Börsencrash im Oktober 1929 größtes NYSE-Debakel

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Börsencrash im Oktober 1929 größtes NYSE-Debakel EinsamerSamariter
EinsamerSam.:

Börsencrash im Oktober 1929 größtes NYSE-Debakel

 
20.10.04 10:29
#1
Superhausse führte 1929 zum Börsencrash

Die Wall Street hat vor 75 Jahren, im Oktober 1929, mit dem großen Börsenkrach das schlimmste Debakel ihrer Geschichte erlebt. Es war der Auftakt zur Weltwirtschaftskrise. Bis Sommer 1932 verloren die US-Börsenkurse fast 90 Prozent ihres Wertes.

HB NEW YORK. Die Panik an der Wall Street war damit nicht nur auf die wenigen Oktobertage beschränkt, sondern das Debakel zog sich bis zum Tiefpunkt rund drei Jahre lang hin. Die Wirtschaftskrise ging erst mit dem Zweiten Weltkrieg zu Ende.

Millionen amerikanischer Anleger, angefangen vom Arbeiter bis hin zum superreichen Spekulanten, verloren im Herbst 1929 und später ihre gesamten Investments. Es gab zahllose Bankenzusammenbrüche. Die Industrieproduktion und der Außenhandel brachen zusammen. Die US- Arbeitslosenrate stieg bis 1932 auf über 25 Prozent. Tausende Unternehmen machten Pleite. Das US-Bruttosozialprodukt schrumpfte dramatisch.

Dabei hatte alles so schön mit dem Wirtschaftsboom der „Goldenen Zwanziger Jahre“ begonnen. Die Wall Street hatte von 1925 bis September 1929 eine wahre Kursexplosion erlebt. Die Kurse hatten sich im Schnitt verdreifacht. Die Spekulation verschärfte sich 1928 und 1929 dramatisch. Die Spekulanten konnten Aktien zeitweise mit nur zehn Prozent Anzahlung auf Pump kaufen. Die Banken mischten mit Krediten für Spekulationen und mit riesigen eigenen Aktienkäufen mit. Es wurden Investmenttrusts gebildet, deren Aktien teilweise mit einem Vielfachen des Werts der gehaltenen Papiere an gutgläubige Anleger verkauft wurden. Täglich gab es zahlreiche neue Börsengänge von Firmen, die weder Umsätze noch Gewinne hatten und deren Aktien trotzdem im Spekulationsfieber gierig aufgenommen wurden. Es gab ungehemmte Spekulationen, schlimme Marktmanipulationen durch habgierige Investorengruppen, Wertpapierbetrügereien und alle anderen denkbaren Exzesse einer Superhausse.

Im Sommer 1929 hatte in den USA aber ein gradueller konjunktureller Abschwung begonnen. Die Wall Street reagierte ab Anfang September mit zögerlichen Kursverlusten. Am Donnerstag den 24. Oktober begann der Wall-Street-Kollaps am Vormittag mit dramatischen Kurseinbrüchen bei extrem hohen Umsätzen. Die Spitzenbankiers der größten US-Banken J.P. Morgan, National City, Chase National und Guaranty Trust trafen sich und griffen danach mit Stützungskäufen ein. Der Dow-Jones-Index konnte sich wieder fast völlig fangen und verlor im Tagesschnitt nur 2,08 Prozent. Am Freitag und Samstag stabilisierte sich die New Yorker Börse, doch war eine extreme Nervosität unverkennbar.
Am darauf folgenden Montag brach dann die Welt an der Wall Street plötzlich endgültig zusammen. Es gab eine beispielose Verkaufspanik. Zahllose Anleger versuchten alle gleichzeitig ihre Aktien loszuwerden. Der Dow-Jones-Index verlor am „Schwarzen Montag“ 12,82 Prozent an Wert. Am Dienstag herrschte dann eine noch schlimmere Weltuntergangsstimmung. Es gab bei Rekordumsätzen einen Kurseinbruch von 11,73 Prozent. Der Dow-Jones-Index, der am 3. September noch mit 381,17 Punkten notierte hatte, ging mit nur noch 230,07 Punkten aus dem Handel. Er hatte damit seit dritten September 39,64 Prozent an Wert eingebüßt. Die schlimmen Oktobertage an den amerikanischen und den Weltbörsen sind sukzessive als „Schwarzer Donnerstag, Freitag, Montag und Dienstag“ in die Börsengeschichte eingegangen.

