Allawis Tötung verhindert

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Allawis Tötung verhindert Rheumax
Rheumax:

Allawis Tötung verhindert

 
03.12.04 15:51
#1
Telefone abgezapft
Allawis Ermordung verhindert

Telefone abgezapft: Allawis Ermordung verhindert Bild gross
Terrorangst in Berlin
| 03.12.04 |
Den deutschen Ermittlungsbehörden ist es gelungen, ein Attentat auf den irakische Ministerpräsidenten Ijad Allawi in Deutschland zu vereiteln.
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Geplant habe den Angriff die Gruppe „Ansar el Islam", teilte Generalbundesanwalt Kay Nehm am Freitag in Karlsruhe mit. Aufgrund einer Telefonüberwachung in Stuttgart seien in der Nacht zum Freitag drei irakische Tatverdächtige festgenommen worden. Das Attentat habe sich offenbar bei einem privaten Besuchstermin Allawis am Donnerstagabend ereignen sollen. Für Allawi habe es eine „erhebliche Gefährdung“ gegeben, sagte Nehm.

Mehrere Durchsuchungsaktionen

Spezialeinheiten der Polizei durchsuchten am Freitagmorgen neun Wohnungen und Betriebsgebäude der Terrorverdächtigen in Deutschland: fünf in Stuttgart, zwei in Augsburg und zwei in Berlin. Moscheen seien nicht betroffen gewesen, sagte Nehm. Bisher sei nichts gefunden worden, was konkret auf einen Anschlag deute. „Es laufen noch Maßnahmen", sagte Nehm.

Schärfste Sicherheitsvorkehrungen

Der irakische Ministerpräsident Allawi war am Mittag mit Bundeskanzler Gerhard Schröder in Berlin unter schärfsten Sicherheitsvorkehrungen zusammengekommen.

 -------------------------------------------------- 

Wie wäre wohl die Reaktion der Amis ausgefallen, wenn man ausgerechnet in Deutschland ihre Marionette entsorgt hätte?


Allawis Tötung verhindert ecki
ecki:

So redet man nicht über Menschen

 
03.12.04 15:59
#2

Wie wäre wohl die Reaktion der Amis ausgefallen, wenn man ausgerechnet in Deutschland ihre Marionette entsorgt hätte?

Auch wenn einem deren Richtung nicht passt.

Grüße
ecki

Allawis Tötung verhindert Rheumax
Rheumax:

Danke für die Belehrung

 
03.12.04 16:22
#3
Ein irakischer "Spitzenpolitiker", der sechs gefangene Rebellen eigenhändig mit der Pistole auf einer Polizeiwache erschießt, ist natürlich auch ein ehrenwerter Mensch, dem man nichts Schlechtes wünscht.
Für mich ist das eine Bande von Verbrechern von Amerikas Gnaden, und dem Häuptling wird gerade in Berlin hoffiert.

Werde mir erlauben, mich auch in Zukunft so zu äußern, wie es mir passt.

Grüße
Rheumax
Allawis Tötung verhindert ecki
ecki:

Wenn er das gemacht hat, dann gehört er

 
03.12.04 16:24
#4
abgeurteilt als Kriegsverbrecher o.ä.

Jedenfalls entsorgt man keine Menschen durch ermorden,auch keine gefangenen Rebellen auf der Wache.

Grüße
ecki  
Allawis Tötung verhindert Depothalbierer
Depothalbierer:

ist schon interessant, wer der herr allawi ist.

 
03.12.04 16:37
#5
als ich mich vor einer weile mal etwas über den herrn erkundigen wollte, bin ich auch auf eine seite gestoßen, in der geschrieben wird, daß der die rebellen eigenhändig entsorgt haben soll.
Allawis Tötung verhindert bergLöwe
bergLöwe:

Saddam Allawi :-) o. T.

 
03.12.04 16:48
#6
Allawis Tötung verhindert Eichi
Eichi:

Typisch deutsche Justiz

 
03.12.04 17:23
#7
In erster Linie "sich wichtig machen".

Da war im Prinzip gar nichts! Nur Gelaber an abhörten Telefonapparaten von Wichtigtuern. Nichts hat die Justiz gefunden. Aufsehenerregen zum Nachteil des Staatsbesuches.

Mann o Mann so eine Wichigtuerei ist ätzend. Aber die Justiz ist in jeder Beziehung so, sie schadet unser Land!
Allawis Tötung verhindert Rheumax
Rheumax:

Hast ja Recht, Ecki

 
03.12.04 23:01
#8
aber irgendwie kotzt es einen schon an, wenn einer, der eigentlich vor ein Kriegsgericht gehört, bei uns mit militärischen Ehren empfangen und gehätschelt wird..
Eigentlich müsste unser Aussenminister von den Kontakten mit solchen Leuten chronischen Dünnschiss kriegen. Aber offensichtlich ist er inzwischen längst resistent.



Gruß
Rheumax
Allawis Tötung verhindert Kicky
Kicky:

ein Iraker stammt aus Augsburg...

 
04.12.04 00:18
#9
Laut Nehm verdichteten sich Donnerstagabend die Hinweise auf konkrete Anschlagsplanungen: „Es ergab sich ein auffälliges Bewegungsbild des beobachteten Beschuldigten und eine besondere Hektik auch in den Telefonaten.“ Offenbar habe es sich nicht um langfristige Planungen gehandelt. Auf Grund der Hinweise seien in den Nachtstunden die Objekte durchsucht und die drei Iraker festgenommen worden. Einer der festgenommenen Iraker stammt aus Augsburg. Der Mann sei am Freitagmorgen um 3 Uhr von einem Sondereinsatzkommando im Stadtteil Oberhausen abgeführt worden und habe keinen Widerstand geleistet. In der Erdgeschosswohnung sollen nach Angaben von Nachbarn seit geraumer Zeit Araber gewohnt haben.

Der Berliner Verkehr kam durch die Absperrungen zeitweise zum Erliegen. Stadtrundfahrten fuhren offensichtlich ahnungslos auf die Sperren zu und mussten an Ort und Stelle wenden, was riesige Staus auslöste. Als Allawi und Schröder vor die Presse traten, waren neben Kameraleuten und Fotografen nur eine einzige deutschsprachige Wortjournalistin zugelassen. Sicherheitskräfte an den Sperren erklärten: „Das Umfeld des Kanzleramts muss personenfrei bleiben.“ (ap)
Die Razzien seien noch nicht abgeschlossen, sagte Nehm. Bisher sei nichts gefunden worden, was konkret auf einen Anschlag deute. Die drei Festgenommenen werden Samstag dem Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof vorgeführt.

