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Zu viele Tech-Firmen im Silicon Valley

Montag, 19.09.2016 09:20 von

Unsere Redakteurin lebt für zwei Monate in der Bay Area. Fünfter Teil ihrer Kolumne: Warum Meteoritenexperten in den USA zu viel Post bekommen und eine Stadt im Silicon Valley genug von expandierenden Tech-Firmen hat.

Während in Deutschland Politiker von einem deutschen Facebook (Facebook Aktie) oder Google (Alphabet A Aktie) träumen, hat das Silicon Valley offenbar zunehmend die Schnauze voll von den expandierenden Tech-Firmen. Wie mein Kollege Eliot Brown vom „Wall Street Journal“ berichtet, hat Palo Alto, eine Kleinstadt im Silicon Valley, wo viele Start-ups, aber auch große Unternehmen wie HP oder Tesla ihre Hauptsitze haben, nun einen Deckel auf das physische Wachstum der Unternehmen gelegt.

Diese brauchen nämlich immer neue Räume, um ihre neuen Mitarbeiter unterzubringen. Doch der Wohnraum wächst nicht im gleichen Tempo, die Preise für Unterkünfte steigen – nicht nur im ohnehin bereits völlig überteuerten San Francisco. Patrick Burt, der Bürgermeister von Palo Alto, will die Unternehmen auch aus dem idyllischen Stadtzentrum fernhalten, weil sie die Diversität und den Kleinstadt-Charakter zerstören würden. „Wenn die Bewohner von Palo Alto in San Francisco leben wollten, würden sie nach San Francisco ziehen“, sagt er.

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