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Wolfsburg muss Kosten sparen

Montag, 13.02.2017 15:40 von

Bereits vor rund eineinhalb Jahren machten sich die ersten Folgen der VW-Krise für den VfL Wolfsburg bemerkbar, als der geplante, rund 30 bis 40 Millionen Euro teure Neubau des Nachwuchsleistungszentrums auf Eis gelegt wurde. Inzwischen ist klar: Das ist noch nicht alles.

Nach kicker-Informationen muss der VfL künftig auf einige der rund 100 Millionen Euro verzichten, mit denen Eigner Volkswagen seine Tochtergesellschaft zuletzt pro Jahr unterstützte. Exakte Zahlen gibt es (noch) nicht, es läuft allerdings auf eine Reduzierung um 20 bis 25 Millionen Euro hinaus.

Der Kader ist ein entscheidender Faktor bei der Kostenverkleinerung; der VfL muss den Strategiewechsel, über den der kicker bereits im November berichtet hatte, nun vollziehen. Bedeutet: Stareinkäufe im 30-Millionen-Euro-Sektor wie Julian Draxler oder André Schürrle gehören der Vergangenheit an.

"Wir als VfL leisten unseren Beitrag für VW"

"Wir sind derzeit komplett auf den Klassenerhalt fokussiert, alles andere ist aktuell kein Thema bei uns", sagt Wolfgang Hotze, Sprecher der VfL-Geschäftsführung, zu der Thematik. "Perspektivisch werden wir natürlich gemeinsam mit Volkswagen die strategische Ausrichtung des VfL Wolfsburg besprechen. Das haben wir auch in der Vergangenheit immer so gehandhabt. Selbst wenn es dabei zu einer Anpassung des Engagements von Volkswagen käme, wäre der VfL Wolfsburg weiterhin sehr gut aufgestellt. Fakt ist jedenfalls, dass wir als VfL Wolfsburg unseren Beitrag für Volkswagen leisten und dies auch zukünftig tun werden."

Was der Strategiewechsel für Sportdirektor Olaf Rebbe bedeutet und welche Neuzugänge beispielhaft für die neue Ausrichtung beim VfL sind, lesen Sie im aktuellen kicker vom Montag!