Was Kevin Spacey Start-ups auf den Weg gibt

Sonntag, 25.09.2016 15:20 von

Kevin Spacey ist Hollywood-Star, Oscar-Preisträger und Investor in Start-up-Unternehmen. Beim Festival Bits & Pretzels erzählt er, was für ihn das Geheimnis erfolgreicher Unternehmen ist - und warnt vor den Gefahren des Oktoberfests.

Die Idee einer jungen Firma zu verkaufen, gelingt am besten durch Geschichtenerzählen, sagt US-Schauspieler Kevin Spacey („House of Cards“). Auf dem Start-up-Treffen „Bits & Pretzels“ hat er seine Position am Sonntag eindrücklich vermittelt. Spacey, selbst Investor bei einigen Jungunternehmen, appellierte vor Hunderten Zuhörer in Müchnen, den Kunden das zu geben was er wolle – und zwar zu einem angemessenen Preis, um nicht zum „Diebstahl“ zu verleiten.

Spacey sagt vor allem Technik, die sich mit virtueller Realität befasst, eine große Zukunft voraus. „Diese Technologie wird immer weiter reichen“, sagte der 57-jährige Oscar-Preisträger. Nichts werde den Menschen künftig mehr Einblicke in neue Welten vermitteln.

Irgendwann werde diese Technik auch die Schulen erobern. „Klassenzimmer sehen immer noch so aus wie vor 100 Jahren“, sagte Spacey. Das werde sich aber ändern. Spacey selbst hat etwa in die Firma WoofbertVR Geld gesteckt, da er an den Boom in diesem Segment glaubt.

Der Schauspieler empfiehlt jungen Gründern sich nicht zu sehr mit anderen zu vergleichen. „Das sage ich auch zu jungen Schauspielern: Vergleicht Euch nicht mit Leuten, die ganz woanders sind. Da kann man nur verlieren“, sagte er im Interview der Deutschen Presse-Agentur. „Konzentriert euch auf das, woran ihr glaubt, was ihr machen wollt - und seid darin die besten. Jedes Schiff erreicht den Hafen zu einer anderen Zeit.“

Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.