!!Achtung, Kinderschänder!!

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!!Achtung, Kinderschänder!! hubertk
hubertk:

!!Achtung, Kinderschänder!!

 
12.09.06 17:52
#1
Dem Thema „Kinderschänder“ muss besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Jahr für Jahr werden in der Bundesrepublik Deutschland Hunderte von Kindern brutal vergewaltigt und in den meisten Fällen auch noch umgebracht. Doch selbst, wenn sie überleben haben sie meist ihr ganzes Leben einen psychischen Knacks. Traurig ist nur, dass jenes Thema in der Gesellschaft, aber auch in der Politik nicht angesprochen oder dagegen vorgegangen wird. Die Medien schreiben zwar Berichte über aktuelle Vergewaltigungen, es liest sie auch jeder, aber es wird schlicht und einfach verdrängt. Ich könnte mir vorstellen, dass manche Bürger in unserem Land auch denken: „Ach, solange das mich nicht betrifft ist mir das egal.“ Doch denkt daran. Es kann jeden von uns treffen und darum muss etwas unternommen werden. Auf die Politiker in unserem Land können wir uns nicht verlassen, also muss das deutsche Volk selbst etwas unternehmen. Natürlich könnten wir uns wieder in das Mittelalter fallen lassen und jeden Kinderschänder erhängen. Doch jeder Mensch hat das recht zu leben auch, wenn er anderen Menschen leid angetan hat. Nun stellt sich aber vielleicht die Frage, haben Kinderschänder überhaupt noch das Recht zu leben. Das ist eine Frage, die nur jeder selbst für sich beantworten kann. Ich denke, es gibt Menschen, welche die Todesstrafe in diesem Falle akzeptieren würden, andere wiederum nicht, da es eine Verletzung der Menschenrechte wäre. Ich möchte keine Todesstrafe wiedereinführen. Aber ich möchte, dass solche Schweine eine gerechte Strafe erhalten und nicht nur 4, 5, oder 6 Jahre, sondern solche Menschen gehören Lebenslänglich weggesperrt. Nun, ich glaube, wir sind uns alle einig. Die zu laschen Gesetze provozieren nahezu so eine perverse und abscheuliche Tat. Ich fordere, die Verschärfung der Gesetze. Und ich hoffe, dass damit die Zahl ermordeter und brutal vergewaltigter Kinder abnimmt. Vielleicht kommen einige Menschen hier in unserem Land ja zur Vernunft und unterlassen solch eine Tat
!!Achtung, Kinderschänder!! hubertk
hubertk:

Keiner ne Meinung?? o. T.

 
12.09.06 18:17
#2
!!Achtung, Kinderschänder!! Talisker
Talisker:

Was soll man

 
12.09.06 18:23
#3
zu Sätzen wie "Die zu laschen Gesetze provozieren nahezu so eine perverse und abscheuliche Tat." sagen? Habe nur selektiv gelesen, reichte.

Talisker
!!Achtung, Kinderschänder!! hubertk
hubertk:

Talisker

 
12.09.06 18:26
#4
GERADE DIR FÄLLT DAZU NIX EIN.

OH GOTT  Talisker    
!!Achtung, Kinderschänder!! BarCode
BarCode:

Wieso "gerade" Talisker?

 
12.09.06 18:27
#5
Hab ich was verpasst?

 

Gruß BarCode

!!Achtung, Kinderschänder!! Talisker
Talisker:

Ich liebe Kinder, hubertk

 
12.09.06 18:33
#6
Ich wusste, es war ein Fehler, den Troll zu füttern.
Tschuldige.
Ende der Kommunikation.
Gruß
Talisker
!!Achtung, Kinderschänder!! Nurmalso
Nurmalso:

Aus gegebenem Anlass:

 
12.09.06 18:35
#7

In der Kirche

Samstag, August 12, 2006

Tansania: Priester zu 35 Jahren Haft verurteilt wegen Missbrauch

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Ein Priester ist wegen sexuellen Missbrauchs eines 17jährigen Jungen zu 35 Jahren Haft verurteilt worden. Das meldet die amerikanische Agentur cwn. Außerdem muss der tansanische Geistliche umgerechnet 1500 Dollar Strafe zahlen. Die Richter wiesen in ihrem Urteil darauf hin, dass der Klerus ein hohes Ansehen genieße und daher für Fehltritte…

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Gepostet von: AKP-News am 12/08 um: 09:52 AM

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Samstag, August 05, 2006

Kanadischer Geistlicher gibt Missbrauch von 47 Mädchen zu

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Ein ehemaliger katholischer Priester in Kanada hat sich schuldig bekannt, 47 junge Mädchen sexuell missbraucht zu haben. Der heute 84-jährige Charles Sylvestre gestand vor Gericht die Taten zwischen 1954 und 1985 ein, wie ein Geichtsvertreter sagte. Wie aus den Akten hervorgeht, lockte der Geistliche seine Opfer mit Süßigkeiten auf seinen…

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Gepostet von: AKP-News am 05/08 um: 09:48 AM

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Donnerstag, August 03, 2006

Pastor soll pornografische Bilder ins Internet gestellt haben

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Hannover/Barsinghausen (ddp-nrd). Ein 44 Jahre alter Pastor aus Barsinghausen bei Hannover soll pornografische Bilder ins Internet gestellt haben. Dabei handelt es sich um zwei anstößige Bilder, die auch Jugendlichen frei zugänglich gemacht worden seien, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft heute auf ddp-Anfrage. Die Behörde ermittele wegen des Verdachts der Verbreitung…

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Gepostet von: AKP-News am 03/08 um: 10:52 AM

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Montag, Juli 17, 2006

Sexueller Missbrauch im Beichtstuhl?

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Würzburg (ddp-bay). Eine 45-jährige Augsburgerin hat erneut schwere Vorwürfe wegen sexuellen Missbrauchs gegen die katholische Kirche erhoben. In den Jahren 1964 bis 1972 sei sie von einem Priester jahrelang im Beichtstuhl des Marienheims Würzburg sexuell missbraucht worden, hatte die Frau bereits im Jahr 2004 der «Bild am Sonntag» berichtet. Wie…

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Gepostet von: AKP-News am 17/07 um: 09:27 AM

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Freitag, Juni 16, 2006

KINDESMISSBRAUCH BEI DEN ZEUGEN JEHOVAS

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Das Blöken der Lämmer
Von Alexander Schwabe

Schwere Vorwürfe erheben Zeugen Jehovas gegen ihre eigene Religionsgemeinschaft. Die Organisation schütze Kinderschänder vor der Strafverfolgung. Einige der Kritiker stehen vor der Exkommunikation.

DPA

“Erwachet!” - Die ersten Lämmer folgen der Anweisung
Hamburg…

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Gepostet von: AKP-News am 16/06 um: 11:24 PM

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Montag, Mai 22, 2006

Polnischer Priester wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt

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Warschau (AFP) - Wegen sexuellen Missbrauchs eines zehnjährigen Mädchens ist ein polnischer Priester zur fünf Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht von Lublin im Osten des Landes befand den 38-Jährigen am Montag für schuldig, das Mädchen wiederholt zu sexuellen Handlungen gedrängt zu haben, wie die Nachrichtenagentur PAP berichtetete. Er habe…

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Gepostet von: AKP-News am 22/05 um: 01:18 AM

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Samstag, Februar 28, 2004

Missbrauch und Verrat

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Lässt sich das Böse in Zahlen fassen? Können Statistiken Leid und Schmerz angemessen wiedergeben? Gewiss nicht, doch ohne ein solides Faktengerüst ist der Weg zur Gerechtigkeit gänzlich versperrt. Kein Abschluss, sondern ein Zwischenschritt auf diesem mühsamen Weg sind die nun bekannt gewordenen Daten der amerikanischen Bischofskonferenz. In deren Auftrag untersuchte…

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Gepostet von: AKP-News am 28/02 um: 08:58 AM

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Montag, Februar 16, 2004

Priester wegen Vergewaltigung zu Gefängnisstrafe verurteilt

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Karlsruhe (rpo). Fünf Jahre und sechs Monate muss ein 39-jähriger Priester hinter Gitter. Das Karlsruher Landgericht befand ihn der mehrfachen Vergewaltigung und des schweren sexuellen Missbrauchs für schuldig.

