Asylpolitik: Vom liberalen Dänemark lernen

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Asylpolitik: Vom liberalen Dänemark lernen n1608
n1608:

Asylpolitik: Vom liberalen Dänemark lernen

5
06.06.18 11:15
#1
Dänemark will abgelehnte Flüchtlinge an einem "nicht sonderlich attraktiven" Ort in Europa unterbringen. Die Pläne seien schon relativ weit, sagte der Ministerpräsident. Es würde einen großen Unterschied machen, wenn man ein Lager einrichten könnte, das nicht in den attraktiven Asylländern liegt, sondern anderswo", sagte der Chef der liberal-konservativen Regierung.

Außerdem wurde das "Schmuckgesetz" beschlossen, wonach die Polizei Flüchtlingen Bargeld und Wertgegenstände abnehmen darf. Damit sollen Asylbewerber ihren Aufenthalt in Dänemark mitfinanzieren.

Ich denke dass sind sehr interessante Maßnahmen, denen man sich in Deutschland nicht verschließen sollte. Ansonsten werden wir noch attraktiver für Flüchtlinge, als wie es ohnehin schon sind.

www.zeit.de/politik/ausland/2018-06/...bringung-ausser-landes

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#2

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#3

Asylpolitik: Vom liberalen Dänemark lernen Timchen
Timchen:

ein Guantanamo nahe der Arktis?

 
06.06.18 11:35
#4
aber liberal ist das doch nicht, nicht mal konservativ
und das Schmuckgesetz ist einfach nur Diebstahl.
Ein Optimist kauft Gold und Silber, ein Pessimist Konserven.
Asylpolitik: Vom liberalen Dänemark lernen Woodstore
Woodstore:

#1 Ist das jetzt eigentlich Dummheit oder Absicht?

2
06.06.18 11:38
#5
1. Du zitierst aus dem Artikel falsch... um den Eindruck zu erwacken, dass das jetzt grade passiert ist
... Stichwort: Schmuckgesetz: das in DK wurde bereits 2016 beschlossen

---- Das gibt es bei uns seit ebenso lange.
Bargeld und Wertsachen
www.merkur.de/politik/...ssen-bargeld-abgeben-zr-6053326.html

2.  Asylzentren, oder sog. Hotspots in Nordafrika hat die deutsche Regierung, und die Französische, und die Italienische und die Spanische, und die Griechische auch schon vorgeschlagen.
übrigens auch schon in 2016 Da müssen nur eben auch die mitmachen, auf deren Territorien das passieren soll. Machen sie aber nicht:

"Tunesien lehnt Asylzentren ab
--- Die Forderung aus einigen EU-Ländern, darunter auch Deutschland, im Falle einer neuen Flüchtlingswelle über das Mittelmeer Aufnahmelager für Migranten in Tunesien zu errichten, um Italien zu entlasten, lehnte der Außenminister strikt ab: „Tunesien wird keine Aufnahmelager oder Asylzentren akzeptieren. Die öffentliche Meinung ist dagegen.“

www.welt.de/politik/ausland/...geforderte-Asylzentren-ab.html

Hör doch bitte auf hier solchen Blödsinn zu konstruieren
Woodstore
Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränkung des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.
Asylpolitik: Vom liberalen Dänemark lernen manchaVerde
manchaVerde:

Das mit dem

 
06.06.18 12:00
#6
"nicht sonderlich attraktiven" Ort für Flüchtlinge - wo immer der auch liegen mag - klingt ähnlich wie die Auffanglager der Australier in Papua-Neuguinea. Es gab genug Berichte, wie schlimm es dort zuging. Dabei ging es nur um eine verhältnismässige kleine Anzahl von Menschen, nicht um Zehntausende.

Die EU wird sich kein "europäisches Papua-Neuguinea Lager" erlauben können. Das ist rechtlich wie auch politisch nicht durchsetzbar.

