Als Abschiedsgeschenk eine Insel für Schumi

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Als Abschiedsgeschenk eine Insel für Schumi lassmichrein
lassmichrein:

Als Abschiedsgeschenk eine Insel für Schumi

3
24.10.06 11:57
#1


Als Abschiedsgeschenk eine Insel für Schumi 2866705 Michael Schumacher erntet nach kargen Jahren als Sportler nun als Ruheständler endlich den Lohn für seine Erfolge.

 


Dienstag, 24. Oktober 2006

Meine Insel, mein Auto, ...
Schumacher reich beschenkt


Michael Schumacher bekommt nach seinem Abschied aus der Formel 1 eine Insel vor der Küste von Dubai geschenkt. Scheich Mohammed bin Raschid Al Maktoum überlässt dem siebenmaligen Weltmeister eines der 300 künstlich aufgeschütteten Atolle, die aus der Luft betrachtet zusammen eine gigantische Weltkarte ergeben sollen. Ein ähnlich lukratives Abschiedsgeschenk hatte Schumacher auch von seinem Arbeitgeber Ferrari bekommen, der ihm seinen letzten Dienstwagen F 248 mit in die Rennrente gibt.
 
Schumacher war am Montag nach der Abschiedsparty in der "Casa Fasano" von Sao Paulo nach Hause geflogen. Einen Blick zurück gestattet er sich noch nicht: "Die Leute fragen mich alle, was ich vermissen werde, aber für diese Gedanken ist es noch zu früh. Sicher aber ist, dass ich extrem dankbar für die wunderbare Zeit in der Formel 1 und die nimmermüde Unterstützung der Fans bin." Am Wochenende wird sich der 37-Jährige bei den Ferrari-Days in Monza von seinen italienischen Anhängern verabschieden.



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Ein Freund ist ein Mensch, vor dem man laut denken kann

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Als Abschiedsgeschenk eine Insel für Schumi biergott
biergott:

gönne ihm ALLES von Herzen!! o. T.

3
24.10.06 11:59
#2
Als Abschiedsgeschenk eine Insel für Schumi Geselle
Geselle:

Mit der Insel kann er ja was anfangen

 
24.10.06 12:01
#3

vorausgesetzt, er bekommt nicht die Insel für die Verteilerkästen ;-)

Mit dem Rennwagen wird es dagegen schon wesentlich schwieriger. Würde mich interessieren, ob der TÜV den so auf die Deutschen Straßen läßt *ggg* Notfalls kann er ja jetzt damit auf seiner Insel vor und zurück fahren ;-) Für mehr dürfte es wohl nicht langen.

Beste Grüße vom Gesellen     ...be happy and smile

Als Abschiedsgeschenk eine Insel für Schumi lassmichrein
lassmichrein:

Welche davon er wohl bekommt ?

 
24.10.06 12:02
#4

...be happy and smileguide.theemiratesnetwork.com/living/dubai/..._world_dubai.jpg" style="max-width:560px" align=left border=0>

Als Abschiedsgeschenk eine Insel für Schumi Geselle
Geselle:

@biergott, solange er Dir nicht das Bier wegtrinkt

 
24.10.06 12:06
#5

gelle? *ggg* ;-)

Beste Grüße vom Gesellen     ...be happy and smile

 

 

Als Abschiedsgeschenk eine Insel für Schumi biergott
biergott:

Naja,

 
24.10.06 12:14
#6
soooo wahnsinnig viel wird der als Spitzensportler ja eh net vertragen!!  :)

Als Abschiedsgeschenk eine Insel für Schumi lassmichrein
lassmichrein:

Schumacher will mit Walen tauchen

 
25.10.06 14:59
#7
Michael Schumacher
VergrößernMichael Schumacher (Foto: dpa)

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25. Oktober 2006

Schumacher will mit Walen tauchen

Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher verschwendet derzeit keine Gedanken an ein Comeback, schließt eine Rückkehr auf die Rennstrecke aber nicht kategorisch aus. Zunächst einmal möchte der 37-Jährige, der am Sonntag in Sao Paulo sein 250. und letztes Rennen bestritt, aber seine Ruhe genießen und sich einen lang ersehnten Traum verwirklichen.

