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"Wir müssen Schüler für Software begeistern"

Donnerstag, 24.11.2016 06:20 von

Der Bosch-Aufsichtsratschef will, dass Kinder Programmieren lernen. Im Interview sagt er, warum das für ihn zur modernen Schulbildung gehört und warum die Wirtschaft mehr digital ausgebildete Fachkräfte braucht.

Herr Fehrenbach, mit dem von Ihnen initiierten Projekt „IT2School“ der Wissensfabrik, einem Zusammenschluss von 130 deutschen Unternehmen und Stiftungen, unterstützen Sie Schulen, damit Schülerinnen und Schüler digitale Technologien besser verstehen. Was bringt das?Franz Fehrenbach: Die Bedeutung der Informationstechnologie (IT) wächst und die Antwort darauf kann nur lauten: Bildung, Bildung, Bildung. Wir müssen bei den Schülern früh das Interesse wecken. Mit der Wissensfabrik unterstützt die deutsche Wirtschaft den Staat in seinem Bildungsauftrag. Das Projekt IT2School ist hierfür das jüngste Beispiel. Nur wenn junge Menschen IT verstehen, werden sie sie auch gestalten können und wollen.

Was bedeutet das konkret?Nehmen wir als Beispiel das Programmieren: Bei IT2School können Schüler mit einer kindgerechten Programmiersprache lernen, wie sie ihre Phantasie auf einem elektronischen Gerät umsetzen: Welche Befehle brauche ich, um eine virtuelle Katze über einen Ball (Ball Aktie) springen zu lassen? Ich habe das selbst in einer Schule beobachtet und war fasziniert, wie die Kinder mit ihren eigenen Ideen neue Lösungen gefunden haben.

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