Animals in love

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Animals in love Happy End
Happy End:

Animals in love

 
29.07.08 09:20
#1
Animals in love 4545421

Kinostart 31.07.2008  

Frankreich 2007

www.animals-in-love.de
 
Diese Dokumentation zeigt die verschiedensten Wege, einen tierischen Partner zu erobern. Jedes Jahr beginnt das Umwerben in allen Teilen der Erde neu. Die Laute der Paarungszeit zeigen an, dass die Zeit der Balz, der Eroberung und der Liebe gekommen ist. Die tierischen Protagonisten sind dabei nur allzu menschlich: der selbstsichere Don Juan, die opportunistischen Diebe und Blender sowie die Verlierer, die keinen Erfolg haben.

ANIMALS IN LOVE ist eine faszinierende Naturdokumentation über die Verführungskünste und den Liebesakt der Säugetiere, Amphibien und Insekten. Hautnah beobachten wir das vielfältige Liebesleben und sehen, dass nicht nur Menschen auf der Suche nach einem Partner einfallsreich und kreativ sind. Unter der Regie von Laurent Charbonnier (Kameramann bei NOMANDEN DER LÜFTE) produziert Jean-Pierre Bailly (Produzent von DER LETZTE TRAPPER) einen Film, der vor Lebensfreunde nur so strahlt!

Die Musik zu ANIMALS IN LOVE liefert Philip Glass. Er experimentiert mit den verschiedenen Liedern und Geräuschen aus der Tierwelt, spiegelt mit seinen Kompositionen die visuelle Schönheit der bunten Liebesgeschichten wider und unterstreicht die komischen und ironischen Momente im Leben der in freier Natur lebenden Tiere.

Pressebetreuung:
P U B L I C S Nicole Giesa
Public Relations & Promotion

Tel.: 030 86 200 400
Fax: 030 86 200 420
nicole.giesa@publics-pr.de


Fakten statt Fiktion

"Animals in love" ist der neueste Streich eines Genres, das boomt wie nie zuvor: des Dokumentar-Kinofilms. Thematisch kommt dabei der Umwelt wachsende Bedeutung zu – auch dank prominenter Zugpferde.

Die Liebe ist ein seltsames Spiel. Dass dies auch bei Känguruhs, Delfinen oder Orang-Utans zutrifft, zeigt die Naturdokumentation "Animals in love" ab dem 31. Juli in den deutschen Kinos. Der Film über tierische Verführungskünste und Liebesakte ist der neueste Streich eines Genres, das lange ein Schattendasein fristete. Doch in den vergangenen Jahren nahm die Zahl der Dokumentationen im Kino stetig zu – wenn auch mit unterschiedlicher Zielsetzung. Wurden etwa in "Bowling for Columbine" (2002), "Fahrenheit 9/11" (2004) oder "We feed the world" (2005) politische und gesellschaftliche Zustände angeprangert, stand bei Filmen wie "Deep Blue" (2004), "Die Reise der Pinguine" (2005) und "Unsere Erde" (2008) die Natur im Mittelpunkt. Aber auch Musik ("Rhythm is it!", 2004;  "Shine a light", 2008) oder Sport ("Deutschland. Ein Sommermärchen", 2006; "Am Limit", 2007) weckte das Interesse der Dokumentarfilmer – und des Publikums.

Zahlen belegen den Trend
Mittlerweile ist fast jeder fünfte Kinostart eine Dokumentation. Eine Analyse der "Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V." aus dem Jahr 2007 verdeutlicht den Trend: Fanden 1990 gerade einmal 14 Dokumentarfilme ihren Weg auf die Leinwand, so waren es im Jahr 2000 bereits 43 und 2006 sogar 94, davon 52 Produktionen aus Deutschland.

Dementsprechend hat sich auch die Besucherzahl in der Bundesrepublik seit Anfang der 90er Jahre verzehnfacht. 1995 knackte das Genre insgesamt erstmals die Grenze von einer Million Zuschauer. 1999 überschritt dann zum ersten Mal ein Dokumentarfilm alleine diese Marke: "Buena Vista Social Club" von Wim Wenders.

Seit 2003 liegen die Besucherzahlen weit jenseits der zwei Millionen und 2006 strömten fast fünf Millionen Besucher ins Doku-Kino. Dies war in erster Linie "Deutschland. Ein Sommermärchen" zu verdanken, in dem Sönke Wortmann die deutsche Nationalelf zur und während der Fußball-WM 2006 begleitete. Diesen Film wollten allein über vier Millionen Menschen sehen. Auch die Filmfestivals haben den Dokumentarfilm längst wieder für sich entdeckt. So eröffnete die diesjährige Berlinale mit Martin Scorseses "Shine a light", einer Dokumentation über die Rolling Stones. Und erstmals lief mit Errol Morris' "Standard Operating Procedure" über den Folterskandal von Abu Ghraib auch ein Dokumentarfilm im Wettbewerb.

Augenmerk auf Dramaturgie
Doch jeder Hobby-Volkswirtschaftler weiß, dass allein ein gesteigertes Angebot nicht zwingend zu gesteigerter Nachfrage führt. Woher rührt also der zunehmende Erfolg dokumentarischer Filme?

Ein Grund liegt im pompösen wie fiktiven Blockbuster-Kino Hollywoods, das Fortsetzungsorgien wie "Fluch der Karibik" und "Herr der Ringe" oder rein computergenerierte Welten à la "Shrek" gebiert. "Je mehr sich der Spielfilm von der Realität entfernt, desto größer ist das Interesse am Genre des Dokumentarfilms. Das gibt zwar auch nicht exakt die Wirklichkeit wieder, ist aber wesentlich dichter dran", sagt Professor Heiner Stadler, Inhaber des Lehrstuhls für Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Fakten statt Fiktion scheint dabei die Devise zu sein.

weiter: http://www.ard.de/kultur/film-kino/...28/nid=8328/did=831788/19pqpjz/
Animals in love 4545421
Animals in love ehrlich
ehrlich:

Sowas nicht posten,

 
29.07.08 09:28
#2
da kommen die Sodomisten an Board nur auf dumme Gedanken...
Ehrlich röhrt am längsten!
Animals in love Terrorschwein

Yep, es gibt doch noch gute Filme

 
#3
ich war neulich auf der Premiere auf Capri. Hab eine Fesche Show abgwezogen, leider wurde mein Ausschnitt im Film zensiert
Animals in love 4545714


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