiligungsfinanzierung der KfW
       Mittelstandsbank Frankfurt 12.30 Uhr
       Messe LinuxWorld Conference & Expo 2004 (bis 28.10.) Frankfurt
       Vossloh Q3-Zahlen 8.30 Uhr
       Zapf Creation Q3-Zahlen
A:      Feiertag Börse geschlossen
CH:     BB Medtech Q3-Zahlen 7.30 Uhr
       Converium Q3-Zahlen 7.00 Uhr Conference Call 10.30 Uhr
       Kühne & Nagel Q3-Zahlen
       Serono Q3-Zahlen 7.00 Uhr
DK:     Danske Bank Q3-Zahlen 12.00 Uhr
EU:     Zahlungsbilanz Q2 11.00 Uhr (2. Veröffentlichung)
       EU-Kommission: Herbstprognose zur Konjunkturentwicklung 2005
F:      Dassault Systems Q3-Zahlen
       Saint-Gobain 9Monats-Umsatz
       Erzeugerpreise 9/04 8.50 Uhr
FIN:    Rautaruukki Q3-Zahlen 8.00 Uhr
       UPM-Kymmene Q3-Zahlen
GB:     BP Q3-Zahlen 8.00 Uhr
       British American Tobacco Q3-Zahlen 8.00 Uhr
NL:     Lycos Europe Q3-Zahlen
S:      Svenska Cellulosa 9Monatszahlen
USA:    Centex Q2-Zahlen (nach Börsenschluss)
       DuPont Q3-Zahlen (vor Börseneröffnung)
       Electronic Data Systems Q3-Zahlen (nach Börsenschluss)
       Halliburton Q3-Zahlen (vor Börseneröffnung)
       RF Micro Devices Q2-Zahlen (nach Börsenschluss)
       International Paper Q3-Zahlen (vor Börseneröffnung)
       Lockheed Martin Q3-Zahlen (vor Börseneröffnung)
       Veritas Software Q3-Zahlen (nach Börsenschluss)
       Verbrauchervertrauen 10/04 16.00 Uhr


Konjunkturdaten:

                                           Prognose    Vorherige
Eurozone
10.00 Uhr
Eurozone
Leistungsbilanzsaldo
August Milliarden Euro                                +1,8
 
USA
16.00 Uhr
Verbrauchervertrauen
Conference Board, Oktober        
(in Punkten)                         93,4             96,8


Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet moya
moya:

Ausblick: Technische Erholung erwartet, Öl fällt

 
26.10.04 08:25
Aktien Frankfurt Ausblick: Technische Erholung erwartet, Ölpreis fällt

FRANKFURT:
An der Frankfurter Börse ist am Dienstag mit einer Gegenbewegung nach den deutlichen Verlusten des Vortages zu rechnen. So dürfte die leichte Abschwächung des Ölpreises den Handel ebenso antreiben wie die moderate Erholung an der Wall Street nach Markierung des Tagestiefs. So ermittelte die Commerzbank den DAX am Morgen bei 3.864 Punkten, die Deutsche Bank berechnete 3.863 Zähler. Lang & Schwarz berechnete 3.865 Punkte. Am Montag hatte der Index mehr als zwei Prozent auf 3.854,41 Punkte verloren.

Der US-Rohölpreis ist am Dienstag deutlich unter seinen Rekordstand vom Vortag gesunken. Im asiatischen Handel fiel der Preis der Sorte WTI zur Lieferung im Dezember bis auf 54,20 US-Dollar. Die angeordnete Zwangsschlichtung der Streiks auf Bohrplattformen der Nordsee durch die norwegische Regierung habe die Ölmärkte zunächst beruhigt, sagten Händler.

Entsprechend wurde die Aktie der Deutschen Lufthansa von Händlern im frühen Handel aktiv erwartet. Im Tarifkonflikt zwischen der Fluggesellschaft und der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit wird der Ton nach Informationen des "Handelsblatts" schärfer. Wichtig sei aber auch die positive Wirkung einer Beruhigung beim Ölpreis, der seine Rekordjagd zunächst unterbrochen hat.

Bewegung dürfte auch in die Aktie der Deutsche Post geraten. Der Bonner Konzern verdient in diesem Jahr mit dem Paketversand in Deutschland und Europa mehr Geld als im Vorjahr, während im US-Versandgeschäft hohe Verluste für dieses und das nächste Jahr weiter erwartet werden. Einem Pressebericht zufolge erwägt die Bundesregierung einen Milliarden-Handel mit dem ehemaligen Staatsunternehmen. Langfristige Pensionsverpflichtungen von Post und Telekom sollen demnach übernommen werden. Im Gegenzug sollen die Unternehmen dem Bund kurzfristig mehrere Milliarden Euro überweisen.

Auch Qiagen-Aktien stehen am Dienstag nach Zahlen im Blick. Das niederländische Biotechnologieunternehmen hat im dritten Quartal seinen Gewinn bei stagnierenden Umsätzen gesteigert. Allerdings blieb der Quartalsbericht, der die Erwartungen genau getroffen habe, ohne wesentliche Überraschungen auch im Ausblick, sagten Händler. Lang & Schwarz stellen die Aktien bei 8,37 zu 8,47 Euro, nach einem Vortagsschluss bei 8,39 Euro.
Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet Verdampfer
Verdampfer:

Mal wieder ein Dankeschön an Dich MOYA :-) o. T.

 
26.10.04 10:14
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Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet moya
moya:

Sinkender Ölpreis stoppt DAX-Talfahrt

 
26.10.04 12:44
Sinkender Ölpreis stoppt DAX-Talfahrt - Versicherer führend

FRANKFURT (dpa-AFX) -
Ein leicht nachgebender Ölpreis hat am Dienstag den Ausverkauf des Vortages beim DAX gestoppt. Mit Versicherungsaktien an der Spitze hielt der Frankfurter Leitindex DAX.ETR im Mittagsgeschäft das Schlussniveau vom Montag und war bei 3.854,04 Punkten um 0,01 Prozent über dem Montagsschluss. Der MDAX gewann 0,18 Prozent auf 4.982,73 Punkte.
Der TecDAX TDXP.ETR stieg um 0,06 Prozent auf 491,71 Punkte.

Der Ölpreis entfernte sich zuletzt auch in London weiter von seinem am Vortag erreichten Rekordstand. Ein Barrel (159 Liter) Öl der Nordseesorte Brent kostete im frühen Handel 11 Cent weniger als am Vortag und notierte bei 50,67 US-Dollar. Mit 51,70 Dollar hatte der Ölpreis am Montag einen neuen Rekordstand erreicht. Die angeordnete Zwangsschlichtung der Arbeitskämpfe auf Bohrplattformen der Nordsee durch die norwegische Regierung habe die Ölmärkte beruhigt, sagten Händler.

Positive aufgenommene Nachrichten aus den USA trieben deutsche Versicherungswerte auf die vorderen Plätze. Allianz gewannen 0,87 Prozent auf 79,11 Euro und Münchener Rück standen gewannen als Spitzenwert 2,29 Prozent auf 74,56 Euro. Im MDAX gewannen Hannover Rück-Aktien 2,64 Prozent auf 25,28 Euro.

Der New Yorker Generalstaatsanwalt Eliot Spitzer hatte am Vorabend gesagt, eine strafrechtliche Verfolgung des US-Versicherungsmaklers Marsh & Mclennan sei "nicht notwendig". Einer zivilrechtlichen Problemlösung stehe nichts entgegen. Im Zuge der Vorermittlungen waren Versicherer in Europa und den USA in der vorletzten Woche deutlich unter Druck geraten.

Bei den meisten anderen Branchen im DAX wich die verhalten freundliche Tendenz im Laufe des Mittagshandels wieder. Autowerte konnten sich nach den deutlichen Verlusten des Vortages in der Gewinnzone halten, die Gewinne bröckelten aber zusehends. DaimlerChrysler gewannen 0,85 Prozent auf 31,90 Euro. BMW legten um 0,80 Prozent auf 32,64 Euro zu.

Im MDAX gewann die Aktie des Verkehrstechnikkonzerns Vossloh 0,78 Prozent auf 32,10 Euro. Händler und Analysten lobten die Zahlen. Sie seien besser ausgefallen als erwartet. Auch Befürchtungen über eine mögliche Gewinnwarnung seien unbegründet gewesen.
Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet moya
moya:

AUSBLICK: Metro mit Umsatz- und Ergebnisplus

 
27.10.04 06:56
AUSBLICK: Metro mit Umsatz- und Ergebnisplus im 3. Quartal - Fokus auf Kaufhof

FRANKFURT:
Der Einzelhandelskonzern Metro hat aus Sicht von Analysten im dritten Quartal Umsatz und Ertrag weiter gesteigert. Verantwortlich für diese Wachstum sollten maßgeblich die Sparten Cash & Carry sowie die Elektronikfachmärkte Media Markt und Saturn sein, während der Lebensmittelhandel unter der Ausgabenflaute im Inland und dem kalten Sommerwetter am stärksten zu leiden haben dürfte. Bei den Kaufhof-Warenhäusern sollten sich die Umsatzrückgänge im Vergleich zu den ersten beiden Quartalen stark verlangsamt haben. Metro wird seine Zahlen am Freitag (29. Oktober) vor Börseneröffnung vorlegen.

