Apple für Affen

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Apple für Affen Rubensrembrandt
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Apple für Affen

5
02.03.11 16:27
#1
www.spiegel.de/spiegel/0,1518,748206,00.html

Sie war eine der ersten von 137 Arbeitern, die bei Wintek erkrankten. Gemeinsam mit ihren Kollegen hatten sie Touchscreens von iPhones mit der Chemikalie n-Hexan reinigen müssen. Die Dämpfe des giftigen Mittels waberten aus schweren Bottichen durch die fensterlosen Werksräume. Jeder atmete sie ein.

Sieben Tage die Woche arbeiten - für 220 Euro im Monat

Früher hatten sie die winzigen Bildschirme bei Wintek mit anderen Mitteln gereinigt, doch der Anteil der fertigen Touchscreens, die den strengen Qualitätstests genügten, war teilweise nur halb so hoch wie beim Einsatz von n-Hexan, das schneller verdunstet. Die Ausfallzahlen waren nicht akzeptabel bei einer Edelmarke wie Apple, die sich viel einbildet auf ihren perfekten Auftritt.
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DarkKnight:

Steve hat Krebs. Vielleicht gibt es sie doch,

 
02.03.11 17:02
#2
die Gerechtigkeit.

Typisch: "Örtliche Ärzte stellten angeblich nichts Anormales fest"

Danke für den Beitrag.
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Im Landesinneren ist es billiger

 
04.03.11 21:58
#3
www.welt.de/wirtschaft/article12700994/...igere-Provinzen.html

Apple-Zulieferer
(21) Drucken Bewerten 17:57
Foxconn verlegt Jobs in noch billigere Provinzen

Hunderttausende Arbeiter des Elektro-Riesen Foxconn sollen ins Innere Chinas umziehen. Dort sind die Löhne noch einmal deutlich niedriger.
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Jeder Affe kann ausfindig gemacht werden

 
20.04.11 20:07
#4
www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,758320,00.html

Bislang war es nur eine vage Formulierung in Apples neuer Datenschutzrichtlinie: Im Juni 2010 ergänzte der Konzern das Dokument um einen interessanten Absatz. Darin lässt es sich das Unternehmen pauschal erlauben, "präzise Standortdaten" zu erheben, zu nutzen und diese weiterzugeben, einschließlich "des geografischen Standorts Ihres Apple-Computers oder Geräts in Echtzeit".

Nun haben zwei Entwickler nachvollzogen, wie umfangreich Apples Datensammlung tatsächlich ist. Das iPhone zeichnet ständig standardmäßig auf, wo sich der Nutzer aufhält - und speichert diese Information in eine Datei auf dem Telefon. Schließt man das iPhone an den Rechner an und startet eine Synchronisierung, wird die Datei auf den Computer überspielt - unverschlüsselt. Dort kann sie praktisch von jedem ausgelesen werden, der Zugang zu dem Gerät hat.
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Speichert Apple für FBI, CIA oder Heimatschutz?

 
21.04.11 19:59
#5
www.welt.de/wirtschaft/webwelt/...rung-ueber-iPhone-Daten.html

Mit Blick auf die Strafverfolgung bestehe nun auch die Möglichkeit, dass der Computer „beschlagnahmt wird und dann die Aufenthaltsorte der letzten Jahre verfügbar und auslesbar sind, ohne dass der Benutzer davon wusste“.

Rieger sagte, vermutlich müssten sich jetzt eine Menge von Apple-Kunden verraten vorkommen, „weil sie nicht explizit darauf hingewiesen wurden, dass ihr Telefon die ganze Zeit aufzeichnet“.
Apple für Affen rotgrün
rotgrün:

Affen fressen Bananen

 
21.04.11 20:04
#6
Der Benutzer ist ARIVA.DE Mitarbeiter.
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Auf der Nordhälfte vor allem Äpfel.