Die Talfahrt setzte sich jedoch bis Sommer 1932 fort als das bekannteste US-Börsenbarometer auf einem dramatischen Tiefstand von 41,22 Punkten angelangt war. Das war gegenüber dem Höchststand vom September 1929 ein beispielloser Einbruch des Dow von 89,18 Prozent. Aktien der größten Unternehmen wie US Steel waren innerhalb von drei Jahren von 262 auf 22 Dollar eingebrochen. General-Motors-Aktien sackten von 73 auf acht Dollar ab. Viele Aktien waren völlig wertlos geworden. Es sollte bis 23. November 1954 dauern, also mehr als 25 Jahre, ehe der Dow-Jones-Index mit 382 Punkten wieder sein vorheriges Hoch vom September 1929 überschreiten konnte.

Quelle: handelsblatt.com

...be invested
Der Einsame Samariter
Börsencrash im Oktober 1929 größtes NYSE-Debakel Robin
Robin:

eins. samariter

 
20.10.04 10:46
#2
Es wäre Zeit für einen erneuten Crash. Dann wäre wieder Umsatz da
Börsencrash im Oktober 1929 größtes NYSE-Debakel EinsamerSamariter
EinsamerSam.:

Vermutlich liegst Du da richtig, aber...

 
20.10.04 10:53
#3
wenn jetzt der "Grosse Crash" kommen würde, dann -so glaube ich- würde sich die Börse davon nicht mehr erholen. Ein Crash würde bei einigen Firmen das Aus bedeuten und die Anleger würden nicht mehr investieren. Immo sehe ich auch keinen Hinweis oder Grund, warum die Börse crashen sollte. Ok! Ohne Zweifel, ein Crash würde den Spreu vom Weizen trennen und die ganzen Zocker verunsichern. Die Umsätze würden danach steigen und auch Cash wäre da, aber da gibt es immer noch die "Hemmschwelle und das böse Erwachen an damals"...

Heute ist es schon ein ständiger Kreislauf: Öl legt den Wert vor - Indizies werden gedrückt - Gewinnmitnahmen werden eingefahren und man geht wieder in Lauerstellung um Zuzuschlagen... Sinkt der Ölpreis, "explodiert" die Börse... wenn auch nur für einen Tag!

...be invested
Der Einsame Samariter
Börsencrash im Oktober 1929 größtes NYSE-Debakel Sylvester05
Sylvester05:

Jepp

 
20.10.04 11:28
#4
Aber wie sieht es aus, wenn man in einer Aktie investiert ist, die vom Crash profitieren kann als sicherer Hafen???

Also alle mal langsam es sieht zwar schlecht aus, aber so schlecht auch wieder nicht.

Ich bin in ALstom auf Long und die hält sich gut!

SIe macht ihren Weg so oder so, da ist mir der andere Stress im Moment so schnuppe, dass mich das gar nicht berührt.

Die Amis machen eh alles kaputt, wird Zeit dass endlich die Chinesen als Weltmacht die Amis ablösen, aber das kann noch dauern und schon gar nicht, wenn keine Demokratie dort herscht!

VG Sylvester
Börsencrash im Oktober 1929 größtes NYSE-Debakel Karlchen_I
Karlchen_I:

Dann guckt mal da hin..

 
20.10.04 11:43
#5
Börsencrash im Oktober 1929 größtes NYSE-Debakel 1680865

Das Außenhandelsdefizit muss natürlich finanziert werden - anders funktioniert das nicht. Zur Zeit muss aus dem Ausland 1,5 Mrd. $ pro Tag (!) in die USA fließen. Wenn nicht, sieht es finster aus. Und man kann am steigenden Euro sehen, das die Bereitschaft nachlässt, diese Quasi-Imperialsteuer zu zahlen. Über das aufgehäufte Defizit legen wir lieber einen Mantel des Schweigens.
Börsencrash im Oktober 1929 größtes NYSE-Debakel EinsamerSamariter
EinsamerSam.:

Geht Amerika in die K.O. ?

 
20.10.04 12:05
#6

Die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika schmeißt mit ('geborgtem') Geld nur so um sich. Ihre Ausgaben sind für 2004 mit 2,4 Billionen - also 2'400 Milliarden! - US-Dollar budgetiert. Damit gibt die Bush-Administration ungefähr ein Drittel des gesamten Bruttoinlandproduktes (BIP) der USA aus. Noch 1990 betrug das Bundesbudget nicht einmal die Hälfte...

Die rücksichtslose Kriegspolitik von George Bush reißt jedes Jahr größere Löcher in die Staatskasse. Nachdem Bill Clinton den Staatshaushalt wieder saniert hatte, beschert Bush seinem Land Defizite in noch nie dagewesenem Ausmaß. Allein in diesem Jahr werden 477 Milliarden Dollar in der Bundeskasse fehlen. Das wird die Gläubiger der Vereinigten Staaten freuen. 7,5 Billionen Dollar Schulden sind bereits aufgelaufen. Damit sind die USA die am meisten verschuldete Nation der Welt. Man geht davon aus, daß im Jahr 2013 dieser unvorstellbare Schuldenberg auf das Doppelte angewachsen sein wird. Das wird die Gläubiger noch mehr freuen.