Den Konzernumsatz sehen die zehn von dpa-AFX befragten Analysten im Durchschnitt bei 13,40 Milliarden Euro nach 12,80 Milliarden Euro im Vorjahr. Das betriebliche Ergebnis vor Firmenwertabschreibungen (EBTA) sollte sich von 297 auf 323 Millionen Euro erhöhen. Beim Konzerngewinn werden 126 Millionen Euro erwartet nach 118 Millionen Euro. Das Ergebnis je Aktie (EPS) dürfte von 0,36 auf 0,38 Euro gestiegen sein. Die Vorjahreswerte wurden wegen des Wegfalls planmäßiger Abschreibungen auf Firmenwerte seit 2004 angepasst.

JUBILÄUMSAKTIONEN HELFEN KAUFHOF
Ein besonderes Augenmerk werden die Finanzexperten angesichts der Krise beim Konkurrenten KarstadtQuelle auf die Entwicklung im Warenhausgeschäft mit den Galeria-Kaufhäusern haben. Nach Ansicht von Analysten dürften diese im dritten Quartal deutlich besser abgeschnitten haben als in den beiden zurück liegenden Quartalen.

Dabei sollten vor allem die Sonderaktionen zum 125jährigen Jubiläum von Kaufhof dem Umsatz auf die Sprünge geholfen haben. "Schon die Firmenjubiläen bei Praktiker oder bei Christ (Douglas Holding) haben gezeigt, das solche Aktionen zu steigenden Umsätzen und Erträgen führen", sagte Christian Schindler von der Landesbank Rheinland-Pfalz. Er sieht ein kleines Umsatzminus bei den Warenhäusern. M.M. Warburg rechnet sogar mit einem Umsatz auf Vorjahresniveau. Der Investmentbank UBS zufolge dürfte Kaufhof auch davon profitieren, dass KarstadtQuelle 80 seiner kleineren Häuser abstoßen will.

Nach den Berechnungen der UBS dürfte die Metro AG nach den ersten neun Monaten zwischen 55 und 85 Prozent ihres angepeilten Gesamtjahresgewinns bereits in der Tasche haben. Normalerweise entfielen auf diesen Zeitraum nur rund 35 Prozent, hieß es. Angesichts dessen erscheine die bislang gültige 2004-Prognose sehr konservativ. Dennoch erwarten die meisten Experten eine Bestätigung der Jahresziele, wonach der Gewinn je Aktie um 6 bis 10 Prozent und der Umsatz um mindestens währungsbereinigte 6 Prozent steigen soll.

Prognose      Höchster Wert    Niedrigster Wert   Q3 2003
         (Durchschnitt)
   
Umsatz        13,40            13,60            13,21            12,80
EBITA          323              338              313              279
Netto          126              131              118              118
EPS            0,38             0,40             0,36             0,36
Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet moya
moya:

AUSBLICK: Metro mit Umsatz- und Ergebnisplus

 
27.10.04 06:58
AUSBLICK: Metro mit Umsatz- und Ergebnisplus im 3. Quartal - Fokus auf Kaufhof

FRANKFURT:
Der Einzelhandelskonzern Metro hat aus Sicht von Analysten im dritten Quartal Umsatz und Ertrag weiter gesteigert. Verantwortlich für diese Wachstum sollten maßgeblich die Sparten Cash & Carry sowie die Elektronikfachmärkte Media Markt und Saturn sein, während der Lebensmittelhandel unter der Ausgabenflaute im Inland und dem kalten Sommerwetter am stärksten zu leiden haben dürfte. Bei den Kaufhof-Warenhäusern sollten sich die Umsatzrückgänge im Vergleich zu den ersten beiden Quartalen stark verlangsamt haben. Metro wird seine Zahlen am Freitag (29. Oktober) vor Börseneröffnung vorlegen.

Den Konzernumsatz sehen die zehn von dpa-AFX befragten Analysten im Durchschnitt bei 13,40 Milliarden Euro nach 12,80 Milliarden Euro im Vorjahr. Das betriebliche Ergebnis vor Firmenwertabschreibungen (EBTA) sollte sich von 297 auf 323 Millionen Euro erhöhen. Beim Konzerngewinn werden 126 Millionen Euro erwartet nach 118 Millionen Euro. Das Ergebnis je Aktie (EPS) dürfte von 0,36 auf 0,38 Euro gestiegen sein. Die Vorjahreswerte wurden wegen des Wegfalls planmäßiger Abschreibungen auf Firmenwerte seit 2004 angepasst.

JUBILÄUMSAKTIONEN HELFEN KAUFHOF
Ein besonderes Augenmerk werden die Finanzexperten angesichts der Krise beim Konkurrenten KarstadtQuelle auf die Entwicklung im Warenhausgeschäft mit den Galeria-Kaufhäusern haben. Nach Ansicht von Analysten dürften diese im dritten Quartal deutlich besser abgeschnitten haben als in den beiden zurück liegenden Quartalen.

Dabei sollten vor allem die Sonderaktionen zum 125jährigen Jubiläum von Kaufhof dem Umsatz auf die Sprünge geholfen haben. "Schon die Firmenjubiläen bei Praktiker oder bei Christ (Douglas Holding) haben gezeigt, das solche Aktionen zu steigenden Umsätzen und Erträgen führen", sagte Christian Schindler von der Landesbank Rheinland-Pfalz. Er sieht ein kleines Umsatzminus bei den Warenhäusern. M.M. Warburg rechnet sogar mit einem Umsatz auf Vorjahresniveau. Der Investmentbank UBS zufolge dürfte Kaufhof auch davon profitieren, dass KarstadtQuelle 80 seiner kleineren Häuser abstoßen will.

Nach den Berechnungen der UBS dürfte die Metro AG nach den ersten neun Monaten zwischen 55 und 85 Prozent ihres angepeilten Gesamtjahresgewinns bereits in der Tasche haben. Normalerweise entfielen auf diesen Zeitraum nur rund 35 Prozent, hieß es. Angesichts dessen erscheine die bislang gültige 2004-Prognose sehr konservativ. Dennoch erwarten die meisten Experten eine Bestätigung der Jahresziele, wonach der Gewinn je Aktie um 6 bis 10 Prozent und der Umsatz um mindestens währungsbereinigte 6 Prozent steigen soll.

Prognose      Höchster Wert    Niedrigster Wert   Q3 2003
         (Durchschnitt)
   
Umsatz        13,40            13,60            13,21            12,80
EBITA          323              338              313              279
Netto          126              131              118              118
EPS            0,38             0,40             0,36             0,36
Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet moya
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Analysten-Einstufungen vom 26.10.2004

 
27.10.04 07:04
Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 26.10.2004

Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 26.10.2004

AIXTRON
UBS hat das Kursziel für AIXTRON-Aktien von 3,70 auf 2,80 Euro gesenkt und die Empfehlung "Reduce2" bekräftigt. Die zuletzt negativen Nachrichten für Halbleiterausrüster mit einem Rückgang bei den Auftragseingängen bestätigten die vorsichtige Haltung der Analysten, hieß es in einer Studie am Dienstag. Die Gewinnschätzungen wurden reduziert.

BEIERSDORF
Die Société Générale (SG) hat die Aktie von Beiersdorf auf Grund zahlreicher Risiken in einer Ersteinschätzung mit "Sell" und einem fairen Wert von 66 Euro bewertet. Nach zwei Jahren, in denen Übernahmespekulationen bei Beierdorf das Hauptthema gewesen seien, würden Anleger nun wieder auf die fundamentalen Daten des Konsumgüterkonzerns schauen. Doch da würden zahlreiche Risiken lauern, hieß es in einer am Dienstag in London und Paris veröffentlichten Studie.

BILFINGER BERGER
Merck Finck & Co hat die Gewinnprognosen und den fairen Wert für die Bilfinger-Berger-Aktie am Tag nach der Gewinnwarnung des Baukonzerns gesenkt. Der faire Wert betrage nun 31 statt wie bisher 36 Euro. Die Erwartung für den Ertrag je Aktie (EPS) für 2004 sei von 1,84 auf 1,33 Euro gesenkt worden, hieß es in einer Studie am Dienstag. Für 2005 werde wegen der nun höher veranschlagten Risiken mit einem EPS von 1,97 statt 2,15 Euro gerechnet und für 2006 mit einem EPS von 2,18 statt 2,36 Euro.

BP

Helaba Trust traut der Aktie des britischen Ölkonzerns BP nach Vorlage von Zahlen weiteres Wachstum zu. Kurspotenzial bestehe noch, schreibt Helaba Trust-Analyst Dennis Nacken in einer am Dienstag veröffentlichten Studie. Mit Blick auf die Kursrallye in diesem Jahr werde aber "die Luft allmählich dünner".

DEUTSCHE TELEKOM
Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat vor Veröffentlichung von Quartalszahlen das Kursziel für die Aktie der Deutschen Telekom leicht angehoben. Es betrage bis Ende 2005 nun 18,45 statt bisher 18,30 Euro, hieß es in einer am Dienstag in London veröffentlichten Studie. Die Aktie wurde zugleich mit "Overweight" bestätigt.