 
21.04.11 20:11
#7
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Apple verstößt gegen das Grundgesetz

 
21.04.11 20:19
#8
mit der bewusst eingebauten Datenspeicherung.

www.zeit.de/digital/datenschutz/2011-04/...e-ipad-ortungsdaten

Die Daten ähneln denen, die in Deutschland im Zusammenhang mit der Vorratsdatenspeicherung für heftige politische Diskussionen sorgen. Denn Mobilfunk-Provider speichern, von wo und wann welches Handy auf das Funknetz zugriff. Sie tun das unter anderem für die Abrechnung der Kosten beim Kunden, meist bis zu 90 Tage. Die EU verlangt sogar mindestens ein halbes Jahr Speicherfrist, damit die Polizei in bestimmten Fällen die Daten für Ermittlungen verwenden kann. Datenschützer halten das für eine anlasslose Totalüberwachung.
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Sammelklage gegen Apple in den USA

 
26.04.11 22:10
#9
www.big-screen.de/deutsch/pages/news/...rtdatenspeicherung.php
Apple gerät aufgrund der Speicherung von Standortdaten auf dem iPhone und iPad 3G zunehmend unter Druck. Laut einem Bericht des Branchendienstes Bloomberg wurde in den USA eine Sammelklage gegen den kalifornischen IT-Konzern eingereicht. Die Kläger sind der iPhone-Besitzer Vikram Ajjampur aus Florida sowie der iPad-Besitzer William Devito aus New York. Die Sammelklage wurde am 22. April beim Bezirksgericht in Tampa im US-Bundesstaat Florida eingereicht.
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Samsung klagt gegen Apple

 
26.04.11 22:16
#10
in Südkorea, Japan und Deutschland wegen Patentrechtsverletzungen.

www.elektronikpraxis.vogel.de/themen/...ftung/articles/312912/
Der südkoreanische Technologiekonzern Samsung hat seinen Konkurrenten und gleichzeitigen Lieferkunden Apple mit Patentrechtsklagen in Südkorea, Japan und Deutschland überzogen. Die Koreaner reagierten damit wie angekündigt auf eine Klage des US-Konzerns, der Samsung «sklavisches» Kopieren von Handys und Tablets vorwirft. Wie Samsung Electronics am Freitag mitteilte, werden Apple in den Klagen die Verletzung von zehn Patenten vorgeworfen. Anders als bei Apple geht es dabei vor allem umTechnologien für die drahtlose Datenkommunikation.
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Apple-Zulieferer wieder in den Schlagzeilen

 
23.05.11 23:22
#11
Hauptsache die Marge stimmt.

www.radiobasel.ch/aktuell/nachrichten/...zulieferer-2011-05-23

China: 3 Tote nach Explosion bei Apple-Zulieferer

Taipeh. Nach der Explosion in einem chinesischen Werk des Apple-Zulieferers Foxconn ist die Zahl der Todesopfer auf drei gestiegen. Der Unfall wurde durch eine Explosion von brennbarem Staub in einer Leitung verursacht, so die Ermittlungen der Behörden. Foxconn hat nun alle Frabriken, in denen ähnliche Arbeitsgänge ausgeführt werden, stillgelegt und eigene Untersuchungen eingeleitet. Beim Unfall waren auch 15 Menschen verletzt worden. Foxconn war in den Jahren zuvor immer wieder wegen der Arbeitsbedingungen sowie wegen einer Serie von Selbstmorden von Mitarbeitern in die Kritik geraten.
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Apple leitet anscheinend Infos an US-Geheimdienste

 
11.07.11 14:18
#12
www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,772772,00.html
So wenig über die Details von Coin aus den E-Mails hervorgeht, klar ist: Apple beschäftigte Mitarbeiter, die sich auf die Zusammenarbeit mit dem Verteidigungsministerium und Geheimdiensten konzentrierten. K. gibt in einigen E-Mails mit seinen Kontakten zur Geheimdienst-Community an. So erwähnt er einmal zum Beispiel, er könnte an einem bestimmten Tag nicht zu einem Treffen der Coin-Projektpartner kommen, weil er einen Termin beim Nationalen Geheimdienstbüro (ODNI) habe.
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Jedenfalls besteht der Verdacht

 
11.07.11 14:20
#13
Apple für Affen Boersiator
Boersiator:

Stimmt,

 
11.07.11 14:27
#14
hatte am Wochenende einem Freund per IPhone getwittert, dass ich Montag früh Brötchen vom Bäcker holen werde.