Allein 2003 mußte die amerikanische Regierung 17 Prozent ihrer Einnahmen für Zinszahlungen aufwenden: immerhin 318 Milliarden Dollar. Swanson rechnet vor, daß die gesamten Steuereinnahmen von den Zinszahlungen aufgefressen würden, sollten die Zinssätze in den zweistelligen Bereich wachsen - was 1981 das letzte Mal der Fall war.
Dennoch senkte George Bush die Steuern massiv - für die Reichen und die Großkonzerne. Swanson: "Letztes Jahr [2003] zahlten 60 Prozent der US-Firmen überhaupt keine Bundes-Steuern." Bis Ende dieses Jahr verzichtet die Bush-Regierung damit auf Steuereinnahmen von über 150 Milliarden Dollar. Damit zahlten Unternehmen nur während der großen Depression in den Dreissiger Jahren weniger Steuern ein.


Doch das Herz von Bush ist groß. In ihm finden auch die Reichen des Landes Platz - von Anleger-Sorgen geplagte Menschen wie seine Familie, die im Ölgeschäft groß wurde. Dank der Steuerreform zahlt das reichste Prozent der Bevölkerung einen Fünftel weniger Steuern; die Mittelschicht hingegen spart nur gerade 4 Prozent ein. Wen wundert es da noch, daß die Kluft zwischen Arm und Reich heute größer ist als vor dem Börsenkrach von 1929 - und beschleunigt anwächst? Im Jahr 2000 versteuerten die 400 reichsten Amerikaner knapp 70 Milliarden Dollar; 1,1 Prozent des gesamten Volkseinkommens. Acht Jahre zuvor verfügten sie ‚bloß' über 0,5 Prozent des Gesamteinkommens.

Präsident Bush konzentriert sich derweil ganz auf den Freihandel, wenn er nicht ab und zu durch Werbeauftritte für seinen Vierten Weltkrieg gegen den Terrorismus abgelenkt wird. Die multinationalen Konzerne jubeln und verlegen ihre Arbeitsplätze nach Billiglohnländern wie China. So werden sogar Traditionsmarken wie ‚Levi's Jeans' längst nicht mehr in Amerika hergestellt.

Doch dieses ‚Outsourcing' hat seinen Preis: Seit Bush die Macht übernahm, sind im amerikanischen Industriesektor bis Mai diesen Jahres 2,7 Millionen Stellen verloren gegangen. Noch 1979 beschäftigte die US-Industrie 19,5 Millionen Amerikaner, heute sind es noch 14,5 Millionen.

Selbstverständlich werden auch neue Stellen geschaffen. Doch was die Statistiken verschweigen: Die meisten davon bieten nur unqualifizierte, schlecht bezahlte Arbeit à la ‚McDonald's' und ‚Wal Mart' an.

Der als Wirtschaftsevangelium verkündete globalisierte Freihandel kommt die USA teuer zu stehen: Sie führen mittlerweile weit mehr Güter ein als sie ins Ausland verkaufen können. Entsprechend tiefrot leuchten die Defizite im Außenhandel. Seit Jahren übersteigt jedes Defizit das vorjährige im zweistelligen Prozentbereich. 2003 betrug das Defizit 490 Milliarden Dollar. Allein für den Monat Juni 2004 belief sich die Fehlbilanz bereits auf 55 Milliarden Dollar! Eine von Bush's kleinen Possen war beispielhaft für die Situation im ganzen Land: Der Präsident gab ein TV-Interview zur wirtschaftlichen Stärke der USA. Als Hintergrund wurde ein Lagerhaus gewählt, das vollgestapelt war mit Kisten, die den Stempel ‚Made in the USA' trugen. Eine Peinlichkeit, die weltberühmt wurde: Die vermeintlichen Kisten waren bloß aufgemalte Attrappen. Dahinter aber standen echte Transportkisten. Dort prangten allerdings die Worte ‚Made in China'.

Die Wirtschaftspolitik von George Bush trägt auch auf anderem Gebiet Früchte. Seit er im Weißen Haus sitzt, geraten immer mehr Menschen in Armut. Im Jahr 2003 zählte man 35,9 Millionen Amerikaner - 12,5 Prozent der Bevölkerung -, die unter dem Existenzminimum lebten.



...be invested
Der Einsame Samariter
Börsencrash im Oktober 1929 größtes NYSE-Debakel malaka
malaka:

Wenn die Gläubiger der USA plötzlich ihr Geld

 
20.10.04 12:10
#7
wiederhaben wollen, rutscht der Dollar in den Keller.
So reguliert sich alles.
Börsencrash im Oktober 1929 größtes NYSE-Debakel Thomastradamus
Thomastrada.:

"seinen Vierten Weltkrieg gegen den Terrorismus"?