Bei einer Durchsuchung der Wohnung der Verdächtigen und weiterer sechs Objekte stellte die Polizei islamistisches Propagandamaterial, Handys, Computer und Bargeld sicher. Auf die Spur der Terrorverdächtigen kam das Landeskriminalamt Baden-Württemberg. Nach Informationen des Tagesspiegels ermittelt das LKA seit einem Jahr gegen den jetzt in Stuttgart festgenommenen Iraker R. In dessen Telefonaten wurde verschleiert über Allawis Tötung gesprochen.

Am Dienstagabend teilte der amerikanische Secret Service dem Berliner Hotel Intercontinental mit, dass die Gefährdungsstufe für Allawi von Stufe zwei auf eins erhöht wurde. Darauf sagte das Hotel Allawis Übernachtung wegen Sicherheitsbedenken ab. Die Behörden quartierten ihn im Gästehaus des Auswärtigen Amtes in Berlin-Dahlem ein. Das Besuchsprogramm wurde verkürzt. Alle Berliner Polizisten wurden darauf hingewiesen, „wegen eines geplanten Terroranschlags auf verdächtige arabische Personen“ zu achten. Gewarnt wurde zudem vor einem „roten Kastenwagen“, zu dem offenbar detaillierte Informationen vorlagen. Eine Kontrolle dieses Fahrzeuges sollte nur durch Spezialeinheiten erfolgen. Die Polizei befürchtete offenbar, dass sich auch nach der Festnahme noch Attentäter in Berlin aufhalten könnten. Allawi wurde in Berlin bewacht wie bislang nur US-Präsident George W. Bush. Mehr als 1000 Polizisten waren im Einsatz.


mein Gott stell dir mal vor du bist dunkelhaarig,trägst einen Schnauzbart und hast zufällig einen roten Kastenwagen,da kannste froh sein,wenn sie dich nicht erschiessen!
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Allawis Tötung verhindert Kicky
Kicky:

war ein Anschlag geplant?

 
04.12.04 00:26
#10
Schon die Tatsache, daß auch nach Nehms Aussage bei den Durchsuchungen weder Waffen noch Sprengstoff oder sonstige Gegenstände, die für einen Anschlag genutzt werden könnten, gefunden worden sind, sollte angesichts der vollmundigen Meldungen stutzig machen
Drei Iraker, die im Vorfeld des Besuchs Allawis in Deutschland also "hektisch" miteinander telephoniert haben, werden also beschuldigt, einen "Anschlag" auf Allawi geplant zu haben, auch wenn zumindest derzeit die Vermutung naheliegt, daß dieser "Anschlag" wenn überhaupt, dann eher mit Tomaten oder Eiern ausgeführt werden sollte
Selbst wenn die Vorwürfe zutreffen sollten, was angesichts der bisher von der Bundesstaatsanwaltschaft verbreiteten Informationen eher unwahrscheinlich scheint, aber andererseits sicherlich auch nicht auszuschließen ist, so dürfte ein politischer Hintergrund doch wesentlich wahrscheinlicher sein als ein religiöser.Der Verdacht, daß dieser Fall eines vorgeblich geplanten, wie auch immer gearteten Anschlags ganz bewußt genutzt wird, um das derzeit so beliebte Thema der "islamistischen Gefahr" ein weiteres Mal fortzuführen, drängt sich sicherlich auf.
schreibt Freace
Allawis Tötung verhindert Minirmax
Minirmax:

Was solls?

 
04.12.04 00:27
#11
Mein Gott stell dir mal vor du bist Deutscher,trägst keinen Schnauzbart und hast für solche Kanakken nichts übrig. Dann musst du froh sein, wenn sie dich nicht erschießen. Außer Rheumax und dir braucht niemand dieses Gesindel bei uns.
Allawis Tötung verhindert Eichi
Eichi:

Auf Mallawi wurde von der kurdischen Terrorgruppe

 
04.12.04 10:57
#12
durch deren Chef ein Kopfgeld von € 150.000,-- ausgesetzt. Und da können schon mal aufgeregte Telefonate untereinander geführt werden.

Die Bundesanwaltschaft hat überreagiert, ganz einfach deshalb, um sich wichtig zu machen. Denn in Deutschland ist ganz einfach in dieser Richtung nichts los, ausser das viel Geld des Steuerzahlers in dieses Ressor investiert wird.
Allawis Tötung verhindert kiiwii
kiiwii:

Wer oder was ist Ma(l)lawi ?

 
04.12.04 11:12
#13
Kuckst Du:

***Malawi

Established in 1891, the British protectorate of Nyasaland became the independent nation of Malawi in 1964. After three decades of one-party rule under President Hastings Kamuzu BANDA the country held multiparty elections in 1994, under a provisional constitution, which came into full effect the following year. Current President Bakili MULUZI came to power in the 1994 elections and was reelected to office in 1999. His attempts to amend the constitution to allow for a third term have been unsuccessful. Increasing corruption, population growth, increasing pressure on agricultural lands, and HIV/AIDS pose major problems for the country.***



MfG kiiwii  

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Allawis Tötung verhindert AbsoluterNeuling
AbsoluterNeul.:

Ganz genau, Eichi, und das Geld wäre...

 
04.12.04 11:31
#14

...be happy and smile

...besser in Deine Schulausbildung gesteckt worden, dann würdest Du uns nicht jedes Jahr den PISA-Schnitt so versauen.

...be happy and smile

Absoluter Neuling ...be happy and smile

Allawis Tötung verhindert Eichi
Eichi:

Zu meiner Zeit gab's kein PISA

 
04.12.04 13:07
#15
Deutschland galt prinzipiell als intelligent und in der Volksschule, danach Hauptschule genannt, waren die Hauptfächer Deutsch, Geschichte und Sport.

Allawis Tötung verhindert RonMiller
RonMiller:

zu meiner zeit gabs auch kein pisa, o. T.

 
04.12.04 13:22
#16
aber die schüler konnten zu 95% rechnen,schreiben und lesen;
wohl vorallem, weil nicht mit milliardenaufwand jährlich reformiert
wurde; irgendwann hätte man einfach einsehen sollen, daß das
damalige schulsystem mit abstand das beste war, auch wenn es nicht
von vielversprechenden träumern erschaffen wurde
Allawis Tötung verhindert Eichi
Eichi:

Die übertriebene Matheschulung

 
04.12.04 13:57
#17
verblödet den Menschen. Rechnen ist zwar interessant aber nicht so wichtig. Man brauch kein Fach als Hauptfach um zu lernen das 10 x 10 = 100 oder 1x1=1 ist.

