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27.04.17
ROUNDUP: Google lässt Kassen bei Konzernmutter Alphabet klingeln

US-Metallkonzern spürt Preisdruck

Mittwoch, 12.10.2016 06:40 von

Ernüchterung zum Auftakt der US-Berichtssaison: Nach enttäuschenden Umsatzzahlen haben die Anleger am Dienstag die Aktien des Aluminiumkonzerns Alcoa abgestraft.

Der US-Metallkonzern Alcoa bekommt kurz vor seiner Aufspaltung den Preisdruck in der Branche heftig zu spüren. Wegen der Entwicklungen auf dem Markt insgesamt und Schließungen eigener Werke sank der Umsatz im abgelaufenen Quartal um sechs Prozent auf 5,2 Milliarden Dollar (Dollarkurs), wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Aktionäre zeigten sich schockiert: Die Papiere fielen an den Wall Street um mehr als zehn Prozent.

Der Konzern will sich zum 01. November aufspalten: Die klassische Verhüttungssparte soll weiter den Namen Alcoa führen. Die Schwester wird unter Arconic firmieren und sich auf hochwertige Aluminium- und Titanlegierungen für Fahrzeug- und Flugzeugbau sowie die Bauindustrie spezialisieren. Konzernchef Klaus Kleinfeld zeigte sich trotz der Probleme optimistisch. "Wir schneiden trotz der niedrigen Preise gut ab", sagte er der Nachrichtenagentur Reuters. So vervierfachte sich der Gewinn im dritten Quartal beinahe auf 166 Millionen Dollar, was allerdings unter den Erwartungen vieler Analysten lag.

Für diesen Jahr prognostiziert Kleinfeld bei Aluminium eine um fünf Prozent höhere Nachfrage, während die Kapazität nur um drei Prozent ausgebaut werden soll. Alcoa setzt unter anderem darauf, dass Autokonzerne weiter leichte Aluminiumverbindungen verbauen. Für die weltweite Autoproduktion erwartet der New Yorker Konzern 2016 nach wie vor ein Wachstum zwischen einem und vier Prozent.

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