Heute morgen stand dann ein Herr im schwarzen Anzug beim Bäcker hinter mir und schaute mir bei der Bestellung von 3 Körnerbrötchen und einem Laugenbrezel genau zu.
Ich meine mich zu erinnern, dass er sich dies auch notierte.

So kann einem Apple das Frühstück versauen, hatte dann zu einem Apfel gegriffen, war auch lecker und gesund.

So long.
Manche Menschen wollen immer glänzen, obwohl sie keinen blassen Schimmer haben (Heinz Erhardt)
Apple für Affen Nokturnal
Nokturnal:

Ich hab den Schuldigen gefunden...

 
11.07.11 14:42
#15
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Theaterstück

3
30.10.11 10:48
#16
www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,794826,00.html

Wenn in New York ein Theaterstück über Steve Jobs aufgeführt wird, erwartet das Publikum natürlich ein Loblied. Stattdessen spricht der Amerikaner Mike Daisey über 13-jährigen Arbeiter, 16-Stunden-Schichten und Selbstmordserien in iPhone-Fabriken. Die Zuschauer sind fassungslos.
Info

Plötzlich wird es still im kleinen Saal des New York Public Theater an der Lafayette Street. Das Lachen verstummt, das Publikum rutscht unruhig auf seinen Stühlen hin und her.

Mike Daisey, der Alleinunterhalter des Abends, der mit nichts als ein paar Notizen und einem Wasserglas an einem Tisch auf der Bühne sitzt, ist abrupt ernst geworden. Vorbei sind die selbstironischen Witzeleien über den Apple-Kult, zu dessen Jüngern er sich seit Kindheit zählt, vorbei sind die blumigen Anekdoten über den Werdegang von Steve Jobs vom LSD-schluckenden kalifornischen Hippie zum erfolgreichsten Unternehmer des 20. Jahrhunderts.

Stattdessen spricht der passionierte Journalist und Drehbuchautor nun über 13-jährige Kinder, die 16-Stunden-Schichten arbeiten und auf dem Fabrikboden schlafen. Er spricht von einer Selbstmordserie auf dem größten Fertigungsgelände für Elektronikgeräte der Welt, wo rund die Hälfte unserer kleinen Lieblingsspielzeuge herkommen. Er redet von alten Männern, deren Hände von der jahrelangen Akkordarbeit verkrüppelt sind und von Frauen, die unheilbar nervenkrank sind, weil sie jahrelang das Reinigungsmittel eingeatmet haben, mit dem iPod Touchscreens poliert werden.

Fassungslose Zuschauer

Das hatten nur die wenigen Theatergänger erwartet, die sich die Mühe gemacht hatten, die Kritiken zu Daisey's Ein-Mann-Stück "The Agony and Ecstasy of Steve Jobs" zu lesen. Die meisten, das merkt man an der Stimmung im Saal, sind konsterniert. Sie hatten in den Programmblättern "Steve Jobs" gelesen und sich in der Hoffnung eine Karte gekauft, die Andacht an den Popstar-Unternehmer , die Apple-Anbeter auf der ganzen Welt seit Wochen feiern, noch um einen wohligen Abend zu verlängern.
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Der gefährliche Apfel

 
08.11.11 16:37
#17
www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/...1204.html?p5811204=2

Wer Apple-Produkte herstellt, lebt gefährlich: 137 Mitarbeiter verletzten sich beim Arbeiten mit gefährlichen Chemikalien, mit denen sie Touchscreen-Monitore von iPad-Bildschirmen reinigen sollten, räumte Apple im Februar ein. Im Mai dieses Jahres wurden bei der Explosion in einer Zulieferer-Fabrik drei Menschen getötet und 15 verletzt.