Deutsch ist wichtig (auch wird hierbei logisches Denken vermittelt) sowie Geschichte (man muss wissen was los war, Mathe kommt hier automatisch vor. Denn man lernt, der Krieg von 1618 - 1648 hat 30 Jahre gedauert) und Sport (sei's für die Olympiade) sind primär einzulernen.

Es nützt nichts, wenn die Kinder nicht lesen und sprechen können und keine Allgemeinbildung besitzen, dafür aber Mathe beherrschen. Mathelehrer waren für mich immer irgendwie Idioten. Den einen vergesse ich nicht, der hatte immer nur Speedy Gonzales (die schnellste Maus von Mexiko) im Kopf.
Allawis Tötung verhindert kiiwii
kiiwii:

Wer rechnen kann, ist klar im Vorteil!

 
04.12.04 14:30
#18
Mathe schult das logische Denken!
Nur in Mathematik und in Religion gibts "Unendlich"!
Null(en) gibts dagegen überall.


MfG kiiwii  

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Allawis Tötung verhindert AbsoluterNeuling
AbsoluterNeul.:

Ja klar, Eichi,

 
04.12.04 14:36
#19

...be happy and smile

Du bist doch höchstens 14 Jahre alt,

Mit begründet geschätzten dreimal Sitzenbleiben müsstest Du so etwa in der 5. Klasse sein (Haupt-/Sonderschule natürlich).

...be happy and smile

Absoluter Neuling ...be happy and smile

Allawis Tötung verhindert Major Tom
Major Tom:

@AN, jetzt übertreibe es einmal nicht.

 
04.12.04 14:54
#20
Da der "Eichi" anscheinend besser informiert ist, als Generalbundesanwalt, Bundesanwaltschaft, Spezialeinheiten der Polizei, Bundeskriminalamt und Landeskriminalämter zusammen, wollte ich ihn schon als neuen Innenminister vorschlagen.

Außerdem könnte er dann in seiner neuen Funktion die Arbeit der vorgenannten Stellen übernehmen - für was brauchen wir die dann noch - mit unserem neuen InnenEICHIminister kann der Bundeshaushalt enorm entlastet werden!

Go InnenEICHIminister, go!

Ciao!

PS ;-)))
Allawis Tötung verhindert 54reab
54reab:

Die Kraft der Symbole

 
04.12.04 15:59
#21
Kommentar

Die Kraft der Symbole

Es ist das erste Mal, dass es so konkret geworden ist. In Deutschland – das hat der Generalbundesanwalt unmissverständlich bestätigt – wurde ein islamistischer Anschlag gegen einen Staatsgast geplant.
Von Anette Ramelsberger

Hätte die Polizei nicht in einer Großaktion eingegriffen und drei Verdächtige festgenommen, wäre er womöglich auch gelungen. Irakische Extremisten, die dem Terrornetzwerk Ansar al Islam angehören, hätten auf deutschem Boden einen ihrer ärgsten Feinde attackiert: den von den Amerikanern eingesetzten Übergangs-Präsidenten des besetzten Irak.

Selbst wenn Ministerpräsident Ijad Allawi heil davongekommen wäre – es wäre ein Fanal gewesen. Wieder einmal wäre in Deutschland ein Attentat geplant worden, das die USA direkt getroffen hätte – in jenem Deutschland, dem die Amerikaner seit Jahren vorhalten, dass die Islamisten um den 9/11-Attentäter Mohammed Atta ungestört in Hamburg ihren Angriff auf World Trade Center und Pentagon hatten vorbereiten können.

Wer weiß, welche Rolle Symbole für Islamisten spielen, der kann auch ermessen, welchen Wert ein Attentat gegen Allawi ausgerechnet hier, auf dem angeblich sicheren Boden der westlichen Welt, für sie gehabt hätte. Sie hätten gezeigt, dass der Kampf gegen die USA im Irak ihre Kräfte nicht bindet. Dass sie überall zuschlagen können.

Und es ist ziemlich klar, was ein solches Attentat auch bewirkt hätte: Die Vorbehalte der USA gegen die Effizienz deutscher Sicherheitspolitik wären noch größer, der Wille zur Zusammenarbeit wäre noch geringer geworden. Dabei ist gerade der vorbehaltlose Informationsaustausch das einzige, was gegen den Terror helfen kann.

(SZ vom 04.12.2004)
Allawis Tötung verhindert Eichi
Eichi:

Es ist immer wieder interessant festzustellen

 
04.12.04 17:01
#22
wie die Bevölkerung durch die Justiz und diverse Medien, die bekanntlich zusammenarbeiten, getäuscht werden.

Übrigens, es wird laufend über Anschläge gesprochen, darüber nachgedacht und auch geplant. Nicht nur von Moslems. Danach ist jedes Finanzamt, Arbeitsamt, Gericht oder Knast, gefährdet. Man müsste demnach laufend diese und andere öffentlichen Gebäude permanent scharf bewachen lassen.

Früher nannte man diese Personen Demonstranten, heute sind es gleich Terroristen. Das klingt besser und schafft mehr Eindruck für Räuber- und Gendarm spielende Spezialkräfte zum Wichtigtuen.

- - -

Was nützt die Mathepauke für das logische Denken, wenn die Schüler nicht anständig lesen und sprechen können und in der Allgemeinbildung schwach sind. Die Hälfte der Abiturienten kennt noch nicht einmal den Namen des Bundespräsidenten.

Allawis Tötung verhindert 54reab
54reab:

logisch denken können ist

 
04.12.04 17:06
#23
nicht unwichtig. man läuft dann nicht so krusen verschwörungstheorien nach.
Allawis Tötung verhindert AbsoluterNeuling
AbsoluterNeul.:

Psst, Eichi...

 
04.12.04 17:48
#24

...be happy and smile

...be happy and smile

...be happy and smile

Absoluter Neuling ...be happy and smile

Allawis Tötung verhindert AbsoluterNeuling
AbsoluterNeul.:

Eichi, ...

 
04.12.04 17:48
#25

...be happy and smile

...ich weiß ganz genau was du meinst. Ich will dir sagen, wieso du hier bist. Du bist hier, weil du etwas weißt. Etwas, das du nicht erklären kannst, aber du fühlst es. Du fühlst es schon dein ganzes Leben lang, dass mit der Welt etwas nicht stimmt. Du weißt nicht was, aber es ist da. Wie ein Splitter in deinem Kopf, der dich verrückt macht. Dieses Gefühl hat dich zu mir geführt... Weißt du wovon ich spreche?

...be happy and smile

...be happy and smile

Absoluter Neuling ...be happy and smile

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AbsoluterNeul.:

Du, Eichi,...

