- Der Iran bekämpft eine massive Ölverschmutzung im Meer.
- 3,2 Hektar Küste und 9 Hektar Gewässer sind betroffen.
- Auch Brutgebiete für Meeresschildkröten sind betroffen.
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Bereits am Freitag hatte der staatliche Nachrichtenagentur Irna berichtet, dass 3,2 Hektar eigene Küste sowie neun Hektar der Küstengewässer betroffen seien. Es seien unter anderem Mangrovenwäldern betroffen. Vorher hatte es von offiziellen Stellen noch geheißen, die Ölverschmutzung sei bereits eingedämmt.
In dem Irna-Bericht hieß es, auch Brutgebiete für Meeresschildkröten seien betroffen. Man gehe davon aus, dass die Ölverschmutzung vom Meer aus an die Küste getrieben worden sei. Die genaue Ursache sei bisher nicht ausgemacht, hieß es bei "Etemad".
Um faktisch die Schifffahrt durch die für den internationalen Handel wichtige Straße von Hormus zu blockieren, hatten Streitkräfte der Islamischen Republik seit Ausbruch des Iran-Kriegs viele Frachter attackiert. Die USA reagierten mit einer Seeblockade für iranische Schiffe und feuerten ebenfalls mehrfach, um diese manövrierunfähig zu machen.
Tanker auf Grund gelaufen
Auch an der Küste Omans breitet sich ein Ölteppich aus. Dort war der Tanker "Caroline Bezengi" auf Grund gelaufen, der Russlands sogenannter Schattenflotte zugerechnet wird und unter EU-Sanktionen steht. Er droht nach Experteneinschätzung auseinanderzubrechen. Ob die Ölverschmutzung an der iranischen Küste mit der "Caroline Bezengi" in Zusammenhang steht, war zunächst unklar./mar/DP/mis
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| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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Put
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5
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10
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20
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