Das Gericht sah es am Montag als erwiesen an, dass der Angeklagte zwei zur Tatzeit 13 und 14 Jahre alte…

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Gepostet von: AKP-News am 16/02 um: 11:12 PM

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Mittwoch, Oktober 16, 2002

Massentaufe bei der Wachturmgesellschaft: Eingang ins Königsreich Jehovas

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Als der Mann aus Kentucky schließlich die Zentrale der “Wachtturm-, Bibel- und Traktatgesellschaft” im New Yorker Stadtteil Brooklyn informierte, sei der beschuldigte Älteste zwar stillschweigend seines Amts enthoben worden, Bowen allerdings wurde angewiesen, “es in Gottes Hand zu lassen” und den Fall nicht bei der Polizei anzuzeigen.

Der…

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Gepostet von: AKP-News am 16/10 um: 11:26 PM

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Mittwoch, September 05, 2001

Priester tolerierte Kindesmissbrauch - Fünf Jahre Gefängnis

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Aix-en-Provence (dpa)
Im südfranzösischen Aix-en-Provence ist heute ein 67 Jahre alter Priester zu einer Gefängnisstrafe von fünf Jahren verurteilt worden, weil er den sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen in seinem Pfarrhaus geduldet hatte. Das Geschworenengericht von Aix-en-Provence setzte dabei drei der fünf Jahre zur Bewährung aus. Ein…

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Gepostet von: AKP-News am 05/09 um: 08:11 AM

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Dienstag, September 04, 2001

Kindesmissbrauch gedeckt

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Caen (dpa)
Der 66-jährige Bischof des nordwestfranzösischen Bayeux ist heute zu einer dreimonatigen Gefängnisstrafe auf Bewährung verurteilt worden, weil er den Kindesmissbrauch eines pädophilen Priesters nicht angezeigt hatte. Es war das erste Mal, dass ein Bischof in Frankreich sich wegen des Vorwurfs vor Gericht verantworten musste, sexuelle Übergriffe…

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Gepostet von: AKP-News am 04/09 um: 08:31 AM

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Montag, April 02, 2001

Pädophile Priester in Frankreich - Wer schweigt macht sich schuldig

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Nach Einschätzung eines französischen Freundes ist es eine “wahre Pest”, die sich da ausbreitet. Wie bei einer Seuche werden fast täglich neue Fälle von Pädophilie bei katholischen Priestern in Frankreich bekannt.

Die Zeitung LA CROIX berichtet z. B. allein unter dem Datum vom 9. März von zwei Fällen:…

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Gepostet von: AKP-News am 02/04 um: 07:31 AM

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!!Achtung, Kinderschänder!! Nurmalso
Nurmalso:

Auch bei !!KinderschänderInnen!! - Schwanz ab!

 
12.09.06 18:38
#8

Sexueller Missbrauch durch Frauen

Es erscheint unfassbar: Eine Mutter missbraucht ihr eigenes Kind, quält es jahrelang. Doch keiner bemerkt etwas. Noch immer nimmt die Bevölkerung weibliche Sexualstraftäter nicht wahr. Das Thema wird tabuisiert. Doch es ist bittere Realität. Und seine Ausmaße sind viel größer, als bisher angenommen. Neuesten Untersuchungen zufolge lässt sich der Anteil von Sexualstraftäterinnen heute auf 10-15 Prozent festmachen. Die Kölner Organisation „Zartbitter“ spricht sogar von bis zu 25 Prozent weiblicher Täter.

