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23.05.17
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„Wir sind natürlich Opfer von Hackern aus Russland“

Mittwoch, 11.01.2017 17:40 von

In der Lobby des New Yorker Trump Towers stellt sich Donald Trump der Presse. Er will für die USA der größte Arbeitsplatzbeschaffer aller Zeiten sein und vermutet Russland hinter dem Hackerangriff während des Wahlkampfs.

Im Trump-Tower steht das Mikrophon bereit, die US-Flaggen dekorieren den Raum. Um 17 Uhr deutscher Zeit wird der designierte US-Präsident Donald Trump seine erste Pressekonferenz seit fast sechs Monaten abhalten. Auf ihn dürften Fragen rund um die Rolle Russlands bei den Hackerangriffen während des US-Wahlkampfes sowie zu jüngsten Berichten über ihn persönlich zukommen. Wir halten Sie über die zentralen Aussagen auf dem Laufenden.

+++ Hier die Pressekonferenz im Video +++

+++ Zur Vermischung von Amt und Unternehmen +++

„Ich habe keine Geschäftsbeziehungen zu und in Russland“, sagt Trump. Und ich habe dort keine Darlehen. „Am Wochenende habe ich ein Milliarden-Geschäft in Dubai angeboten bekommen – aber ich habe es nicht gemacht.“ Er wolle geschäftlich nicht vom neuen Amt profitieren.

+++ Erste Frage geht auf die Geheimdienste-Berichte ein +++

Trump nennt Verfasser der Berichte als „völlig kranke Leute – eine absolute Schande, dass das veröffentlicht wurde.“ Und weiter: „Wir sind natürlich Opfer von Hackern aus Russland, aber auch aus anderen Ländern. Vielleicht steckt ja auch China dahinter? Es gibt so viele Hackerangriffe. Wir müssen jetzt eine Cyberabwehr aufbauen.“

+++ Auto- und Pharmaindustrie zurückholen +++

Trump schätzt die Entscheidungen von Ford und Fiat Chrysler sehr, Produktionsstätten zurück nach Amerika zu verlegen. Nun will er die Pharmaunternehmen dazu bringen, wieder zurückzukommen. „Viele von ihnen produzieren ihm Ausland. Müssen dafür sorgen, dass sie zurückkommen.“ Gleiches gelte für die Luftfahrtbranche. Sein Fazit: „Wir werden der größte Arbeitsplatzbeschaffer sein, den Gott je erschaffen hat.“

+++ Trump beginnt mit Dank an Medienvertretern +++

Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.