GENERAL MOTORS CORP
Der Opel-Mutterkonzern General Motors (GM) muss in Europa nach Expertenansicht noch mehr Stellen abbauen als geplant. "Die Reduzierung von 12.000 Beschäftigen bei GM-Europe ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange", schreibt der Leiter des Forschungszentrums Automotive Research an der FH-Gelsenkirchen, Ferdinand Dudenhöffer, in einer neuen Studie.

KPN
Die Experten von Lehman Brothers haben die Aktie des niederländische Telekomunternehmens KPN von "Underweight" auf "Equal-Weight" herauf gestuft und den Schritt mit den Aussichten auf höhere Dividendenauschüttungen begründet. Das Interesse am britischen Mobilfunkbetreiber mmO2 scheine langsam einzuschlafen, hieß es in einer am Dienstag in London unterbreiteten Studie. Unverändert bleibe das Inlands-Festnetzgeschäft schwach, während sich die deutsche Beteiligung e-plus robust entwickele.

SAP AG
Lehman Brothers hat die SAP-Aktie nach einem Besuch in der Produktionsstätte in Palo Alto mit "Overweight" und einem Kursziel von 160 Euro bestätigt. Der Optimismus bezüglich des größten europäischen Software-Herstellers sei vor allem von der Entwicklungsseite des Unternehmens her begründet, hieß es in einer Londoner Studie am Dienstag.
Morgan Stanley hat die Aktie von Europas größtem Software-Hersteller SAP SAP.ETR in einer Branchenstudie mit "Overweight" und einem Kursziel von 150 Euro bestätigt. SAP sei sehr gut aufgestellt, vor allem mit Blick auf künftige Entwicklungen, hieß es in einer am Dienstag in London veröffentlichten Studie.

SCHWARZ PHARMA
Lehman Brothers hat Schwarz Pharma nach Vorlage von Zahlen mit "Underweight" bestätigt bei einem Kursziel von 22 Euro. Die Nachrichten über Fortschritte in der Entwicklungspipeline blieben der Haupteinflussfaktor für den Kurs, hieß es in einer Studie vom Dienstag. Die Gewinne im dritten Quartal hätten zwar positiv überrascht. Daher erhöhten die Experten ihre Gewinnprognosen für 2004 und 2005 leicht. Investoren sollten aber keine "Ertragsstory" bei Schwarz Pharma erwarten.

TPG
Die Deutsche Bank hat die Aktie des niederländischen Logistikers TNT Post Group NV (TPG) von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 22 auf 19,20 Euro gesenkt. Die Zahlen zum dritten Geschäftsquartal seien leicht unter den Erwartungen ausgefallen, hieß es in einer am Dienstag in London vorgelegten Studie. Größere Sorgen mache allerdings der niederländische Werbepost-Markt ("Direct Mail").

Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet moya
moya:

Börsentag: 27.10.2004 ## ASIEN ##

 
27.10.04 07:44
Aktien Tokio im Verlauf etwas fester - Erdbeben belastet kaum

TOKIO:
Etwas fester tendieren die Aktienkurse am Mittwoch im späten Tokioter Handel. Ein neues Erdbeben am Berichtstag habe den Markt nur vorübergehend belastet, berichten Händler. Das Epizentrum des Bebens habe in der Präfektur Niigata gelegen, die aber kein wirtschaftliches Zentrum sei, erklären die Beobachter die gelassene Reaktion der Anleger. Die positiven Vorgaben aus den USA setzten sich durch. Bis 6.18 Uhr MESZ gewinnt der Nikkei-225-Index 0,4% bzw 40 Punkte auf 10.713. Der Topix-Index steigt um 0,4% bzw 4 Stellen auf 1.077.
__________________________________________________
Aktien Hongkong am Mittag gut behauptet - Ruhe vor Verfallstag

HONGKONG:
Gut behauptet notieren die Aktienkurse am Mittwochmittag (Ortszeit) in Hongkong. Zum Ende der ersten Sitzungshälfte verzeichnet der Hang-Seng-Index (HSI) ein Plus von 0,2% bzw 27 Punkten auf 12.879. Wegen des Verfallstermins am Donnerstag sei es insgesamt recht ruhig, berichten Händler. Größter Kursverlierer sind China Unicom mit minus 0,9% auf 5,65 HKD. Das Unternehmen wird am Donnerstag Drittquartalszahlen vorlegen. Esprit verteuern sich um 1,3% auf 39,60 HKD. Die Titel profitieren nach Angaben aus dem Handel vom jüngsten Anstieg des Euro.
__________________________________________________

Ölpreis legt wieder zu - Anleger erwarten Rückgang der US-Lagervorräte

LONON:

Die Sorge vor einem erneuten Rückgang der amerikanischen Lagervorräte haben die Ölpreise am Dienstagabend wieder steigen lassen. Ein Barrel leichtes US-Öl der Sorte WTI näherte sich wieder der Marke von 55 US-Dollar und kostete zuletzt 54,74 Dollar je Barrel (159 Liter). Die Nordseesorte Brent notierte zuletzt bei 50,94 Dollar, nachdem der Preis zwischenzeitlich bis auf 50,15 Dollar gefallen war.

Am Montag hatten beide Sorten mit 55,67 beziehungsweise 51,90 Dollar neue Rekordmarken erreicht.
Das Interesse der Anleger richte sich wieder auf die am Mittwoch erwarteten Daten zu den US-Lagerbeständen, sagten Händler. Experten gehen von einem erneuten Rückgang der Heizöl- und Dieselvorräte in der Woche bis 22. Oktober aus.

Das absehbare Ende der Streikts auf den Ölplattformen in der Nordsee hatte die Ölpreise zunächst sinken lassen. Die norwegische Regierung hatte am Montag eine Zwangsschlichtung nach mehrwöchigen Streiks auf Bohrplattformen der Nordsee angeordnet. Am Dienstag kündigte die norwegische Ölarbeitergewerkschaft OFS das Ende der Streiks für den folgenden Tag an.
Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet moya
moya:

Aktien Singapur am Mittag etwas fester

 
27.10.04 07:51
Aktien Singapur am Mittag etwas fester - US-Vorgaben beflügeln

SINGAPUR:
Beflügelt von den positiven Vorgaben der US-Börsen zeigen sich die Aktienkurse am Mittwochmittag (Ortszeit) in Singapur etwas fester. Zum Ende der ersten Sitzungshälfte notiert der Straits-Times-Index (STI) mit einem Plus von 0,4% bzw 8 Punkte auf 1.966. Die Anleger hofften zudem auf gute Geschäftszahlen einheimischer Unternehmen, berichten Händler. Allerdings dürfte sich der Anstieg zunächst nicht fortsetzen, weil sich die Dynamik abschwäche. Der hohe Ölpreis und die Schwäche des US-Dollar dämpften mittelfristig die Aussichten für die asiatischen Aktienmärkte.

Unter den Gewinnern finden sich Keppel, nachdem das Unternehmen mit seinen Drittquartalszahlen die Prognosen geringfügig übertroffen hat. M1 legen ebenfalls zu, weil die Anleger Aktien mit Dividendenrendite bevorzugen, wie Händler sagen.
Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet moya
moya:

Börsentag auf einen Blick: ## 27.10.2004##

 
27.10.04 08:15
Börsentag auf einen Blick: DAX etwas fester erwartet

FRANKFURT (dpa-AFX) - Gestützt von positiven Vorgaben aus den USA rechnen Händler am Mittwoch mit einem etwas festeren Auftakt an der Frankfurter Börse. Die Citibank und die Deutsche Bank sehen den DAX vor Handelsstart bei 3.886 Punkten - am Vortag hatte der Leitindex 0,20 Prozent auf 3.862,26 Zähler gewonnen. Die US-Börsen schlossen am Vortag auf Tageshoch fester.