Laut polizeilicher Kriminalstatistik aus dem Jahre 2000 gab es beim sexuellen Missbrauch von Kindern 9038 Tatverdächtige in Deutschland. Die Zahl der von Frauen begangenen Taten erscheint darin relativ gering: Nur 2,3 Prozent der strafbaren Handlungen wurden von weiblichen Tätern verübt.

Doch diese Zahlen ergeben ein falsches Bild. Frauen sind häufiger als bisher angenommen auch Täterinnen. Das haben neueste Untersuchungen ergeben.

Gisela Braun, Referentin bei der Arbeitsgemeinschaft „Kinder- und Jugendschutz, Landesstelle NRW e.V.“, fasst gegenüber aktenzeichenxy.de, dem online-Auftritt der ZDF-Fernsehfahndung, neueste Untersuchungen zusammen und geht heute von einem 10-15 prozentigen Anteil weiblicher Straftäterinnen aus. Die Kölner Kontakt- und Informationsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen, „Zartbitter“, geht sogar von einem noch höheren Anteil aus: 13 - 25 Prozent.

In fast allen Fällen findet der sexuelle Missbrauch in der Familie statt. Die Täterin ist oft die eigene Mutter. Aber auch andere Familienmitglieder wie Tanten, ebenso wie Nachbarinnen, Babysitterinnen oder Kindergärtnerinnen kommen in Frage. Alle sozialen Schichten sind vertreten.

In der Mehrzahl sind Mädchen die Opfer. Die Altersstruktur der missbrauchten Kinder reicht vom Kleinkind bis zum pubertierenden Jugendlichen.

Schon immer haben Frauen einen engeren und auch körperlich intensiveren Kontakt zu Kindern als Männer. Dies bringt schon ihre klassische Rolle als Mutter mit sich. Dadurch ist es sehr schwer zu erkennen, wo liebevolle, mütterliche Fürsorglichkeit anfängt und übertriebene, ja krankhafte Bemutterung, emotionale Abhängigkeit und sexueller Missbrauch enden. Dies gilt es klar voneinander zu unterscheiden. Schließlich geht es um Machtmissbrauch und letztlich um Gewalt.

Quelle

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  1. Grauenvolle Wahrheit - Einige Beispiele

    Ein Ausflug mit Folgen…
    Klara, 5 Jahre alt, wird von ihrer Mutter Evi abends zu Bett gebracht. Sie streichelt ihr sanft über die Wange. Plötzlich erzählt das Mädchen, dass sie von Heidi, ihrer Betreuerin auf der Kindergartenfahrt, auch so gestreichelt wurde, als diese sie abends zu Bett brachte.

    Die Mutter wird hellhörig, fragt nach und erfährt bedrückende Einzelheiten. Heidi streichelte ihrem Mädchen nicht nur über die Wange und das Haar. Sie legte sich zu ihr ins Bett, fasste sie im Genitalbereich an und begann, das Kind sexuell zu stimulieren. Klara wollte das nicht, konnte sich aber nicht wehren. Die Betreuerin verbot ihr, darüber zu sprechen, drohte ihr, sie sonst zu bestrafen…

    Medizinische Notwendigkeit?
    Rolf ist geschieden und alleinerziehender Vater von zwei Kindern: Tochter Susanne ist 6 Jahre, Sohn Klaus 11 Jahre alt. Nach langer Zeit verliebt er sich endlich wieder. In Rosi, Mitte 30, eine Frau mit einer traurigen Vergangenheit, wie er bald erfährt. Sie wurde als Kind von ihrem Vater über Jahre missbraucht. Bei Rolf fasst sie erstmals Vertrauen zu einem Mann. Die beiden sind glücklich. Sie heiraten.