"Ich wollte schon immer mal mit Walen tauchen. Das habe ich bisher nie geschafft. Ganz einfach, weil ich immer zu den richtigen Zeitpunkten an den falschen Orten sein musste. Die Wale waren immer woanders. Die ziehen ja zu bestimmten Jahreszeiten an andere Orte. Jetzt werde ich die Zeit haben, dahin zu reisen, wo die Wale sich gerade befinden", sagte Schumacher der Zeitschrift "Sportbild".
Ein Test im Ferrari Anfang nächsten Jahres oder ein Comeback in der DTM seien zwar momentan nicht realistisch. "Warum sollte ich das tun?", fragt Schumacher, schließt aber eine Rückkehr generell nicht aus. "Ich kann diese ganzen Fragen mit Bestimmtheit nur vom heutigen Zeitpunkt, dem Jetzt aus beantworten. Niki Laudas Comeback, Mika Häkkinens Rückkehr in die DTM - das ist alles nach einer gewissen Zeit passiert. Ich kann jetzt nicht mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, was in zwei oder drei Jahren sein wird."
Als "Schlüsselszenen" der vergangenen 16 Jahre bezeichnete Schumacher "die ersten Weltmeisterschaften - mit Benetton 1994 und mehr noch mit Ferrari im Jahr 2000". Auf die Frage, ob er sich völlig ins Privatleben zurückziehen könne, antwortete der Kerpener: "Morgen sicher noch nicht, aber irgendwann schon. Wenn ich alt und grau und dick bin." (N24.de, nz)

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Als Abschiedsgeschenk eine Insel für Schumi lassmichrein
lassmichrein:

Rätsel um Schumachers Zukunft wird heute gelöst

 
29.10.06 12:24
#8
Michael Schumacher
VergrößernMichael Schumacher (Foto: dpa)

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28. Oktober 2006

Rätsel um Schumachers Zukunft wird gelöst

Das Geheimnis um Michael Schumachers zukünftige Rolle bei Ferrari wird am Sonntag bei den "Ferrari Days" in Monza gelüftet. Dies kündigte Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo am Samstag an. "Er wird kein Botschafter oder Berater sein und auch keinen Schreibtisch haben", verriet der Fiat-Chef. Ein Formel-1- Comeback des siebenmaligen Weltmeisters schloss der 59 Jahre alte Top-Manager aus. "Er wird nicht als Pilot zurückkehren, aber Ferrari verbunden bleiben", betonte Montezemolo.

Der 91-malige Grand-Prix-Gewinner Schumacher wird an diesem Wochenende in Monza offiziell von der Scuderia als Pilot verabschiedet. Am vergangenen Sonntag hatte der 37 Jahre alte Kerpener beim Großen Preis von Brasilien seinen 250. und letzten Grand Prix absolviert. Mit Rang vier hatte er den achten WM-Titel verpasst. Außer Schumacher wird am Sonntag in Monza unter anderem auch der Technische Direktor Ross Brawn verabschiedet. (N24.de, nz)

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Als Abschiedsgeschenk eine Insel für Schumi pinguin260665
pinguin260665:

In Geld schwimmen...

 
29.10.06 13:25
#9
und bekommt obendrein noch ne Insel in den Arsch geschoben.
Als Abschiedsgeschenk eine Insel für Schumi biergott
biergott:

tja, Ehre wem Ehre gebührt... o. T.

 
29.10.06 13:35
#10
Als Abschiedsgeschenk eine Insel für Schumi Rexini
Rexini:

an seiner insel wird er nicht lange freude haben!

 
29.10.06 13:59
#11
nachdem die polkappen in rasender geschwindigkeit abschmelzen werden die künstlich angelegten inseln in spätestens 6 jahren untergegangen sein.
Als Abschiedsgeschenk eine Insel für Schumi lassmichrein
lassmichrein:

Schumi wird Todts Assistent !!

 
29.10.06 14:04
#12


Als Abschiedsgeschenk eine Insel für Schumi 2877558 Michael Schumacher gönnt sich erst einmal eine Pause.
Als Abschiedsgeschenk eine Insel für Schumi 2877558 Jean Todt: "Michael wird eine nötige Schnittstelle für wichtige Entscheidungen sein."

