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19.08.17
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Welt auf dem Drahtseil

Mittwoch, 11.01.2017 02:20 von

Das World Economic Forum warnt vor seinem Jahrestreffen in Davos vor wachsender sozialer Ungleichheit und politischer Polarisierung. Verstärkt würden die Risiken noch durch den rasanten technologischen Wandel.

Am 9. November vergangenen Jahres herrschte an der verschlafenen Route de la Capite im piekfeinen Genfer Vorort Cologny helle Aufregung: Donald Trump hatte gerade die Präsidentschaftswahlen in Amerika gewonnen. Die Strategen des World Economic Forums (WEF) waren genauso überrascht wie der Rest der Welt und mussten ihren bereits konzipierten Global Risk Report umschreiben.

Aus dem Phänomen Trump war über Nacht das Risiko Trump geworden. Am Mittwoch wird die Studie über die größten globalen Gefahren in London vorgestellt. Zusammen mit dem Brexit ist der kommende Bewohner des Weißen Hauses der entscheidende Risikofaktor für die nächsten zehn Jahre.

„Die bekanntesten Störfaktoren sind die Entscheidung Großbritanniens, die EU zu verlassen, und der Sieg von Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl in den USA“, schreiben die Autoren des Global Risk Report 2017, der dem Handelsblatt exklusiv vorliegt. Das WEF hat dazu weltweit rund 750 Risikoexperten aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und der Zivilgesellschaft befragt.

Das Ergebnis spiegelt nicht nur die Erschütterungen des vergangenen Jahres wider, sondern zeigt, dass vor allem die Weltwirtschaft unter dem Ausgang der Wahlen leiden dürfte. Gefährden doch die „wachsende Ungleichheit bei Einkommen und Vermögen“ sowie die zunehmende „Polarisierung der Gesellschaften“ nach Ansicht der WEF-Experten die politische Stabilität und den sozialen Zusammenhalt, auf die besonders die Geschäftswelt angewiesen ist. Zu den größten globalen Bedrohungen zählen die Risikoexperten nach wie vor auch drohende Klimaveränderungen, deren Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkungen noch einmal höher eingeschätzt werden.

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