    Die Stiefmutter kümmert sich liebevoll um Rolfs Kinder. Besonders des Jungen und seines „männlichen Problemchens“ nimmt sie sich an: Klaus leidet an einer Verengung der Vorhaut. Kein großes medizinischen Problem, trotzdem erfordert es eine intensivere hygienische Behandlung.

    Täglich, manchmal mehrmals am Tag, holt Rosi den Jungen zu sich ins Bad. Er muss sich ausziehen. Sie schrubbt seinen Penis. Dann bewegt sie die Vorhaut, bringt den Jungen regelmäßig zum Samenerguss – alles unter dem Vorwand medizinischer Notwendigkeit.

    Natürlich verbietet Rosi Klaus, mit seinem Vater darüber zu sprechen, denn darüber reden Männer nicht ...

    Erst Zwang – dann Lust
    Mit 18 wird Sieglinde schwanger. Ihren Freund Herbert kennt sie zu diesem Zeitpunkt gerade mal vier Monate. Die beiden heiraten.

    Die Ehe ist von Anfang an von Problemen überschattet: Die Eltern der Beiden sind gegen die Verbindung. Die Wohnungssuche für die junge Familie gestaltet sich schwierig. Geld ist knapp. Zwei weitere Kinder werden geboren. Zu allem Übel verliert Herbert nach fünf Jahren seinen Job und wird arbeitslos. Er beginnt sich zu verändern: Er trinkt, verzockt das bisschen Geld in Spielhöllen, kommt öfter nicht nach Hause. Wenn er dann da ist, schlägt er seine Kinder, die in seinen Augen aufsässig sind und vergewaltigt seine Frau, die sich nicht wehren kann. Seine Jüngste, 4 Jahre alt, kommt zufällig ins Schlafzimmer, als er die Mutter wieder einmal quält. Plötzlich befiehlt er dem Kind, im Raum zu bleiben und beim brutalen Sex zuzusehen. Herberts Machtgelüste steigern sich noch. Er zwingt seine Frau, sich an ihrem Kind sexuell zu vergehen, fotografiert die sadomasochistischen Spielchen und verlangt immer perversere Praktiken.

    Erst nach Jahren gelingt es der Mutter, sich aus den Fängen dieses Mannes zu befreien. Und dann das Unfassbare: Sie beendet den sexuellen Missbrauch an ihrer Tochter nicht.

    Endlich ein Mann werden
    Jürgen war damals 14 Jahre alt. Bei den älteren Jungs in seiner Clique gab es nur noch ein Thema: Frauen und Sex. Viele seiner Kumpels hatten „es“ schon getan. Sie gaben den Ton an.

    Jürgen hörte sich die Prahlgeschichten seiner Freunde an, interessierte sich aber selbst noch mehr für sein Fahrrad und Fußball. Eines Tages war er der erste, der abends in die Stammkneipe kam. Er wartete auf seine Freunde. Da war eine Frau, die war neu hier: Wesentlich älter, attraktiv. Nach ersten Blickkontakten kam sie auf ihn zu. Sie interessierte sich für seine Teenager-Probleme und gab ihm ihre Telefonnummer ...

    Jürgen war neugierig, was sich dahinter verbarg. Seine Freunde rissen schon Witze über ihn und die schöne Unbekannte. Er rief sie an und man verabredete sich. Sie lud Jürgen zum Abendessen ein. Sie war außerordentlich nett zu ihm und behandelte ihn wie einen richtigen Mann. Jürgen erkannte den wahren Hintergrund nicht. Als sie das Thema auf Sex brachte, war Jürgen zunächst irritiert. Dann rückte sie näher und begann, Jürgen zu streicheln. Er war wie gebannt, wehrte sich kein bisschen. „Es“ geschah.

    Und jetzt war Jürgen der Star der Clique – zumindest nach außen. Er aber litt unter der Situation. Er geriet immer mehr in eine Abhängigkeit. Was er aus freien Stücken tat und wozu sie ihn mit sanftem Druck drängte, das wusste er schon lange nicht mehr.

