AOL zahlt Millionen wegen rüden Kundenservices

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AOL zahlt Millionen wegen rüden Kundenservices

 
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AOL Messenger AIM (Foto: aol.de)AOL zahlt Millionen wegen rüden Kundenservices 2073394
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<!--bild mit bildteaser ende --><!--nachrichtentext anfang -->24. August 2005

AOL zahlt Millionen wegen rüden Kundenservices

Die Internet-Tochter des US-Medienkonzerns Time Warner, AOL, hat mit dem New Yorker Generalstaats Eliot Spitzer eine Änderung zweifelhafter Kundenservice-Praktiken bei der Bearbeitung von Kündigungen vereinbart. AOL habe sich zu einer Strafzahlung von 1,25 Millionen Dollar und Reformen in seinem Kundendienst bereit erklärt, teilten sowohl Spitzer als auch das Unternehmen am Mittwoch mit.

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Belohnungssystem

Der Staatsanwalt war nach eigenen Angaben aufgrund von 300 Kundenbeschwerden auf ein "ausgeklügeltes" Belohnungssystem für Servicemitarbeiter gestoßen, die AOL-Kunden von ihrer Kündigung abbringen konnten. In vielen Fällen sei gegen den Willen oder ohne ausdrückliche Zustimmung der Kunden vorgegangen worden.

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Kunden bekommen Rückzahlungen

In der Vereinbarung verpflichtete sich AOL jetzt zur Abschaffung von Dienstvorschriften, die Mitarbeiter-Prämien mit einer Mindestzahl "festgehaltener" Kunden verknüpften. Gleichzeitig muss der Internet-Provider Kündigungsanträge ab sofort dokumentieren und ihre Bearbeitung durch eine unabhängige Stelle überwachen lassen. Betroffene New Yorker AOL-Kunden können Rückzahlungen von bis zu vier Monatsrechnungen erhalten.

"AOL freut sich, dass mit dem Bundesstaat New York ein Abkommen über Kundenservice-Praktiken getroffen wurde, das die Qualitätsgewährleistung verbessert und die Verifikation von Kundenabsichten im Online-Bereich unterstützt", kommentierte das Unternehmen die Vereinbarung.

(N24.de, Netzeitung)

 

... ja ja... die liebe konkurenz *g*

ich sag nix, seh mich aber in meinen postings zu t-online bestätigt :o)

ähnliches läuft auch bei 1&1 ab, aber mir glaubt ja keiner...

 

Greetz DS



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