ARIVA-Arbeitsschutzprogramm

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ARIVA-Arbeitsschutzprogramm Happy End
Happy End:

ARIVA-Arbeitsschutzprogramm

 
05.07.04 21:38
#1
ARIVA-Arbeitsschutzprogramm chrismitz
chrismitz:

Die meisten Arbeitsunfälle geschehen am Montag

 
05.07.04 22:35
#2
Montags ist die Gefahr, einen Arbeitsunfall zu erleiden, am höchsten. Nach Angaben der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) verunglückten 2001 im Durchschnitt jeden Montag 269 Arbeitnehmer, freitags nur 199.

Über 14.000 Unfälle
Der Eindruck vieler Arbeitnehmer, dass montags besonders viel schief läuft, trügt nicht. Zum Wochenanfang passieren tatsächlich die meisten Arbeitsunfälle. Über 14.000 Mal verunglückten Arbeitnehmer, die bei der BGW gesetzlich unfallversichert sind, bei einer betrieblichen Tätigkeit.


Ausnahme Donnerstag
Mit rund fünf Millionen Versicherten aus Gesundheits-, Sozial- und Pflegeberufen ist die BGW die zweitgrößte aller gewerblichen Unfallversicherungen. An den darauf folgenden Wochentagen nahmen die Unfallzahlen kontinuierlich ab. Eine Ausnahme macht der Donnerstag, der mit über 250 Unfällen nochmals herausragt. Insgesamt registrierte die BGW 2001 über 70.000 Arbeits- und betrieblich bedingte Wegeunfälle. Langfristig gesehen verliert der Montag jedoch seinen Schrecken. Vor fünf Jahren verunglückten am ersten Tag der Woche noch über 300 Arbeitnehmer.


Zeitumstellungen erhöhen Unfallrisiko
Unterdessen birgen Zeitumstellungen auch ein Unfallrisiko. An den ersten Arbeitstagen nach der Umstellung auf die Sommerzeit z.B. sollten Berufstätige morgens besonders vorsichtig sein. Die BGW macht auf die möglicherweise erhöhte Gefahr von Arbeits- und Wegeunfällen aufmerksam.


Schlaf-Wach-Rhythmus nach Umstellung gestört

Wenn die Uhr eine Stunde vorgestellt wird, entsteht bei den meisten Menschen ein kleiner "Jetlag", der oft einige Tage andauert. Gerade deshalb ist der Montag auch so risikoreich. "Außerdem geschehen die meisten Arbeits- und Wegeunfälle morgens zwischen sieben und acht Uhr. Durch die Zeitverschiebung kommt ein zusätzliches Risiko hinzu." Denn an diesem Montag müssen alle quasi eine Stunde früher zur Arbeit. Um sechs hat die innere Uhr jedoch bei vielen noch nicht auf wach geschaltet. Zahlreiche biologische Funktionen wie Blutdruck, Pulsfrequenz, Körpertemperatur und Hormonausschüttung unterliegen tagesrhythmischen Schwankungen. Schon kleine Abweichungen können Auswirkungen auf den Schlaf-Wach-Rhythmus und die Gesundheit haben.


Ältere Menschen tum sich schwer
Während sich jüngere Menschen meist problemlos umstellen, fällt es Älteren, Kranken und empfindsameren Naturen schwerer. Bei manchen kann bis zu einer Woche vergehen, bis sie sich an den neuen Rhythmus gewöhnt haben.


Nur um dem Thread etwas Niveau zu geben! *ggg*

Gruß
ARIVA-Arbeitsschutzprogramm Happy End
Happy End:

Ekelpaket o. T.

 
05.07.04 22:38
#3
ARIVA-Arbeitsschutzprogramm chrismitz

Hab dich auch lieb! ;-) o. T.

 
#4


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