    Nach einem Jahr begann er eine Ausbildung in einer anderen Stadt. Die Beziehung zu der älteren Frau war zu Ende.

    Noch Jahre später versuchte er – mit Hilfe einer Therapie – endlich ein normales Verhältnis zu seiner Sexualität, zu Frauen und vor allem zu einer echten Partnerschaft zu finden.
    Quelle

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  2. Die Folgen für die Missbrauchs-Opfer

    Die Annahme, dass Frauen, die sexuell missbrauchen, weniger gewalttätig sind als Männer, ist nicht richtig. Die Formen der Gewalt, ihre Intensität, Häufigkeit und Perversion sind ähnlich. Für die Opfer sind die Folgen des Missbrauchs durch eine Frau nicht anders als die durch einen Mann.

    Wie ist es, ein Mann oder eine Frau zu sein?
    Die Opfer haben massive Probleme, ihre eigene Geschlechtsidentität zu finden.

    Jungen, die missbraucht wurden, stoßen häufig auf Unverständnis, wenn sie sich mit Ihren Erfahrungen jemandem anvertrauen wollen. Von den Erwachsenen als „frühreifes Früchtchen“ bestenfalls belächelt, von Gleichaltrigen wegen der „geilen“ Erfahrung oft sogar beneidet, bleiben sie mit ihrem Problem meist allein. Dass auch sie Gewalt erfahren haben, wenn auch meist psychische Gewalt, bleibt unberücksichtigt. Frauen können doch Männern gegenüber keine sexuelle Gewalt ausüben. So die herkömmliche Meinung. Außerdem herrscht immer noch das Klischee, dass Männer ihre besten Erfahrungen doch eh mit älteren und sexuell gereiften Frauen machen. Also, wo ist das Problem?

    Mädchen, die von einer Frau missbraucht worden sind, reagieren irritiert und erschüttert. Gewaltsame sexuelle Erfahrungen durch eine Frau sind in unserer Gesellschaft tabuisiert. Heranwachsende Mädchen werden zwar vor Männern gewarnt, aber von einer Frau als Täterin spricht niemand.

    Psychosomatische Signale
    Der Körper der Missbrauchten reagiert unweigerlich auf die seelische Verletzung. Die Intensität ist unterschiedlich, richtet sich aber nicht ausschließlich nach der Intensität des Missbrauchs. Bulimie, Magersucht, chronische Depressionen, Selbstverstümmelungen, Ängste, Selbstmordversuche – all das erleben Betroffene.

    Die Flucht in eine heile Welt
    Die Seele der Kinder ist oft nicht in der Lage, den Missbrauch zu verbalisieren, sich überhaupt mit dem, was geschehen ist, auseinandersetzen zu können. Die Folge: Drogen-, Medikamenten- oder Alkoholabhängigkeit.

    Die eigene Familie
    Mit der Gründung einer eigenen Familie kann das Erlebte – selbst wenn es vorher in einer Therapie bewältigt wurde – wieder zu Tage kommen. Betroffene finden nur schwer einen normalen körperlichen Zugang zu ihren eigenen Kindern.

    Vor allem Mädchen, die von Frauen misshandelt wurden, haben Probleme, ihre eigenen Kinder anzufassen. Die Grenze zwischen einer mütterlichen Berührung und grenzüberschreitendem Getätschel ist für sie schwer zu ziehen und gerät immer wieder ins Wanken.

    Die Mutter als Täterin
    Dass die Täterin meist die eigene Mutter ist, hat für die Opfer eine fatale, nicht selten tatsächlich vernichtende Wirkung. Der Mensch, dem man auf der Welt am allermeisten vertrauen können sollte, bei dem man Schutz und Rückhalt erwartet, verrät dieses Vertrauen, die Abhängigkeit auf so grundlegende Weise. Das hat meist ein Leben lang Auswirkungen auf die eigene Persönlichkeitsentwicklung .

