Volkswagen – Anhörung zum 3,0 Liter Motor verschoben

Donnerstag, 01.12.2016 08:00

Kommentar von Rami Jagerali

Lieber Leser,

in der Dienstagnacht teilte das zuständige US-Gericht mit, dass die geplante Anhörung von Volkswagen zum Thema der 3,0 Liter Motoren, die in den VW Tuareg, in Luxusmodelle von Audi und Porsche eingebaut wurden, auf den 16. Dezember 2016 verschoben werden. Ein Grund für diese Verschiebung wurde nicht genannt, aber nun hat Volkswagen etwas mehr Zeit, eine Lösung für das Abgasproblem zu finden. Es geht um eine Einigung, die 80.000 Dieselfahrzeuge mit einem 3,0-Liter-Motor des Volkswagenkonzerns betreffen. Nach Ansicht des zuständigen Richters befindet man sich auf einem guten Weg für eine Übereinkunft durch die unterbreiteten Vorschläge von Volkswagen. 60.000 dieser Fahrzeuge sollen nach dem Angebot umgerüstet und 20.000 ältere Modelle werden zurückgekauft. In diesem Vergleich dreht es sich um Kosten von etwa 15 Milliarden Euro, die auf den Autohersteller bei einem Gesamtrückruf zukommen können.

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Wie die Verhandlungen ausgehen, werden wir ab dem 16. Dezember erfahren und bis dahin hat Volkswagen noch Zeit stichhaltige Umrüstungspläne für die 3,0-Liter-Motoren zu entwickeln. Ein Rückkauf der Fahrzeuge fällt wesentlich kostenintensiver aus und würde das Unternehmen noch weitaus mehr belasten, als eine Umrüstung der Fahrzeuge. Warten wir einfach auf den 16. Dezember, die Pläne von Volkswagen und auf die Entscheidung des Gerichts.

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