Die Vorgaben aus den Aktienmärkten:
- DAX:                 3.862,26/+0,20%    
- MDAX:                4.983,23/+0,19%    
- TECDAX:                492,26/+0,17%    
- EUROSTOXX 50:        2.739,37/+0,18%    
- DOW JONES:           9.888,48/+1,42%    
- NASDAQ Composite:    1.928,79/+0,77%    
- NIKKEI 225:          10.691,95/+0,18%

Unternehmensmeldungen:
- FMC: Zwei US-Töchter haben Vorlageverfügungen der US-Justizbehörden erhalten
- Merck hebt Prognose für 2004 an - Umsatz und Gewinn im 3. Quartal gestiegen
- Merck KGaA lizenziert Wirkstoff gegen Schlaflosigkeit an Lilly
- Münchener Rück bündelt Zahlungsverkehr bei der HVB
- Novartis erhält EU-Zulassung für Blasenmittel Emselex
- Ciba steigert im dritten Quartal Reingewinn und Umsatz - Übertrifft Prognosen
- Icelandair stockt Beteiligung an Billigflieger easyJet auf
- RF Micro Devices rutscht im zweiten Quartal in die Verlustzone
- Adobe hebt wegen hoher Nachfrage Prognose für das vierte Quartal an

- Veritas steigert Ergebnis im dritten Quartal etwas stärker als erwartet
- IBM stellt vier Milliarden Dollar für Aktien-Rückkauf bereit
- EDS streicht Arbeitsplätze - Frührente-Angebot an 9.200 Angestellte
- Zeitung: Fusion zwischen Nordmilch und Humana geplatzt  


Weitere Meldungen:

- Rohölpreis verharrt im asiatischen Handel über 55-Dollar-Marke
- Devisen: Euro sinkt leicht - 'Atempause' - Devisenhändler


Presseschau:

- Für jeden verkauften Phaeton kassieren US-Händler 10.000 Dollar Prämie,
Handelsblatt, S. 1
- Toyota ruft 340.000 Nutzfahrzeuge zurück, Handelsblatt, S. 13
- Tausende Boeing-Jets müssen zur Inspektion, Handelsblatt, S. 14
- United Internet will noch vor Jahresende den Millionsten DSL-Kunden
verpflichten, Handelsblatt, S. 19
- Swiss Re will in Deutschland ratingabhängige Prämien einführen, Handelsblatt,S. 24
- Münchener Rück bündelt Zahlungsverkehr bei der HVB, FTD, S. 1
- Deutsche Bank erringt Teilsieg gegen Parmalat - Aktienanteil künftig höher als
von Insolvenzverwalter geplant, FTD, S. 18
- EU-Kommission will Obergrenze von 10 Prozent für Aktienrückkauf durch
Unternehmen abschaffen, Börsen-Zeitung, S. 1
- KLM-Chef: Synergieeffekt aus Fusion mit Air France im ersten Jahr 70 Mio.
Euro, Börsen-Zeitung, S. 10
- VW-Personalvorstand Hartz droht mit Stellenabbau, FAZ, S. 13/16
- Siemens VDO vor Stellenabbau, FAZ, S. 16
- Bankenpräsident Breuer kritisiert unklare Vorschriften bei
 Geldwäsche-Richtlinie, FAZ, S. 21
- Bundesfinanzministerium und Kanzleramt uneins über Stabilitätspakt, Welt,S.1,2
- Deutsche Bahn peilt für 2004 einen Gewinn von 206 Mio Euro an, Welt, S. 12
- Rechnungshofbericht zur Lkw-Maut - Union will Untersuchungsausschuss, Welt, S.4
- Allianz erwartet zum Jahresende Boom bei Lebensversicherungen, Westdeutsche
Allgemeine Zeitung


Tagesvorschau:

D:      Hawesko Holding Q3-Zahlen
       InTicom Systems Pk zur Kapitalerhöhung und zum Börsengang
       Frankfurt 10.00 Uhr
       Merck KgaA Pk zu den Q3-Zahlen Darmstadt 10.00 Uhr
       GfK-Konsumklimaindikator 11/04 8.00 Uhr
CH:     Ciba 9Monatszahlen 7.00 Uhr
DK:     Novo Nordisk Q3-Zahlen
E:      Banco Santander Central Hispano (SCH) Q3-Zahlen
       Endesa Q3-Zahlen
EU:     Arbeitskostenindex Q2 11.00 Uhr (2. Veröffentlichung)
F:      Accor Q3-Umsatz
       Renault 9Monats-Umsatz
FIN:    Stora Enso Q3-Zahlen 12.00 Uhr Pk 13.00 Uhr Stockholm
GB:     Abbey National Q3 Trading Update
       Unilever Q3-Zahlen 8.00 Uhr
N:      Statoil Q3-Zahlen 8.30 Uhr
       Telenor Q3-Zahlen
NL:     DSM Q3-Zahlen 8.15 Uhr
PL:     Komercni Banka Q3-Zahlen
S:      Nordea Q3-Zahlen (Pk 12.30 Uhr, Conference Call 16.00 Uhr)
       TeliaSonera Q3-Zahlen
       Vattenfall Q3-Zahlen Telefonkonferenz 10.00 Uhr
USA:    Ariba Q4-Zahlen
       Biogen Idec Q3-Zahlen
       Boeing Q3-Zahlen 13.30 Uhr
       Black & Decker Q3-Zahlen (vor Börseneröffnung)
       JDS Uniphase Q1-Zahlen (nach Börsenschluss)
       Northrop Grumman Q3-Zahlen
       Photon Dynamics Q4-Zahlen (nach Börsenschluss)
       Praxair Q3-Zahlen  (vor Börseneröffnung)
       Procter & Gamble Q1-Zahlen (vor Börseneröffnung)
       Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter 9/04 14.30 Uhr
       Verkäufe neuer Häuser 9/04 16.00 Uhr
       EIA Ölmarktbericht (Woche) 16.30 Uhr
       Beige Book 20.00 Uhr


Konjunkturdaten:

                                           Prognose    Vorherige
9.30 Uhr
Italien Oktober
Geschäftsklima                        95,9            96,2
11.00 Uhr
Eurozone Q2
Arbeitskosten (in Prozent)            +2,2            +2,7
USA
14.30 Uhr
Auftragseingänge
langlebige Güter, September
(Veränderung in Prozent)              +0,4            -0,3
16.00 Uhr
Neubauverkäufe, September
(in absoluten Zahlen)                 1,14 Mio        1,18 Mio
20.00 Uhr
Konjunkturbericht (Beige Book)
der US-Notenbank
Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet moya
moya:

Aktien Ausblick: DAX etwas fester gesehen

 
27.10.04 08:22
Aktien Frankfurt Ausblick: DAX etwas fester gesehen - Positive US-Vorgaben

FRANKFURT (dpa-AFX) -
Gestützt von positiven Vorgaben aus den USA rechnen Händler am Mittwoch mit einem etwas festeren Auftakt an der Frankfurter Börse. Die Citibank und die Deutsche Bank sehen den DAX  vor Handelsstart bei 3.886 Punkten. Am Vortag hatte der Leitindex 0,20 Prozent auf 3.862,26 Zähler gewonnen. Die US-Börsen schlossen am Vortag auf Tageshoch fester.

Der US-Rohölpreis verharrte am Mittwoch in Erwartung eines Rückgangs der US-Lagerbestände über der Marke von 55 US-Dollar. Im asiatischen Handel sank der Preis der Sorte WTI zur Lieferung im Dezember im Vergleich zum Handelsschluss am Vorabend in New York um 2 Cent auf 55,15 US-Dollar. Die Lage am Rohölmarkt hatte sich in den vergangenen Tagen mit dem absehbaren Ende der Streiks auf den Ölplattformen in der Nordsee etwas entspannt. Am Montag hatte WTI-Öl mit 55,67 Dollar eine neue Rekordmarke erreicht.

Die Autowerte könnten einmal mehr das Interesse auf sich ziehen. Der VW-Vorstand hat bei einem Scheitern der geplanten Kostensenkungen durch einen neuen Haustarifvertrag mit massivem Personalabbau gedroht. "Wenn wir unser Kostenkonzept nicht durchsetzen, wird unser Beschäftigungsvolumen in Deutschland in den nächsten Jahren dramatisch schrumpfen", sagte VW-Personalvorstand Peter Hartz der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Mittwochausgabe). Am kommenden Donnerstag gehen die Tarifverhandlungen in die letzte Runde.

Die nordamerikanischen Tochtergesellschaften des Dialyse-Spezialisten Fresenius Medical Care (FMC) haben eine Vorladung der US-Justizbehörden erhalten. Wie das Unternehmen am Mittwoch in Bad Homburg mitteilte, seien im Rahmen dieser Vorlageverfügungen Unterlagen zu den geschäftlichen Tätigkeiten von Fresenius Medical Care Holdings und Spectra Renal Management angefordert worden.

Die Allianz erwartet in den kommenden Monaten einen regelrechten Schlussverkauf von Lebensversicherungen. "Schon seit Juni steigen die Vertragsabschlüsse in zweistelliger Höhe - und das nach einem guten Vorjahr. Es gibt solide Anzeichen dafür, dass uns zum Jahresende ein wirklicher Boom bevorsteht", sagte Hansjörg Cramer, Vertriebsvorstand der Allianz Lebensversicherungs-AG, der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung".

Aktien der Münchener Rück werden nach Einschätzung von Händlern ebenfalls im Blick stehen. Einem Bericht der "Financial Times Deutschland" (FTD) zufolge will das Unternehmen künftig seinen gesamten Zahlungsverkehr mit einem Volumen von jährlich rund 200 Milliarden Euro über die HVB abwickeln.

Auch aus der zweiten Reihe gab es Nachrichten: Die Darmstädter Pharma- und Spezialchemiegruppe Merck KGaA hat im dritten Quartal den Umsatz und den Gewinn deutlich gesteigert und damit die Erwartungen der Analysten übertroffen. Zugleich hob das im MDAX gelistete Unternehmen seinen Ausblick für den Überschuss im laufenden Jahr an.

Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet moya
moya:

Börsentag: 28.10.2004 ## ASIEN ##

 
28.10.04 07:50

Aktien Tokio im Verlauf sehr fest - US-Vorgaben stützen

TOKIO:
Gestützt von positiven US-Vorgaben und dem Rückgang des Ölpreises zeigen sich die Aktienkurse am Donnerstag im späten Tokioter Handel sehr fest. Gefragt seien vor allem Blue Chips und die Aktien von Unternehmen, die stark von der Binnennachfrage abhängen, berichten Händler. Bis 6.17 Uhr MESZ gewinnt der Nikkei-225-Index 1,7% bzw 180 Punkte auf 10.872. Der Topix steigt um 1,5% bzw 16 Zähler auf 1.090. Allerdings legen nach Börsenschluss in Japan mehrere einheimische Unternehmen, darunter Sony, Geschäftszahlen vor. In Erwartung dieser Zahlen dürften sich die Anleger etwas zurückhalten, vermuten Marktbeobachter.
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Aktien Singapur am Mittag fest - US-Vorgaben stützen den Markt

SINGAPUR:
Kursgewinne an Wall Street vom Vorabend und der Rückgang des Ölpreises stützen am Donnerstagmittag (Ortszeit) den Aktienmarkt in Singapur. Zum Ende der ersten Sitzungshälfte verzeichnet der Straits-Times-Index (STI) ein Plus von 1,4% bzw 27 Punkten auf 1.986. Die Anleger kauften auch in Erwartung der für den Berichtstag und Freitag angekündigten Unternehmenszahlen, sagen Händler. DBS gewinnen 2,6% auf 15,70 SGD. Der Markt gehe davon aus, dass das Unternehmen am Freitag für das dritte Quartal starke Zahlen vorlegen werde, erklären Beobachter.
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Aktien Hongkong am Mittag sehr fest - US-Vorgaben beflügeln

HONGKONG:

Sehr fest präsentieren sich die Aktienkurse am Donnerstagmittag (Ortszeit) in Hongkong. Beflügelt von positiven Vorgaben der US-Börsen und der asiatischen Märkte weist der Hang-Seng-Index (HSI) zum Ende der ersten Sitzungshälfte ein Plus von 2,2% bzw 283 Punkten auf 13.121 auf. Mit Ausnahme von CNOOC verzeichnen alle im HSI gelisteten Titel Kursgewinne von mehr als 1,0%. Bei CNOOC fällt das Plus mit 0,6% auf 4,20 HKD vergleichsweise gering aus, was Marktbeobachter mit dem jüngsten Rückgang des Ölpreises erklären.

Größter Gewinner sind COSCO Pacific mit plus 7,3% auf 13,95 HKD nach starken Quartalszahlen von CIMC.
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US-Ölpreis fällt um fast 5 Prozent auf tiefsten Schlussstand seit 6. Oktober

NEW YORK:
Der US-Ölpreis ist am Mittwoch infolge deutlich gestiegener Rohöl-Vorräte um fast fünf Prozent auf den tiefsten Schlussstand seit 6. Oktober gesunken. Ein Barrel des leichten US-Öls der Sorte WTI mit Auslieferung zum November kostete zum Handelsende 52,46 Dollar und damit 4,91 Prozent weniger als am Dienstagabend.

Zuvor hatte sich der Preis bis auf zwei Cent seinem Rekordniveau von 55,67 Dollar genähert. "Die Lagerbestände sind zum fünften Mal in Folge gestiegen und befinden sich auf dem höchsten Stand seit Anfang September", sagte IFR-Markets-Analyst Tim Evans.




Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet moya
moya:

DAX- und MDAX-Analysen von Mittwoch, 27. Oktober

 
28.10.04 07:51
DAX- und MDAX-Analysen von Mittwoch, 27. Oktober

   

ALTANA             Merrill Lynch =
                  Einstufung:          Bestätigt "Buy"
                  Kursziel:            Bestätigt 64 EUR
                  Schätzung Gew/Aktie: 2004: Bestätigt 2,80 EUR
                                       2005: Bestätigt 3,30 EUR

COMMERZBANK        HypoVereinsbank =
                  Einstufung:          Bestätigt "Neutral"
                  Kursziel:            Bestätigt 16 EUR
                  Schätzung Gew/Aktie: 2004: Bestätigt 1,20 EUR
                                       2005: Bestätigt 1,51 EUR

CONTINENTAL        LRP =
                  Einstufung:  Erhöht auf "Trading Buy" (Marketperformer")
                  Kursziel:            Bestätigt 48 EUR
                  Schätzung Gew/Aktie: 2004: Bestätigt 3,40 EUR

                                       2005: Bestätigt 4,37 EUR

DEUTSCHE BANK      MMW =
                  Einstufung:          Bestätigt "Kaufen"
                  Kursziel:            Gesenkt auf 69 (81) EUR
                  Schätzung Gew/Aktie: 2004: Gesenkt auf 5,34 (6,74) EUR
                                       2005: Gesenkt auf 6,06 (7,63) EUR
                                       2006: Gesenkt auf 6,63 (7,82) EUR

DEUTSCHE TELEKOM   ComSec =
                  Einstufung:  Bestätigt "Overweight"
                  Fairer Wert: Bestätigt 17 EUR

FMC                LRP =
                  Einstufung:          Bestätigt "Marketperformer"
                  Kursziel:            Bestätigt 75 EUR
                  Schätzung Gew/Aktie: 2004: Bestätigt 4,16 EUR
                                       2005: Bestätigt 4,69 EUR

                  Sal.Opp. =
                  Einstufung: Gesenkt auf "Reduce" ("Neutral")
                  Kursziel:   Bestätigt 81 EUR

                  Merrill Lynch =
                  Einstufung:          Bestätigt "Neutral"
                  Schätzung Gew/Aktie: 2004: 4,02 USD
                                       2005: 4,83 USD

VW                 HVB =

                  Die Partnerschaft von VW mit Proton in Malaysia bewertet
                  die HVB positiv. VW lege bei Umsatz und Gewinn infolge
                  der Lieferung von CKD-Bausätzen für zwei Marken-Modelle
                  zu und erhalte Zugang zum malaysischen Markt. Es gebe
                  eine zusätzliche Wachstumschance 2006 mit begrenzten
                  Voraus-Baraufwendungen. Dies sei eine gute Nachricht. Die
                  allgemeinen Auswirkungen auf den VW-Aktienkurs seien zu
                  vernachlässigen. Dazu ist das Geschäft laut der HVB zu
                  klein.

MERCK KGAA         LRP =
                  Einstufung:          Bestätigt "Marketperformer"
                  Kursziel:            Bestätigt 50 EUR
                  Schätzung Gew/Aktie: 2004: Bestätigt 1,80 EUR
                                       2005: Bestätigt 2,28 EUR

                  IR =
                  Einstufung:          Erhöht auf "Halten" ("Verkaufen")
                  Kursziel:            Erhöht auf 44,20 (40,30) EUR
                  Schätzung Gew/Aktie: 2004: Erhöht auf 2,66 (2,54) EUR
                                       2005: Erhöht auf 2,75 (2,66) EUR

POSTBANK           BGB =
                  Einstufung:   Bestätigt "Accumulate"
                  Kursziel:     Mitte  2004: 30 EUR
                                Anfang 2005: 33 EUR
                  Schätzung Gew/Aktie: 2004: Bestätigt 2,35 EUR
                                       2005: Bestätigt 2,46 EUR
                                       2006: Bestötigt 2,68 EUR

WINCOR-NIXDORF     Goldman Sachs =
                  Einstufung:    Bestätigt "In-Line"
                  Fairer Wert:   Erhöht auf 71 (60) EUR
Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet moya
moya:

Ölpreis entfernt sich weiter von Rekordstand

 
28.10.04 08:00
Ölpreis entfernt sich weiter von Rekordstand - Lagerbestandsdaten wirken nach

SINGAPUR:
Die Lage am internationalen Rohölmarkt hat sich am Donnerstagmorgen auf Grund der Erleichterung über gestiegene Rohöl-Vorräte in den USA weiter entspannt. Im asiatischen Handel sank der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Sorte WTI zur Lieferung im Dezember im Vergleich zum Handelsschluss am Vorabend in New York um 89 Cent auf 51,57 US-Dollar.

Bereits am Mittwochnachmittag war der Ölpreis im Sog der am Markt positiv aufgenommenen US-Lagerbestandsdaten um rund fünf Prozent gesunken. Zunächst hatte sich die Notierung allerdings noch bis auf zwei Cent der alten Rekordmarke vom Wochenbeginn genähert. Inzwischen hat sich ein deutlicher Abstand zur Rekordmarke von 55,67 Dollar herausgebildet.
Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet moya
moya:

Börsentag aus einen Blich: 28.10.2004

 
28.10.04 08:19
Börsentag auf einen Blick: DAX etwas fester erwartet - Positive US-Vorgaben

FRANKFURT (dpa-AFX) - Gestützt von positiven Vorgaben aus den USA rechnen Händler am Donnerstag mit einem etwas festeren Auftakt an der Frankfurter Börse. Die Citibank sah den DAX vor Handelsstart bei 3.959 Punkten und die Deutsche Bank bei 3.958 Zählern. Am Vortag hatte der Leitindex 1,73 Prozent auf 3.929,03 Zähler gewonnen. Die US-Börsen schlossen ebenfalls fester.


