Warum Schalke 04 50.000 Euro Ablöse zahlte

Freitag, 21.10.2016 12:20 von

Immer wieder stehlen Diebe die Profile von Unternehmen auf Facebook (Facebook Aktie) und Twitter, um Lösegelder zu erpressen. Wie sich Firmen gegen den Diebstahl ihrer Internetpräsenz schützen und die Profilseite zurückerobern können.

Für viele Unternehmen hat ihre Social-Media-Seite eine zumindest ebenso große Bedeutung wie die eigene Website. Für Unternehmen, die direkt an Privatkonsumenten verkaufen, hat Facebook meist einen besonders hohen Stellenwert, da sie hier direkt mit (potentiellen) Kunden in Kontakt treten. Mit Marketing-Aktionen in den sozialen Medien wollen sie die Bekanntheit und Beliebtheit ihrer Produkte steigern, diesen ein modernes Markenimage verleihen und so die Kundenbindung stärken. Unternehmen, die nur mit anderen Firmen Geschäfte machen, fokussieren ihre Social-Media-Aktivitäten hingegen meist auf professionelle Netzwerke wie Xing (Xing Aktie) oder LinkedIn. Erfolgreiches Marketing, ob bei Facebook, Xing oder Co., setzt aber immer eines voraus: Das Unternehmen selbst muss Inhaber „seines“ Unternehmensprofils sein und es dürfen parallel dazu keine verwechslungsfähigen oder gar betrügerischen Profilseiten existieren, auf die Kunden oder Geschäftspartner umgeleitet werden. Daher sollten Unternehmen entsprechen vorsorgen, um einen Diebstahl der Unternehmensidentität, einem sogenannten Corporate-Identity-Theft, in sozialen Netzwerken zu verhindern und konsequent gegen das Abgreifen von Profilen, auch Grabbing genannt, vorgehen.1. Social-Media-Page-Grabbing: Eine Gefahr für UnternehmenDas von klassischen Internet-Domains bekannte Phänomen des Domain-Grabbings hat längst auch die sozialen Netzwerke erreicht. Dies ist deshalb besonders misslich, da beispielsweise bei Facebook der Profilname einer Unternehmensseite grundsätzlich nur einmal vergeben werden kann. Die Profil-URL (z.B. www.facebook.com/unternehmensname) ist, ebenso wie eine klassische Internet-Domain, aus technischen Gründen in jedem sozialen Netzwerk nur einmal verfügbar. Wie bei Internet-Domains stellen Unternehmen daher immer wieder fest, dass ihr Social-Media-Profil bereits besetzt ist.

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