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Wer zur Elite zählt

Dienstag, 29.11.2016 19:40 von

Das Fachmagazin „Elite Report“ und das Handelsblatt als Medienpartner haben in München die besten Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum gekürt. Das sind die Besten unter den Besten.

Die Börsenlandschaft ist schwierig: Zum Ende eines bewegten Jahres stehen wichtige europäische Aktienindizes wie der deutsche Leitindex Dax oder der führende Euro-Zonen-Index EuroStoxx50 im Minus. Da haben es auch Profis wie Vermögensverwalter es nicht leicht, ihren Kunden Renditen im Depot zu präsentieren, mit denen diese zufrieden sind.

Vielen jedenfalls ist es in diesem Jahr bisher nicht gelungen, das Vermögen ihrer Kunden nach Abzug von Inflation und Kosten zu erhalten, wie Hans-Kaspar von Schönfels, Chef des Fachmagazins „Elite Report“ feststellt. Auch die besten dieser Zunft müssen mit eher kleinen Erträgen von im Durchschnitt drei Prozent für dieses Jahr vor ihre Kunden treten. Je nach Risikoempfinden der Anleger hat manches Depot gerade mal ein Prozent Rendite erreicht, andere durchaus sieben Prozent.

Einen empfehlenswerten Vermögensverwalter zeichnet aber nicht nur eine gute Rendite aus. Auch müssen die Geldprofis ihre Kunden gründlich beraten und respektvoll behandeln, mahnt von Schönfels an. Eine systematisches Management des Kundenvermögens mit einer passenden Anlagestrategie sowie angemessene Gebühren gehören für ihn ebenfalls dazu.         

So schaffen es von 348 von „Elite Report“ getesteten Vermögenverwaltern in Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg, Österreich und der Schweiz gerade einmal 13 Prozent unter die prämierte „Elite“ der Zunft.  Diese 46 Vermögensverwalter zeichnen der „Elite Report“ und das Handelsblatt als Medienpartner am Mittwochabend bei einem Staatsempfang in der Münchener Residenz aus. Geladen waren rund 200 Gäste.

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