www.miningreview.com/central-africa/...diligence-work-tendao/
Aufgrund der seinerzeit unüberbrückbaren Differenzen mit den neuen Managementmitgliedern, die von LW in das Amani-Board gedrückt worden waren und die um jeden Preis auf Giro eine eigene Produktion aufbauen wollten, wurden die bereits begonnenen Verhandlungen mit WMC über eine 60%ige Übernahme von Tendao nicht mehr weiter fortgesetzt.
Wer hätte diese Verhandlungen auch führen sollen? Mr. Yu ist der englischen Sprache nur rudimentär mächtig und hat zudem absolut kein Standing in der Explorerszene.
KE und Susmit Shah nahmen, weil sich die Chinesen nicht von ihren "spinnerten" Produktionsplänen haben abbringen lassen, kurze Zeit später ihre Hüte und kehrte dem chinesisch dominierten Board den Rücken.
Nicht einmal eine Lizenzverlängerung für Giro hatte Mr. Yu und Mr. Jacky zu dieser Zeit hinbekommen.
KE hat das dann "freundlicherweise" noch mit SOKIMO geregelt.
Die DD von Amani, unter der Leitung von Eckhof, war auf Tendao im Februar 2017 bereits fortgeschritten. Leider haben die Chinesen später daran nicht weiter gearbeitet.
Warum sollte KE das heute nicht mehr wollen?
Quelle:
www.aktiencheck.de/kolumnen/...e_Moeglichkeiten_Kongo-7721062
15.02.2017
"Weitere Arbeiten finden derzeit auf Tendao statt, das 14 Kilometer südlich von Giro liegt. Dort läuft eine Due Diligence Prüfung, diese soll um zwölf Monate verlängert werden. Bei Amani Gold will man so herausfinden, ob man sich auf dem Tendao Projekt stärker engagieren will. Angedacht ist die Akquisition von weiteren Anteilen an Tendao. Die Beteiligung soll auf 60 Prozent mehr als verdoppelt werden.
Das Tendao-Projekt kann bei einer erfolgreichen Prüfung mit dem in der Nähe liegenden Giro-Projekt verbunden werden. Giro hat eine Größe von knapp 500 Quadratkilometern, Tendao kommt auf 1.187 Quadratkilometer. Somit hätte das neue, vergrößerte Areal einen Umfang von 1.681 Quadratkilometer.
Während der laufenden Überprüfungsphase will Amani Gold verschiedene Diamantbohrungen niederbringen. Resultate könnten im zweiten Quartal vorliegen. Zudem will man weitere Bodenproben entnehmen. Damit will man auch die Ausdehnung bereits identifizierter mineralischer Strukturen besser definieren.
Zuletzt gab es auf Tendao aus einer Quarzader einen Fund von 27,6 Gramm Gold je Tonne über einen Meter. Ein anderer Gesteinsfund kam auf 1,14 Gramm Gold je Tonne über einen Meter. Bei weiteren Proben auf einem anderen Areal kam man über 13 Meter auf 3,36 Gramm Gold je Tonne bzw. über 3 Meter auf 7,14 Gramm Gold/Tonne. Diese ersten Ergebnisse werden von Amani als sehr ermutigend angesehen."