Die Vorgaben aus den Aktienmärkten:
- DAX:                 3.929,03/+1,73%    
- MDAX:                5.045,38/+1,25%    
- TECDAX:                498,32/+1,23%    
- EUROSTOXX 50:        2.787,15/+1,74%    
- DOW JONES:           10.002,03/+1,15%    
- NASDAQ Composite:    1.969,99/+2,14%    
- NIKKEI 225:          10.853,12/+1,5%

Unternehmensmeldungen:
- HVB will Teil des Firmenkundenportfolios der ING BHF-Bank übernehmen
- ALTANA: USA-ZULASSUNGSANTRAG FÜR ROFLUMILAST ZU SPÄTEREN ZEITPUNKT
- Wincor Nixdorf übertrifft mit Jahresergebnis 2003/04 eigene Erwartungen
- FRANCE TELECOM Q3 UMSATZ 12,05 MRD EURO GG 11,65 MRD
- Software AG steigert Quartalsergebnis stark - Bestätigt 2004-Ziel
- Morphosys erzielt im dritten Quartal Überschuss von 2,1 Millionen Euro
- IDS Scheer senkt wegen Euro Umsatzprognose - Margenziel soll überboten werden
- BB Biotech rutscht im dritten Quartal in die roten Zahlen
- Hannover Rück mit Vertragsverhandlungen sehr zufrieden

- ABB steigert EBIT im dritten Quartal um elf Prozent - Prognose bestätigt
- Veritas rechnet 2005 mit weiter steigenden Umsätzen
- Aufsichtsrat der Deutschen Bank berät über Rücktritt von Cartellieri

Weitere Meldungen:

- Ölpreis entfernt sich weiter von Rekordstand - Lagerbestandsdaten wirken nach
- Japan: Industrieproduktion sinkt im September überraschend


Presseschau:

- Gewerbesteuer-Aufkommen steigt sprunghaft; "HB", S. 4
- Aldiana-Ferienclubs bereiten Reisekonzern Thomas Cook Probleme; "HB", S. 13
- Schätzerkreis: Rentnern steht 2005 erneut Nullrunde bevor; "HB", S. 1  
- Indischer Stahlmilliardär Mittal plant weitere Übernahmen; "HB", S. 9
- Time Warner will Endemol übernehmen; "HB", S. 13; "FTD", S. 5
- Talanx hat Interesse an DBV-Winterthur; "HB", S. 17
- Sparkassenanteil an der WestLb wird sinken; "HB", S. 18    
- Wirtschaftsprüfer behalten Doppelrolle - Revisoren dürfen ihre Mandanten
weiter auch vor Gericht vertreten; "HB", S. 10
- Rheinmetall-Verkauf liegt auf Eis; "FTD", S. 7
- Eichel denkt über Forderungsverkauf nach - Finanzminister prüft
Milliardengeschäft mit Post-Pensionskasse; "FTD", S. 9
- EU will Firmen Aktienrückkäufe erleichtern; "FTD", S. 17
- Dow Chemical bewertet US-Chemie-Industrie als nicht länger international
wettbewerbsfähig; "FT", S. 20


Tagesvorschau:

D:      Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschland (VÖB) Herbst-Pk 12.30 h
       Cinemaxx Hauptversammlung Hamburg 9.30 Uhr
       DaimlerChrysler Q3-Zahlen 12.00 Uhr Telefonkonferenz 14.30 Uhr
       Degussa Pk zur Einweihung Kompetenzzentrum für Katalyse
       Hanau-Wolfgang 10.00 Uhr
       IDS Scheer Q3-Zahlen 7.30 Uhr Telefonkonferenz 10.00 Uhr
       Morphosys Q3-Zahlen
       Software AG Pk zu den Q3-Zahlen Darmstadt 10.00 Uhr
       Sartorius Q3-Zahlen
       Telegate Q3-Zahlen
       Villeroy & Boch Q3-Zahlen
       Volkswagen Q3-Zahlen
       Volkswagen 5. Runde der Tarifverhandlungen
       Wincor Nixdorf vorl. Jahreszahlen 2003/2004
CH:     ABB Q3-Zahlen
       BB Biotech Q3-Zahlen 7.30 Uhr
       Geberit Q3-Zahlen
E:      Enagas Q3-Zahlen
F:      Air Liquide Q3-Umsatz 8.00 Uhr
       Alcatel Q3-Zahlen 7.45 Uhr
       Aventis Q3-Zahlen
       France Telecom Q3-Umsatz
       PSA Peugeot 9Monats-Umsatz
       Rhodia Q3-Zahlen
GB:     GlaxoSmithKline Q3-Zahlen 8.30 Uhr
       Royal Dutch/Shell Halbjahreszahlen
I:      Fiat Q3-Zahlen ca. 13.00 Uhr
       Mediobanca Q1-Zahlen
       13-City-Verbraucherpreise 10/04 12.30 Uhr
J:      Canon Q3-Zahlen
       Fujitsu Halbjahreszahlen
       NEC Halbjahreszahlen
       Nippon Steel Halbjahreszahlen
       Sony Q2-Zahlen
       Industrieproduktion 9/04 1.50 Uhr
USA:    ExxonMobil Q3-Zahlen
       King Pharmaceuticals Q3-Zahlen (vor Börseneröffnung)
       Raytheon Q3-Zahlen (vor Börseneröffnung)
       The Dow Chemical Q3-Zahlen (vor Börseneröffnung)
       The Gillette Company Q3-Zahlen (vor Börseneröffnung)
       Tribune Q3-Zahlen (vor Börseneröffnung)
       Verizon Q3-Zahlen
       Viacom Q3-Zahlen
       Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 14.30 Uhr


Konjunkturdaten:

                                           Prognose    Vorherige
Eurozone
8.45 Uhr
Frankreich Oktober Geschäftsklima      105            106
11.00 Uhr
Eurozone September
Geldmenge M3
Jahresvergleich (in Prozent)          +5,5           +5,5
3-Monatsdurchschnitt (in Prozent)     +5,5           +5,4
12.30 Uhr
Italien Verbraucherpreise
12-Städte Oktober
Monatsvergleich (in Prozent)          +0,2            0,0
Jahresvergleich (in Prozent)          +2,3           +2,1

USA
14.30 Uhr
wöchentliche Erstanträge
Arbeitslosenunterstützung              
(in absoluten Zahlen)                335.000        329.000

Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet moya
moya:

Aktien Ausblick: Erholung setzt sich fort

 
28.10.04 08:21

Aktien Frankfurt Ausblick: Erholung setzt sich fort - Sinkender Ölpreis stützt

FRANKFURT (dpa-AFX) -

An der Frankfurter Börse dürfte am Donnerstag die klare Erholungstendenz des Vortages weitergehen. Darauf deuteten die Indikatoren der Vorbörsen hin. Neben der deutlichen Korrektur des Ölpreises stützt dabei besonders die Erholung an der Wall Street, wo der Dow Jones in der Nacht nur knapp unter dem Tageshoch und bei mehr als 10.000 Punkten aus dem Handel gegangen war. Die Commerzbank ermittelte am Morgen einen DAX-Start von 3.961 Punkten, die Deutsche Bank berechnete 3.959 Punkte und Lang & Schwarz rechnete mit 3.958 Punkte. Am Vortag hatte der Leitindex 1,73 Prozent auf 3.929,03 Zähler gewonnen.


Die Lage am internationalen Rohölmarkt hat sich am Donnerstagmorgen auf Grund der Erleichterung über gestiegene Rohöl-Vorräte in den USA weiter entspannt. Im asiatischen Handel sank der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Sorte WTI zur Lieferung im Dezember im Vergleich zum Handelsschluss am Vorabend in New York um 89 Cent auf 51,57 US-Dollar. Bereits am Mittwochnachmittag war der Ölpreis im Sog der am Markt positiv aufgenommenen US-Lagerbestandsdaten um rund fünf Prozent gesunken.


Mit Volkswagen und DaimlerChrysler werden im Tagesverlauf zwei wichtige DAX-Werte ihre Quartalszahlen vorlegen. Der Stuttgarter Autokonzern könnte im dritten Quartal nach Ansicht von Analysten bei einem schwachen Umsatzplus den operativen Gewinn um knapp 13 Prozent gesteigert haben. Die 20 von dpa-AFX befragten Analysten rechnen mit einem Umsatz von durchschnittlich 35,382 (34,587) Milliarden Euro, der operative Gewinn wird im Schnitt bei 1,406 Milliarden Euro nach 1,246 Milliarden Euro im Vorjahr gesehen.


Das dritte Quartal bei Volkswagen  ist nach Ansicht von Analysten für Europas größten Autobauer schlecht verlaufen. Die 15 von dpa-AFX befragten Analysten rechnen mit einem Umsatz von durchschnittlich 21,709 (Vj: 21,281) Milliarden Euro. Die Ergebnisprognosen liegen weit auseinander - beim Nettoergebnis werden im Schnitt 127,51 (Vj: 217) Millionen Euro erwartet. Laut Analysten sind auch Aussagen zum Kostensenkungsprogramm ForMotion wichtig.


Der im MDAX geführte Automaten- und Kassenhersteller Wincor Nixdorf  wird gleichfalls ins Blickfeld rücken. Das Unternehmen hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2003/04 (bis Ende September) Umsatz und Gewinn gesteigert und die eigene Prognose deutlich übertroffen. Der Umsatz sei nach vorläufigen Zahlen um neun Prozent auf 1,576 Milliarden Euro gestiegen.