Auch schlechte Umweltstandards prangern Aktivisten an. In einem gemeinsamen Bericht von fünf Nichtregierungsorganisationen warfen Umweltschützer Apple erst jüngst vor, Flüsse und Seen zu verschmutzen. Die Fabriken leiteten kontaminierte Abwässer ungeklärt in Flüsse und Seen ein, so die Umweltschützer, in einer Probe sollen stark erhöhte Werte von Zyanid und Schwermetallen gefunden worden sein.
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Big brother Apfel

 
08.11.11 16:44
#18
www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/...1204.html?p5811204=3

Wer also iPhone oder iPad für das benutzen will, für das er die Geräte gekauft hat, hat keine andere Wahl als das „Kleingedruckte“ zu akzeptieren. Das sind laut den Aktivisten vom FoeBuD 117 Seiten, wobei vor allem ein Blick in die Datenschutzbestimmungen lohnt. Dort nimmt sich Apple unter anderem heraus, Daten mit anderen Unternehmen auszutauschen. Dabei erwähnt Apple explizit Daten wie Beruf, Sprache, Postleitzahl, Vorwahl, individuelle Geräteidentifizierungsmerkmale sowie Ort und Zeitzone, wo Apple-Produkte verwendet werden.
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Apple für Affen

 
24.09.12 14:17
#19
www.news.de/gesellschaft/855306775/...vom-ipad-hype-erfasst/1/

Die Orang-Utans im Tierpark Jungle Island im US-Staat Florida sind offensichtlich ganz wie Menschen, wenn es um Technologie geht. Der Park ist einer von etlichen Zoos, die den Umgang der Affen mit Computern studieren. Jungle Island hat sechs Orang-Utans, die das iPad zur Kommunikation und als Teil eines Programms zur mentalen Stimulation nutzen. Programmleiterin Linda Jacobs hofft, dass die Geräte schließlich dabei helfen werden, eine Brücke zu schlagen zwischen Mensch und Tier.
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Fragt sich nur, was erreicht werden soll:

 
24.09.12 14:19
#20
Die Fortentwicklung der Orang Utans oder die Rückentwicklung des Menschen
in Richtung Orang-Utan?
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Auf jeden Fall ist wieder der Apple-Zulieferer

 
24.09.12 14:24
#21
Foxconn mit seinen unmenschlichen Arbeitsbedingungen im Rampenlicht.

www.ftd.de/it-medien/it-telekommunikation/...age/70094749.html

Apple gerät durch die neuen Turbulenzen bei seinem wichtigen taiwanesischen Zulieferer Foxconn in Erklärungsnot. Auch wenn viele Details der Massenschlägerei in dem Foxconn-Werk in Taiyuan noch unklar sind, deuten chinesische Meldungen darauf hin, dass die Arbeitsbedingungen der Auslöser waren. Der Produzent der bereits Apple-Geräte war 2010 ins Blickfeld geraten, nachdem sich eine Reihe junger Arbeiter in einem Werk in Shenzhen das Leben genommen haben. Foxconn hatte sich in der Folge zu deutlichen Lohnerhöhungen gezwungen gesehen und die Produktion auf eine Reihe neuer, kleinerer Werke verteilt.
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Gib dem Affen Apple

 
#22
www.focus.de/panorama/welt/...-dem-affen-apple_aid_737256.html

In einem US-Zoo experimentieren Menschenaffen mit iPads. Das Spiel mit den Tablets begann als intelligente Beschäftigungstherapie, doch schon bald sollen die Primaten Artgenossen aus anderen Zoos im Video-Livechat treffen.
...
iPad-Programm für Orang-Utans im Zoo: Gib dem Affen Apple - weiter lesen auf FOCUS Online: www.focus.de/panorama/welt/...-dem-affen-apple_aid_737256.html


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