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05.04.12 14:16
#1
Steuerabgaben für Schwarzgeld in der Schweiz. Der SPD gefällt dies aber noch nicht.

Steuerabkommen unterzeichnet. SPD stellt sich aber noch quer.

www.swr.de/nachrichten/-/id=396/nid=396/...2/4dgbvf/index.html
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Schweizer Banken

 
05.04.12 18:10
#17
haben ja Dependancen überall auf der Welt. Es dürfte ihnen ein Leichtes sein, das Geld rechtzeitig verschwinden zu lassen, ohne die Kunden zu verlieren.

Das ist ein typisches Schlupfloch...
Große Verbindlichkeiten machen nicht dankbar, sondern rachsüchtig. (Nietzsche)
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kiiwii:

es werden alle Transaktionen gemeldet,die ab jetzt

 
05.04.12 18:18
#18
erfolgen... (verm sogar alle, die seit der ursprünglichen erstmaligen Veröffentlichung des  Abkommens getätigt worden sind...)....

Also mein Tip an die Optimisten: Da ist jetzt nix mehr zu machen...

(auch wenn da 1.1.2013 steht...)
Unter den Menschen gibt es viel mehr Kopien als Originale.
(Picasso)
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Nein,

 
05.04.12 18:21
#19
wenn ich das richtig verstanden habe, gilt der Stichtag 1.1.2013, bis dahin kann locker flockig das Geld ohne Konsequenzen abgezogen werden.
Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
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so stehts in der Zeitung...

 
05.04.12 18:25
#20
...aber da steht nicht alles...


(absichtlich)
Unter den Menschen gibt es viel mehr Kopien als Originale.
(Picasso)
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Hier:

 
05.04.12 18:28
#21
n einem Regierungspapier heißt es: "Bereits mit Inkraftreten [!] des Abkommens ... ist keine Verlagerung von Vermögen deutscher Steuerbürger aus der Schweiz in Drittstaaten ohne Meldung möglich". Die Schätzung, dass der deutsche Fiskus durch die Nachversteuerung rund zehn Milliarden Euro einnehmen könnte, nannte ein hoher Regierungsvertreter "eher konservativ".  
Das Abkommen soll zum 1. Januar 2013 in Kraft treten [!]. Notwendig ist allerdings die Zustimmung des Bundesrates, wo sich SPD und Grüne aber bislang sträuben.
www.tagesschau.de/ausland/steuerabkommen106.html

Explizit auch noch mal gesagt im dort verlinkten Korrespondentenvideo.

Ein Witz.
Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
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neiin, Talisker, auch wenn es so da steht, ist es

 
05.04.12 18:30
#22
anders...
Unter den Menschen gibt es viel mehr Kopien als Originale.
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Talisker:

Wenn kiiwiipedia

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05.04.12 18:34
#23
das sagt, dann brauchen wir keinen Beleg. Dann ist es anders.
Was haben wir ein Glück.
Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
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Und die SPD

 
05.04.12 18:38
#24
hats auch nicht gerafft, s.#5.
Aber kennt man ja, die sind eh doof, können mit Geld nicht umgehen und sind überhaupt immer gegen das weise Regierungshandeln.
Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
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007Bond:

Und bei Nummernkonten haben

3
05.04.12 18:39
#25
die nach wie vor ein Problem ...

Die Kontoinhaber überweisen von dort kein Geld auf andere Konten. Sie holen sich die Kohle in bar direkt bei ihrer Bank in der Schweiz oder auch in Luxemburg oder anderswo ab.

Schlupflöcher bestehen also so oder so weiterhin ...

Andererseits finde ich schon ein wenig erschreckend, dass man heutzutage sein Geld nicht mehr bunkern kann, wo man möchte, ohne, dass es "gemeldet" wird. Das wird beim Einen oder Anderen sicher Unwohlsein auslösen. Im Zweifelsfall bleibt einem aber immerhin noch das Kopfkissen ..
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kiiwii:

#25 ?? Die Bank kennt die Inhaber der Nr-Konten

 
05.04.12 18:41
#26
Das ist kein Schlupfloch
Unter den Menschen gibt es viel mehr Kopien als Originale.
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nö kiiwii

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05.04.12 18:43
#27
die kennt die Bank eben nicht - drum heißt es ja auch Nummernkonto.
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#24--wegen der SPD hat man vereinbart, ab sofort

 
05.04.12 18:44
#28
zu melden. Das datum 1.1.2013 ist nur für die Öffentlichkeit. Wer sich darauf verlässt, tappt in eine Falle.