Die Aktie von ALTANA AG ALT.ETR wird hingegen laut Händlern in der Verlustzone eröffnen, nachdem das Unternehmen den Genehmigungsantrag für ein wichtiges Medikament verschoben hat, wie es am morgen in einer Pflichtmitteilung hieß.


Zudem haben bereits vorbörslich einige Unternehmen aus dem TecDAX  ihre Daten unterbreitet. Dazu zählen Software AG, BB BIOTECH AG, MorphoSys AG  und IDS Scheer AG .

Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet moya
moya:

Börsentag: 29.10.2004 ## ASIEN ##

 
29.10.04 08:01
Aktien Tokio im Verlauf schwächer - Unternehmenszahlen belasten

TOKIO:
Leichter zeigen sich die Aktienkurse am Freitag im späten Tokioter Handel. Nachdem die chinesische Notenbank am Vortag die Zinsen angehoben hat, würden vor allem Aktien der Metall- und Reedereibranche verkauft, berichten Händler. Auch einige am Donnerstag veröffentlichte enttäuschende Unternehmensergebnisse dämpften die Stimmung. Die Verkäufe seien jedoch übertrieben; vermutlich werde es bald zu Shorteindeckungen kommen. Bis 6.19 Uhr MESZ verliert der Nikkei-225-Index 0,9% bzw 95 Punkte auf 10.758. Der Topix-Index fällt um 0,6% bzw 6 Punkte auf 1.084.

Einen Fall des Nikkei unter die Zone von 10.650 bis 10.700 Zählern halten die Händler für unwahrscheinlich. Seine Kopflastigkeit werde der Index jedoch vor den US-Präsidentschaftswahlen kaum überwinden, prognostizieren sie.
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Aktien Hongkong am Mittag etwas leichter - China Unicom fallen

HONGKONG:
Etwas leichter tendieren die Aktienkurse am Freitagmittag (Ortszeit) in Hongkong. Zum Ende der ersten Sitzungshälfte verzeichnet der Hang-Seng-Index (HSI) ein Minus von 0,3% bzw 40 Punkten auf 13.073. Die Zinsanhebung der chinesischen Notenbank vom Vortag belaste vor allem Aktien großer chinesischer Unternehmen, berichten Händler. China Unicom büßen 4,3% auf 5,55 HKD ein, nachdem das Unternehmen enttäuschende Zahlen zum dritten Quartal veröffentlicht hat. CNOOC leiden unter dem sinkenden Ölpreis und verlieren 4,2% auf 4,03 HKD.

Auf der Gewinnerseite finden sich die Papiere exportorientierter Unternehmen. Analysten vermuten, dass die Zinsanhebung eine Neubewertung des Yuan weniger wahrscheinlich macht. Li & Fung gewinnen 3,2% auf 11,45 HKD und Johnson 2% auf 7,70 HKD.

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Aktien Singapur am Mittag wegen Gewinnmitnahmen etwas leichter

SINGAPUR:
Etwas leichter präsentieren sich die Aktienkurse am Freitagmittag (Ortszeit) in Singapur. Zum Ende der ersten Sitzungshälfte notiert der Straits-Times-Index mit einem Minus von 0,4% bzw 9 Punkten auf 1.979. Die Anleger nehmen nach Angaben von Händlern Gewinne mit, nachdem die chinesische Notenbank am Donnerstag überraschend die Zinsen angehoben hat. Die jüngsten Unternehmenszahlen hätten nicht überzeugt, heißt es weiter. Zwar habe die Fluggesellschaft Singapore Airlines überraschend gute Geschäftszahlen vorgelegt, doch kämen aus dem Technologiesektor noch immer schwache Zahlen und Ausblicke.

Vor diesem Hintergrund veranlasse auch der sinkende Ölpreise die Investoren nicht zum Kauf.
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Ölpreis sinkt im asiatischen Handel weiter

SINGAPUR:
Der Rückgang des Ölpreises hat sich am Freitag den dritten Tag in Folge fortgesetzt. Neben gestiegenen Rohöl-Lagerbeständen in den USA machten Händler die überraschende Leitzinserhöhung der chinesischen Notenbank am Donnerstag für das Ende des Höhenfluges verantwortlich. Im asiatischen Handel sank der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Sorte WTI zur Lieferung im Dezember auf 50,55 US-Dollar. Das waren 37 Cent weniger als am Vorabend in New York. Der Abstand zur Anfang der Woche erreichten Rekordmarke beträgt damit gut fünf Dollar.



Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet moya
moya:

Börsentag auf einen Blick:

 
29.10.04 08:13
Börsentag auf einen Blick: DAX gut hebauptet erwartet - Öl, US-Vorgaben

FRANKFURT (dpa-AFX) - Gestützt von einem weiter sinkenden Ölpreis und stabilen US-Vorgaben rechnen Aktienhändler am Freitag mit einem gut behaupteten Auftakt an der Frankfurter Börse. Die Citibank sah den DAX vor Handelsstart bei 3.967 Punkten und die Deutsche Bank bei 3.969 Zählern. Am Vortag hatte der Leitindex 0,78 Prozent auf 3.959,59 Zähler gewonnen. Die US-Börsen schlossen ebenfalls fester.


Die Vorgaben aus den Aktienmärkten:
- DAX:                 3.959,59/+0,78%    
- MDAX:                5.064,89/+0,39%    
- TECDAX:                499,40/+0,22%    
- EUROSTOXX 50:        2.818,54/+1,13%    
- DOW JONES:           10.004,54/+0,03%    
- NASDAQ Composite:    1.975,74/+0,29%    
- NIKKEI 225:          10.771,42/-0,8%

Unternehmensmeldungen:
- Deutsche Bank steigert Gewinn zum Vorjahr stärker als erwartet
- Deutsche Bank: Eigenkapitalrendite steigt im dritten Quartal auf 16 Prozent
- Deutsche Bank kaufte im 3. Quartal 16 Millionen Aktien für 919 Mio Euro zurück
- Metro steigert Umsatz und Ergebnis im 3. Quartal - Kaufhof mit Umsatzplus
- Metro bestätigt Prognose für 2004 - weiteres Wachstum im 4. Quartal
- Pischetsrieder bleibt hart: Nullrunde und Kostenreduzierung bei VW
- Nach Ablauf der Friedenspflicht erste Warnstreiks bei Volkswagen
- ZFS: Demmon neuer CFO Globales Lebensversicherungsgeschäft - Turegum-Verkauf

Weitere Meldungen:

- Ölpreis sinkt im asiatischen Handel weiter
- OPEC erwartet weiteren Rückgang der Ölpreise
- Japans Zentralbank lässt Geldpolitik unverändert
- Japan: Arbeitslosenquote sinkt im September überraschend auf 4,6 Prozent
- Japan: Kernrate der Verbraucherpreise in Tokio im Oktober unverändert


Presseschau:

- Bis zu 5,5 Milliarden Euro Minus im Haushalt 2005; "HB", S. 3
- Lufthansa-Technik erhält US-Auftrag; "HB", S. 19, "WSJE", S. A 4
- Hedge-Fonds setzen Telekom bei Fusion mit T-Online unter Druck; "HB", S. 20
- Mair kauft DuMonts Reisebücher; "HB", S. 21
- Fimatex plant Zukäufe in Dtl.; "HB", S. 27
- Scottish & Newcastle zapft mit Foster's den deutschen Markt an; "HB", S. 18
- Ex-Thyssen-Chef Vogel greift nach Stahlhändler KlöCo - WestLB verhandelt
vorrangig mit Finanzinvestor BVT; "FTD", S. 3
- Postbank baut Zahlungsverkehr aus - Expansion in Europa; Gespräch mit
IT-Vorstand Berensmann; "FTD", S. 21
- Credit Suisse First Boston will offenbar am heutigen Freitag Credit Suisse
Gruppe über Neuordnung der Investmentbank informieren; "FT", S. 20


Tagesvorschau:

D:      Deutsche Bank Q3-Zahlen 7.30 Uhr
       Intershop Q3-Zahlen
       Metro Q3-Zahlen 7.15 Uhr
       Neckermann Reisen Präsentation Sommerprogramme 2005 Frankfurt 17.00 h
       Puma Q3-Zahlen 8.00 Uhr
       Syzygy Q3-Zahlen
       VCL Medien Q3-Zahlen
       Import- und Exportpreise 9/04 8.00 Uhr
B:      Solvay Q3-Zahlen
E:      Einzelhandelsumsatz 9/04 9.00 Uhr
EU:     Verbraucherstimmung 10/04 11.00 Uhr
       Geschäftsklimaindex Eurozone 10/04 11.00 Uhr
       Inflation Eurozone 10/04 11.00 Uhr (Vorabschätzung)
F:      Arbeitslosenzahlen 9/04 8.45 Uhr
       Verbrauchervertrauen 10/04 8.50 Uhr
I:      Verbraucherpreise 10/04 9.30 Uhr
       Erzeugerpreise 9/04
J:      Hitachi Halbjahreszahlen
       Nissan Motor Halbjahreszahlen
       Toshiba Halbjahreszahlen
       NTT Docomo Halbjahreszahlen
       Arbeitslosenzahlen 9/04 1.30 Uhr
       Verbraucherpreise Tokio 10/04 1.30 Uhr
       Verbraucherpreise 9/04 1.30 Uhr
       Baubeginne 9/04 7.00 Uhr
       Bank of Japan Ratssitzung 7.00 Uhr
USA:    Bristol-Myers-Squibb Q3-Zahlen
       ChevronTexaco Q3-Zahlen
       BIP Q3 14.30 Uhr
       Verbraucherstimmung Uni Michigan 10/04 15.45 Uhr
       Einkaufsmanagerindex Chicago 10/04 16.00 Uhr