 
04.12.04 17:49
#26

...be happy and smile

...wurdest, wie alle, in die Sklaverei hineingeboren und lebst in einem Gefängnis, das du weder anfassen noch riechen kannst. Ein Gefängnis für deinen Verstand. Dummerweise ist es schwer jemanden zu erklären was die Matrix ist... Jeder muss sie selbst erleben... Dies ist deine letzte Chance. Danach gibt es kein zurück. Schluckst du die blaue Kapsel, ist alles aus. Du wachst in deinem Bett auf, und glaubst an das was du glauben willst. Schluckst du die rote Kapsel, bleibst du in Wunderland und ich führe dich in die tiefsten Tiefen des Kaninchenbaus...

Bedenke...! Alles was ich dir anbiete ist die Wahrheit, nicht mehr...

...be happy and smile    ...be happy and smile

      Rote Pille?            Blaue Pille?

...be happy and smile

Absoluter Neuling ...be happy and smile

Allawis Tötung verhindert Eichi
Eichi:

Herr erlöse die Menschen von Ihrem Leid!

 
04.12.04 19:09
#27
Allawis Tötung verhindert kiiwii
kiiwii:

"Ein mensch dem zahl verborgen ist

 
04.12.04 20:31
#28
"Ein mensch dem zahl verborgen ist
leichtlich der verführt wird mit list
Das nimm zu hertzen bitt ich sehr
und jeder sein kind rechnen lehr
wie er sich gegen gott und welt verhalt
so werden wir in Ehren alt."

(Adam Riese)


MfG kiiwii  

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Allawis Tötung verhindert Kicky
Kicky:

was zum Nachdenken

 
05.12.04 00:36
#29

Dem Bericht zufolge kennt der Terrorverdächtige zudem das geistige Oberhaupt der nordirakischen Gruppe Ansar el Islam, Mullah Krekar. Bei Krekars Festnahme in Oslo fanden norwegische Polizisten dem Magazin zufolge 2003 die Telefonnummer des Verdächtigen.
Dazu gibt es ja nun eine lange Vorgeschichte und Krekar wurde aus Mangeln an Beweisen gerade mal wieder frei gesprochen und darf vorerst weiter in Norwegen bleiben
wer sich für die etwas fragwürdige Verfolgung von Krekar interessiert, sollte mal dies lesen:
www.statewatch.org/analyses/no-32-norway-krekar.pdf.

wenn alle Beweise von Kai Nehm auf so schwachen Füssen stehen....
Allawis Tötung verhindert Kicky
Kicky:

Mullah Krekar verdächtigt

 
05.12.04 00:51
#30
da der Link nicht funktioniert....

The "suspect"
Mullah Krekar, an Iraqi Kurd, has been living as a political refugee in Norway since 1991
(and has a Norwegian passport). He is accused of participating in terrorist activities, although
the nature of the charges remain unclear and the evidence has proven insufficient for
successful prosecution
. Mullah Krekar, or Farai Ahmad Najmuddin, is one of the founders of
the Islamic organisation Ansar al-Islam (originally Jund al-Islam - Soldiers of Islam). He was
born in the Iraqi province of Al-Sulaymaniyah, studied Islamic Law in Pakistan and allegedly
followed the teachings of Abdullah Azzam, who was also the mentor of Osama bin Laden. In
Pakistan, Krekar became involved in the Afghan resistance movement and went to fight
against the Russians in Chechnya. He was cited saying that Osama Bin Laden was the crown
of Islam. Ansar al-Islam operated in the north of Iraq and is named in relation to attacks on
Kurdish politicians and holds the reins of a religious government in some villages in the
north of Iraq.
According the United States, Ansar al-Islam fighters give shelter to high ranking al-Qaida
members and have experimented with chemical weapons. Just before the US and UK-led
attack on Iraq, the United States saw Ansar al-Islam as a threat to Kurdish parties in Northern
Iraq
. In February 2003, Ansar al-Islam was added to the United Nations list of terrorist
organisations.
Ansar al-Islam called for a holy war in the region, but it is unclear if Krekar supported this
position. Some sources say he supported the radical fractions, others say that he was more of