 
20.10.04 12:24
#8
Hab' ich was verpasst?

Ad: Neue Stellen
In der Regel sind es ja genau diese Stellen "unqualifizierter, schlecht bezahlter Arbeit", die zuvor wegfallen. Nur im Gegensatz dazu haben McD und WalMart hierzulande nicht die Kapazitäten, alle neu Arbeitssuchenden zu absorbieren...

Gruß,
T.
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Börsencrash im Oktober 1929 größtes NYSE-Debakel shaker
shaker:

Nur ne Frage

 
20.10.04 12:34
#9
4ter Weltkrieg?
Welches war dann der 3te? (Clinton gegen Lewinsky?)

Und zu China - muss nicht unbedingt eine Demokratie werden.
Man sieht ja wohin dass bei den USA geführt hat - Die Regierung, vom Volk "gewählt", schmeisst das Geld nur so zum Fenster hinaus (ist ja nicht Ihres, sondern das der lieben Steuerzahler)! Man sollte nicht vergessen das die Geschichte immer vom Sieger geschrieben wird - in diesem Falle war und ist es eben die Demokratie gewesen, die letzten 100 JAhre jedenfalls. Fragt man einen Kommunisten wieso der Kommunismus nicht funktioniert, wird er dies zunächst einmal vehement leugnen und als Erklärung vortragen: Der reine Sozialismus würde funktioniern, wir haben zur Zeit nur dieses und jenes kleine Problem, aber im Kern funktioniert es!!! Nicht anders ist es mit den Etatisten -> Demokratie funktioniert, aber zur Zeit scheitert es an diesem und jenem. JA Praxis und Theorie sind halt doch nicht ganz das Gleiche!

Was besseres ist mir bis jetzt auch noch nicht eingefallen - hehe - aber man sollte auf jeden Fall den Einfluss des Staates ganz einfach soweit als möglich zurückschrauben, dann muss er auch nicht für jeden Scheiss eine Kommision einsetzen und die Steuern andauernd erhöhen um seine Defizite auszugleichen (was er sowieso niemals schaffen wird). Ansonsten ist unsere kapitalistische Demokratie nichts anderes als ein verworrener und verschleierter Weg in den Sozialismus, und das der nicht funktioniert hat man ja schon sehr deutlich gesehen!

Lustiges und aus der Reihe tanzendes Beispiel ist Kanada, welches in den letzten 7 JAhren immer einen Budgetüberschuss hatte - dieses Jahr sogar an die 9 Mrd. can $. Respect!!!

Bulls ON
Shaker
Börsencrash im Oktober 1929 größtes NYSE-Debakel EinsamerSamariter

Definition des "Dritten Weltkrieges"

 
#10

Der Dritte Weltkrieg war im Kalten Krieg die Bezeichnung für die durchaus realistische Annahme eines möglichen atomaren Krieges zwischen den Atommächten, der die Vernichtung eines Großteils der Menschheit, wenn nicht sogar die Zerstörung der Erde zur Folge haben würde.

Mehrmals in der Weltgeschichte befanden sich die Supermächte am Rande eines Schlagabtausches. Nur durch die Besonnenheit Einzelner konnte ein weltweiter Konflikt verhindert werden:

  • Im Koreakrieg wollte General Douglas MacArthur gegen China Atomwaffen einsetzen.
  • Die Kuba-Krise stellte die erste direkte bewaffnete Konfrontation der beiden Supermächte dar.
Die Idee eines dritten Weltkrieges wurde auch von zahlreichen Künstlern für Bücher, Filme und andere Kunstwerke als Grundlage verwendet. So wendet z.B. James Bond in mehreren seiner Filme einen nuklearen Schlagabtausch ab und rettet so die Welt. Stanley Kubrick inszenierte in seinem Film Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben die Vernichtung der Welt durch den Nuklearwaffeneinsatz.

Nach James Woolsey, Berater George W. Bushs und Lokalgoverneur im Irak, ist der dritte Weltkrieg ein Synonym für den Kalten Krieg und wurde ca. 1990 für beendet erklärt. "Der erste Weltkrieg war der Krieg der Chemiker, der zweite der der Physiker, der dritte wird der Krieg der Mathematiker sein."

Im Kontext mit dem wieder an Bedeutung gewinnenden Konflikt zwischen Orient und Okzident wird in letzter Zeit ebenfalls häufiger der Terminus Dritter Weltkrieg verwendet. Kriegsschauplätze wären demnach in erster Linie der Gazastreifen, das Westjordanland, der Irak und Afghanistan.

Quelle: Wikipedia


-- Echt traurig, was man heute als Definition betrachtet--

...be invested
Der Einsame Samariter


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