Konjunkturdaten:

                                           Prognose    Vorherige
Eurozone
8.00 Uhr
Frankreich Arbeitslosenquote
September (in Prozent)              9,9             9,9
8.45 Uhr
Frankreich Oktober
Verbrauchervertrauen               -18              -17
9.30 Uhr
Italien Oktober
Verbraucherpreise
Monatsvergleich (in Prozent)       +0,2            +0,0
Jahresvergleich (in Prozent)       +2,2            +2,1
11.00 Uhr
Eurozone Oktober
Wirtschaftsstimmung                100,4           100.7
Industrievertrauen                  -4               -3
Verbrauchervertrauen               -14              -13
Common Factor Industrie            0,45             0,48
Eurozone Oktober
vorläufige Verbraucherpreise    
(in Prozent)                       +2,3            +2,1

USA
14.30 Uhr
BIP, 3. Quartal
erste Schätzung
(Veränderung in Prozent)            4,3            3,3
14.30 Uhr
Arbeitskostenindex, 3. Quartal
(Veränderung in Prozent)            1,0            0,9
15.45 Uhr
Konsumklima
Uni Michigan, Oktober
(in Punkten)                        85,0            87,5
16.00 Uhr
Einkaufsmanagerindex
Chicago, Oktober
(in Prozent)                        61,6            61,3




Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet moya
moya:

Aktien Ausblick: 29.10.04 Behauptet -

 
29.10.04 08:25
Aktien Frankfurt Ausblick: Behauptet - Wichtige Zahlen bewegen den Markt

FRANKFURT:
Gestützt von einem weiter sinkenden Ölpreis und stabilen US-Vorgaben rechnen Aktienhändler am Freitag mit einem behaupteten Auftakt an der Frankfurter Börse. Darauf deuteten die Indikatoren der Vorbörsen hin. Die Vorgaben von der Wall Street fielen verhalten positiv aus. Der Dow Jones war in der Nacht über 10.000 Punkten aus dem Handel gegangen. Die Commerzbank ermittelte am Morgen einen DAX-Start bei 3.966 Punkten, die Deutsche Bank berechnete 3.968 Punkte und Lang & Schwarz rechnete mit 3.970 Punkten. Am Vortag hatte der Leitindex um 0,78 Prozent auf 3.959,59 Zähler hinzu gewonnen.

Wichtige Unternehmnszahlen erreichten den Handel durchweg vorbörslich und dürften für eine erneut rege Handelstätigkeit sorgen. So konnte die Deutsche Bank im dritten Quartal den Vorsteuergewinn im Jahresvergleich wegen niedriger Kosten um ein Drittel steigern. Damit wurde die Expertenerwartung übertroffen. Zwischen Juli und September sei der Gewinn vor Steuern von 755 Millionen auf 1,006 Milliarden Euro geklettert. Die elf von dpa-AFX befragten Experten hatten im Durchschnitt einen Anstieg auf 912 Millionen Euro erwartet.

Der Einzelhändler Metro konnte dank seines starken Auslandsgeschäfts Umsatz und Ertrag im dritten Quartal steigern. Dabei gelang es dem Düsseldorfer Konzern anders als dem schwer angeschlagenen Konkurrenten KarstadtQuelle mit seinen Kaufhäusern ein Umsatzplus zu erzielen. Für das vierte Quartal erwartet der Konzern ein weiteres profitables Wachstum und bestätigte seine Prognosen für das Gesamtjahr.

Auch die im MDAX geführten Aktien von Puma werden in den Fokus der Anleger rücken. Der Sportartikelhersteller hatte sein Ergebnis im abgelaufenen Quartal deutlich gesteigert und seine Prognose für 2004 angehoben. Dennoch zeigten sich Händler eher zurückhaltend. Ein Börsianer sagte in einer ersten Einschätzung: "Die Zahlen für das dritte Quartal sind insgesamt etwas schwächer als erwartet, und der Ausblick ist keine Überraschung."
Auch das Marktumfeld hat sich weiter verbessert.

So hat sich Rückgang des Ölpreises hat fortgesetzt. Neben gestiegenen Rohöl-Lagerbeständen in den USA machten Händler die überraschende Leitzinserhöhung der chinesischen Notenbank für das Ende des Höhenfluges verantwortlich. Im asiatischen Handel sank der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Sorte WTI zur Lieferung im Dezember auf 50,55 US-Dollar. Der Abstand zur Anfang der Woche erreichten Rekordmarke beträgt damit gut fünf Dollar. Auch der Euro-Kurs ist im Vergleich zum Dollar nicht weiter angestiegen.

Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet moya

Die Konjunkturzahlen der Woche aus der Eurozone

 
Die Konjunkturzahlen der Woche aus der Eurozone im Überblick

FRANKFURT (dpa-AFX) -
Bei den in der Woche von 1. bis 7. November anstehenden Konjunkturdaten aus der Eurozone stehen vor allem die Stimmungsindikatoren im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Volkswirte. Nach den guten Daten der Vorwoche sind hier nach Einschätzung der Commerzbank weitere positive Überraschungen nicht unwahrscheinlich. In Deutschland dürften die Einzelhandelsumsätze und die Industrieproduktion zeigen, wie stark sich die wirtschaftliche Dynamik sich im dritten Quartal abgeschwächt hat.

Insgesamt pessimistisch äußerte sich die HVB Group. Beim am Montag zur Veröffentlichung anstehenden Einkaufsmanagerindex für Deutschland erwarteten die Volkswirte der Bank trotz des jüngsten Anstiegs des ifo-Geschäftsklimaindex einen Rückgang. Auslöser für diese Entwicklung dürfte der gestiegene Rohölpreis vor allem aber der gekletterte Eurokurs sein. Eine ähnliche Entwicklung erwartet die HVB für den Index der Eurozone. Der Eurokurs hatte in den letzten zwei Wochen von rund 1,23 Dollar auf 1,28 Dollar zugelegt.

Am Freitag werden die Septemberdaten für die Produktion im deutschen verarbeitenden Gewerbe veröffentlicht. Mit einem "sanften Anstieg" dürfte das dritte Quartal nach Einschätzung der DekaBank das dritte Quartal "versöhnlich ausklingen". Es habe jedoch insgesamt eine deutliche Verlangsamung mit sich gebracht. Die Experten erwarten einen Rückgang von plus 1,1 Prozent im Vorquartal auf plus 0,2 Prozent.
                                    Prognose      Vorherige
MONTAG 1. NOVEMBER
9.55 Uhr
Einkaufsmanagerindex PMI
verarbeitendes Gewerbe Oktober

Eurozone                              53,0           53,1
Italian                               51,9           51,6
Frankreich                            54,0           54,0
Deutschland                           53,9           54,1


DIENSTAG 2. NOVEMBER
8.00 Uhr
Deutschland Einzelhandelsumsätze September                                
Monatsvergleich (in Prozent)         -0,7           +1,1
Jahresvergleich (in Prozent)         -1,3           -0,9
       

MITTWOCH 3.NOVEMBER
9.55 Uhr
Deutschland Oktober
Arbeitslosenzahl  saisonbereinigt    +15.000       +27.000
Arbeitslosenquote  (in Prozent)       9,9            9,9
9.55 Uhr
Einkaufsmanagerindex PMI Dienstleistungssektor
Oktober
Eurozone                              53,3           53,3
Italien                               55,6           56,1
Frankreich                            53,5           53,1
Deutschland                           53,4           52,1


DONNERSTAG 4. NOVEMBER
11.00 UHR
Deutschland Auftragseingänge verarbeitendes Gewerbe
Monatsvergleich (in Prozent)          +1,3          -1,5
Jahresvergleich (in Prozent)          +5,1          +6,0
   
Eurozone Arbeitslosenquote
September (in Prozent)                9,0            9,0
   
Eurozone Erzeugerpreise September
Monatsvergleich (in Prozent)          +0,2          +0,4
Jahresvergleich (in Prozent)          +3,4          +3,1
   
13.45 Uhr
EZB-Zinsentscheid (in Prozent)        
Pressekonferenz 14.30 Uhr             2,0           2,0


FREITAG 5. NOVEMBER
11.00 Uhr
Deutschland Industrieproduktion September
Monatsvergleich (in Prozent)          +0,7          -1,2
Jahresvergleich (in Prozent)          +4,2          +3,5
Eurozone Einzelhandelsumsätze September
Monatsvergleich (in Prozent)          +0,1          -1,3
Jahresvergleich (in Prozent)           0,0          -0,4

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