    Quelle

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  3. Die Täterinnen - Der Versuch einer Typisierung

    Noch einmal zurück zur Kriminalstatistik: Knapp 98 Prozent der angezeigten Missbrauchstäter sind Männer. Frauen werden seltener entdeckt. Doch auch sie gehören zu den Tätern. Mehr als man bisher glaubte.

    Sie kommen aus allen sozialen Schichten und haben einen unterschiedlichen intellektuellen Stand. Sie sind verheiratet, leben alleine oder sind alleinerziehende Mütter. Einige Frauen vergewaltigen schon Kleinkinder, andere haben es auf Pubertierende abgesehen. Ihnen ist gemein, dass sie ihre Opfer nicht willkürlich auswählen und die gleichen Mechanismen benutzen, um ihre Tat zu vertuschen, wie auch männliche Täter.

    Nach Studien aus den USA und Großbritannien kann man drei verschiedene Profile unterscheiden:

    Die Liebhaberin
    Diese Gruppierung von Täterinnen hat es eher auf Heranwachsende abgesehen. Sie suchen bewusst den Kontakt zu pubertierenden Jungen, um sie zum „echten Mann“ zu machen. Dabei belügen sie sich selbst und definieren diese Liebesbeziehung als echte Partnerschaft, die sich eben nicht an gesellschaftliche Normen hält. Viele dieser Frauen wurden in ihrer Kindheit selbst missbraucht und suchen deswegen eine Beziehung zu Männern, die sie auf keinen Fall verletzen können. Körperliche Gewalt spielt hier kaum eine Rolle.

    Von Männern gezwungene Täterinnen
    Diese Täterinnen werden – zumindest am Anfang – von den männlichen Partner gezwungen, sich am Missbrauch des Kindes zu beteiligen. Sie werden „angeleitet“. Dabei ist meist massiv körperliche Gewalt im Spiel. Nach und nach entsteht so zwischen dem Täter und seinem erwachsenen Opfer eine totale Abhängigkeit. Die Mutter lebt wie im Gefängnis. Um mit dieser Situation leben zu können, erfinden Mittäterinnen Entschuldigungen, denn schließlich könnte es dem Kind noch schlechter gehen, wenn sie nicht mitspielen würden…

    Sind sie dann endlich vom Partner getrennt, beenden viele Frauen den Missbrauch. Andere missbrauchen weiter. All ihr Hass über das Erlebte und der sexuelle Frust entlädt sich auf das Kind.

    Erst Opfer, dann Täterin
    Diese Frauen handeln allein. Meist sind die eigenen Kinder die Opfer. Um sie gefügig zu machen, greifen sie zu aggressiven Methoden. Die Kinder werden dabei sogar nicht selten schwer verletzt. Die Täterin unterstellt ihnen dabei aber, sie seien selbst schuld. Da hier meist schon Kleinkinder misshandelt werden, verlässt sich die Täterin auf ihre Rolle und ihren Einfluss als Mutter. Das Kind ist vollkommen abhängig.

    Diese Täterinnen waren meist selbst Opfer von sexuellem Missbrauch. Ihre Taten an ihren eigenen Kindern „brauchen“ sie, um sich eine gewisse seelische Entspannung zu verschaffen. Sie müssen zwanghaft selbst erleben, eine Machtposition inne zu haben.

    Missbrauch kann sich durch Generationen fortsetzen. In Familien, in denen seit Jahren Mütterlichkeit, Sexualität und Gewalt eins geworden sind, kann jedes Bewusstsein für Missbrauch fehlen. Und jedes Mitgefühl für die Opfer.