Bilderserie Showdown in Brasilien - Schumis letztes Rennen


Sonntag, 29. Oktober 2006

Todts Assistent
Schumis neuer Job


Der zurückgetretene Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher wird bei Ferrari künftig als Assistent von Jean Todt im Einsatz sein. Das gab Ferrari am Sonntag am Rande der Ferrari Days in Monza bekannt.
 
Der bisherige Formel-1-Teamchef Todt kann sich 2007 als Geschäftsführer des Gesamtunternehmens nicht mehr um die Renneinsätze der Scuderia kümmern, diesen Job übernimmt Stefano Domenicali. Schumacher soll Todt hinsichtlich der Entwicklung in der Formel 1 beraten und mit seiner Erfahrung unterstützen. "Wir versuchen, das große Wissen von Schumacher für sportliche, technische und strategische Entscheidungen zu nutzen", erklärte Todt.
 
"Im Dezember werde ich mein neues Leben beginnen. Im Moment möchte ich mich erstmal ein bisschen von der Formel 1 entfernen, um mir Gedanken über mein neues Leben und darüber zu machen, was ich für Ferrari tun kann", sagte Schumacher auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Todt und Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo.
 
"Ferrari schenkt mir viel Vertrauen und gibt mir Freiheit für meine Entscheidungen. Ich befinde mich in einer einzigartigen und außergewöhnlichen Situation", meinte der 37 Jahre alte Kerpener, der eine weitere Zusammenarbeit mit dem Ferrari-Team, mit dem er fünf seiner sieben WM-Titel gewann, schon lange angedeutet hatte.
 
Formel-1-Rentner Schumacher, der am vorigen Sonntag nach seinem 250. Grand Prix seine einzigartige Karriere als Fahrer beendet hatte, wird aber nicht zum Schreibtischtäter. "Michael muss nicht im Büro anwesend sein, auch nicht bei Tests oder den Grand Prix. Aber er wird eine nötige Schnittstelle für wichtige Entscheidungen sein", erklärte Todt.
 
Neben dem Franzosen werden dem Formel-1-Team von Ferrari 2007 auch der Technische Direktor Ross Brawn sowie Motorenchef Paulo Martinelli fehlen. Beide ziehen sich aus der Königsklasse zurück. Brawn wird aber möglicherweise nach einem Urlaubsjahr zur Scuderia zurückkehren.
 
Den Platz von Schumacher im Cockpit übernimmt 2007 der Finne Kimi Räikkönen, der von McLaren-Mercedes zu Ferrari kommt. Zweiter Pilot bleibt der Brasilianer Felipe Massa.

Bilderserie Showdown in Brasilien - Schumis letztes Rennen

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Als Abschiedsgeschenk eine Insel für Schumi biergott
biergott:

muss man jetzt

 
30.10.06 07:50
#13
immer nen Schwarzen geben, wenn man ne andere Meinung hat oda wat?? Mag Tomatensaft eh net!  :)
Als Abschiedsgeschenk eine Insel für Schumi lassmichrein

Schumacher: "Ich hatte keine Kraft mehr"

 
#14
Michael Schumacher
VergrößernMichael Schumacher (Foto: dpa)

24. November 2006

Schumacher: "Ich hatte keine Kraft mehr"

Michael Schumacher hat erstmals in einem Interview über die Beweggründe gesprochen, seine Karriere als Formel-1-Rennfahrer in diesem Herbst zu beenden. In einem ausführlichen Interview mit dem Magazin der "Süddeutschen Zeitung" sagte der 37-jährige, siebenfache Weltmeister: "Ich wollte aufhören, weil fahren nur um zu fahren, absolut nicht mein Ding ist."

"Warum tust du dir das noch an?"