a compromise figure in the organisation. According to Michiel Leezenberg (lecturer in
Islamic Philosophy at the University of Amsterdam) Krekar was a preacher and not a military
leader and he argues there is little proof for the accusations about his presumed participation
in terrorist activities
.
When Krekar was arrested at Schipol airport in September 2002, the Dutch authorities
claimed the arrest took place on grounds of a drugs related extradition request by Jordan.
However, the events that followed revealed that the US suspected Krekar of "terrorist
activities" as well as relations with al-Qaida and Saddam Hussein, although he does not
appear on the FBI's 'most wanted' list. On the day of Krekar's arrest, a Dutch Ministry of
Justice spokesman claimed that it was related to immigration offences and that "several
countries" were discussing his case with the Dutch secret service (which, it was later
revealed, provided the "evidence" for this case).
The events leading up to the arrest
Krekar was put under house arrest in Norway at the end of August 2002 because of alleged
recruitment activities for a cell of Ansar al-Islam in Norway. Preliminary investigations were
initiated against him on grounds of terrorism and abuse of his asylum status. In face of
prosecution in Norway, Krekar left the country for Sweden, but Sweden told him to leave so
Krekar took a flight to Iran to travel on to northern Iraq. The Iranian authorities arrested and
imprisoned him in Teheran, despite that fact that he was neither convicted of any crimes, nor
had he encountered problems with Iranian authorities in the past. Iran used to support Ansar
Al-Islam, but according to the Economist, the Iranian secret services have increased their
cooperation with 'Western' (American) intelligence agencies.
The events that followed imply at least some form of cooperation between the different
governments involved, albeit a confusing one:
On 12 September 2002
- the Iranian authorities expel Krekar back to Norway via Amsterdam where he is arrested
and imprisoned at the high security prison of Vught.
- Norway notifies the Dutch Embassy in Teheran of Krekar's presumed terrorist activities,
- the military police at Schiphol airport is notified by the Dutch Embassy in Teheran that
Krekar is flying into Amsterdam with Iran Air on flight 765 and tell Dutch police that the
Norwegian authorities have revoked Krekar's asylum status.
- Jordan files an extradition request with the Dutch department of Interpol, upon which
Interpol orders his arrest. The original extradition order reads: "criminal conspiracy to
commit crimes against individuals". One day later, the extradition request is changed to be
only drugs related
, presumably to give a legal basis to the extradition (see below).
On 13 September 2002
- the Norwegian Ambassador to Holland visits Krekar at Schiphol airport, where he tells the
military police that Krekar still has a legal status in Norway.
After the Ambassador's visit, the military police book a flight for Krekar from Amsterdam to
Oslo for Saturday 14 September 2002. The same day, whilst imprisoned in Vught high
security prison, Krekar is interrogated by FBI personnel from both, the American Embassy in
Brussels and the FBI offices in Washington.
- Krekar remains imprisoned in Vught awaiting trial for Jordan's extradition request, now
changed to charges of drugs trafficking.
Although Jordan changed its extradition order for Krekar to drugs related crimes, a letter
from the Dutch secret services to the Dutch Ministry of Justice was leaked to the public in
January 2003 and it became clear that Jordan was also looking for Krekar in relation to a
bomb attack on the chief of the Jordanian secret service Department for Counter Terrorism
on 28 February 2002. This information however, was not given to the judges or the defence
team, who were led to believe that the extradition request was based entirely on drug related
crimes. As Holland does not have an extradition treaty with Jordan, so only people suspected
of drugs related crimes can theoretically be extradited because both countries signed the 1988
United Nations Convention Against Illicit Traffic In Narcotic Drugs and Psychotropic
Substances, which allows for people to be extradited in relation to drugs crimes. But in
Holland, no extraditions under this Convention have taken place and nor have any
extraditions to Jordan taken place because of concerns over human rights abuses.
"Suspect" deported during proceedings - lawyers arrested
Throughout the proceedings, Krekar's defence lawyer V. Koppe suspected other motives
were behind the arrest. On 28 November 2002, in a letter to the Ministry of Justice, he
demanded to be informed about the precise nature of the extradition request. JPH Donner,
Minister of Justice, replied there were no charges other than the drugs related ones, but the
lawyers initiated proceedings against the minister to clarify if J P H Donner had misled the
courts. On 9 January, the judges ruled that the extradition dossier did not support the lawyer's
suspicions. This gave the green light for the extradition proceedings against Krekar to start on
25 January at the court in Haarlem. However, on 12 January, before the trial had started, J P
H Donner personally issued an order for Krekar to be deported to Norway and claimed there
was an agreement that Krekar would be arrested on arrival. The Dutch Ministry of Justice
issued a press release on 14 January saying that, confronted with the probability that the
extradition request would not be granted (by that time it became clear that there was no
evidence supporting the Jordanian claims of drugs trafficking
) and that Krekar would
therefore be released from detention. The Ministry had decided they would deport him to
Norway, where the authorities had promised to arrest him on arrival. The Norwegian
authorities would later deny that there had ever been such a deal. In effect, the Dutch
Ministry of Justice decided Krekar's fate (prison and deportation) without any convictions
against him and based on accusations of "terrorist activities" for which there remains no
evidence.
Krekar's lawyer was not told of the deportation order but went straight to the airport when he
heard about it. There he joined Krekar in a police van. Together they challenged the
deportation order and lodged an asylum claim with the Dutch authorities on grounds of likely
prosecution in Norway and consequent extradition to northern Iraq. His asylum request was
rejected within 20 minutes and without proper proceedings being followed. The police
ordered Koppe, the lawyer, to leave the van as they were about to drive Krekar to the plane (a
private Lear jet aircraft used for deportations). Koppe refused and was then arrested together
with his colleague, M. Strooij. Krekar's lawyer said that his client's deportation was a
disguised extradition. "Holland cannot deport someone to a country where a criminal
investigation is going on and where his residence status might be taken from him", he said.
Krekar was flown to Norway.
On 25 January 2003, the extradition case against Krekar fell because he was not there to be
extradited. Krekar's lawyers appealed to the Court of Justice in Amsterdam against the
deportation and the rejection of Krekar's asylum request. This hearing went ahead,
considering Krekar's deportation and right to return to Holland, as well as the irregularities
surrounding the Dutch Minister's handling of the case - including his failure to notify the
prosecution about the deportation he ordered. The "real" reason behind the extradition request
became known when a letter, dated from 13 September 2002, from the Dutch Intelligence
Service (AIVD) to the Minister of Justice, was leaked to the public on 18 January 2003. A
bomb attack on the chief of the Jordanian secret service Department for Counter Terrorism
on 28 February 2002, during which two by-standers were killed, was cited. This information
was neither presented to the Court of Justice in Haarlem, which dealt with the extradition
request, nor to Krekar's lawyers. If the Court of Justice had known about it Krekar would
have been released immediately because it would have rendered the 1988 UN Convention on
Drugs redundant as a legal basis for extradition, and there is no other legal basis in Holland
for extraditions to Jordan. The full extent of the Dutch ministers collusion in the case as well
as the involvement of the secret services was thereby revealed (evidence from the secret
services is not admissible in court).
Justice minister intevenes
The Minister's handling of the case, the deportation and the withholding of evidence, has
received widespread criticism in the media. It is argued he perverted the course of justice and
commentators accuse him of hypocrisy, In particular recalling his behaviour during another
'terrorist' trial where the court released four al-Qaida suspects because the evidence against
them was provided by the Dutch secret service - the Minister called for a change in law to
