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Torjäger malocht und trifft erneut

Montag, 13.02.2017 18:24 von

Eben noch mit dem 1. FC Nürnberg in den Zweitligastadien der Republik unterwegs, jetzt plötzlich Publikumsliebling auf Schalke: Guido Burgstaller betrachtet den Moment nach außen hin zwar mit österreichischer Gelassenheit, doch insgeheim freut sich der Stürmer natürlich über seinen vielversprechenden Start in neuem Umfeld, das er für seinen Erfolg mitverantwortlich macht: "Es ist immer einfacher, wenn man gut aufgenommen wird."

Burgstaller und Schalke - das passt. Das spürt man vor allem in den Augenblicken, in denen sich der Österreicher für seine Mannschaft aufopfert. Dem Gegner die Stirn bieten, den Bällen nachjagen, den kräftigen Körper reinstellen: genau das wollen sie sehen auf Schalke. Dafür gibt es auch gern mal Extra-Applaus.

Umso erfreulicher, wenn das Engagement belohnt wird. Drei Heimspiele hat Schalke 04 in diesem Jahr bereits ausgetragen, zwei der drei darin erzielten S04-Treffer gehen auf Burgstallers Konto. Gegen den FC Ingolstadt war ihm der vielumjubelte, späte 1:0-Siegtreffer gelungen, nun fackelte er beim 2:0 gegen Hertha BSC nicht lange, als er sein Team nach einem wunderbaren Pass von Nabil Bentaleb mit 1:0 in Führung schoss.

Der Top-Torschütze der Zweitliga-Hinrunde funktioniert auch eine Etage höher. "Natürlich merkt man den Unterschied", sagt Burgstaller in Anbetracht seiner Kontrahenten, die inzwischen Namen wie Mats Hummels tragen, "aber im Grunde mache ich nicht viel anders als in der zweiten Liga."