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VW: Neuigkeiten in Sachen Dieselskandal!

Dienstag, 29.11.2016 16:15

Kommentar von Ethan Kauder

Lieber Leser,

wie die Nachrichtenagentur Reuters gemeldet hat, wurde vom Automobilkonzern Volkswagen ein Überbrückungskredit in Höhe von 20 Milliarden Euro verlängert. Bislang wurde das Geld nicht angetastet, soll jedoch jetzt für die finanziellen Folgen, die sich aus „Dieselgate“ ergeben, zur Verfügung stehen. Laut „Handelsblatt“ wurde die Meldung seitens eines VW-Sprechers bereits bestätigt. Die Kreditverlängerung erlaube nun eine höhere finanzielle Flexibilität. „Wir nutzen weiterhin den Zugang zum Kapitalmarkt über ABS-Transaktionen und Commercial Papers“, so der Unternehmenssprecher. An der Kreditlinie werde jedoch vorläufig nicht gezogen. Im Oktober des vergangenen Jahres hatte man sich bei VW dagegen entschieden, die nötigen Finanzmittel für eine Abwicklung des Dieselskandals per Anleihe einzutreiben, weil dies im Vergleich zu teuer gewesen wäre.

Softwareupdate soll genügen

Die Kreditlinie wurde seinerzeit von mehreren deutschen Großbanken gewährt. Im Oktober hatte ein Gericht entschieden, dass sich die Kosten für VW auf etwa 16 Milliarden Dollar belaufen könnten. Der Konzern selbst behauptet, dass ein Update der Software ausreichen würde, um alle Manipulationen zu beheben. Es fällt bei alldem jedoch auf, dass sich die juristischen Anstrengungen der deutschen Autokäufer im Vergleich zu denen in den USA in Grenzen halten.

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