Und was ist mit Donald Trump?

Freitag, 18.11.2016 17:20 von

Alljährlich findet in Frankfurt die "Euro Finance Week" statt. Illustre Gäste aus der Bankenbranche sind zu Gast, doch besonders spannend ist das, was sie sagen nicht.

Jedes Jahr im späten Herbst findet in Frankfurt die „Euro Finance Week“ statt. Eine ganze Woche hören dann Banker, Aufseher, Politiker und Wissenschaftler anderen Bankern, Aufsehern, Politikern und Wissenschaftlern zu, die über alles, was sie gerade so bewegt diskutieren und referieren. Der Höhepunkt ist immer am Freitag der „European Banking Congress“ in der Alten Oper in Frankfurt. Dafür kommen Größen wie Mario Draghi, Jens Weidmann, John Cryan, Martin Zielke und Wolfgang Schäuble, um ihre Sicht der aktuellen Lage wiederzugeben.     

Das sind schon beachtliche Redner und es wäre spannend zu hören, was sie vom kommenden US-Präsidenten erwarten, aber sie alle sagen dann halt doch wieder so ungefähr das, was sie sonst auch sagen. Da hört man natürlich aufmerksam zu, schaut aber auch mal, wer noch so da ist. Hilmar Kopper zum Beispiel, dessen Zeit als Chef der Deutschen Bank nun auch schon fast 20 Jahre her ist. Und Jürgen Fitschen. Der ist gerade mal ein halbes Jahr weg von der Spitze und redet engagiert auf die Kommunikationsleute der Bank ein. Er sieht ziemlich verärgert aus. Wahrscheinlich gefällt es ihm wenig, dass die Bank seine einbehaltenen Boni teilweise nicht auszahlen will und noch weniger, dass das am Mittwochabend via „Süddeutscher Zeitung“ auch noch öffentlich wurde. Aber da können ja die Sprecher nichts dafür.

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