allow for secret service evidence to be allowed in court for criminal prosecutions. However,
in Krekar's case, he withheld this evidence. Ironically, Krekar's lawyers agree with Donner
that in this case, the AIVD (Dutch Intelligence Service) evidence should have been given to
the court to consider, because it would have shed light on the treatment that would have
awaited their client in Jordan. They argue that as this was not a criminal prosecution, the
evidence would have only served to provided a basis for the judges to be able to make an
informed decision on extradition.
Why was Krekar arrested?
A number of motives are thought to lie behind the initial arrest of Krekar.
More questions have arisen than have been answered: How did Jordan know that Krekar was
in Holland and why did Norway notify the Dutch authorities, presumably asking for him to
be arrested? Why did the Dutch Embassy in Teheran falsely claim that Krekar's legal status
in Norway was revoked? Did Jordan's extradition request on the basis of drugs crimes relate
to the lack of a legal basis for the extradition as well as suiting Holland's attempts to prove to
the "international community" that it is not 'weak' on drugs policy? Anonymous sources from
within the Dutch Ministry of Justice say that it is peculiar that an extradition order from
Jordan is considered at all by the Ministry of Justice. Holland has never extradited people to
Jordan because of their "lack of trust in the Jordanian legal system".
The U.S. involvement
It was reported that Donner had consulted the U.S. authorities before Krekar was arrested and
before he issued the deportation order. Although the US never filed an extradition request
they were named as partners in the proceedings. The lack of an official extradition request
caused speculation that they did not have enough evidence. Krekar touched on other reasons
when he commented on Norwegian television after his deportation from Holland that he has
worked with the CIA. FBI officers interviewed him in prison in Holland because of a
Jordanian extradition request seeming to confirm J P H Donner's claim that the United States
showed a lot of interest in Krekar. One of the federal officers working for the Department of
Justice in Washington, who also interrogated Krekar in Vught, acknowledged that the US did
not have any proof of possible terrorist activities involving Mullah Krekar. After Krekar's
deportation to Norway Washington also claimed that they were not looking for him in
relation to criminal activities.
According to Krekar, during his interrogation in Vught, the FBI asked him about Osama Bin
Laden and Saddam Hussein and were mainly interested in any possible contacts between the
two. Krekar also claimed that the US put pressure on him because he and his group refused to
cooperate with them in the planned attack on Iraq.
Political afterpains
When Krekar arrived at Oslo's airport on 13 January 2003, there were no police waiting for
him but a lot of journalists - as he had acquired public status in Norway after being accused
of terrorist activities and links to al-Qaida. The Norwegian authorities denied that there was
any deal with the Dutch authorities. The Norwegian Ambassador said in the press that
Norway had time and again made clear that there would be no arrest.
In a debate in the Dutch parliament the Minister of Justice had to admit that there had been
no guarantee that Norway would arrest Krekar on arrival in Oslo. Lasse Qvigstad, head of the
Oslo Prosecution Authority, prevented his arrest as there was no evidence of criminal
conduct. Qvigstad has apparently prevented charges against Krekar for some time now while
the Norwegian secret service unsuccessfully sought prosecutions.
According to Norwegian television, the United States started to panic when Krekar was not
arrested in Norway and were considering an extradition order. U.S. Secretary of State, Colin
Powell, talked with his Norwegian colleague Jan Petersen (Minister of Foreign Affairs) and
Powell proclaimed that the US did not want people suspected of terrorist activities "going out
and taking part in new actions".
In the Dutch hearing on Krekar's deportation and asylum request, the Court of Justice ruled
on 1 February 2003 that the deportation of Krekar had been unlawful and that the asylum
request which Mullah Krekar made together with his lawyers on the last moment at the
airport was justified and should have been taken into account and not rejected within twenty
minutes. In his decision, the judge queried why, after four months of imprisonment in a high
security prison, Krekar and his lawyers had not been notified about the deportation as well as
wondering why the Minister of Justice personally ordered the deportation and why the case
had not followed the normal rules and regulations. However, the Judge ruled out the
possibility of Krekar being returned to Holland because there was no reason to believe
Norway was unsafe.
Back in Norway
On 19 February 2003, the Norwegian Minister of Interior Affairs (Local Governance) Erna
Solberg decided to extradite Mullah Krekar to northern Iraq. The Minister said that Krekar
was a threat to Norway's national security and that his refugee status should be revoked, even
though a month earlier, the Norwegian public prosecutor saw no legal basis for his arrest.
There was to be an investigation into the alleged abuse of the asylum system, according to
the Norwegian authorities, Krekar had regularly visited northern Iraq after 1991. The
Norwegian authorities also continued proceedings against Krekar for alleged financing of
guerrilla activities as well as the formation of a terrorist group. Krekar was charged with
breaking § 104a in the Norwegian Penal Code, which covers organisations which threaten or
disturb the security of the country.
Brynjar Meling, Krekar's lawyer in Norway, appealed against the decision to extradite him to
northern Iraq and the Dutch lawyers launched another appeal against Krekar's deportation to
Norway, claiming that Krekar's life was in danger if he was extradited and demanded his
return to Holland. On 21 and 22 of February 2003, members of the Dutch Immigration and
Naturalisation Service (IND) visited Krekar in Norway concerning his rejected asylum
request. On 26 February, the appeal was sent to the Court of Justice in Amsterdam. On 9
April this year, the judge ruled that Mullah Krekar's asylum application was unlawfully
rejected by the Dutch authorities and that the state was obliged to look at his substantive
claim. The Ministry of Justice concluded from the ruling that Krekar would have to be
allowed to return to Holland to process his application.
In Norway, Mullah Krekar is under investigation and Jordan has lodged an extradition
requested on the same grounds that it did to Holland. On 15 March 2003, Krekar was told
that he had to leave Norway within three weeks. The government revoked his asylum status.
According to the Minister of Interior Affairs, Erna Solberg, there are reasons to believe that
Krekar, as leader of Ansar al-Islam, has relations with al-Qaida. Erna Solberg claimed that
Krekar's role as political, religious and military leader would attract terrorism to Norway. She
also thought that his life would not be in danger in northern Iraq. However, during the USAUK
invasion of Iraq most of the members of Ansar al-Islam were killed.
On 19 March 2003 Krekar gave an interview to the Dutch news programme, Netwerk, in
which he stated that he had his troops ready and that they were far more dangerous then
Palestinian suicide bombers. On 20 March the war in Iraq started. The interview was partly
reproduced by the Norwegian television and interpreted as breaking the terrorist statute §
147a in the Norwegian Penal Code. The Oslo Remand Court consequently ruled on 21 March
2003 that he be held for four weeks on remand to await trial. Krekar won his appeal to the
Intermediate Court and therefore the Økokrim (police branch dealing with economic crimes)
appealed to the Supreme Court, based on the Intermediate Court's legal interpretation of §
147a.
On 9 April 2003, the Norwegian Supreme Court overturned charges brought against him in
an earlier judgement by the Oslo Remand Court. The Court said that there was still no
evidence to convict Krekar of any terrorist offences.
As of June this year, the Ministry was still working on the extradition case. The Minister,
Erna Solberg, told Aftenposten on 7 June that the Ministry was working on "putting the
extradition decision into effect". A number of lawyers have argued against this, on the
grounds that the Kurdistan Democratic Party is now in control of Northern Iraq, and that Iraq
is not (yet) a state in it own right, so that extradition to Iraq would in effect be extradition to
the US occupation force, and the US has the death penalty
.
Extradition to Jordan has been set aside (the request was far too thin) and extradition to Iraq
is an uphill case. It is predicted that Krekar will remain in Norway.
Allawis Tötung verhindert Kicky
Kicky:

Erste Kritik an der Aktion zum Schutz von Allawi

 
06.12.04 14:58
#31
Anschlagsplanungen sollen nur vage gewesen sein - Libanese wieder auf freiem Fuß
Berlin - Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe hat den am Sonnabend unter Terrorverdacht in Berlin verhafteten Libanesen wieder auf freien Fuß gesetzt. Nach einer mehrere Stunden dauernden Vernehmung wurde entschieden, daß gegen den in Moabit lebenden Mann kein dringender Tatverdacht bestehe. Zunächst hatte es geheißen, der Libanese habe die Anschlagsplanungen von drei in der Nacht zum Freitag in Berlin, Stuttgart und Augsburg festgenommenen Irakern unterstützt und sei wie sie Mitglied der islamistischen Terrororganisation Ansar Al Islam.


Ein Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof in Karlsruhe hatte noch am Sonnabend entschieden, die Iraker wegen Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Organisation in Haft zu nehmen. Sie sollen geplant haben, ein Attentat auf den irakischen Ministerpräsidenten Ijad Allawi während seines Berlin-Besuches zu verüben. Nach Informationen der Berliner Morgenpost soll der in der Neukölln festgenommene Rafek M. in einem Telefonat geäußert haben, er wolle möglicherweise einen Molotowcocktail auf den irakischen Politiker werfen. "Es war eine spontane Idee. Die Anschlagsvorbereitung war alles andere als professionell", sagte ein Geheimdienstler.

Der Anwalt des in Stuttgart festgenommenen Irakers Ata R., dessen Telefon abgehört worden war, erklärte inzwischen, daß sein Mandat an keiner Anschlagsvorbereitung auf den irakischen Ministerpräsidenten beteiligt gewesen sei. Der Gründer der Organisation Ansar Al Islam, Mullah Krekar, soll laut seinem Anwalt gesagt haben, er habe bis zu 2000 Namen und Nummern in seinem Telefonbuch.

Deshalb sei es möglich, daß er auch die Telefonnummer des in Stuttgart festgenommenen Irakers in seinem Telefonbuch gespeichert habe. Krekar lebt jetzt in Oslo und soll eigenen Angaben zufolge nicht mehr Führer der aus dem Norden Iraks stammenden Gruppierung sein. Die Verbindung zwischen Mullah Krekar und Ata R. war von Sicherheitsexperten als Beleg für die Gefährlichkeit des in Stuttgart lebenden Irakers gewertet worden.

Die Rolle des in der Nacht zum Freitag in einem Neuköllner Hochhaus festgenommenen Irakers Rafek M. in dem Fall gilt ebenfalls als überbewertet. Zwar soll er von einem Anschlag am Telefon gesprochen haben, doch von einer gezielten Ermordung des irakischen Ministerpräsidenten sei keine Rede gewesen, hieß es in Sicherheitskreisen.

Der Mann ist vom Landeskriminalamt seit Monaten auf Schritt und Tritt überwacht worden, weil er sich im Umfeld von Extremisten bewegt habe. Offenbar hatten sich aber bis zur Festnahme keine konkreten Hinweise auf terroristische Aktivitäten ergeben. Auch das Bundesamt für Verfassungsschutz hatte Informationen über den Iraker gesammelt.

Nach Informationen der Berliner Morgenpost gab es zwischen den an dem Fall beteiligten Behörden unterschiedliche Auffassungen über die Frage, ob ein Zugriff stattfinden solle oder nicht. Die Befürworter bei der Bundesanwaltschaft setzten sich durch und sehen sich jetzt der Kritik ausgesetzt, in einem Fall von eher harmlosen Ausmaßen vorschnell und übertrieben reagiert zu haben. Die Situation zeigt dabei einmal mehr das Dilemma der Bundesanwälte bei der Bekämpfung des Terrorismus. Als Strafverfolgungsbehörde muß der Karlsruher Dienststelle daran gelegen sein, so lange wie möglich zu ermitteln, um gerichtsfeste Beweise zu erlangen.
Erfolgt der Zugriff frühzeitig, fehlen am Ende unter Umständen die für eine Verurteilung nötigen Beweise. "In dem Fall sind wir die Dummen."


naja ,das war doch schon früher vermutet worden!und dieses lächerliche Argument mit Krekars Telefonbuch!
Allawis Tötung verhindert tommm
tommm:

wer hat diese Marionette überhaupt eingeladen?

 
06.12.04 15:06
#32
ist ja echt peinlich. Erst war die Merkel in Bush' Arsch und jetzt der ....
Allawis Tötung verhindert Kicky
Kicky:

Maschinengewehrseiten im Internet?

 
06.12.04 21:30
#33
Offenbar kein konkreter Anschlagsplan gegen Allawi
Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe geht laut Haftbefehl offenbar nicht mehr davon aus, den drei in Augsburg, Berlin und Stuttgart festgenommenen Islamisten einen konkreten Anschlagsplan auf den irakischen Ministerpräsidenten Allawi nachweisen zu können
.

Das berichtet der Berliner "Tagesspiegel" in seiner Dienstagausgabe vorab. Der Vorwurf der Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung stützt sich den Angaben zufolge auf andere Aspekte. Neben der Erwägung eines Anschlags laute der Vorwurf gegen den Beschuldigten Ata R. Geldtransfer für die islamistische Terrorgruppe Ansar al-Islam und Propaganda für die Gruppe.

R. soll laut Zeitung Gelder aus Kuweit erhalten und nach Bagdad transferiert haben, um Finanzflüsse zu verschleiern. Zudem habe er im Auftrag von Ansar al-Islam-Führungspersonen per e-Mail Propaganda-Flugblätter verteilt und eine Internetseite für Propaganda-Videos erstellen lassen.

Sicherheitsexperten berichteten zudem, R. solle sich im Internet Seiten mit Maschinengewehren ebenso angesehen haben wie Seiten über die Ermordung des früheren ägyptischen Staatspräsidenten Anwar el Sadat. Möglicherweise habe die Gruppe einen Angriff auf die Kolonne Allawis mit Maschinengewehren erwogen, berichtet das Blatt. LOL


Stand: 06.12.2004 19:29  

erinnert irgendwie an die ständig anders lautenden Vorwürfe gegen Krekar,den man auch gerne loswerden will

Nach Informationen des Tagesspiegels hat der kurdische Geheimdienst im März 2004 im Nordirak einen Kurden festgenommen, in dessen Notizbuch sich die Namen und Telefonnummern der Iraker Ata R. aus Stuttgart, Rafik M. aus Berlin und Mazen H. aus Augsburg befinden sollen.Der kurdische Geheimdienst hält ihn für einen wichtigen Kurier der Ansar al Islam. In einem Notizbuch des „Deutschen", wie die kurdischen Behörden F. nennen, stehen Dutzende Telefonnummern von in Deutschland lebenden Kurden. Vor mehreren Monaten sollen deutsche Beamte mit dem Kurden im Gefängnis von Suleimanija gesprochen haben. Dabei bekamen die Beamten Einsicht in das Telefonbuch. Außerdem sollen sie mit den kurdischen Behörden Fotos und Informationen über Islamisten ausgetauscht haben.
Deutsche Polizisten haben Krekar offenbar kürzlich in Oslo vernommen. Die Beamten hätten sich für allgemeine Informationen über Ansar al Islam interessiert, sagte Krekars Anwalt dem norwegischen Radiosender NRK.