Für mich ist das nix als politische Trommlerei. Da steckt nicht viel dahinter. Schon verdächtig wenn man einfach nur von einem "Ort" spricht ohne auch nur ungefähr sagen zu können wo dieser "Ort" denn liegen soll!
Asylpolitik: Vom liberalen Dänemark lernen n1608
n1608:

@Woodstore - Hier ist natürlich ein gewisses

2
06.06.18 12:22
#7
Leseverständnis gefragt. Es geht hier nicht um die bisher schon von der Politik diskutierten "hotspots". Hättest Du konzentriert gelesen, hättest Du festgestellt das Dänemark ABGELEHNTE Flüchtlinge an einem nicht sonderlich attraktiven Ort unterbringen möchte. D.h. dass sie mit Überlegungen weit vorangeschritten sind, ähnlich wie Australien illegale Migration schon im Keim zu ersticken. Denn um Dänemark wird jeder Flüchtling zukünftig einen weiten Bogen. Ganz anders dagegen die Situation in Deutschland.

PS: Dänemark hat übrigens mehrere Millionen Quadratkilometer wenig attraktiver Fläche zur Verfügung.  
Asylpolitik: Vom liberalen Dänemark lernen manchaVerde
manchaVerde:

Also, so ganz

2
06.06.18 13:19
#8
verstehe ich den dänischen Aktionismus nicht, weil

A) wenn ich die Landkarte richtig deute, liegen da doch noch einige Länder zwischen DK und den Hauptfluchtrouten am Mittelmeer. Sprich man kommt nicht so ganz einfach mal eben nach DK. Von Flüchtlingsbooten in der Nord- und Ostsee, die DK ansteuern könnten, habe ich bisher noch nichts gehört.

B) Ich müsste die genauen Zahlen googeln aber so weit ich weiss, war die Zahl der Flüchtlinge in den letzten Jahren in DK vergleichsweise niedrig. Die meisten Flüchtlinge nutzten DK eher als Transitland um nach Schweden zu kommen (und einige mittlerweile wieder in die andere Richtung um nach Deutschland zu gelangen).

Unterm Strich ist DK seit jeher kein sonderlich attraktives Land für Flüchtlinge. Daher ist das für mich viel Schaumschlägerei - man wappnet sich vor imaginären Flüchtlingen, die gar nicht nach DK wollen.
Asylpolitik: Vom liberalen Dänemark lernen Woodstore
Woodstore:

#7 Das hab ich wohl gelesen...

 
06.06.18 13:46
#9
... ändert imho nichts an den Umständen. Es muss sich erstmal einer finden, der da Bock drauf hat.
Welches Land würde das denn freiwillig machen.

Bezüglich deines Argumentes mit den attraktiven Quadratkilometern.
Dänemark hat pro Kopf deutlich mehr freie Fläche zur Verfügung, als z.Bsp.
Deutschland.  

Bevölkerungsdichte Dänemark: 135 Menschen /km²
Bevölkerungsdichte Deutschland: 237 Menschen /km²
Da kann ruhig jeder mal ein paar Quadratmeter abgeben. Humanitäre Gründe und so.

Und wenn man dann folgendes liest:

"2017 haben rund 2800 Flüchtlinge in Dänemark Asyl gesucht – die niedrigste Anzahl seit vielen Jahren. Trotzdem gibt die Regierung an, das Land brauche eine „Atempause“. Es gebe daher keine Möglichkeit zur Übernahme von den jährlich 500 Quotenflüchtlingen, zu der sich Kopenhagen gegenüber der UN-Flüchtlingsorganisation verpflichtet hat."

Quelle: www.taz.de/!5473566/

Eine sehr Interessant aufbereitete Seite mit Zahlenmaterial findet sich hier:
www.europarl.europa.eu/external/html/...geurope/default_de.htm

Insofern muss ich #8 recht geben würde darin allerdings das Wort Aktionismus
durch Populismus ersetzen. Denn nichts anderes ist das!
Woodstore
Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränkung des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.
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Asylpolitik: Vom liberalen Dänemark lernen n1608
n1608:

Dänemark hat eines der höchsten pro Kopf Einkommen

 
06.06.18 14:31
#10
der Welt und bietet ANERKANNTEN Asylbewerbern vorbildliche Integrationsmöglichkeiten an. Insofern ist Dänemark eines der attraktivsten Länder für Flüchtlinge. Allerdings hat man hier, anders als in D verstanden, das gelungene Integration und Akzeptanz bei der einheimischen Bevölkerung nur dann gewährleistet werden kann, wenn ABGELEHNTE Asylbewerber schnellstmöglich abgeschoben werden.

