Volkswagen: die nächste Konsequenz wird gezogen

Dienstag, 20.09.2016 15:39

Kommentar von Ethan Kauder

Lieber Leser,

einem Bericht der „Bild Am Sonntag“ zufolge wird es erneut zu personellen Konsequenzen aus der Abgasaffäre beim Wolfsburger Automobilkonzern Volkswagen kommen. Noch in dieser Woche wird der Entwicklungschef Stefan Knirsch von der Tochter Audi seinen Hut nehmen, wie das Blatt schreibt. Eine Quelle nannte die „BamS“ gleichwohl nicht, auch VW oder Audi wollten zunächst keinen Kommentar zu der Meldung abgeben. Als Auslöser für die Personalie wurden jedoch Ermittlungsergebnisse der US-Kanzlei Jones Day genannt. Diese hätten gezeigt, dass Knirsch eine Falschaussage getroffen hätte, was die bei Fahrzeugen mit 3,0-Liter-Dieselmotoren verwendete Software betrifft.

Bereits Knirschs Vorgänger Ulrich Hackenberg hatte wegen desselben Vorwurfs seinen Hut nehmen müssen. So kam es, dass Knirsch zum Entwicklungschef aufgestiegen war. Er hatte zuvor auch für Porsche und Rheinmetall gearbeitet und zuletzt die Aggregate-Entwicklung bei Audi verantwortet. Die Manipulation von Abgaswerten durch eine Software ist vor ziemlich genau einem Jahr ans Licht gekommen. Insgesamt sollen rund 11 Millionen Fahrzeuge von VW und seiner Tochtermarken weltweit betroffen sein.

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