Er habe mit seinen engsten Vertrauten über seinen Rücktrittsentschluss gesprochen, und besonders sein Teamchef bei Ferrari, der Franzose Jean Todt, habe ihn bedrängt, seine Entscheidung zu überdenken. Für Schumacher aber, der von 1997 bis Oktober 2006 für den italienischen Rennstall fuhr und dort seine Karriere als erfolgreichster Pilot aller Zeiten beendet hatte, stand seine Entscheidung fest: "Runde für Runde habe ich mich von meinem Leben als Rennfahrer verabschiedet. Ich habe mich zum ersten Mal in meiner Karriere selbst gefragt: Warum tust du dir das eigentlich noch an? Warum investierst du noch soviel Zeit in die Arbeit, wenn du doch lieber zu Hause bei deiner Familie wärst?" Einen jüngeren Rivalen, der ihn zum Rücktritt getrieben habe, sieht Schumacher nicht, auch nicht Weltmeister Fernando Alonso, mit dem er sich in seiner letzten Saison ein spannendes Rennen um den Titel geliefert hatte.
Gerade bei seinen unzähligen Tests für die "Scuderia" sei ihm seine tief gehende Erschöpfung immer mehr bewusst geworden, so Schumacher: "Die Rennen selbst machten immer noch Spaß, aber zur konzentrierten Arbeit auf den Teststrecken musste ich mich zwingen. Ich hatte nicht mehr diese absolute mentale Kraft, die mich früher zu Höchstleistungen trieb." Angst habe er allerdings keine verspürt, sagte Schumacher dem SZ-Magazin: "Wir reden von Risiko, aber mit so etwas, mit solchen Sorgen muss ich mich nicht mehr auseinander setzen."

"Wenn du raus bist, bist du raus"

Auf die Frage, ob er mit seinem Entschluss, das Cockpit hinter sich zu lassen, zufrieden sei, antwortete der Rheinländer: "Ja, ich bin glücklich. Deshalb mache ich mir auch keine Gedanken, was aus mir wird. Ich freue mich darauf, einmal keine Verpflichtungen mehr zu haben. Zum ersten Mal nach mehr als zwanzig Jahren." Er wisse also nicht, was in den kommenden Monaten beruflich auf ihn zukommen werde: "Ich möchte bewusst in eine Art Loch fallen, um mal zu schauen, wie sich das anfühlt. Ich kenne diese Empfindung ja nicht."
Einen Rücktritt in ein Formel-1-Cockpit schloss der Kerpener in dem Gespräch aus: "Die Formel 1 verändert sich ständig: die Technik, die Motoren, die Regeln, die Pisten. Wenn du da einmal raus bist, bist du raus."
In seiner letzte Formel-1-Saison für Ferrari und dem heißen Kampf um den WM-Titel habe er Fehler gemacht, gab Schumacher zu. Dennoch sei der Spanier Alonso nicht der glücklichere Fahrer gewesen. "Ich würde nicht behaupten der glücklichere", sagte der Deutsche: "So eine lange Saison ist keine Momentaufnahme. Ich denke, er hat sich den Titel zumindest verdient. Denn im Prinzip haben wir die Meisterschaft Anfang des Jahres verloren, weil wir da nicht konkurrenzfähig waren."

"Ich hatte Angst"

Schumacher erzählt in dem SZ-Gespräch ausführlich über seine innere Auseinandersetzung mit dem Thema Tod und Sterben, das ihn während seiner Rennfahrer-Karriere vor allem nach seinem Unfall im Jahr 1999 auf der Strecke im englischen Silverstone beschäftigt habe. Seinerzeit war er im Ferrari mit Tempo 120 ungebremst auf einen Reifenstapel geprallt. Schumacher: "Ich habe dagelegen, besser gesagt, ich lag neben mir, alles um mich herum war dunkel. Ich habe die Helfer und den Arzt sprechen hören, aber alles wurde leiser. Dazu der nachlassende Herzschlag. Ich hatte Angst. Ich dachte tatsächlich: Jetzt geht’s dahin." Und 1994, nach dem Tod Ayrton Sennas habe er sogar daran gedacht, seine Karriere zu beenden.
Am selben Renn-Wochenende kam auch der Österreicher Roland Ratzenberger ums Leben: "Ich habe mich intensiv mit dem Tod der beiden auseinander gesetzt und mich gefragt, was mir die Formel 1 und der Rennsport noch bedeuten können." Deshalb sei er seinerzeit auch nicht zur Beerdigung des Brasilianers gegangen, sondern habe Testfahrten absolviert: "Ich musste wissen, ob ich weiterfahren kann, ob mir das Ganze noch Freude macht." (N24.de, nz)

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