- Thüringer Becken wird nach Lithiumvorkommen durchsucht.
- Betroffen sind mehrere Landkreise und kreisfreie Städte.
- Die Bearbeitung des Antrags für Untersuchungen läuft noch.
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Hinweise auf Lithiumgehalt in Tiefenwässern
Demnach richte sich die Suche vor alle auf das Thüringer Becken, betroffen seien die Landkreise Eichsfeld, Nordhausen, Kyffhäuserkreis, Sömmerda, Weimarer Land, Ilm-Kreis, Gotha, Wartburgkreis, Unstrut-Hainich-Kreis sowie die kreisfreien Städte Weimar und Erfurt. Der MDR hatte bereits im August darüber berichtet, dass ein Unternehmen in Thüringen nach Lithium suche.
Wie aus der Antwort der Landesregierung hervorgeht, war das Unternehmen anhand von Literaturrecherchen auf Hinweise auf höhere Lithiumgehalte in Tiefenwässern des Thüringer Beckens gestoßen. Das Unternehmen wolle diese nun durch weitere Untersuchungen bestätigen. Dafür sei am 12. Juni eine entsprechende Erlaubnis beantragt worden - die Bearbeitung des Antrags laufe noch. Den Angaben zufolge will das Unternehmen im gleichen Zuge auch nach Mangan und Zink suchen. Für Probebohrungen wären weitere Anträge nötig.
Lithium ist zum Beispiel für den Bau von Batterien für Elektroautos nötig./htz/DP/he
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