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Trumps neuer Finanzminister im Amt

Dienstag, 14.02.2017 07:17 von

Während der Vereidigung des neuen Finanzministers Mnuchin findet US-Präsident Trump lobende Worte. Doch im Senat wurde gegen seinen Wunschkandidaten zuvor kräftig ausgeteilt.

Der stark zerstrittene US-Senat hat am Montagabend Steven Mnuchin als Finanzminister bestätigt. Die entsprechende Abstimmung fiel mit 53 zu 47 relativ knapp aus. Während zwar alle Republikaner mit „Ja“ für Mnuchin stimmten, wurde er lediglich von einem Demokraten unterstützt. Auch David Shulkin wurde für sein Amt bestätigt: Mit 100 zu 0 Stimmen votierten die Senatoren dafür, dass er nun Minister für Kriegsveteranen ist.

Die Amerikaner sollten wissen, dass „das Finanzsystem unserer Nation in wirklich großartigen Händen liegt“, erklärte US-Präsident Donald Trump bei der Vereidigung Mnuchins am Montagabend. Dieser werde nach einer Karriere im privaten Sektor nun für die amerikanischen Steuerzahler arbeiten, so Trump.

Auch im Senat hatte Mnuchin unter Republikanern Anklang gefunden. Er habe Erfahrung darin, große und komplizierte Unternehmen zu leiten, würdigte Senator Orrin Hatch, Vorsitzender des Finanzausschusses im Senat, den neuen Finanzminister. Ähnlich lobend fielen die Worte vom republikanischen Mehrheitsführer im Senat, Mitch McConnell, aus. Mnuchin sei clever und fähig, seine Berufserfahrung im privaten Sektor sei „beeindruckend“.

Wie andere im Kabinett von US-Präsident Donald Trump ist Mnuchin ein wohlhabender Geschäftsmann. Er war unter anderem als Partner für die Investmentbank Goldman Sachs (Goldman Sachs Aktie) tätig und verantwortete die Finanzen während Trumps Wahlkampf. Als Finanzminister wird er vermutlich vor allem die Überarbeitung des Steuersystem betreuen. Trump hatte dies vor seinem Amtsantritt wiederholt versprochen. Es wäre die erste Änderung nach 30 Jahren.

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