Allawis Tötung verhindert GREENLIES
GREENLIES:

Ein MORD rheumax ein MORD keine Tötung!

 
06.12.04 23:47
#34
aber anscheinend ist dieser realitätsverlust bei linken immer dann erkennbar, wenn es gegen amis und sonstwen geht.


aber mal nebenbei liebe linke arivagemeinde, ich finde es schon in ordnung mit diesen rot/"grünen" waffenexporteuren gegen die usa zu sein.


350 facher Export von MORDINSTRUMENTEN IN DIE TÜRKEI, durch angebliche Gegner jeglichen MILITARISMUS.

DER TOD IST EIN "GRÜNER" MEISTER AUS DEUTSCHLAND....

WER DAS LEBEN EINES KURDEN RETTET; RETTTET DIE GANZE WELT!




gruß
greenlies  
Allawis Tötung verhindert Depothalbierer
Depothalbierer:

was wurde denn da nun eigentlich verhindert?

 
07.12.04 09:36
#35
die 3 iraker mußten inzwischen aus mangel an beweisen freigelassen werden.

reichlich komisch, die sache.

ps:

du hast absolut recht, green.
er rettetet die ganze welt.
Allawis Tötung verhindert Rheumax
Rheumax:

@Depothalbierer

 
07.12.04 09:54
#36
Die drei Verdächtigen waren Moslems und hatten aufgeregt miteinander telefoniert.
Das sollte doch eigentlich für eine Verurteilung reichen!
Und wenn sie dem mutmaßlichen mehrfachen Mörder und umhätschelten Staatsgast unserer Regierung nicht wohlgesonnen waren, erst recht.
Allawis Tötung verhindert Rheumax
Rheumax:

@Greenliers: Nenn es wie Du willst

 
07.12.04 10:02
#37
Unsere Medienlandschaft hat z. B. querbeet von "Tötung" gesprochen, als ein blinder
Greis im Rollstuhl von einer israelischen Rakete getroffen wurtde.
Da sind zwar noch ein paar Unbeteiligte darumherum hops gegangen, das war aber trotzdem eine "gezielte Tötung". Also kein Mord.

Wenn unserem irakischen Staatsgast, dem von seriöser Seite die eigenhändige Erschießung von wehrlosen Gefangenen vorgeworfen wird, etwas zugestoßen wäre, dann
käme dafür natürlich nur die Bezeichnung "Mord" in Frage.
Allawis Tötung verhindert Kicky
Kicky:

Die Suche nach der Bombe im Gebrauchtwarenladen

 
08.12.04 00:05
#38
Die Suche nach der Bombe im Gebrauchtwarenladen
Ein Neuköllner Restpostenhändler kannte einen der mutmaßlichen Allawi-Attentäter. Vier Stunden lang durchsuchte die Polizei seinen Laden

Von Tanja Buntrock

Zwischen gebrauchten Staubsaugern und Küchenmixern steht Amthel al-A. in seinem „Restpostenverkauf-Lager“ und hält das Durchsuchungsprotokoll der Polizei hoch: „Es wurde nichts Verdächtiges gefunden“, ist als Resultat angekreuzt. Rund 70 Polizeibeamte hatten nach Sprengmaterial gesucht. Sonntags gegen 20 Uhr waren Spezialeinsatzkommando und Bereitschaftspolizei sowie Zivilbeamte samt Spürhund für Sprengstoff im Hinterhofladen des Irakers in der Neuköllner Hasenheide angerückt.

Amthel al-A., 41, schildert die Situation so: „Die haben geklingelt. Ich war im Laden, weil ich hier abends öfter im Internet surfe. Die haben mir Taschenlampen ins Gesicht gehalten und gerufen: ,Don’t speak!‘ Dann wurde ich hingeworfen, lag auf dem Boden. Einer zog mir eine Wollmütze über den Kopf und fesselte meine Hände mit Handschellen auf dem Rücken.“ Erst Minuten später durfte er sich hinsetzen und erfuhr den Grund der Durchsuchung: Man habe ermittelt, dass er Kontakt zu dem am Freitag in der Gropiusstadt festgenommenen Rafik Y. hatte.

Er ist einer der drei Iraker, gegen die der Bundesgerichtshof Haftbefehl erlassen hat, weil sie einen Anschlag auf Iraks Ministerpräsidenten Allawi bei seinem Berlin-Besuch am Wochenende erwogen haben sollen. Dies war gestern auch Thema im Innenausschuss. Bei der Bedrohung durch internationalen Terrorismus sei Berlin „nicht außen vor“, erklärte Innensenator Ehrhart Körting (SPD). Die Berliner Behörden seien frühzeitig über den möglichen Anschlag informiert gewesen – daraufhin sei das Besuchsprogramm Allawis geändert worden.

Den Laden von Amthel al-A. stellten die Polizisten vier Stunden lang auf den Kopf. Er berichtet, dass Rafik Y. tatsächlich ein paar Mal im Geschäft gewesen sei und etwas gekauft habe. „Außerdem habe ich ihm mein Konto für Einzahlungen zur Verfügung gestellt. Rafik war mit seiner Baufirma pleite. Deswegen wurde sein Konto geschlossen. Da habe ich ausgeholfen.“ Doch er habe ihn länger nicht gesehen.

Gestern räumte Amthel al-A. gemeinsam mit Freunden seinen Laden wieder auf. Seit vier Jahren lebt der aus Bagdad stammende Händler in Deutschland. Jeden Tag kommen Landsleute vorbei. Nicht nur, um zu kaufen: „Hier kommen Bekannte vorbei, um Kaffee zu trinken und über Neuigkeiten zu reden.“ Gestern war ausschließlich die Durchsuchung Thema. Die irakischen Männer, die im Laden sitzen, ärgern sich: „Nur, weil jemand einmal hier war, der nun verhaftet ist, sind wir alle verdächtig?“ Dass hier eine Bombe versteckt gewesen sein soll, finden sie absurd: „Die Kunden können in jedem Regal alles anfassen. Da würde man doch keinen Sprengstoff verstecken!“

Tagesspiegel v.7.12.2004
Allawis Tötung verhindert CHAOSJÜRGEN

SCHADE das niemand ERMORDET wurde!

 
#39
sonst könnten diese linken schwachmaten hier nicht solche geistige gülle ventilieren.



ES WAR EIN MORDKOMPLOTT!

vielleicht wäre das attentat mit schröder zusammen durchgeführt worden?




gruß
chaosjürgen


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