Die SPD kann das aber nicht akzeptieren bzw. zugeben, weil sie noch Wählerstimmen mit dem Thema gewinnen möchte. Was ja nicht mehr ginge, wenn sie zustimmen würde...
Unter den Menschen gibt es viel mehr Kopien als Originale.
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#27-- guggst du:

 
05.04.12 18:46
#29
de.wikipedia.org/wiki/Nummernkonto
Unter den Menschen gibt es viel mehr Kopien als Originale.
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ich denke, da brauchts

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05.04.12 19:00
#30
in Deutschland wieder jede Menge Beamte um die Daten- Konto- und Steuraufkommensflut zu bewältigen.
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007Bond:

Ja, das schreibt Wikipedia ..

 
05.04.12 19:02
#31
Glaube mir, die Realität ist eine ganz andere.

www.gomopa.net/Finanzforum/...mit-master-visa-card-107205.html

www.wirtschaftslexikon24.net/d/...mes-konto/anonymes-konto.htm
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da ich keine eigenen Erkenntnisse habe, verlasse

 
05.04.12 19:09
#32
ich mich auf kiiwiipedia...

Klar ist (auch nach deinen Links) daß es in der Personen (und sei es nur eine einzige...) gibt, die die wahre Identität des Nummernkonto-Inhabres kennen.
Unter den Menschen gibt es viel mehr Kopien als Originale.
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Kommt immer darauf an,

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05.04.12 19:11
#33
wann das Konto eröffnet worden ist. Das mag heute zutreffen, wenn ein neues Konto eröffnet wird. Was aber ist mit den alten Konten? Natürlich ist man bestrebt, dass diese anonymen Konten bald aussterben. Noch gibt es diese jedoch zahlreich.
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eigentlich isses ja auch egal

 
05.04.12 19:26
#34
Die SPD wird im Bundesrat eh ned zustimmen, also isses ein Streit um 's Kaisers Bart...

Unter den Menschen gibt es viel mehr Kopien als Originale.
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Steuerfahnder verhandelt über neue Datenpakete

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06.04.12 15:51
#35
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Schweizer Behörden werfen ihm Wirtschaftsspionage vor, doch der Wuppertaler Steuerfahnder Peter B. gibt sich unbeeindruckt. Nach SPIEGEL-Informationen will er zwei weitere Datenpakete aus der Schweiz kaufen. An den Kosten will sich das Finanzministerium zur Hälfte beteiligen.
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Juto:

gebt peter b.

 
06.04.12 17:33
#36
einen tollen preis dafür.
solche leute braucht das land.
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Anonymer Benutzer: Mazi

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12.04.12 14:24
#37
Zum Verständnis des Falls und zur richigen Einordnung sollte man folgendes noch wissen:

"Beckhoff war auch mit von der Partie, als Ende der 1990er Jahre die Wuppertaler Fahnder Kundendaten der Liechtensteiner Bank LGT im Wert von vier Millionen Euro kauften. " ... "Damals hatten die Wuppertaler Fahnder mit Michael Lauber, dem Geschäftsführer des Liechtensteiner Bankverbands, einen Kontrahenten, der entschieden handelte, um den Kleinstaat zu schützen. Dieser Lauber ist kurioserweise seit dem 1. Januar 2012 der Schweizer Bundesanwalt. Aus dem Gejagten wurde der Jäger: Lauber erließ den Haftbefehl gegen Beckhoff und zwei weitere deutsche Steuerfahnder, wie die Basler Zeitung berichtet."

