Ausländerhass: Türke (20) wurde on

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Ausländerhass: Türke (20) wurde on Sitting Bull
Sitting Bull:

Ausländerhass: Türke (20) wurde on

 
01.06.04 18:49
#1
deutscher Feministin (14) mit dem Tode bedroht.

Ein Glück, dass sich der Türke in Panik wehren konnte. Schlimm, diese fremdenfeindlichen, deutschen Mädchen.


BLUTTAT AN 14-JÄHRIGER

Mord nach dem Tankstellen-Flirt

Der Mord an einer 14-Jährigen in Hagen ist aufgeklärt. Zwei junge Männer haben gestanden, das Mädchen auf einem Parkplatz mit 30 Messerstichen getötet zu haben.



DPA
Mordwaffe: Angeblich soll Eifersucht der Grund für die Bluttat gewesen sein
Hagen - Die 17 und 20 Jahre alten Männer hätten sich gestern mit den Worten "Wir sind die Mörder" auf der Polizeiwache im sauerländischen Werdohl gemeldet, sagte Staatsanwalt Bernd Maas heute. Die Vernehmung der beiden türkischstämmigen Beschuldigten und des schwer verletzten zweiten Mädchens hätten die Vorwürfe erhärtet. Es wurde inzwischen Haftbefehl wegen Totschlags und versuchten Mordes erlassen.

Das Motiv der beiden Männer sei noch unklar, sagte Maas. Der Hauptbeschuldigte habe jedoch angegeben, dass die 14-Jährige eifersüchtig gewesen sei und ihn mit einem Messer bedroht habe. Daraufhin will er ihr die Waffe entrissen und aus Notwehr auf sie eingestochen haben.

Die schwer verletzte Freundin hatte nach der Flucht der beiden Täter ein Auto auf der Straße stoppen und Hilfe holen können. Das lebensgefährlich verletzte Mädchen war heute nach einer Notoperation auf dem Weg der Besserung, sagte der Leiter der Mordkommission, Peter Kerkenberg.

Die 14-jährige Filis und die ein Jahr jüngere Nicole hätten die Männer erst am Samstagabend auf dem Gelände einer Tankstelle in Lüdenscheid kennen gelernt, sagte Maas zum Stand der Ermittlungen. Anschließend seien sie zu viert zu einer Talsperre gefahren. Der 20 Jahre alte Hauptbeschuldigte sagte, er habe dort mit Filis sexuell verkehrt. Für den Sonntag verabredeten sie sich und verbrachten den Tag gemeinsam in Köln. Danach planten die beiden jungen Männer mit den Mädchen einen Discobesuch in Hagen. Auf dem Weg dorthin hielten sie auf einem Wanderparkplatz in der Nähe der A 45 bei Hagen an.



DDP
Trauer am Tatort: Tod auf dem Parkplatz
Was dann genau geschah, ist unklar. Der Hauptbeschuldigte gab an, er sei mit Filis aus dem Auto gestiegen. Nach seinen Angaben kam es zum Streit. Sie habe ihm vorgeworfen, sich in Köln nach anderen Mädchen umgeschaut zu haben, und ihn "Hurensohn" genannt. Schließlich nahm sie nach seinen Angaben ein Messer aus dem Kofferraum und attackierte ihn. Er habe ihr die Waffe entrissen und dann auf sie eingestochen.

"Er hat sie abgestochen", so Staatsanwalt Maas wörtlich. Es gebe im Deutschen keinen passenderen Ausdruck dafür. In Filis' Leiche hatten die Ermittler 30 Stichwunden gezählt.

Nicole sollte anschließend als Zeugin beseitigt werden. Der 17-jährige Mittäter saß den Angaben zufolge während dieser Zeit im Auto und sprach mit Nicole. Er gab an, später - als Nicole bereits am Boden lag - "ein oder zwei Mal" mit einem zweiten Messer außerhalb des Autos auf die 13-Jährige eingestochen zu haben. Anschließend habe sein 20-jähriger Freund Nicole ebenfalls angegriffen. Zusammen attackierten die beiden Männer ihr zweites Opfer so lange, bis sie überzeugt waren, das Mädchen sei auch tot.

Nach Nicoles Bericht soll die bereits schwer verletzte Filis sich noch zum Auto geschleppt und kurz vor ihrem Tod gesagt haben: "Dies alles ist hier kein Spaß mehr."

Möglicherweise kannten sich Täter und Opfer nach Auffassung der Ermittler schon seit mehreren Monaten. Dies sei den Fahndern aus dem Umfeld Nicoles zugetragen worden, sagte Maas. Zudem könne es Verbindungen mit Drogengeschäften geben. Nähere Angaben machte Maas dazu nicht.  
Ausländerhass: Türke (20) wurde on Hungerhahn
Hungerhahn:

Wo bleiben die Lichterketten türkischer Mitbürger? o. T.

 
01.06.04 18:57
#2
Ausländerhass: Türke (20) wurde on rotgrün
rotgrün:

Passt auch dazu

 
01.06.04 20:20
#3

Hamburg (ddp-nrd). Die falsche Musik und Beziehungsstreitigkeiten ließen zwei türkische Hochzeiten in Hamburg in der Nacht zum Montag zu Massenschlägereien eskalieren. Zunächst kam es gegen Mitternacht auf einer Hochzeitsfeier zu einer Schlägerei zwischen etwa 50 Personen. Insgesamt befanden sich 200 Personen auf der Feier. Die Hochzeitsgäste gingen mit Schlagwerkzeugen und so genannten Dönermessern aufeinander los. Der Polizei wurden sechs Verletzte gemeldet, drei kamen davon zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Die Situation soll nach Angaben der 19 eingesetzten Funkstreifenwagenbesatzungen «tumultartig» gewesen sein.

Da auch Polizisten angegriffen wurden, musste Pfefferspray eingesetzt werden. Letztlich nahmen die Beamten 2 Personen vorläufig fest und stellten bei 61 Gästen die Personalien fest. Anschließend beruhigte sich die Situation. Ursache für die Streitigkeiten, die dann zur Massenschlägerei führten, dürften Meinungsverschiedenheiten über die gespielte Musik gewesen sein.

Auf einer weiteren Hochzeitsfeier in Hamburg schlugen sich um 4.00 Uhr an die 100 Gäste. Auch hier gab es etliche Verletzte, von denen einige in Krankenhäusern behandelt werden mussten. 30 Polizeibeamte konnten die Situation beruhigen und die Kontrahenten trennen. Es liegen Hinweise vor, dass die Schlägerei durch einen Beziehungsstreit ausgelöst worden sein soll.

Ausländerhass: Türke (20) wurde on zombi17
zombi17:

Ich habe da

 
01.06.04 20:27
#4
Verständnis für, dieses Gejaule würde mir auch jede Feier verderben:-)
Ausländerhass: Türke (20) wurde on Cashmasterxx

schlimm, was man da unseren

 
#5
türkischen mitmenschen wieder anhängen will!


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