Und noch ein Wort zu dem Vorwurf Dänemark würde bei der Umsetzung seiner zukünftigen Asylpolitik Internierungslager schaffen (manche Spinner sprechen ernsthaft von Guantanamo). Jeder ABLEHNTE Flüchtling der keine Lust verspürt sein restliches Leben bspw. auf Grönland zu fristen, hat jederzeit die Möglichkeit in sein Heimatland zurück zu kehren. Das wird, siehe D, sogar finanziell gefördert. Und abgelehnter Asylantrag heißt im Umkehrschluss sicheres Herkunftsland. Warum sollte man diese Personen weiterhin unterstützen???
Asylpolitik: Vom liberalen Dänemark lernen Woodstore
Woodstore:

#10 Sorry, wieder falsch...

 
06.06.18 14:53
#11
Asylantrag abgelehnt, heißt mitnichten, "sicheres Herkunftsland"

SUBSIDIÄRER SCHUTZ IST NICHT »GERINGWERTIGER«
Der »subsidiäre« (»ergänzende«, »hinzutretende«, »nachgeordnete«) Schutz ist menschenrechtlich begründet. Als die EU-Asylrichtlinie im Jahr 2004 erlassen wurde, bestand Einigkeit, dass der Schutz der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) der einheitliche Mindeststandard für humanitären Schutz in Europa werden sollte. Die GFK hat aber Lücken. So schützt sie z.B. nicht vor der Todesstrafe – die aber ist heute in allen EU-Staaten geächtet.

Der europäische Gesetzgeber entschloss sich daher, den GFK-Schutz unter Rückgriff auf die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) um den Schutz vor Folter, Todesstrafe und Lebensgefahr in kriegerischen Konflikten zu ergänzen. Hierfür wurde der Begriff »subsidiärer
Schutz« gewählt.

Das gilt übrigens auch in Dänemark. Menschen, die nach deiner Ansicht das Land zu verlassen haben
sind "ausreisepflichtig".

Bitte lese dich doch etwas intensiver in die Materie ein, damit wir auf Augenhöhe diskutieren können.

Woodstore
Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränkung des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.
Asylpolitik: Vom liberalen Dänemark lernen n1608
n1608:

Auf Augenhöhe diskutieren ist mit Dir leider nicht

 
06.06.18 15:04
#12
möglich. Hier geht es nicht um subsidiär Schutzbedürftige. Die müssen eh alle wieder zurück, sobald es die Bedingungen des Heimatlandes zulassen. Deshalb sind bei dieser Personengruppe Integrationsbemühungen zu unterlassen, weil sie die Motivation zur Rückkehr hemmen und unendlich teuer sind.

Im Ausgangsposting und bei den Maßnahmen der dänischen Regierung geht es aber um ABGELEHNTE Asylbewerber. Nimm das bitte endlich zur Kenntnis und versuche nicht weiterhin Nebelkerzen zu werfen, sonst muss ich leider von meinem Hausrecht Gebrauch machen. *lol*
Asylpolitik: Vom liberalen Dänemark lernen Talisker
Talisker:

Hat Deutschland schon "Hier!"

 
06.06.18 15:31
#13
geschrien? Kannste hier ja alle Nase lang lesen, dass wir längst kein sonderlich attraktiver Ort mehr sind in Europa.
Vadammt, hoffentlich gibt das nicht zuviel Konkurrenz, da wollen bestimmt noch mehr als unattraktiv gelten.
Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
Asylpolitik: Vom liberalen Dänemark lernen paris03
paris03:

Deutschland ist und bleibt

 
06.06.18 15:32
#14
attraktiv.

liberal ist Deutschland uebrigens auch
Asylpolitik: Vom liberalen Dänemark lernen Woodstore
Woodstore:

#12 Dann lies doch bitte mal die in der Sache...

 
06.06.18 15:37
#15
...gewöhnlichen verwendeten Termini.

Es gibt insgesamt drei unterschiedliche "Schutzformen" in der EU:
und 2 davon beinhalten den ABGELEHNTEN ASYLANTRAG!!!

