Probleme bei der Darstellung von ARIVA.DE?

  • Laden unsere Charts bei Ihnen nicht?
  • Wird unser Forum bei Ihnen nicht korrekt dargestellt?

Sie nutzen einen Adblocker, der hierfür verantwortlich ist. Hierauf hat ARIVA.DE leider keinen Einfluss. Bitte heben Sie die Blockierung von ARIVA.DE in Ihrem Adblocker auf.

Probleme bei der Darstellung von ARIVA.DE?

Top-Thema

15:59 Uhr
ProSiebenSat.1, Deutsche Post und Co.: Die Kaufempfehlungen der Woche aus ...

VW ruft 50.000 Autos in China zurück

Montag, 09.01.2017 14:40 von

Volkswagen muss in China erneut fast 50 000 Autos in die Werkstätten rufen. Grund sind mögliche Probleme mit dem Bremssystem bei Beetle und Golf. Dabei ist China für VW so wichtig wie kein anderes Land.

Rückrufe sind ein heikles Thema für Volkswagen (VW Aktie) in China. Als die Wolfsburger 2014 fast eine halbe Million Autos wegen Problemen mit der Hinterachse in die Werkstätten beorderten, gab es Proteste in vielen Großstädten. Ähnlich hatten schon Kunden bei einer Rückrufaktion im Vorjahr reagiert. Nun steht die nächste Rückrufaktion an – allerdings in deutlich kleinerem Umfang.

Wegen Problemen mit dem Bremssystem müssten fast 50.000 Autos in die Werkstätten, kündigte das chinesische Zentralamt für Qualitätsüberwachung an. Laut Behörde kann es bei einer dauerhaften Verwendung des Tempomats zu Problemen mit dem Vakuum-Bremskraftverstärker und dem Luftfilter kommen, wodurch sich das Bremspedal schwerer betätigen ließe.

Die Autos würden kostenlos nachgebessert, teilte ein Volkswagen-Sprecher am Montag mit. Es handle sich um ein mögliches Sicherheitsrisiko. Betroffen seien 44.718 Beetle mit Herstellungsdatum vom 1. Juli 2012 bis 6. August 2015 sowie 4762 Golf vom 1. Juli 2012 bis 6. Juli 2013. Kunden mit diesen Wagen sollten den Tempomat so lange nicht verwenden, bis sie eine Werkstatt aufgesucht hätten, empfahl das Unternehmen. Die Rückrufaktion startet am 6. Februar.

China ist so wichtig für VW wie kein anderes Land. Der Absatz in der Volksrepublik hatte im vergangenen Jahr das Ergebnis für die Wolfsburger deutlich aufgebessert. Dabei half, dass VW aufgrund strenger Vorschriften in China nahezu keine Dieselautos in der Volksrepublik verkauft hatte und der globale Skandal dadurch nahezu spurlos am Geschäft auf dem größten Automarkt der Welt vorüberging.

Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.