" Im Zuge seiner Ermittlungen arbeitete er sowohl mit dem Bundesnachrichtendienst"... "zusammen". "Den drei deutschen Steuerfahndern werfen die Schweizer Ermittler vor, dass sie geschützte Daten ausgespäht hätten. Dies gilt als strafbar. Ein Steuerfahnder dürfe Informanten nicht zum Rechtsbruch verleiten. Der Daten-Lieferant kann indes nicht mehr aussagen, er brachte sich in der Untersuchungshaft um."

In bestimmten Fällen verlautbart man: Es bestand kein weiteres Aufklärungsinteresse an dem Fall. Fachleute wissen die Deutung dieser Formulierung.

Es ist ein Kampf unter Profis, der hier ausgetragen wird. die rechtsstaatlichen Mittel sind auf Laubers Seite.

Beckhoff ist kaltgestellt, braucht eine neue Identität. Es ist davon auszugehen, dass sich dennoch Beckhoff nicht verstecken kann. Face book wird ihn überall wie einen Verbrecher überführen, immer wieder liefern. Der psychische Druck auf ihm und seiner Familie wird wahnsinnig werden.

www.handelsblatt.com/politik/international/...-an/6494388.html
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Genialer Schachzug Liechtenstein/Schweiz?

6
12.04.12 14:27
#38
Wer war schneller?

Die richtige Frage ist doch: Wer war langsamer?

Seit Tagen lesen wir von dem geplanten Abkommen zwischen Deutschland und der Schweiz (aber nicht mit Lichtenstein!), dass deutschen Kapitalanlegern in der Schweiz eine Zusatzsteuer in Höhe von 41 % im nächsten Jahr bescheren soll.

Es liegt doch auf der Hand, dass es hier um deutsche Einlagen in der Schweiz und nicht in Lichtenstein geht. Die Überschrift über diesem zeigt doch jedem deutschen Steuerpflichtigen den Weg auf, den er vor und nach dem 01.01.2013 zu gehen hat. So blöd konnten doch nur Steinbrück und Schäuble verhandeln. Oder so klever, wenn man es aus der anderen Richtung betrachten will.

Das große Problem ist Peter Beckhoff. Peter Beckhoff ist laut WZ Leiter des Finanzamtes Wuppertal-Barmen (www.wz-newsline.de/lokales/wuppertal/...teuerfahnder-1.956618) und wird von den Schweizern per Haftbefehl gesucht. "Beckhoff, er wohnt in Bochum,"..."wie ein Ex-Kollege in der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung schwärmt."

Hat die Bundesregierung den treuen Diener Beckhoff etwa schon frei gegeben? Präzieser kann man einen Steckbrief kaum noch erwarten
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Cragganmore:

Zur Nummerkontendiskussion:

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12.04.12 16:48
#39
Ist völlig unerheblich, ob jemand den Inhaber kennt oder nicht. Quellensteuern lassen sich auch von Nummerkonten einbehalten, wenn der Inhaber nicht bekannt ist. Abgeführt werden die Steuern ja ohnehin ohne Angabe des Steuerpflichtigen.
Im Übrigen ist es klar, dass es zumindest eine Person gibt, die die Identität eines Nummerkontoinhabers kennt. Es ist aber auch Wesen dieses Instruments, dass  dies nicht festgehalten oder gespeichert wird. Sollte der Inhaber beispw. versterben, ohne jemand anders den möglichen Zugriff offenbart zu haben, ist das angelegte Geld perdü.
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007Bond:

Und welchen Anlass

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12.04.12 17:27
#40
sollte die Bank haben an den deutschen Staat Steuern zu zahlen, wenn die Identität (und damit auch die Nationalität) des Kontoinhabers nicht bekannt ist?
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Für ehrliche Steuerzahler ist das Affront

 
#41
13.07.2012 ·  Thomas Eigenthaler ist Vorsitzender der Deutschen Steuergewerkschaft. Er lehnt das Abkommen zwischen Deutschland und der Schweiz ab, weil Steuerhinterzieher damit anonym bleiben.
www.faz.net/aktuell/finanzen/fonds-mehr/...front-11819336.html
Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.

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