Aslyberechtigt
Rechtliche Grundlagen und Folgen
Aufenthaltserlaubnis für drei Jahre
Niederlassungserlaubnis nach drei oder fünf Jahren möglich, wenn weitere Voraussetzungen, wie etwa die Sicherung des Lebensunterhalts sowie ausreichende Deutschkenntnisse, erfüllt sind.
unbeschränkter Arbeitsmarktzugang - Erwerbstätigkeit gestattet
Anspruch auf privilegierten Familiennachzug
Art. 16a Abs. 1 GG
http://www.bamf.de/DE/Fluechtlingsschutz/...sylberechtigung-node.html


Flüchtlingsschutz
Rechtliche Grundlagen und Folgen
Aufenthaltserlaubnis für drei Jahre
Niederlassungserlaubnis nach drei oder fünf Jahren möglich, wenn weitere Voraussetzungen, wie etwa die Sicherung des Lebensunterhalts sowie ausreichende Deutschkenntnisse, erfüllt sind.
unbeschränkter Arbeitsmarktzugang - Erwerbstätigkeit gestattet
Anspruch auf privilegierten Familiennachzug
§ 3 Abs. 1 AsylG
http://www.bamf.de/DE/Fluechtlingsschutz/...echtlingsschutz-node.html

Subsidärer Schutz
Rechtliche Grundlagen und Folgen
Aufenthaltserlaubnis für ein Jahr
bei Verlängerung: jeweils zwei weitere Jahre
Niederlassungserlaubnis nach fünf Jahren (die Asylverfahrensdauer wird eingerechnet) möglich, wenn weitere Voraussetzungen, wie etwa die Sicherung des Lebensunterhalts sowie ausreichende Deutschkenntnisse, erfüllt sind.
unbeschränkter Arbeitsmarktzugang - Erwerbstätigkeit gestattet
§4 Abs. 1 AsylG
http://www.bamf.de/DE/Fluechtlingsschutz/...idiaerer-schutz-node.html

Der Status -Asylberechtigt- ist sicher klar und einleuchtend.
Der Status Flüchtlingsschutz wird, bei vorliegenden anderen Gründen, den
"ABGELEHNTEN" Asylantragstellern zugeteilt.

Der Status -Subsidärer Schutz- wird zugeteilt, wenn, weder Gründe für -Aslyberechtigt-
noch für -Flüchtlingsschutz- vorliegen UND
- die Verhängung oder Vollstreckung der Todesstrafe
- Folter oder unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Bestrafung
- eine ernsthafte individuelle Bedrohung des Lebens oder der Unversehrtheit einer Zivilperson infolge
  willkürlicher Gewalt im Rahmen eines internationalen oder innerstaatlichen bewaffneten Konflikts.
  drohen.

Du siehst, es gibt also in 2 von 3 Statusfällen das vorliegen eines "Abgelehnten Asylantrags".

Sie sind dennoch NICHT ausreisepflichtig und haben Anspruch auf Leistung.
Wenn sie also abschiebbar, oder ausreiseplfichtig wären, warum will Dänemark dann
eigene Lager in welchem Land der Erde auch immer für sie? Und warum darf man diese LAGER
nicht Internierungslager nennen? Erklärs mir.

Was genau verstehe ich jetzt falsch?
Woodstore
Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränkung des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.
Asylpolitik: Vom liberalen Dänemark lernen paris03
paris03:

@n1608

 
06.06.18 15:52
#16
Falsch, Woodstore hat Recht und die Fakten geliefert

Subsidiaer Fluechltinge duerfen arbeiten und es waer doch ein Treppenwitz, wenn in Arbeit abgeschoben wird und bei Ausbildung ist das uebrigens gesetzlich verboten

Asylpolitik: Vom liberalen Dänemark lernen Radelfan
Radelfan:

#16 Nun fang hier bloß nicht noch an,

 
06.06.18 16:12
#17
diesen User zu belehren....
Es ist nicht ausgeschlossen, dass mein Text auch eine Spur von Ironie enthält.
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#18

Asylpolitik: Vom liberalen Dänemark lernen Torbock
Torbock:

Dänemark könnte ein Vorbild sein

 
06.06.18 16:34
#19

www.welt.de/debatte/kommentare/...uropaeischer-Taktgeber.html
Asylpolitik: Vom liberalen Dänemark lernen Woodstore
Woodstore:

#18 ich weiß zwar was du meinst, aber...

