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Tusk fordert G20 zu soldarischer Flüchtlingshilfe auf

Sonntag, 04.09.2016 14:48 von

HANGZHOU (dpa-AFX) - Die Europäische Union fordert von ihren Partnern in der G20 eine gerechtere Verteilung der Lasten durch Flüchtlinge. Europa sei mit seiner Aufnahmefähigkeit "kurz vor dem Limit", sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk am Sonntag in der ostchinesischen Stadt Hangzhou. Derzeit seien 65 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht, die Gründe für Flucht- und Migrationsbewegungen könnten nur global angegangen werden.

"Die G20 muss ihren Teil an Verantwortung übernehmen", sagte Tusk und schloss China ausdrücklich darin ein. Die drei größten G20-Länder USA, Russland und China, der diesjährige Gipfelgastgeber, nehmen nur wenige oder gar keine Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland Syrien auf. Tusk schlug vor, alle Länder sollten mehr humanitäre Unterstützung und mehr Entwicklungshilfe leisten.

Vor dem offiziellen Gipfelauftakt am Sonntagnachmittag (Ortszeit) kündigte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker an, er wolle das Problem der Stahlüberkapazitäten in China zur Sprache bringen. Die Zwanzigergruppe vereint 19 wichtige Industrie- und Schwellenländer und die EU./fko/DP/he