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Trump fordert Freilassung von Oppositionsführer

Donnerstag, 16.02.2017 04:05 von

Die Beziehungen zwischen den USA und Venezuela verschlechtern sich im Tagestakt. Erst werden Sanktionen gegen den Vizepräsidenten wegen des Vorwurfs des Drogenhandels verhängt, nun folgt ein brisantes Treffen.

US-Präsident Donald Trump geht auf Konfrontationskurs zur sozialistischen Regierung in Venezuela. Er traf in Washington die Ehefrau des inhaftierten Oppositionsführers Leopoldo López, Lilian Tintori. Zu einem Bild des Treffens schrieb der 70-Jährige bei Twitter: „Venezuela sollte Leopoldo López, einen politischen Gefangenen und Ehemann von @liliantintori (...) erlauben, sofort das Gefängnis zu verlassen.“

Auf dem Bild waren auch Vizepräsident Mike Pence und Floridas Senator Marco Rubio zu sehen. Die Mahnung Trumps dürfte Venezuelas Präsident Venezuelas Nicolás Maduro als Einmischung in innere Angelegenheiten und Affront auffassen. López verbüßt wegen angeblicher Anstachelung zur Gewalt bei regierungskritischen Protesten eine fast 14-jährige Haftstrafe. Das Urteil wurde von vielen Ländern und Organisationen als politisch motiviert kritisiert. Sein Frau Lilian Tintori kämpft weltweit für seine Freilassung. Sie dankte Trump und Pence für die Unterstützung, „die Demokratie in unserem Land wiederherzustellen.“

Kurz vor der Veröffentlichung der Aufforderung Trumps hatte Maduro noch gemäßigte Töne angeschlagen: „Wenn Sie mich fragen, sage ich, dass ich mich nicht mit dem Señor Trump streiten will.“ Es gehe um eine Beziehung des Respekts und Dialogs. Zugleich äußerte er bei einer Veranstaltung mit Militärs die Befürchtung, dass die Beziehungen auf das gleiche schlechte Niveau fallen könnten wie mit dem „Bush-Clan und dem Clan Clinton-Obama.“ Der Imperialismus sei eine Bedrohung für das Land.

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