 
06.06.18 17:06
#20
...hat schon mal jemand was von christlichem Maschinenbau, der Auto-, Flugzeug.- Elektro- Computer oder Pharmaindustrie gehört?
(Verkleinert auf 46%) vergrößern
Asylpolitik: Vom liberalen Dänemark lernen 1058016
Woodstore
Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränkung des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.
Asylpolitik: Vom liberalen Dänemark lernen manchaVerde
manchaVerde:

Dieser Unsinn

4
06.06.18 17:33
#21
vom "christlichen Abendland". Das Christentum hat Fortschritt und Wissenschaft über Jahrhunderte gebremst. In dieser Beziehung war/ist es keinen Deut besser als der Islam!

Der Unterschied ist, dass Europa sich im Zuge der Aufklärung immer weniger von der Religion hat beeinflussen lassen. Der Islam hingegen ist dort stehen geblieben, wo wir vor ca. 500 Jahren waren. Unser Fortschritt und unsere Technologien sind weltlich und haben mit Religion absolut gar nichts zu tun!

Das Fundament dazu hat nicht das Christentum gelegt sondern die heidnische Antike, insb. das alte Griechenland.

Ob Mathematik, Naturwissenschaften, Literatur, Architektur, Astronomie, Geschichtsschreibung, Philosophie....und sogar der Sport. Fast alles hat seine Wurzeln im alten Griechenland!

Man nenne mir aus der Zeit des christlichen Mittelalters einen nennenswerten Erfinder o.ä., von dem wir heute noch profitieren? Mir fällt da nicht wirklich viel ein....

Von den alten Griechen reihenweise. Wir lernen noch heute in der Schule von und mit Homer, Aristoteles, Euklid, Pythagoras, Sophokles, Archimedes, Hippokrates, Ptolemäus, uva.

Asylpolitik: Vom liberalen Dänemark lernen Talisker
Talisker:

Deutschland bleibt im Rennen!

 
27.06.18 12:29
#22
Ein ernsthafter Mitbewerber ist ausgeschieden, will kein "nicht sonderlich attraktiver" Ort in Europa sein:

Albanien lehnt Flüchtlingslager auf eigenem Boden ab
Ministerpräsident Edi Rama sagt, er sei dagegen, „Menschen irgendwo abzuladen wie Giftmüll“. Eine Lösung der Flüchtlingskrise müsse von ganz Europa erreicht werden.
www.faz.net/aktuell/politik/ausland/...-boden-ab-15661942.html

Bleibt eigentlich nur Deutschland. Oder man macht, altbewährt, mit Libyen weiter. Das sind gute Jungs, das sind enge Kumpels, sagt einer, der sich damit auskennt. Die zieren sich zwar auch ein wenig, aber das wird schon:

Salvini fordert Flüchtlingslager an Libyens Südgrenze

Italiens Vize-Ministerpräsident fordert bei seinem Besuch in Tripolis, Flüchtlinge schon weit vor der Mittelmeer-Küste abzufangen. Die libysche Regierung lehnt ab.
www.tagesspiegel.de/politik/...byens-suedgrenze/22733056.html
Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
Asylpolitik: Vom liberalen Dänemark lernen Tim Buktu
Tim Buktu:

wie wär's mit Grönland?

 
27.06.18 12:37
#23
da dürfte es doch ausreichend unattraktiv sein   *ggg*
Asylpolitik: Vom liberalen Dänemark lernen Dr.UdoBroemme
Dr.UdoBroem.:

@manche

 
27.06.18 12:37
#24
Kopernikus?

Everybody Has a Plan Until They Get Punched in the Mouth
Asylpolitik: Vom liberalen Dänemark lernen Nokturnal
Nokturnal:

unattraktive Ort gibt es genug....

 
27.06.18 12:39
#25
Schwaben, Bremen, Oldenburger Land.....Kiel !
Asylpolitik: Vom liberalen Dänemark lernen Jack_USA

Ich hab da was gefunden

 
#26
(Verkleinert auf 58%) vergrößern
Asylpolitik: Vom liberalen Dänemark lernen 1061796


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