Wie sieht es aus bei K+S?

Samstag, 26.11.2016 09:00

Kommentar von Jennifer Diabatè

Liebe Leser,

einer unserer Top-Artikel der Woche war der Artikel zu K+S Wir fassen Ihnen hier nochmals das Wichtigste zusammen.

In den vergangenen Wochen konnte das Papier des Kali- und Salzherstellers K+S wieder ein wenig aufholen. So ging es ab Ende September in der Spitze um fast ein Viertel nach oben und zeitweise wurde sogar die 200-Tage-Linie durchbrochen.

Allerdings notiert die Aktie seit Mitte November wieder unterhalb der 200-Tage-Linie. Vielleicht aufgrund der bescheidenen Zahlen, die das Kasseler MDAX-Unternehmen zuletzt vorgelegt hat? Denn von Juli bis September brachen die Umsätze binnen Jahresfrist um knapp ein Viertel auf 687,6 Mio. Euro ein.

Klar, gab es doch das anhaltende Abwasser-Entsorgungsproblem am Kali-Hauptwerk Werra, den Preisverfall bei Kali-Produkten und eine schwache Nachfrage nach Salz. Letzteres liegt am milden Winter 2015/16, denn in den Depots der Kunden lagern noch ausreichend Salz-Reserven für die kommenden Wintermonate.

Während im vergangenen Jahr noch ein operativer Gewinn von 132,1 Mio. Euro in den Büchern stand, wies das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und der Bewertungsveränderung von derivativen Finanzinstrumenten (Ebit I) einen negativen Betrag von 31 Mio. Euro aus. Auch die Jahresziele wurden nach unten korrigiert.

Doch die in Kanada für viel Geld errichtete Kali-Mine „Legacy“ soll bereits im zweiten Quartal 2017 die erste Tonne Kali produzieren. Bis Ende des Jahres soll die Kapazität dann voll ausgeschöpft werden, um die Produktionsmenge auf 2 Mio. Tonnen zu steigern.

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