"Ich bin fest davon überzeugt, dass unsere eigene Stärke die Bedingung dafür ist, dass wir zu einer Friedensordnung in Europa zurückkommen, bei der Grenzen nicht durch Gewalt verschoben werden können", sagte Klingbeil. Und: "Das ist für mich eines der wichtigsten Ziele sozialdemokratischer Friedenspolitik in Europa."
Die Freiheit, die in der Ukraine verteidigt werde, sei unmittelbar mit der Sicherheit Deutschlands verbunden. Klingbeil sagte: "Und um das einmal klar und unmissverständlich zu sagen: Mit mir wird es keinen anderen Weg in der Ukraine-Politik unserer Partei geben."
Er positionierte sich in seiner Rede nicht inhaltlich in der Debatte um einen neuen Wehrdienst und zu der in Teilen der SPD umstrittenen Frage, ob im Gesetz dafür die Option eines notfalls auch verpflichtenden Wehrdienstes schon verankert werden soll. So will es SPD-Verteidigungsminister Boris Pistorius.
Nach der Rede von Klingbeil gab es in der Halle einen Protest mit Pappstahlhelmen und T-Shirts, auf den stand: "Abrüsten - irgendwann ist jetzt."/cn/DP/jha
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.