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Toshiba-Konsortium kauft alte Loks

Montag, 09.01.2017 18:40 von

Die Deutsche Bahn verkauft 200 ältere Loks der angeschlagenen Fracht-Tochter DB Cargo an ein Konsortium des japanischen Toshiba-Konzerns. Teil des Deals soll auch eine Technologie-Kooperation der beiden Unternehmen sein.

Die Deutsche Bahn verkauft 200 ältere Loks an ein Konsortium um den japanischen Toshiba-Konzern. Die Fahrzeuge der Fracht-Tochter DB Cargo würden an den Vermieter Railpool abgegeben, über den dann auch Loks zurückgeleast werden könnten, teilte die Deutsche Bahn am Montag in Berlin mit. Toshiba (Toshiba Aktie) ist laut Bahn Teil des Konsortiums um Railpool. Einen Verkaufspreis für die Loks nannte das deutsche Staatsunternehmen nicht. Nach früheren Angaben aus Konzernkreisen sollte er 70 Millionen Euro betragen. Der Verkaufsprozess zog sich allerdings über mehr als ein halbes Jahr hin.

Teil des Abkommens mit Toshiba ist nun zudem eine Technologie-Kooperation, die in die Entwicklung einer neuen Güterlokomotive münden soll. Die Bahn erhält dafür eine Option zum Kauf von 100 Fahrzeugen. Erste Testexemplare sollen Ende 2019 zur Verfügung stehen. Zum Kaufpreis äußerte sich die Bahn hier ebenfalls nicht.

Die Deutsche Bahn und vor allem ihre Frachtsparte ist angeschlagen. Der Verkauf der alten Loks soll sie kurzfristig entlasten. Vorbereitet wird inzwischen auch das Sparprogramm Opex, mit dem der Konzern vor allem seine zahlreichen Werkstätten unter anderem für Loks und Waggons sanieren will. Wie viele Stellen dort gestrichen werden könnten, ist noch unklar.

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