    Quelle

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  4. Hilfe für Betroffene finden Sie an folgenden Stellen:

    Deutscher Kinderschutzbund DKSB
    Bundesverband e.V. Schiffgraben 29
    30159 Hannover
    Tel. 05 11/3 04 85-0
    http://www.dksb.de/

    Bundesverein zur Prävention von sexuellem Missbrauch an Mädchen und Jungen e.V.
    Geschäftsführung Ruhnmark 11
    24975 Maasbüll

    Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS),
    Landesstelle NRW e.V.
    Poststr. 15-23
    50676 Köln
    http://www.ajs.nrw.de

    Hier können Sie auch gegen eine Schutzgebühr von 1,50 Euro (in Briefmarken) eine Broschüre ("An eine Frau hätte ich nie gedacht ... Frauen als Täterinnen bei sexueller Gewalt gegen Mädchen und Jungen") bestellen. Wenden Sie sich an die genannte Postadresse oder an die folgende Email-Adresse:< script type=text/javascript>//<![CDATA[var l=new Array();l[0]='>';l[1]='a';l[2]='/';l[3]='<';l[4]=' 101';l[5]=' 100';l[6]=' 46';l[7]=' 119';l[8]=' 114';l[9]=' 110';l[10]=' 46';l[11]=' 115';l[12]=' 106';l[13]=' 97';l[14]=' 46';l[15]=' 108';l[16]=' 105';l[17]=' 97';l[18]=' 109';l[19]=' 64';l[20]=' 110';l[21]=' 117';l[22]=' 97';l[23]=' 114';l[24]=' 98';l[25]=' 46';l[26]=' 97';l[27]=' 108';l[28]=' 101';l[29]=' 115';l[30]=' 105';l[31]=' 103';l[32]='>';l[33]='"';l[34]=' 101';l[35]=' 100';l[36]=' 46';l[37]=' 119';l[38]=' 114';l[39]=' 110';l[40]=' 46';l[41]=' 115';l[42]=' 106';l[43]=' 97';l[44]=' 46';l[45]=' 108';l[46]=' 105';l[47]=' 97';l[48]=' 109';l[49]=' 64';l[50]=' 110';l[51]=' 117';l[52]=' 97';l[53]=' 114';l[54]=' 98';l[55]=' 46';l[56]=' 97';l[57]=' 108';l[58]=' 101';l[59]=' 115';l[60]=' 105';l[61]=' 103';l[62]=':';l[63]='o';l[64]='t';l[65]='l';l[66]='i';l[67]='a';l[68]='m';l[69]='"';l[70]='=';l[71]='f';l[72]='e';l[73]='r';l[74]='h';l[75]='a ';l[76]='<';for (var i = l.length-1; i >= 0; i=i-1){ if (l[i].substring(0, 1) == ' ') document.write("&#"+unescape(l[i].substring(1))+";"); else document.write(unescape(l[i]));}//]]>< /script> gisela.braun@mail.ajs.nrw.de

    Wildwasser & Frauen Notruf - Verein gegen sexuelle Gewalt an Mädchen und Frauen e.V.
    http://www.wildwasser-frauennotruf.de/

    Schattenriss - Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen e.V. http://www.schattenriss.de

    Zartbitter - Kontakt- und Informationsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen e.V.
    http://www.zartbitter.de

    Buchtipps:
    Michele Elliott “Frauen als Täterinnen. Sexueller Missbrauch an Mädchen und Jungen”
    Ruhnmark Verlag, 1995

    Alexander Markus Homes “Von der Mutter missbraucht”
    Books on Demand, 2004

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!!Achtung, Kinderschänder!! hubertk
hubertk:

Nurmalso o. T.

 
12.09.06 18:39
#9
!!Achtung, Kinderschänder!! hubertk
hubertk:

Talisker

 
12.09.06 18:45
#10
Wollte hier keinen vor den Koffer scheissen.

In übrigen ist das ein ernstes Thema und wollte Meinungen sammeln.

mfg hubertk
!!Achtung, Kinderschänder!! 2teSpitze
2teSpitze:

Wie die Strafe auch ausfällt,

 
12.09.06 19:19
#11
auf jeden Fall sollte die Möglichkeit einer Wiederholung ausgeschlossen sein. Wie auch immer.

Spitze
!!Achtung, Kinderschänder!! hubertk

2teSpitze

 
#12
denke ich auch


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