Wie Online-Handel nicht mehr nerven soll

Samstag, 26.11.2016 15:20 von

Staus, Lärm, Abgase: In der Vorweihnachtszeit verstopfen besonders viele Paketzusteller die Innenstädte. Hamburg erklärt sich jetzt zur Modellregion für Alternativen. Einen Standort für Amazon (Amazon Aktie) gibt es trotzdem nicht.

Einkaufen im Internet könnte gerade in der Adventzeit so praktisch sein: Ein paar Clicks – und das Paket kommt zu Hause an. Käme bloß der Bote nicht immer gerade dann, wenn niemand da ist. Zu diesem Bequemlichkeitsproblem kommen ganz handfeste Nachteile für die großen deutschen Städte: Die eh schon verstopften Straßen werden noch stauanfälliger, Anwohner müssen mit Lärm und Abgas von immer mehr Zustellfahrzeugen leben.

Da hört sich ein jetzt vorgestellter Plan Hamburgs großartig an: Die Stadt solle eine „Modellregion“ für die Zustellung von Paketen auf der sogenannten letzten Meile – also vom Zustelllager zum Endkunden – werden, verkündete Wirtschaftssenator Frank Horch (parteilos). „Saubere Luft und Mobilität zusammenzubringen gelingt nur über Innovationen“, sagte der frühere Manager in den schmucklosen Räumen der Wirtschaftsbehörde. Als größter Logistikstandort Deutschlands müsse sich die Hafenstadt insbesondere bemühen, den Luftreinhalteplan einzuhalten.

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